Sonntag, 19. Mai 2013

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Meitingen-Erlingen: Schulbusfahrer rastet aus und verletzt Kinder
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08.05.2012 19:54 Uhr
Gast_963760819
gelöscht
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Passt zum Thema

Zitat von mark8568
 

 

eine Bekannte von mir, mittlerweile auch schon 72 Jahre,

________

08.05.2012 20:42 Uhr
stinki
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Zitat von Kallewirsch
 
  1. Sonst noch was
  2. Also nur noch normale Schüler transportieren. Was ist normal?

[.....]

Geht`s noch? Cursing

Mensch Kalle, ein bißchen mehr Sachlichkeit und Diskussionsstoff anstelle Deiner kurzen Unmutslaute wären nicht schlecht, denn so ist das keine Basis für eine weitere Unterhaltung mit Dir zu diesem Thema.

Bayer hat mit seiner Frage nach Deinem Wohlbefinden anscheinend den richtigen Riecher gehabt, oder irre ich mich da?

________
Der Anschein trügt, denn Aussitzen ist nicht mein Ding.

09.05.2012 07:42 Uhr
flobby_one
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Zitat von spacevulture  

[Und: Könnte ein Fehlverhalten einzelner Schüler eine derart irrsinnige und alle Schüler im Bus treffende "Strafaktion" rechtfertigen?] 

 Nein, sie müssen nur ihren Bus fahren, so wie sie das gelernt haben.

 

quatsch. natürlich sollte auch ein busfahrer gelegentlich eine schulung zum thema "umgang mit konfliktsituationen" oder ähnlichem titel erhalten.

________
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09.05.2012 07:46 Uhr
flobby_one
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Zitat von pro musica
 

 

 also...- das mit der Förderschule haben Sie aber toll gelogen, oder??!! Ansonsten sollte Ihre Bekannte die dort unterrichtet ebenfalls eine Therapieeinrichtung besuchen! Muss ja nicht gleich eine Schocktherapie sein.

 

sehe ich genauso, die beschreibung ist gruselig und ich würde mir ernsthaft gedanken darüber machen, die behörden über die situation an der schule zu informieren. gerade förderschüler brauchen regeln und deren wiederholung.

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09.05.2012 08:10 Uhr
Sensus Communis
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Zitat von flobby_one
 

sehe ich genauso, die beschreibung ist gruselig und ich würde mir ernsthaft gedanken darüber machen, die behörden über die situation an der schule zu informieren. gerade förderschüler brauchen regeln und deren wiederholung.

In Pipilangstrumpfland und Wolkenkuckucksheim ist das auch so... In der Realität zucken überforderte Amtsmitarbeiter und Lehrer die Schultern - und Eltern lehren "Lass dir nix gefallen, wenn dir einer blöd kommt, gib ihm eine mit"... Wasser auf die Mühlen von gewaltbereiten und im Denken gebremsten Kindern... Einzige Lösung wäre, diese Kinder aus der Gemeinschaft "zu entfernen" und gezielt zu therapieren. Aber das wird auf Grund des Integrationsdrucks, der "Allesindgleich"-Religion, der Budgetsituation und der Angst, wg. Ausgrenzungsgedanken und der Nähe zu eventuellen Praktiken in den vierziger Jahren an den Pranger gestellt zu werden nicht der Weg, der in den Ämtern gegangen wird.

Dem schwächsten Glied - dem Busfahrer - ist jetzt die Hutschnur geplatzt. Nur die Wirkung, nicht die Ursache... der Fehler liegt im System.

________
What is understood need not be discussed. (Loren Adams)

09.05.2012 08:11 Uhr
pro musica
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Zitat von flobby_one

 

 

quatsch. natürlich sollte auch ein busfahrer gelegentlich eine schulung zum thema "umgang mit konfliktsituationen" oder ähnlichem titel erhalten.

 Finde ich auch. Bei der Post zum Beispiel gibt es auch Schulungen für Briefzustellers mit dem Thema : "der (blöde) Hund"   - was ja an sich mit dem Job eines Zustellers überhaupt nichts zu tun hat - eher deren Begleiterscheinungen.

