Sonntag, 19. Mai 2013

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Meitingen-Erlingen: Schulbusfahrer rastet aus und verletzt Kinder
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08.05.2012 15:19 Uhr
cato
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Zitat von Anmaev
Vollbremsung Busfahrer
Fahre regelmäßig mit dem Bus. Es gibt selten Busfahrer die gut fahren. Was soll man auch anderes erwarten, wenn man vorher eigentlich Lkw Fahrer war. Auch die Freundlichkeit der Busfahrer lässt zu wünschen übrig. Da wundert es mich leider nicht, dass da der ein oder andere ausrastet. Hier sollte aber nicht nur der Fahrer zur Verantwortung gezogen werden, sondern auch das Unternehmen. Die sollten Ihre Fahrer eigentlich schon kennen.

Die Zuständigen sollten schon auch prüfen, wie sich das Volk da hinten aufgeführt hat. Zwar sind manche Fahrer unfreundlich, aber ohne Grund auf die Bremse treten, ich weiß nicht?

08.05.2012 16:17 Uhr
bobberle
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Ich kann mich selbst noch an meine eigene Schulzeit erinnern. Ist noch keine zehn Jahre her. Damals musste ich als Gymnasiast auch in einem "Sonderschulbus" mitfahren. Der Bus war seltenst voll besetzt, aber die Sonderschüler haben deutlich mehr Lärm und Aggressivität an den Tag gelegt als es in "normalen" Schulbussen der Fall war. Von sich gegenseitig Kratzen, an den Haaren reißen, sich schlagen, war alles vertreten. Diese Streitereien hatten meist recht einfache Gründe, die von Konfliten beim Pokemon-Karten Tauschen bis hin zu derbsten "Deine Mudder" Sprüchen gingen. Ich konnte es damals selbst kaum glauben, dass sich so kleine Kinder (auch von 6 - 12 Jahren alt) so aufführen können. Manchmal flogen auch Gegenstände (Schuhe, Turnbeutel und Federmäppchen) quer durch den Bus. Auch dieser Busfahrer blieb mehrmals stehen und verweigerte die Weiterfahrt. Zwar keine Vollbremsung, das sich irgendjemand  Verletzt hätte, aber Schreien und Schimpfen ging an diesen Kindern völlig vorbei. Wie dem Artikel zu entnehmen ist, handelte es sich bei den betroffenen Kindern auch um Schüler einer Förderschule.

Selbstverständlich hätte dieser Busfahrer nie zu solchen Mitteln wie einer Vollbremsung greifen dürfen, das steht ganz ausser Frage, aber dennoch muss ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es nicht immer leicht ist, gerade wenn Kinder, aus welchen Gründen auch immer, nicht wissen was "Respekt" ist. Ein Busfahrer hat in meinen Augen immernoch das Sagen, und wenn die Kinder Anweisungen vollständig ignorieren, dann müssen dem Busfahrer auch geeignete Maßnahmen zur Verfügung gestellt werden, um eine sichere und halbwegs normale weiterfahrt zu ermöglichen. 

Vielleicht müssen Busfahrer auf solchen Linien (zu Förderschulen) auch gesondert pädagogisch geschult werden, um auf die besonderen Bedürfnisse dieser Kinder eingehen zu können bzw.  "richtig" auf solche Situationen reagieren zu können.

Ich pendle nun selbst öfter mit den regional Bussen, die gerade Freitag Mittags sehr sehr voll mit Schülern sind, die sich aufs bevorstehende Wochenende freuen, aber vom Stressfaktor ist das nicht zu vergleichen mit einem Bus mit nur der halben Anzahl an Förderschülern.

08.05.2012 16:39 Uhr
Sensus Communis
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Das Anbeten der Götter "Politische Korrektheit" und "Alle-sind-gleich" verlangt natürlich nach folgender Verhaltensweise:

- Empörter Aufschrei über das Fehlverhalten des Busfahrers samt Disziplinarischer Züchtigung nicht unter Entlassung

- Komplette Unschuldsvermutung bei den Kinder (Kinder sind so... halt auch mal etwas lebhafter)

- Es gibt keinen Unterschied zwischen Förderschülern und Gymnasiasten - Alle sind gleich und auch gleich zu behandeln

- Alle Busfahrer müssen pädagogisch geschult werden

Ja... dem Busfahrer ist der Fuß ausgerutscht, weil ein paar Hilfssch... Förderschüler sich nicht benehmen konnten und sich aufgeführt haben wie der Rotz am Ärmel. Quasi als unkonventioneller "wake-up-call" hat er zur Sprache der Förderschüler gegriffen und sie wachgerüttelt. Besondere Umstände erfordern manchmal auch besondere erzieherische Maßnahmen jenseits der Schulpädagogik. Und manches Schülerklientel "lernt" vielleicht nur so...  Vielleicht bräuchten wir (in den Förderschulen) manchmal mehr beherzte Busfahrer und weniger Stuhlkreise und pseudopädagogisches Geschwurbel.

