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#46 (permalink) | |
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ja sowas. noch a doppelter! |
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#47 (permalink) | |
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doppelt |
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#48 (permalink) | |
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Klartexter, der meint sicher sein eigenes exessesives Nightlive |
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#49 (permalink) | |
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Das ist der Beweis, dass selbst Wikipedia nicht immer recht hat. Es gibt sicherlich Kneipen und Bars die um 2 Uhr dicht machen, hierbei handelt es sich allerdings um kleinere Bars und Lokale die überwiegend Speisen anbieten. Die "Spaßlokale" (z.B. Bierkönig, Oberbayern, Riu Palace, MegArena, MegaInn, und viele mehr) sind damit sicher nicht gemeint, die haben definitiv länger auf, d. h. ca. 5-6 Uhr! Kotzen, Pinkeln, Grölen usw. ist nicht schön. Allerdings ist diese ganze Verallgemeinerung auch nichts wert. Zahlen, Daten, Fakten wären mal schön. Wieviel Kotzlachen gibts nach einem Abend, wie oft wird gepinkelt. Wie ist das Verhältnis zu allen anderen? Wo sind denn die tollen Ordnungskräfte in der Max? Wenn es so unfassbar viele Ordnungswidrigkeiten sind müssen die sich doch komplett selbst finanzieren! Eine Sperrstunde empfinde ich als Unsinn. Es muss andere Möglichkeiten geben! |
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#50 (permalink) | |
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Aber, aber, das ist jetzt wohl nicht Ihr Ernst? Soll man jetzt die Lachen zählen? Außerdem haben Sie schon mal versucht einen Volltrunkenen eine Anzeige zu verklickern bzw. überhaupt ein verständliches Wort von ihm zu bekommen? Seit Jahren immer immer immmer immer wieder neue Vorschläge, die das Papier nicht wert sind auf dem sie stehen. Schade ist, dass unsere heutige Gesellschaft, keine Rücksicht mehr kennt, wer weiß warum. Da helfen leider nur noch Verbote und Regeln. Ich fände es auch besser, wenn es anders wäre! Für mich sind es vorwiegend diese Punkte, die an dem Lärm und Dreck Schuld sind:
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#51 (permalink) | |
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In Marburg gab es den "Sängerschein", wenn man die nächtliche Ruhe störte, vornehmlich mit gemeinsamem Gesang, der in der Regel - C2H5OH-bedingt - vorallem laut und seltenst wohlklingend war. Kostete 15 Mark und verhalf der Innenstadt, trotz einer erheblichen Kneipendichte und 20.000 feierfreudiger Studenten, zu angemessener Ruhe ab 02:00 Uhr. Wieso sich die Stadt gegen eine Verlängerung der Sperrzeit stellt, ist mir schleierhaft. Die Politik für die Menschen sieht jedenfalls anders aus. Mit der Sperrzeit wäre auch das Problem der Raucher und der Afrikafans (ich wundere mich schon länger über diese Togo-Läden, die ja wie die Pilze aus dem Boden schießen) gelöst. Gegen die allabendliche Max-Rallye könnte man die Poller wieder mal ins Gespräch bringen, die gibt es wunderbar hydraulisch versenkbar und für Anwohner mit Funkfernbedienung. |
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#52 (permalink) | |
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War wohl doch ne Schnappsidee?
Einspruch gegen Maxstraßen-Verbot für Schläger Innenstadt Anwalt verweist auf den Datenschutz und spricht von „erheblichen juristischen Bedenken“ Im Kampf gegen Lärm, Gewalt, und Alkoholprobleme in der Innenstadt prüfen Augsburgs Polizeipräsident Gerhard Schlögl und der designierte Ordnungsreferent Volker Ullrich (CSU) derzeit eine neue Lösung. Sie wollen Gastwirte dazu bewegen, bei Schlägern ein gaststättenübergreifendes Hausverbot zu verhängen. „Das müsste so funktionieren wie bei gewaltbereiten Hooligans, die ein bundesweites Stadionverbot bekommen“, sagte Schlögl. Bei Straftätern könnte man auch über ein vorübergehendes Aufenthaltsverbot in der nächtlichen Maximilianstraße nachdenken. Augsburg wäre nicht die erste Stadt mit einer solchen Maßnahme. Auch in Osnabrück unterrichten sich die Discobetreiber neuerdings gegenseitig über die Namen gewalttätiger Gäste. Wird jemandem in einem Lokal ein Hausverbot erteilt, gilt es auch in weiteren 17 Lokalen. Was zunächst nach einer probaten Lösung gegen Störenfriede klingt, wirft allerdings rechtliche Probleme auf. Der Strafrechtler Udo Vetter spricht gar von „erheblichen juristischen Bedenken“. „Wir leben in einem Staat, in der jeder Rechte hat“, sagt Rechtsanwalt Vetter, der sich auf seiner bundesweit bekannten Internetseite lawblog. de mit der Thematik beschäftigt. „Dazu gehört das Recht, sich in einer Innenstadt frei zu bewegen.“ Ein Aufenthaltsverbot in der Augsburger City sei deshalb ein „extremer Eingriff in die Bürgerrechte“, der gut begründet werden müsse. Das gelte auch für Hausverbote, die man nicht einfach so pauschal verhängen könne. „Da muss jeder einzelne Gastronom eine Begründung haben.“ Eine Grundlage für ein solches Hausverbot könnte zum Beispiel eine einschlägige strafrechtliche Verurteilung sein, meint der Jurist. Nur: Woher sollten die Augsburger Discobetreiber von solchen Verurteilungen wissen? „Polizei und Justiz dürfen derartige Daten – gerade in Verbindung mit Namen – nicht an Dritte weitergeben“, betont Vetter. „Das sieht die Strafprozessordnung nicht vor.