Freitag, 24. Mai 2013

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Streit um Partylärm auf der Augsburger Maxstraße: Neues Gerichtsverfahren droht
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20.06.2011 13:23 Uhr
bauerber
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ja sowas. noch a doppelter! Blush

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Never attribute to malice that which can be adequately explained by stupidity. (Hanlon's razor)

20.06.2011 13:24 Uhr
bauerber
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doppelt Augenrollen

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Never attribute to malice that which can be adequately explained by stupidity. (Hanlon's razor)

20.06.2011 13:54 Uhr
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Zitat von Klartexter

Lesen Sie heute mal den Kommentar von Bublies im Käsblättle. Besonders nett finde ich das PS, wonach der Autor mitten in der Stadt lebt. Klar, in der Katharinengasse steppt ja auch täglich der Bär laut lachend

Klartexter, der meint sicher sein eigenes exessesives Nightlive laut lachend aber zur Katharinengasse, da fallen anschließend immer die Horden durch und singen, ist aber ganz nett, hör ich da, wo ich wohn, auch öfter, solange die Jungen Leute singen, können sie immerhin keinen vermöblen Zwinkernd

21.06.2011 07:16 Uhr
BamBam778
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Zitat von KWA

http://de.wikipedia.org/wiki/Ballermann_6

Reaktionen auf dieses Image und auf Beeinträchtigungen für die einheimische Bevölkerung

Die Regierung der Balearischen Inseln hat nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 eine bereits seit längerem bestehende Begrenzung von Außen-Musikbeschallung auf 64 dB festgesetzt. Die Lokale an der Playa de Palma müssen ab Mitternacht die Außen-Musik komplett einstellen, was für viele der Touristen einen erheblichen Einschnitt an „ Ballermann-Stimmung“ bedeutet. Die Schallbegrenzung betrifft die gesamte Insel Mallorca. Dezibel-Begrenzer an den Musikanlagen und Doppeltüren zur Außenschall-Begrenzung sind inselweit Pflicht bei Lokalen mit nächtlichen Öffnungszeiten.

Die Balneario-Lokale selbst haben von ca. 2 bis 11 Uhr morgens geschlossen . Bereits im Jahre 1998 ist das deutschsprachige Schild mit der Aufschrift „Ballermann 6“, welches im gleichnamigen Film Ballermann 6 noch zu sehen war, entfernt worden. Im gleichen Jahr gab es Demonstrationen der Gastronomen gegen die geplante Einführung einer früheren Sperrstunde

Das ist der Beweis, dass selbst Wikipedia nicht immer recht hat. Es gibt sicherlich Kneipen und Bars die um 2 Uhr dicht machen, hierbei handelt es sich allerdings um kleinere Bars und Lokale die überwiegend Speisen anbieten. Die "Spaßlokale" (z.B. Bierkönig, Oberbayern, Riu Palace, MegArena, MegaInn, und viele mehr) sind damit sicher nicht gemeint, die haben definitiv länger auf, d. h. ca. 5-6 Uhr!

Kotzen, Pinkeln, Grölen usw. ist nicht schön. Allerdings ist diese ganze Verallgemeinerung auch nichts wert. Zahlen, Daten, Fakten wären mal schön. Wieviel Kotzlachen gibts nach einem Abend, wie oft wird gepinkelt. Wie ist das Verhältnis zu allen anderen? Wo sind denn die tollen Ordnungskräfte in der Max? Wenn es so unfassbar viele Ordnungswidrigkeiten sind müssen die sich doch komplett selbst finanzieren!

Eine Sperrstunde empfinde ich als Unsinn. Es muss andere Möglichkeiten geben!

________
Der Wetterbericht sagt: Heute Nacht wirds wieder dunkel

22.06.2011 02:17 Uhr
KWA
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Zitat von BamBam778

Das ist der Beweis, dass selbst Wikipedia nicht immer recht hat. Es gibt sicherlich Kneipen und Bars die um 2 Uhr dicht machen, hierbei handelt es sich allerdings um kleinere Bars und Lokale die überwiegend Speisen anbieten. Die "Spaßlokale" (z.B. Bierkönig, Oberbayern, Riu Palace, MegArena, MegaInn, und viele mehr) sind damit sicher nicht gemeint, die haben definitiv länger auf, d. h. ca. 5-6 Uhr!