________
„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

09.05.2012 08:13 Uhr
pro musica
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Zitat von Sensus Communis

 

In Pipilangstrumpfland und Wolkenkuckucksheim ist das auch so... In der Realität zucken überforderte Amtsmitarbeiter und Lehrer die Schultern - und Eltern lehren "Lass dir nix gefallen, wenn dir einer blöd kommt, gib ihm eine mit"... Wasser auf die Mühlen von gewaltbereiten und im Denken gebremsten Kindern... Einzige Lösung wäre, diese Kinder aus der Gemeinschaft "zu entfernen" und gezielt zu therapieren. Aber das wird auf Grund des Integrationsdrucks, der "Allesindgleich"-Religion, der Budgetsituation und der Angst, wg. Ausgrenzungsgedanken und der Nähe zu eventuellen Praktiken in den vierziger Jahren an den Pranger gestellt zu werden nicht der Weg, der in den Ämtern gegangen wird.

Dem schwächsten Glied - dem Busfahrer - ist jetzt die Hutschnur geplatzt. Nur die Wirkung, nicht die Ursache... der Fehler liegt im System.

 Sagen Sie mal.., sind Sie auch irgendwie aus der Gemeinschaft entfernt worden?

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09.05.2012 08:32 Uhr
flobby_one
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Zitat von Sensus Communis
 

 

In Pipilangstrumpfland und Wolkenkuckucksheim ist das auch so...[...] gestellt zu werden nicht der Weg, der in den Ämtern gegangen wird.

Dem schwächsten Glied - dem Busfahrer - ist jetzt die Hutschnur geplatzt. Nur die Wirkung, nicht die Ursache... der Fehler liegt im System.

im gegensatz zu ihrer äußerung ist es in den meisten schulen so, dass  regeln für schüler als sinnvoll erachtet und auch eingehalten werden. woher die gewaltbereitschaft kommt und wie man dieser begegnen kann ist hier nicht unbedingt das thema.

übrigens ist das schwächste glied in dieser kette nicht der busfahrer sondern die kinder. die sollten dann auch dahingehend beeinflusst werden, anständiges benehmen an den tag zu legen. wobei dem busfahrer wohl trotzdem eine schulung gut täte bei der er den umgang mit krisensituationen lernt. besser man investiert als unternehmer ab und zu in seine mitarbeiter als in schadenersatzzahlungen. ich habe verständnis dafür dass er sich geärgert hat aber es darf nicht zu solchen affekthandlungen kommen.

 

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09.05.2012 08:51 Uhr
heletz
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Zitat von flobby_one
 

 

...die kinder. die sollten dann auch dahingehend beeinflusst werden, anständiges benehmen an den tag zu legen. ...

Für Kinder ist es sehr schwer, über 4 oder 5 Stunden hinweg vollkommen ruhig zu sein (liegt am Melatonin-Gehalt des Gehirns).

Nach Schulende ist eben erhöhte Aktivität und ein erhöhter Lärmpegel angesagt.

Nachmittags zur Hausaufgabe muß man ja wieder ruhig sein.

Vielleicht kann man das dem Busfahrer in der Schulung vermitteln.

Falls er überhaupt eine bekommt.

________

09.05.2012 09:09 Uhr
Sensus Communis
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Zitat von pro musica
 

 Sagen Sie mal.., sind Sie auch irgendwie aus der Gemeinschaft entfernt worden?

Im Gegensatz zu Ihnen beschäftige ich mich mit dem Thema und nicht auf persönlicher Ebene mit den Diskutanten. Haben Sie zum Thema etwas sinnhaftes beizutragen? Ich freue mich auf Ihre Meinung.

 

Zitat von flobby_one
 

im gegensatz zu ihrer äußerung ist es in den meisten schulen so, dass  regeln für schüler als sinnvoll erachtet und auch eingehalten werden. woher die gewaltbereitschaft kommt und wie man dieser begegnen kann ist hier nicht unbedingt das thema.

übrigens ist das schwächste glied in dieser kette nicht der busfahrer sondern die kinder. die sollten dann auch dahingehend beeinflusst werden, anständiges benehmen an den tag zu legen. wobei dem busfahrer wohl trotzdem eine schulung gut täte bei der er den umgang mit krisensituationen lernt. besser man investiert als unternehmer ab und zu in seine mitarbeiter als in schadenersatzzahlungen. ich habe verständnis dafür dass er sich geärgert hat aber es darf nicht zu solchen affekthandlungen kommen.

Ich bin wie Sie der Meinung, dass in den meisten Schulen von den meisten Schülern die meisten Regeln als sinnvoll erachtet werden und auch eingehalten werden.

