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#1 (permalink) | |
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Langenneufnach: Landratsamt genehmigt Asylheim
Das Asylheim in Langenneufnach in den Stauden sorgt weiterhin für Zündstoff. In der Sitzung des Gemeinderates zog ein Mann plötzlich ordentlich vom Leder. |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 27.04.2012 um 08:18 Uhr
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#2 (permalink) | |
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„Wir sind nicht ausländerfeindlich.“ Ach, ja ... |
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#3 (permalink) | |
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Da ich bald selber in Langenneufnach wohnen werde muss ich noch etwas zu diesem Artikel ergänzen: |
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#4 (permalink) | |
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(Beleidigung gelöscht, mod) |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 30.03.2012 um 06:47 Uhr
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#5 (permalink) | |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 30.03.2012 um 06:48 Uhr
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#6 (permalink) | |
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Tja, was will ich damit sagen? Ich finde, die beiden sollten ihre Klappe halten und nicht mit Steinen werfen, wenn sie im Glashaus sitzen. Der junge Wuschek sollte besser mal bei seinen Großeltern nachfragen, wie das Leben als Flüchtling denn so war. Denn diese Asylanten sind ja auch nichts anderes als Flüchtlinge, auch wenn man diesen Begriff nicht mehr verwendet. Dort wo die Asylanten gelebt haben, konnten sie nicht bleiben und jetzt hoffen Sie, dass sie hier in Deutschland bleiben dürfen. Was ist daran gefährlich für die örtliche Bevölkerung? Was den jungen Böck betrifft, so hilft die ganze Bevölkerung in und um Langenneufnach jedes Jahr, den Hilfstransport nach Rumänien, initiiert von seinem Vater zu ermöglichen. Das heißt doch, in seinem Elternhaus hat er die Fremdenfeindlichkeit nicht gelernt. Ich finde, mit diesen Äußerungen schadet er der Rumänienhilfe schon. Im Fernsehen kann man öfter sehen, dass Flüchtlinge auf völlig überfüllten Schiffen unter Lebensgefahr - und diese beiden wissen nicht, was Lebensgefahr ist - aus ihrem Land fliehen, in der Hoffnung auf ein Leben, das nicht länger bedroht ist. Von uns kann sich doch gar keiner vorstellen, wie so was ist. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Leute irgendetwas tun wollen, was zu Ihrer Abschiebung führt. Wäre ja schön dumm. Klar, in so einem Haus eingepfercht zu sein, reizt die Stimmung und zu tun gibt es im Dorf sicherlich nichts, zumindest nichts, was nicht auch etwas kostet. Und das Dorf dürfen sie ja auch nicht verlassen. Aber so winzig ist dieses Haus nicht. Das war früher mal ein Gasthof mit einer Wirtsstube, einem Nebenzimmer, einem großen Saal und außerdem noch Fremdenzimmern. Da ist auf jeden Fall mehr Platz pro Person, als auf so einem Schiff. Und es scheint mir besser zu sein für die Asylanten im Dorf, als z. B. in der Containersiedlung an der B17. By the way: Nach dem Krieg, so hat mir meine Mutter erzählt, wurde in jedem Haus in ihrem Dorf, in dem ein Zimmer leer stand, eine Flüchtlingsfamilie einquartiert. Damals hatten die Familien nicht bloß 0,5 Kinder! Die sind sich auf jeden Fall auch auf den Keks gegangen. Meiner Mutter erzählte auch, dass da öfter die Fetzen flogen. |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 30.03.2012 um 07:42 Uhr
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#7 (permalink) | |
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@ Maria E.