“ Gleiches gelte für die Weitergabe von Daten durch die Gastronomen. Diese sei nur bei einem berechtigten Interesse oder zur Abwehr künftiger Gefahren denkbar. „Aber wer kann schon beurteilen, ob jemand, der einmal randaliert oder geschlagen hat, dies auch ein zweites Mal tun wird“, sagt der Jurist. „Ich kann nicht einfach Discobetreibern überlassen, Menschen derart zu stigmatisieren.“ Stadionverbote sind rechtens Insofern hinke auch der Vergleich mit dem Stadionverbot für Hooligans, das der Bundesgerichtshof vergangenes Jahr für korrekt erklärt hatte. Das laufe über den DFB und damit über einen übergreifenden Dachverband. „Ein übergreifendes Hausverbot wäre wohl eher machbar, wenn es zum Beispiel über den örtlichen Hotel- und Gaststättenverband liefe.“ Neben den datenschutzrechtlichen Problemen sieht Vetter im Falle einer Umsetzung der Pläne auf alle Beteiligten erheblichen Aufwand zukommen. Denn jeder einzelne Betroffene könnte sich dagegen wehren. „Er kann von jedem Gastronomen Auskunft darüber verlangen, welche Daten von ihm gespeichert werden, woher sie kommen und warum sie gespeichert werden“, erklärt Vetter. Dann könnte er auf Löschung klagen – oder gegen die Speicherung und Weitergabe der Daten. Die Chancen auf einen Erfolg stünden dabei gar nicht schlecht. Gastwirte und Stadt hätten das Nachsehen – und die Kosten. Ist der NEUE ORDNUNGSREFERENT, Herr Dr. Ullrich, nicht Rechtsanwalt? Kennt sich wohl nicht so aus in seinem Fach? |
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#53 (permalink) | |
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Waren Sie schon mal am Ballermann?? Wenn Sie sehen würden wie es dort trotz Sperrstunde zugeht und Sie dies als positives Beispiel für Augsburg nehmen, dann müssen die Partygänger zukünftig erst mal richtig Gas geben. Weil dann ist es noch viel zu leise in der Maxstr.... |
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#54 (permalink) | |
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Macht nichts, ab sofort kümmert sich der Staatsanwalt um die Radau-Brüder.
Vielleicht wurde der Innenstadtanwalt von der CSU bezahlt?? Natürlich aus gegebenen Anlass. |
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#55 (permalink) | |
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Samstagnacht auf der Maxstraße - Schlägereien im Stundentakt!
Wie sagt unser Ordnungsreferent, es ist schon viel viel besser geworden!
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#56 (permalink) | |
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Wenn das besser ist, will ich nicht wissen wie es vorher war: Schlägereien im Halbstundentakt? |
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#57 (permalink) | |
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Maximilianstraße: Keine Ruhe im Lärmstreit
In der Auseinandersetzung um den Lärm durch Partygänger droht ein neues Gerichtsverfahren. Fünf Anwohnern reichen die Bemühungen der Stadt nicht. Maximilianstraße: Keine Ruhe im Lärmstreit |
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#58 (permalink) | |
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ja, ja, unser Ordnungsreferent. Will die Sache wohl aussitzen, bis er im Bundestag sitzt. Ob da aber jemals der Fall sein wird Was das Max-Straßen-Problem betrifft, hat er sich ja nicht gerade mit Rum bekleckert. Alles nur Wischi-Waschi und nichts Konkretes Der beste Joke ist aber die 20 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung. Tolle Idee für einen Juristen. Und so sinnvoll. Dann herrscht Ruhe in der Max-Straße---glaubt aber woohl nur Ulrich. Oder hat er ein paar spezielle Freunde aus der Gastronomie, die ihn da beraten |
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#59 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 9/24/07 Beiträge: 19803 |
Genau die Prügel-, Kotz-,Piss- und Randalebrüder werden sicher durch die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 20 km/h "ausgebremst"! Darüber lacht sicher auch Herr Dietz! |
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#60 (permalink) | |
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Die Begrenzung auf 20 km/h wird natürlich nichts bringen. Dadurch werden die rollenden Discos auch nicht leiser, und meinen Motor kann ich auch im Stand kräftig aufheulen lassen und nebenbei schön auf die Hupe drücken. Ich frage mich sowieso schon seit Jahren, warum die Stadt die Maxstraße nachts nicht einfach sperrt (außer für Anlieger und Taxis). Parkplätze findet man eh kaum, weil überall Anlieger stehen, eine Durchgangsstraße ist die Maxstraße auch nicht und mittlerweile gibt es ja anscheinend bis vier Uhr Nachtbusse (kann man prima P&R machen!). Warum muss da noch einer mit dem Auto reinfahren? Und was die Feierlultur und den Flair einer Studentenstadt angeht: Grölende Herrenabende, riesige Kotzflecken, Berge von Müll und besoffene Klingelputzer am frühen Morgrn sind natürlich ein Zeichen von höchster Kultur! Was so schlimm dran sein soll, um drei statt um vier zu schließen, kapiere ich auch nicht. Was passiert in der Stunde denn noch außer Betankung bis zum Kotz-Level? |
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