Kotzen, Pinkeln, Grölen usw. ist nicht schön. Allerdings ist diese ganze Verallgemeinerung auch nichts wert. Zahlen, Daten, Fakten wären mal schön. Wieviel Kotzlachen gibts nach einem Abend, wie oft wird gepinkelt. Wie ist das Verhältnis zu allen anderen? Wo sind denn die tollen Ordnungskräfte in der Max? Wenn es so unfassbar viele Ordnungswidrigkeiten sind müssen die sich doch komplett selbst finanzieren!

Eine Sperrstunde empfinde ich als Unsinn. Es muss andere Möglichkeiten geben!

Aber, aber, das ist jetzt wohl nicht Ihr Ernst? Soll man jetzt die Lachen zählen? Außerdem haben Sie schon mal versucht einen Volltrunkenen eine Anzeige zu verklickern bzw. überhaupt ein verständliches Wort von ihm zu bekommen?

Seit Jahren immer immer immmer immer wieder neue Vorschläge, die das Papier nicht wert sind auf dem sie stehen.

Schade ist, dass unsere heutige Gesellschaft, keine Rücksicht mehr kennt, wer weiß warum. Da helfen leider nur noch Verbote und Regeln. Ich fände es auch besser, wenn es anders wäre! Für mich sind es vorwiegend diese Punkte, die an dem Lärm und Dreck Schuld sind:

  1. Das Rauchverbot, deshalb stehen die Nachtschwärmer auf der Straße rum!
  2. die "togo" Läden, die das Außenbewirtungsverbot brechen! Wundert mich eh, warum die Gastroläden, die Genehmigungen für Bestuhlung und Außenbewirtung einholen müssen und bezahlen, nicht auf die Barikaden gehen, da sie ja um 24 Uhr nichts mehr nach draußen verkaufen dürfen.
  3. Die aufgehobene Sperrzeit
  4. und zu guterletzt die Stadtregierung, nicht nur die heutige, die unfähig sind dem ausufernden nächtlichen Treiben ein Ende zu setzten.

Ja!

22.06.2011 05:50 Uhr
googelix
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In Marburg gab es den "Sängerschein", wenn man die nächtliche Ruhe störte, vornehmlich mit gemeinsamem Gesang, der in der Regel - C2H5OH-bedingt - vorallem laut und seltenst wohlklingend war. Kostete 15 Mark und verhalf der Innenstadt, trotz einer erheblichen Kneipendichte und 20.000 feierfreudiger Studenten, zu angemessener Ruhe ab 02:00 Uhr.

Wieso sich die Stadt gegen eine Verlängerung der Sperrzeit stellt, ist mir schleierhaft. Die Politik für die Menschen sieht jedenfalls anders aus. Mit der Sperrzeit wäre auch das Problem der Raucher und der Afrikafans (ich wundere mich schon länger über diese Togo-Läden, die ja wie die Pilze aus dem Boden schießen) gelöst. Gegen die allabendliche Max-Rallye könnte man die Poller wieder mal ins Gespräch bringen, die gibt es wunderbar hydraulisch versenkbar und für Anwohner mit Funkfernbedienung.

________
Die Welt ist nicht so einfach, wie sie manchen erscheint.

24.06.2011 09:01 Uhr
KWA
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War wohl doch ne Schnappsidee?
Einspruch gegen Maxstraßen-Verbot für Schläger