________
What is understood need not be discussed. (Loren Adams)

08.05.2012 16:42 Uhr
stinki
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Zitat von bobberle
 

Vielleicht müssen Busfahrer auf solchen Linien (zu Förderschulen) auch gesondert pädagogisch geschult werden, um auf die besonderen Bedürfnisse dieser Kinder eingehen zu können bzw.  "richtig" auf solche Situationen reagieren zu können.


Ich glaube, dass dieser Vorschlag absolut in's Schwarze trifft, denn in diesem Punkt dürfte es ein gewaltiges Defizit unter den Busfahrern und auch unter den Fahrern der öffentlichen Verkehrsbetriebe geben.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Schulbusfahrer noch einmal so handeln würde, denn er hatte sicherlich nicht damit gerechnet, dass sich einige Schüler bei seinem Bremsmanöver verletzen würden. Ich würde ihm daher eine mindestens 1-jährige Bewährungszeit einräumen und zusätzlich verlangen, dass er an einer einschlägigen Schulung teilnimmt..

________
Der Anschein trügt, denn Aussitzen ist nicht mein Ding.

08.05.2012 16:48 Uhr
spacevulture
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Zitat von Sensus Communis
Das Anbeten der Götter "Politische Korrektheit" und "Alle-sind-gleich" verlangt natürlich nach folgender Verhaltensweise:
[...]
- Komplette Unschuldsvermutung bei den Kinder (Kinder sind so... halt auch mal etwas lebhafter)

Selbstverständlich! Oder gibt es irgend einen Hinweis darauf, dass eines der Kinder auf die Bremse gestiegen ist? 

[Und: Könnte ein Fehlverhalten einzelner Schüler eine derart irrsinnige und alle Schüler im Bus treffende "Strafaktion" rechtfertigen?] 

Zitat von Sensus Communis[...] - Alle Busfahrer müssen pädagogisch geschult werden

 Nein, sie müssen nur ihren Bus fahren, so wie sie das gelernt haben.

08.05.2012 17:25 Uhr
Sensus Communis
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Zitat von spacevulture
 

Selbstverständlich! Oder gibt es irgend einen Hinweis darauf, dass eines der Kinder auf die Bremse gestiegen ist? 

[Und: Könnte ein Fehlverhalten einzelner Schüler eine derart irrsinnige und alle Schüler im Bus treffende "Strafaktion" rechtfertigen?] 

 Nein, sie müssen nur ihren Bus fahren, so wie sie das gelernt haben.

...auf die Bremse nicht... nur auf die Nerven des Busfahrers Breites Grinsen Aktio und Reaktio...

...und die Kinder müssen nur das machen, was sie gelernt haben, nämlich sich aufführen, wie Kinder und nicht wie eine völlig enthemmte und gewaltbereite Horde kleiner Ungeheuer...

Eine Bekannte von mir unterrichtet an einer Förderschule. Sie sagt, Gewalt sei an der Tagesordnung, Regeln und Verbote bringen nichts, die Kids halten sich halt nicht dran, weil sie sich die Regeln schlicht nicht merken können... Es wird aus nichtigstem Grund geschlagen, gekratzt, gebissen bis Blut fleisst - von der Lautstärke und der Sprache mal ganz abgesehen mit Ausdrücken, die wir beide nicht auf dem Schoß unserer Mutter gelernt haben.

Der Busfahrer hat zu einer Art "Schocktherapie" gegriffen - unkonventionell... ja, aber vielleicht hat er damit die lernresistenten Hirnwindungen der kleinen Passagiere für die Zukunft erreicht.

________
What is understood need not be discussed. (Loren Adams)

08.05.2012 17:31 Uhr
spacevulture
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Zitat von Sensus Communis
Der Busfahrer hat zu einer Art "Schocktherapie" gegriffen - unkonventionell... ja, aber vielleicht hat er damit die lernresistenten Hirnwindungen der kleinen Passagiere für die Zukunft erreicht.

Wenn mal Chaoten in der selben Tram wie sie sitzen, der Fahrer zur gleichen "Therapie" greift und Sie an eine Stange oder durch die Frontscheibe knallen - könnte dadurch Ihre EInstellung zu diesem "Therapieansatz" negativ beeinflusst werden?

08.05.2012 17:39 Uhr
pro musica
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Zitat von Sensus Communis

 

...auf die Bremse nicht... nur auf die Nerven des Busfahrers Breites Grinsen Aktio und Reaktio...

...und die Kinder müssen nur das machen, was sie gelernt haben, nämlich sich aufführen, wie Kinder und nicht wie eine völlig enthemmte und gewaltbereite Horde kleiner Ungeheuer...