Anhand Ihres Kommenstars kann man durchaus Ihre altertümliche Gedankenstruktur erkennen! P.S. Dieser Artikel ist teils schon zwei Wochen alt und z.B. die Facebook-Gruppe wurde schon vor einer Woche geschlossen und auch die Unterschriftenlisten sind nicht mehr im Umlauf! (edit - Nr. 7.3 NUB) |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 30.03.2012 um 06:52 Uhr
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#8 (permalink) | |
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OK, ich möchte jetzt auch nicht mehr weiter auf Ihre Kommentare eingehen, da die Qualität nicht darauf schließen lässt, dass Sie in dieser Sache weitergehend informiert sind. Nur soviel sei noch gesagt: - Seit wann wird denn der Begriff Flüchtling nicht mehr verwendet? Wenn sie sich schon einmal mit der Gesetzeslage im Bereich Asylrecht befasst hätten, wäre Ihnen sicherlich schon aufgefallen, dass es unter § 60 Abs. 1 des AufenthG lautet: "Gewährung von Flüchtlingsschutz". Alleine diese Tatsache zeigt schon wie gut Sie zu diesem Thema informiert sind! - Die Bewohner dort haben auf eine unbestimmte Zeit eine Fläche von ca. 10 m² zur Verfügung. Klar ist das mehr als auf einem Schiff, aber was hat das damit zu tun? Wer will denn dauerhaft auf ca. 10 m² wohnen? - Das Containerdorf an der B17 war sicherlich keine gute Unterkunft, aber die alte Post wird für 46 Personen auch keine ideale Unterkunft! Wäre es denn nicht besser, wenn man die Personenanzahl auf zwei oder drei Unterkünfte aufteilt, so dass die Asylbewerber unter menschenwürdigen Verhältnissen leben können und sich eigenverantwortlich integrieren können? Was denken Sie denn weshalb der Landrat und mehrere andere Personen vom Landratsamt vor Ort waren und sich das angesehen haben und danach ein Kompromissvorschlag unterbreitet wurde?! Sie sollten sich einfach besser informieren bevor Sie hier öffentliche Kommentare abgeben und versuchen andere zu diffamieren! Wir haben unser Ziel erreicht, dass die Asylbewerber unter menschlicheren Umständen dort wohnen können - insofern der Kompromiss nun wirklich zu stande kommt und baurechtlich dort alles in Ordnung ist. Wir haben auch nach diesem Kompromissvorschlag alle Aktivitäten bis auf die baurechtliche Überprüfung durch den Rechtsanwalt umgehend eingestellt! |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 30.03.2012 um 07:43 Uhr
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#9 (permalink) | |
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Scheiß Doppelmoral!!!!!
Jaja, alle wollen Strom, keiner die Kraftwerke! Alle wollen in den Urlaub fliegen, keiner die Flughäfen! Wir sind alle nicht ausländerfeindlich, aber ein Asylantenheim in unser Dorf? Nein des geht nicht! Traurig, da schämt man sich schon fast wieder Deutscher zu sein! |
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#10 (permalink) | |
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Ach, plötzlich kümmert man sich ums Baurecht und ist natürlich üüberhaupt nicht ausländerfeindlich ... Und bei einem solchen Satz versinkt man nicht vor Scham im Boden?
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#11 (permalink) | |
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Ich persönlich habe noch nie etwas anderes behauptet! Wo kann man nachlesen, dass es hier gegen Ausländer geht?! |
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#12 (permalink) | |
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Wer sagt denn, dass wir überhaupt kein "Kraftwerk" möchten?! Man sollte nur in der heutigen Zeit kein Atomkraftwerk mehr bauen und schon gar nicht, wenn das Kraftwerk nicht nach den geltenden Gesetzen gebaut wurde und so eine Gefahr davon ausgehen kann! Warten Sie jetzt doch einfach mal die rechtliche Überprüfung ab und wenn dann die breite Bevölkerung noch dagegen ist können Sie wieder eine Doppelmoral vorwerfen. |
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#13 (permalink) | |
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Wer sprach von AWK's? Es gibt auch noch andere Kraftwerke.... Ich denke sie wissen genau, was gemeint ist! Gelle? |
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#14 (permalink) | |
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Unfassbar
Ist schon echt unfassbar, was einem hier alles vorgeworfen wird!! Ausländerfeindlichkeit, Doppelmoral, usw... Wer sich in letzter Zeit wirklich mit dem Thema beschäftigt hat, der sollte gemerkt haben, dass es hier nicht um diese Leute geht! Sondern lediglich um diese Einrichtung mit zu vielen Leuten auf engstem Raum und das mitten im Ortskern! Aber es ist ja immer einfach jemanden in die rechte Ecke zu schieben oder sonst was vorzuwerfen, als sich wirklich mit der Thematik auseinander zu setzen und dann sachlich und normal zu argumentieren! Ach ja und Frau Maria E. ich weiß nicht wo Sie Ihre Info's hernehmen! Aber eins weiß ich, dass sie nicht stimmen! Und was hat die Rumänienhilfe hiermit zu tun??? Ich bin übrigens selber in der Vorstandschaft!!! |
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#15 (permalink) | |
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Ich schon, aber Sie haben nicht verstanden wie ich das meinte! Ja, es gibt ander Kraftwerke (die man dann sicher auch akzeptieren würde) und es gibt andere Möglichkeiten Asylbewerber unterzubringen als 46 Leute in ein Gebäude zu pferchen und die dann nicht mal betreut oder irgendwie unterstützt! |
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