Innenstadt Anwalt verweist auf den Datenschutz und spricht von „erheblichen juristischen Bedenken“
Im Kampf gegen Lärm, Gewalt, und
Alkoholprobleme in der Innenstadt
prüfen Augsburgs
Polizeipräsident
Gerhard Schlögl
und der designierte
Ordnungsreferent
Volker
Ullrich (CSU)
derzeit eine neue
Lösung. Sie wollen
Gastwirte
dazu bewegen,
bei Schlägern ein gaststättenübergreifendes
Hausverbot zu verhängen.
„Das müsste so funktionieren
wie bei gewaltbereiten Hooligans,
die ein bundesweites Stadionverbot
bekommen“, sagte Schlögl. Bei
Straftätern könnte man auch über
ein vorübergehendes Aufenthaltsverbot
in der nächtlichen Maximilianstraße
nachdenken.
Augsburg wäre nicht die erste
Stadt mit einer solchen Maßnahme.
Auch in Osnabrück unterrichten
sich die Discobetreiber neuerdings
gegenseitig über die Namen gewalttätiger
Gäste. Wird jemandem in einem
Lokal ein Hausverbot erteilt,
gilt es auch in weiteren 17 Lokalen.
Was zunächst nach einer probaten
Lösung gegen Störenfriede
klingt, wirft allerdings rechtliche
Probleme auf. Der Strafrechtler
Udo Vetter spricht gar von „erheblichen
juristischen Bedenken“.
„Wir leben in einem Staat, in der jeder
Rechte hat“, sagt Rechtsanwalt
Vetter, der sich auf seiner bundesweit
bekannten Internetseite lawblog.
de mit der Thematik beschäftigt.
„Dazu gehört das Recht, sich in
einer Innenstadt frei zu bewegen.“
Ein Aufenthaltsverbot in der
Augsburger City sei deshalb ein
„extremer Eingriff in die Bürgerrechte“,
der gut begründet werden
müsse. Das gelte auch für Hausverbote,
die man nicht einfach so pauschal
verhängen könne. „Da muss
jeder einzelne Gastronom eine Begründung
haben.“
Eine Grundlage für ein solches
Hausverbot könnte zum Beispiel
eine einschlägige strafrechtliche
Verurteilung sein, meint der Jurist.
Nur: Woher sollten die Augsburger
Discobetreiber von solchen Verurteilungen
wissen? „Polizei und Justiz
dürfen derartige Daten – gerade
in Verbindung mit Namen – nicht
an Dritte weitergeben“, betont Vetter.
„Das sieht die Strafprozessordnung
nicht vor.“ Gleiches gelte für
die Weitergabe von Daten durch die
Gastronomen. Diese sei nur bei einem
berechtigten Interesse oder zur
Abwehr künftiger Gefahren denkbar.
„Aber wer kann schon beurteilen,
ob jemand, der einmal randaliert
oder geschlagen hat, dies auch
ein zweites Mal tun wird“, sagt der
Jurist. „Ich kann nicht einfach Discobetreibern
überlassen, Menschen
derart zu stigmatisieren.“
Stadionverbote sind rechtens
Insofern hinke auch der Vergleich
mit dem Stadionverbot für Hooligans,
das der Bundesgerichtshof
vergangenes Jahr für korrekt erklärt
hatte. Das laufe über den DFB und
damit über einen übergreifenden
Dachverband. „Ein übergreifendes
Hausverbot wäre wohl eher machbar,
wenn es zum Beispiel über den
örtlichen Hotel- und Gaststättenverband
liefe.“
Neben den datenschutzrechtlichen
Problemen sieht Vetter im Falle
einer Umsetzung der Pläne auf
alle Beteiligten erheblichen Aufwand
zukommen. Denn jeder einzelne
Betroffene könnte sich dagegen
wehren. „Er kann von jedem
Gastronomen Auskunft darüber
verlangen, welche Daten von ihm
gespeichert werden, woher sie kommen
und warum sie gespeichert
werden“, erklärt Vetter. Dann
könnte er auf Löschung klagen –
oder gegen die Speicherung und
Weitergabe der Daten. Die Chancen
auf einen Erfolg stünden dabei
gar nicht schlecht. Gastwirte und
Stadt hätten das Nachsehen – und
die Kosten.

Ist der NEUE ORDNUNGSREFERENT, Herr Dr. Ullrich, nicht Rechtsanwalt? Kennt sich wohl nicht so aus in seinem Fach?

laut lachend

11.05.2012 13:38 Uhr
Tom4810
Neu hier


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Zitat von Heinz S.

 

Augsburg hinkt wieder mal halbherzig hinterher, aber die Sperrzeit wird früher oder später auch hier wieder kommen.