Eine Bekannte von mir unterrichtet an einer Förderschule. Sie sagt, Gewalt sei an der Tagesordnung, Regeln und Verbote bringen nichts, die Kids halten sich halt nicht dran, weil sie sich die Regeln schlicht nicht merken können... Es wird aus nichtigstem Grund geschlagen, gekratzt, gebissen bis Blut fleisst - von der Lautstärke und der Sprache mal ganz abgesehen mit Ausdrücken, die wir beide nicht auf dem Schoß unserer Mutter gelernt haben.

Der Busfahrer hat zu einer Art "Schocktherapie" gegriffen - unkonventionell... ja, aber vielleicht hat er damit die lernresistenten Hirnwindungen der kleinen Passagiere für die Zukunft erreicht.

 also...- das mit der Förderschule haben Sie aber toll gelogen, oder??!! Ansonsten sollte Ihre Bekannte die dort unterrichtet ebenfalls eine Therapieeinrichtung besuchen! Muss ja nicht gleich eine Schocktherapie sein.

________
„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

08.05.2012 19:15 Uhr
Einhorn
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Busfahrer

wenn manche  Kommentare lese,von übersclaue Eltern und Großeltern und andere schwä......wird mir es mir zu bunt ,diese
Leute sollten mal in der Früh oder Mittag mit dem Bus fahren,dann merkt man den unterschied zwischen Schultypen ob Gym.Realschule sind zwar manchmal ein wenig laut ,aber nett und freundlich ,Mittelschüler sind gut zu haben ,wen man mit ihnen klar kommt, aber die unterste Stufe sind Sonderschüler und manche moderne Schulen ,Sicher hat der Busfahrer falsch gehandelt ,es ist unverantwortlich was er gemacht hat,es ist aber nachvollziehbar,warum er das gemacht hat , am besten hätte er das verhalten der Schüler der Schulleitung gemeldet.

und diese Eltern die behaubten mein Kind macht das nicht,  sollten mal Busfahren  ..................... Walkman

08.05.2012 19:34 Uhr
Gast_963760819
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Zitat von Redaktion
Meitingen-Erlingen: Schulbusfahrer rastet aus und verletzt Kinder

Der Mann fühlte sich durch Lärm gestört und bremste den Bus voll ab. Dadurch wurden zwei Kinder verletzt, ein Mädchen verlor einen Zahn.
Schulbusfahrer rastet aus und verletzt Kinder

"Den Busfahrer, dessen Personalien derzeit ermittelt werden, erwarten nun Anzeigen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Körperverletzung."

"Die Zeitung von Morgen"

"Den Kindern und deren Eltern, dessen Personalien ermittelt wurden, erwarten nun Anzeigen wegen gefährlichen Eingriffs in das Leben des Busfahrers."

Tongue Smilie

________

08.05.2012 19:38 Uhr
Gast_963760819
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Beiträge: 8106

 

Zitat von Sensus Communis
 

Das Anbeten der Götter "Politische Korrektheit" und "Alle-sind-gleich" verlangt natürlich nach folgender Verhaltensweise:

- Empörter Aufschrei über das Fehlverhalten des Busfahrers samt Disziplinarischer Züchtigung nicht unter Entlassung

- Komplette Unschuldsvermutung bei den Kinder (Kinder sind so... halt auch mal etwas lebhafter)

- Es gibt keinen Unterschied zwischen Förderschülern und Gymnasiasten - Alle sind gleich und auch gleich zu behandeln

- Alle Busfahrer müssen pädagogisch geschult werden

Ja... dem Busfahrer ist der Fuß ausgerutscht, weil ein paar Hilfssch... Förderschüler sich nicht benehmen konnten und sich aufgeführt haben wie der Rotz am Ärmel. Quasi als unkonventioneller "wake-up-call" hat er zur Sprache der Förderschüler gegriffen und sie wachgerüttelt. Besondere Umstände erfordern manchmal auch besondere erzieherische Maßnahmen jenseits der Schulpädagogik. Und manches Schülerklientel "lernt" vielleicht nur so...  Vielleicht bräuchten wir (in den Förderschulen) manchmal mehr beherzte Busfahrer und weniger Stuhlkreise und pseudopädagogisches Geschwurbel.

Ich hätte den Buss auf 200 km/h beschleunigt und wäre dann erst auf die VOLLbremsung gegangen.

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08.05.2012 19:40 Uhr
bayer
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Zitat von Kallewirsch

 

"Die Zeitung von Morgen"

"Den Kindern und deren Eltern, dessen Personalien ermittelt wurden, erwarten nun Anzeigen wegen gefährlichen Eingriffs in das Leben des Busfahrers."