Fakt ist, dass einige wenige gewaltbereite und nicht lernwillige Schüler nicht zu integrieren sind - so groß auch der Wille und Wunsch der Pädagogen und sonstiger Beteiligten auch sein mag. Es ist nicht der Wunsch und der Wille einiger weniger gewaltbereiten und schwer erziehbaren Kinder. Und nur um die geht es. Hier greift die handelsübliche Schulpädagogik oder der durchschnittlich belastbare Geduldsfaden eines Busfahrers nicht mehr.

Eine Teilschuld liegt bei den "Gutmenschen" in den Ämtern und in der Politik, die nicht verstehen können (weil sie diese Fälle nur aus der Theorie kennen, aber nie in der Praxis erlebt haben), dass bestimmte Kinder nicht in einer Gemeinschaft therapierbar sind, sondern immer wieder den Lern- und Fortschrittserfolg der Übrigen (die sich in Förderschulen ja auch nicht leicht tun, sonst wären sie ja nicht da...) zunichtemachen.

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09.05.2012 09:25 Uhr
bonsai0987
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Es ist schon sonderbar das die Poltik alles regelt fuer den privaten Transport von Kindern aber bei Busfahrten zur Schule wird auf Sicherheit keinen Wert gelegt. Ich bin der Meinung es sollte gar keine Stehplaetze im Bus geben viel zu gefaehrlich, bei einer Ueberlandfahrt mit 80 km/h ist das ziemlich Verantwortungslos.(wir wissen alle das es nicht 80 km/h braucht um schwerste Verletztungen zu erleiden.) Ein Bus kann auch mal nen technischen defekt haben oder unschuldig in einen Unfall verwickelt werden.Folge Vollbremsung. Die Lohnpoltik bei Busfahrern weg vom staatlichen Fahrer und hin zum unterbezahlten 9 Euro Fahrer ist keine Loesung . Man bekommt halt fuer was man bezahlt.= schlechter Lohn schlechte Fahrer. Dies gilt natuerlich nicht fuer alle Fahrer. Eine Schulung im paedagogischen Sinn gibts nicht.

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fuer Rechtschreibfehler ,Tippfehler und schlechte Grammatik entschuldige ich mich schon im vorraus!!! eine korrektur ist nicht noetig da voellig sinnlos!

09.05.2012 09:35 Uhr
spacevulture
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Zitat von flobby_one
quatsch. natürlich sollte auch ein busfahrer gelegentlich eine schulung zum thema "umgang mit konfliktsituationen" oder ähnlichem titel erhalten.

Stimmt. Wir leben ja in Zeiten, wo man nicht mehr ganz einfach höflich und gewaltlos mit dem Mitmenschen umgehen kann, sondern für jeden Quatsch eine Fortbildung zu brauchen scheint. Aber mei, wenns hilft...

09.05.2012 09:38 Uhr
flobby_one
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Zitat von Sensus Communis
 Ich bin wie Sie der Meinung, dass in den meisten Schulen von den meisten Schülern die meisten Regeln als sinnvoll erachtet werden und auch eingehalten werden.

Fakt ist, dass einige wenige gewaltbereite und nicht lernwillige Schüler nicht zu integrieren sind - so groß auch der Wille und Wunsch der Pädagogen und sonstiger Beteiligten auch sein mag. Es ist nicht der Wunsch und der Wille einiger weniger gewaltbereiten und schwer erziehbaren Kinder. Und nur um die geht es. Hier greift die handelsübliche Schulpädagogik oder der durchschnittlich belastbare Geduldsfaden eines Busfahrers nicht mehr.

Eine Teilschuld liegt bei den "Gutmenschen" in den Ämtern und in der Politik, die nicht verstehen können (weil sie diese Fälle nur aus der Theorie kennen, aber nie in der Praxis erlebt haben), dass bestimmte Kinder nicht in einer Gemeinschaft therapierbar sind, sondern immer wieder den Lern- und Fortschrittserfolg der Übrigen (die sich in Förderschulen ja auch nicht leicht tun, sonst wären sie ja nicht da...) zunichtemachen.

gut, danke. ich dachte schon sie haben jede hoffnung an ein gutes schulsystem aufgegeben. auch wenn heutzutage viel gejammert wird denke ich, dass die entwicklung unserer schulen und schulsysteme in den letzten jahrzehnten fortschritte gemacht hat (und weiterhin machen muss).