 Waren Sie schon mal am Ballermann?? Wenn Sie sehen würden wie es dort trotz Sperrstunde zugeht und Sie dies als positives Beispiel für Augsburg nehmen, dann müssen die Partygänger zukünftig erst mal richtig Gas geben. Weil dann ist es noch viel zu leise in der Maxstr.... Lachend

11.05.2012 15:13 Uhr
rochus
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Beiträge: 538

 

Zitat von KWA
War wohl doch ne Schnappsidee?
Einspruch gegen Maxstraßen-Verbot für Schläger

Innenstadt Anwalt verweist auf den Datenschutz und spricht von „erheblichen juristischen Bedenken“
Im Kampf gegen Lärm, Gewalt, und
Alkoholprobleme in der Innenstadt
prüfen Augsburgs
Polizeipräsident
Gerhard Schlögl
und der designierte
Ordnungsreferent
Volker
Ullrich (CSU)
derzeit eine neue
Lösung. Sie wollen
Gastwirte
dazu bewegen,
bei Schlägern ein gaststättenübergreifendes
Hausverbot zu verhängen.
„Das müsste so funktionieren
wie bei gewaltbereiten Hooligans,
die ein bundesweites Stadionverbot
bekommen“, sagte Schlögl. Bei
Straftätern könnte man auch über
ein vorübergehendes Aufenthaltsverbot
in der nächtlichen Maximilianstraße
nachdenken.
Augsburg wäre nicht die erste
Stadt mit einer solchen Maßnahme.
Auch in Osnabrück unterrichten
sich die Discobetreiber neuerdings
gegenseitig über die Namen gewalttätiger
Gäste. Wird jemandem in einem
Lokal ein Hausverbot erteilt,
gilt es auch in weiteren 17 Lokalen.
Was zunächst nach einer probaten
Lösung gegen Störenfriede
klingt, wirft allerdings rechtliche
Probleme auf. Der Strafrechtler
Udo Vetter spricht gar von „erheblichen
juristischen Bedenken“.
„Wir leben in einem Staat, in der jeder
Rechte hat“, sagt Rechtsanwalt
Vetter, der sich auf seiner bundesweit
bekannten Internetseite lawblog.
de mit der Thematik beschäftigt.
„Dazu gehört das Recht, sich in
einer Innenstadt frei zu bewegen.“
Ein Aufenthaltsverbot in der
Augsburger City sei deshalb ein
„extremer Eingriff in die Bürgerrechte“,
der gut begründet werden
müsse. Das gelte auch für Hausverbote,
die man nicht einfach so pauschal
verhängen könne. „Da muss
jeder einzelne Gastronom eine Begründung
haben.“
Eine Grundlage für ein solches
Hausverbot könnte zum Beispiel
eine einschlägige strafrechtliche
Verurteilung sein, meint der Jurist.
Nur: Woher sollten die Augsburger
Discobetreiber von solchen Verurteilungen
wissen? „Polizei und Justiz
dürfen derartige Daten – gerade
in Verbindung mit Namen – nicht
an Dritte weitergeben“, betont Vetter.
„Das sieht die Strafprozessordnung
nicht vor.“ Gleiches gelte für
die Weitergabe von Daten durch die
Gastronomen. Diese sei nur bei einem
berechtigten Interesse oder zur
Abwehr künftiger Gefahren denkbar.
„Aber wer kann schon beurteilen,
ob jemand, der einmal randaliert
oder geschlagen hat, dies auch
ein zweites Mal tun wird“, sagt der
Jurist. „Ich kann nicht einfach Discobetreibern
überlassen, Menschen
derart zu stigmatisieren.“
Stadionverbote sind rechtens
Insofern hinke auch der Vergleich
mit dem Stadionverbot für Hooligans,
das der Bundesgerichtshof
vergangenes Jahr für korrekt erklärt
hatte. Das laufe über den DFB und
damit über einen übergreifenden
Dachverband. „Ein übergreifendes
Hausverbot wäre wohl eher machbar,
wenn es zum Beispiel über den
örtlichen Hotel- und Gaststättenverband
liefe.“
Neben den datenschutzrechtlichen
Problemen sieht Vetter im Falle
einer Umsetzung der Pläne auf
alle Beteiligten erheblichen Aufwand
zukommen. Denn jeder einzelne
Betroffene könnte sich dagegen
wehren. „Er kann von jedem
Gastronomen Auskunft darüber
verlangen, welche Daten von ihm
gespeichert werden, woher sie kommen
und warum sie gespeichert
werden“, erklärt Vetter. Dann
könnte er auf Löschung klagen –
oder gegen die Speicherung und
Weitergabe der Daten. Die Chancen
auf einen Erfolg stünden dabei
gar nicht schlecht. Gastwirte und
Stadt hätten das Nachsehen – und
die Kosten.