Tongue Smilie

 Kalle, gehts Dir gut, bist Du in Ordnung? Ich frag ja nur....... Oops

________
Auch eine Enttäuschung bedeutet einen Schritt vorwärts.-- Max Planck --

08.05.2012 19:42 Uhr
mark8568
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Zitat von Sensus Communis
 

Der Busfahrer hat zu einer Art "Schocktherapie" gegriffen - unkonventionell... ja, aber vielleicht hat er damit die lernresistenten Hirnwindungen der kleinen Passagiere für die Zukunft erreicht.

eine Bekannte von mir, mittlerweile auch schon 72 Jahre, wurde durch so eine Schocktherapie durch den Bus geschleudert bis zum Fahrer. Ein Oberschenkelhalsbruch und ein mehrfacher Schulterbruch waren die Folgen, an denen Sie heute, bereits 3 Jahre danach, immer noch rumkaut. Die Busgesellschaft hat allerdings bisher ohne Komplikationen sämtliche nachfolgenden OPs gezahlt und ein dickes Schmerzensgeld obendrauf.

Aber anbetracht des derzeitigen Zustandes hätte sie glaub ich lieber nicht mit so einer Reaktion des Busfahrers gerechnet, oder muß man damit rechnen, wenn man um 13 Uhr in den Bus einsteigt?

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"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ Benjamin Franklin Die EU wird überleben, genauso wie die DDR

08.05.2012 19:50 Uhr
Gast_963760819
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Zitat von bobberle
 

Vielleicht müssen Busfahrer auf solchen Linien (zu Förderschulen) auch gesondert pädagogisch geschult werden, um auf die besonderen Bedürfnisse dieser Kinder eingehen zu können bzw.  "richtig" auf solche Situationen reagieren zu können.

Ich pendle nun selbst öfter mit den regional Bussen, die gerade Freitag Mittags sehr sehr voll mit Schülern sind, die sich aufs bevorstehende Wochenende freuen, aber vom Stressfaktor ist das nicht zu vergleichen mit einem Bus mit nur der halben Anzahl an Förderschülern.

  1. Sonst noch was
  2. Also nur noch normale Schüler transportieren. Was ist normal?

 

Zitat von stinki
 

 


Ich glaube, dass dieser Vorschlag absolut in's Schwarze trifft, denn in diesem Punkt dürfte es ein gewaltiges Defizit unter den Busfahrern und auch unter den Fahrern der öffentlichen Verkehrsbetriebe geben.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Schulbusfahrer noch einmal so handeln würde, denn er hatte sicherlich nicht damit gerechnet, dass sich einige Schüler bei seinem Bremsmanöver verletzen würden. Ich würde ihm daher eine mindestens 1-jährige Bewährungszeit einräumen und zusätzlich verlangen, dass er an einer einschlägigen Schulung teilnimmt..

Klar, ich schlage vor, das Busfahrer mindestens einen Doktortitel in Nervologie vorweisen müssen, um als Busfahrer anerkannt zu werden.

Geht`s noch? Cursing

tel

 

Zitat von Einhorn
Busfahrer

wenn manche  Kommentare lese,von übersclaue Eltern und Großeltern und andere schwä......wird mir es mir zu bunt ,diese
Leute sollten mal in der Früh oder Mittag mit dem Bus fahren,dann merkt man den unterschied zwischen Schultypen ob Gym.Realschule sind zwar manchmal ein wenig laut ,aber nett und freundlich ,Mittelschüler sind gut zu haben ,wen man mit ihnen klar kommt, aber die unterste Stufe sind Sonderschüler und manche moderne Schulen ,Sicher hat der Busfahrer falsch gehandelt ,es ist unverantwortlich was er gemacht hat,es ist aber nachvollziehbar,warum er das gemacht hat , am besten hätte er das verhalten der Schüler der Schulleitung gemeldet.

und diese Eltern die behaubten mein Kind macht das nicht,  sollten mal Busfahren  ..................... Walkman

"...dann merkt man den unterschied zwischen Schultypen ob Gym.Realschule sind zwar manchmal ein wenig laut ,aber nett und freundlich ,Mittelschüler sind gut zu haben ,wen man mit ihnen klar kommt,

"aber die unterste Stufe sind Sonderschüler..." Hatten wir diese "Rangordnung" nicht schon mal?

Die sind wenigstens ehrlich. Tongue Smilie

Klar ist auch, das ein Busfahrer Streß ohne Ende hat. Ob Abis, Mittels, Volkes, oder Sondis. Ich sehe da keinen Unterschied.

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08.05.2012 19:52 Uhr
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Zitat von bayer
 

 

 Kalle, gehts Dir gut, bist Du in Ordnung? Ich frag ja nur....... Oops

Ja, passt schon, Danke. Ist zumindest mein (theoretischer) Ernst. Sneaky2

 

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Schlagworte

Meitingen | Erlingen | Schulbus


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