ich denke nicht, dass es sich bei den kindern im bus um schwererziehbare oder speziell gewaltbereite kinder handelte, wobei diese natuerlich eine zusaetzliche belastung für den busfahrer sind. nein, ich denke das war eine ziemlich einfache situation: laut und aufgeregt redendende kinder, vielleicht ein streit zwischen zwei kindern, wer weiß. und eben ein busfahrer der an diesem tag mit den linken fuß aufgestanden ist. jeder von uns hat mal einen tag an dem er aus einer kurzschlusshandlung heraus ein buch in die ecke schmettert oder etwas anderes unbedachtes tut. leider hatte das beim busfahrer erhebliche konsequenzen.

von wegen teilschuld, gutmenschen, schwer therapierbar und so weiter.... hat für mich momentan nichts mit dem thema zu tun. es liest sich so als wollten sie auf das thema inklusion  zu sprechen kommen. das ist alledings eine andere baustelle.

 

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09.05.2012 09:47 Uhr
flobby_one
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Zitat von spacevulture
 

 

Stimmt. Wir leben ja in Zeiten, wo man nicht mehr ganz einfach höflich und gewaltlos mit dem Mitmenschen umgehen kann, sondern für jeden Quatsch eine Fortbildung zu brauchen scheint. Aber mei, wenns hilft...

 

Breites Grinsen naja in gewissem sinne kann ich ihren sarkasmus nachvollziehen. allerdings ist es heutzutage durchaus üblich, mitarbeiter im umgang mit "kunden" zu schulen, vor allem im hinblick auf krisen- und konfliktsituationen (und nicht nur dafür). ob das nun der außendienstler einer versicherung ist, der den rhetorik-kurs besucht um dem kunden  möglichst viele versicherungen aufzuschwatzen oder die dame vom telefonsupport des kabelanbieters, die eine schulung bekommen hat wie man kunden freundlich bedient. früher hatte man diese möglichkeit nicht, da ging man ggf. vor die tür um das anders zu "regeln".  deswegen auch "servicewüste" deutschland.

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09.05.2012 10:43 Uhr
pro musica
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Zitat von Sensus Communis

 

Im Gegensatz zu Ihnen beschäftige ich mich mit dem Thema und nicht auf persönlicher Ebene mit den Diskutanten. Haben Sie zum Thema etwas sinnhaftes beizutragen? Ich freue mich auf Ihre Meinung.

 

Ich bin wie Sie der Meinung, dass in den meisten Schulen von den meisten Schülern die meisten Regeln als sinnvoll erachtet werden und auch eingehalten werden.

Fakt ist, dass einige wenige gewaltbereite und nicht lernwillige Schüler nicht zu integrieren sind - so groß auch der Wille und Wunsch der Pädagogen und sonstiger Beteiligten auch sein mag. Es ist nicht der Wunsch und der Wille einiger weniger gewaltbereiten und schwer erziehbaren Kinder. Und nur um die geht es. Hier greift die handelsübliche Schulpädagogik oder der durchschnittlich belastbare Geduldsfaden eines Busfahrers nicht mehr.

Eine Teilschuld liegt bei den "Gutmenschen" in den Ämtern und in der Politik, die nicht verstehen können (weil sie diese Fälle nur aus der Theorie kennen, aber nie in der Praxis erlebt haben), dass bestimmte Kinder nicht in einer Gemeinschaft therapierbar sind, sondern immer wieder den Lern- und Fortschrittserfolg der Übrigen (die sich in Förderschulen ja auch nicht leicht tun, sonst wären sie ja nicht da...) zunichtemachen.

 Stellen Sie sich vor, es betrifft mich persönlich weil meine Kinder Schulkinder sind. Alles was lauter oder frecher ist als Normal wird automatisch zum Sonderschüler unterster Stufe degradiert, möglichst schwersterziehbar und es sei sowieso vergebene Müh diesen Abschaum überhaupt noch in die Schule zu schicken - oder was?!? Lernschwache werden nicht automatisch Aggressor und Aggressoren gibt es auf dem Gymi auch. Aggressor ist in dieem Fall wohl eher der Busfahrer.So viel mal zu Ihrer unterirdischen "Sinnvollen" Integrationspolitik! Sie hoffen also vergebens, dass Förderschuler wie Häftlinge in Sicherheitsbussen von den Schulen abtransportiert werden.

Es ist immer noch nicht klar ob die Kinder die störten stehen mussten. Man vermutet es, wegen den Verletzungen, aber man kann auch aus dem Sitz katapuliert werden. Zweitens entnehme ich aus dem Bericht, dass ein kein reiner Schulbus war sondern noch weitere Fahrgäste hatte.

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Schlagworte

Meitingen | Erlingen | Schulbus


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