Ist der NEUE ORDNUNGSREFERENT, Herr Dr. Ullrich, nicht Rechtsanwalt? Kennt sich wohl nicht so aus in seinem Fach?

laut lachend

 Macht nichts, ab sofort kümmert sich der Staatsanwalt um die Radau-Brüder.

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Anklage-gegen-Augsburger-CSU-Stadtrat-Schley-id20075321.html

 

Vielleicht wurde der Innenstadtanwalt von der CSU bezahlt?? Natürlich aus gegebenen Anlass.

02.09.2012 13:13 Uhr
KWA
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Samstagnacht auf der Maxstraße - Schlägereien im Stundentakt!

Wie sagt unser Ordnungsreferent, es ist schon viel viel besser geworden! Hammer

 

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Samstagnacht-auf-der-Maxstrasse-Schlaegereien-im-Stundentakt-id21719706.html

02.09.2012 13:37 Uhr
Octodon
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Wenn das besser ist, will ich nicht wissen wie es vorher war: Schlägereien im Halbstundentakt?

22.12.2012 17:27 Uhr
Redaktion
Ehrenmitglied


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Beiträge: 63330
Maximilianstraße: Keine Ruhe im Lärmstreit
In der Auseinandersetzung um den Lärm durch Partygänger droht ein neues Gerichtsverfahren. Fünf Anwohnern reichen die Bemühungen der Stadt nicht.
Maximilianstraße: Keine Ruhe im Lärmstreit

________
www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

22.12.2012 17:27 Uhr
offenundehrlich
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Beiträge: 1820

ja, ja, unser Ordnungsreferent. Will die Sache wohl aussitzen, bis er im Bundestag sitzt.

Ob da aber jemals der Fall sein wird Verwirrt

Was das Max-Straßen-Problem betrifft, hat er sich ja nicht gerade mit Rum bekleckert. Alles nur Wischi-Waschi und nichts Konkretes

Der beste Joke ist aber die 20 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung. Tolle Idee für einen Juristen. Und so sinnvoll. Dann herrscht Ruhe in der Max-Straße---glaubt aber woohl nur Ulrich.

Oder hat er ein paar spezielle Freunde aus der Gastronomie, die ihn da beraten ängstlich Na, wer da was unterstellen möchte Whistling

22.12.2012 22:53 Uhr
Stadtwanderer
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Beiträge: 19803

Genau die Prügel-, Kotz-,Piss- und Randalebrüder werden sicher durch die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 20 km/h "ausgebremst"!  Darüber lacht sicher auch Herr Dietz!

________
ภูมิปัญญาของมังกรสอนเรา: "ใครมีสูงเป้าหมายสูงและต้องบินต้านลม "!

22.12.2012 23:31 Uhr
Augustulus
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Beiträge: 53

Die Begrenzung auf 20 km/h wird natürlich nichts bringen. Dadurch werden die rollenden Discos auch nicht leiser, und meinen Motor kann ich auch im Stand kräftig aufheulen lassen und nebenbei schön auf die Hupe drücken.  

Ich frage mich sowieso schon seit Jahren, warum die Stadt die Maxstraße nachts nicht einfach sperrt (außer für Anlieger und Taxis). Parkplätze findet man eh kaum, weil überall Anlieger stehen, eine Durchgangsstraße ist die Maxstraße auch nicht und mittlerweile gibt es ja anscheinend bis vier Uhr Nachtbusse (kann man prima P&R machen!). Warum muss da noch einer mit dem Auto reinfahren?

Und was die Feierlultur und den Flair einer Studentenstadt angeht: Grölende Herrenabende, riesige Kotzflecken, Berge von Müll und besoffene Klingelputzer am frühen Morgrn sind natürlich ein Zeichen von höchster Kultur! Was so schlimm dran sein soll, um drei statt um vier zu schließen, kapiere ich auch nicht. Was passiert in der Stunde denn noch außer Betankung bis zum Kotz-Level?

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