Freitag, 24. Mai 2013

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Meitingen-Erlingen: Schulbusfahrer rastet aus und verletzt Kinder
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09.05.2012 11:07 Uhr
bobberle
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Ich meinte mit Förderschülern nicht unbedingt nur schwererziehbare oder gewalttätige Kinder. Oft sind darunter auch Kranke Kinder, mit irgendwelchen geistigen Behinderungen, Down-Syndrom oder sonstigem. Diese Kinder können meiner Erfahrung nach auch lieb und nett sein, jedoch bedarf es eben einfach andere Zugangswege zu den Kindern, weil sie die üblichen Kommunikationswege schlichtweg nicht verstehen. Bei diesen Kindern steht ihr eigenes kleines Problem, "der hat mich beleidigt", "der hat mir was weggenommen", "der hat mir eine falsche Pokemon Karte gegeben" an ganz oberster Steller.

Vielleicht ist es auch zuviel erwartet, das ein Busfahrer, der ja in der Regel auf mehreren Lininen und Strecken eingesetzt wird, sich mit sowas "richtig" abgeben muss. Vielleicht wäre es sogar besser in solchen Bussen einfach einen Pädagogen als Mitfahrer mit in den Bus zu setzen, der eben in Konfliksituationen auch während der Fahrt Deeskalierend eingreifen kann.

Ich kann mir gut vorstellen, was bei Kindern in den Köpfen vor geht, wenn der Busfahrer während der Fahrt zu mehr Ruhe auffordert: "der fährt grad, mehr als seinen Mund aufmachen kann er mir grad nicht, und ausserdem hat der doch keine Ahnung was der hinter mir grad angetan hat, in dem er mich beim Pokemon spiel gelinkt hat..."

Es ist schon richtig, das sich der Busfahrer aufs Fahren zu konzentrieren hat. Um Konflikte zu lösen müsste er dann theoretisch ständig am Straßenrand stehen bleiben um eben nicht nur über die Sprechanlage, sondern direkt eingreifen zu können. Stelle ich mir lustig vor, wenn überall auf den Landstraßen Busse am Straßenrand stehen und die Fahrer mit den Kindern diskutieren. Damit wäre vielleicht dem Stresslevel und dem Lärmlevel entgegenzuwirken, aber was ist die Folge daraus? schüler kommen nicht rechtzeitig zur Schule, Eltern machen sich Sorgen warum der Bus immer noch nicht da ist, kurzgefasst, Fahrpläne könnten nicht mehr eingehalten werden und wieder beschwert man sich, und über wen, den Busfahrer natürlich...

09.05.2012 12:04 Uhr
cato
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Zitat von stinki
 

 


Ich glaube, dass dieser Vorschlag absolut in's Schwarze trifft, denn in diesem Punkt dürfte es ein gewaltiges Defizit unter den Busfahrern und auch unter den Fahrern der öffentlichen Verkehrsbetriebe geben.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Schulbusfahrer noch einmal so handeln würde, denn er hatte sicherlich nicht damit gerechnet, dass sich einige Schüler bei seinem Bremsmanöver verletzen würden. Ich würde ihm daher eine mindestens 1-jährige Bewährungszeit einräumen und zusätzlich verlangen, dass er an einer einschlägigen Schulung teilnimmt..

Was nützt da pädagogische Schulung gegen einen tobenden Haufe da hinten? Es wird nicht nur Simulation sein, wenn immer mehr Lehrer adäquat erkranken.

Wenn ich dran denke, daß auch wir in unserer Jugendzeit keine stummen Pilger waren, trotz Prügelstrafe bis zu 12 "Tatzen" ... Allerdings gab's damals noch keine Schulbusse, aber schon "Fahrschüler" per Bahn. Auch da ging's lustig zu!

09.05.2012 13:08 Uhr
Sensus Communis
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Zitat von pro musica
 

 Stellen Sie sich vor, es betrifft mich persönlich weil meine Kinder Schulkinder sind. Alles was lauter oder frecher ist als Normal wird automatisch zum Sonderschüler unterster Stufe degradiert, möglichst schwersterziehbar und es sei sowieso vergebene Müh diesen Abschaum überhaupt noch in die Schule zu schicken - oder was?!? Lernschwache werden nicht automatisch Aggressor und Aggressoren gibt es auf dem Gymi auch. Aggressor ist in dieem Fall wohl eher der Busfahrer.So viel mal zu Ihrer unterirdischen "Sinnvollen" Integrationspolitik! Sie hoffen also vergebens, dass Förderschuler wie Häftlinge in Sicherheitsbussen von den Schulen abtransportiert werden.

Es ist immer noch nicht klar ob die Kinder die störten stehen mussten. Man vermutet es, wegen den Verletzungen, aber man kann auch aus dem Sitz katapuliert werden. Zweitens entnehme ich aus dem Bericht, dass ein kein reiner Schulbus war sondern noch weitere Fahrgäste hatte.

auch ich habe drei schulpflichtige Kinder, bin also nicht in einem Koffer geboren und weltfremd aus dem Zug gefallen.

Ich bin nicht dafür verantwortlich, was Sie verstehen möchten, sondern nur für das, was ich geschrieben habe. In sofern ist es völlig richtig, dass auch Kinder aus Gymnasien oder anderen Schulen gewaltbereit verhaltensauffällig sein können. Lernschwach dürften sie nicht sein, sonst sind sie dem G8-Stress schwerlich gewachsen. Lernschwach bedeutet auch nicht automatisch aggressiv - allerdings ist es in der Realität so, dass Beides oft einhergeht.

Ich fand den Vorschlag oben ger nicht so schlecht, dem Busfahrer, der selbst wenn er ausgebildeter Psychologe ist sich doch bitte auf den Strassenverkehr zu konzentrieren hat (man darf ja nicht mal mehr ohne Freisprecheinrichtung mit dem Handy telefonieren - wie soll man vom Fahrersitz aus eine wildgewordene Kinderhorde bändigen...) einen "Fahrbegleiter" an die Seite stellt, der im Schulbus für kindgerechte Atmosphäre zum Einen und für sicheren Transport von A nach B zum Anderen sorgt. Das hat mit Gefängnistransport nichts zu tun... aber wenn es ohne Aufsicht nicht geht.......

________
What is understood need not be discussed. (Loren Adams)

09.05.2012 13:16 Uhr
flobby_one
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Zitat von cato
 

 

Was nützt da pädagogische Schulung gegen einen tobenden Haufe da hinten? Es wird nicht nur Simulation sein, wenn immer mehr Lehrer adäquat erkranken.

Wenn ich dran denke, daß auch wir in unserer Jugendzeit keine stummen Pilger waren, trotz Prügelstrafe bis zu 12 "Tatzen" ... Allerdings gab's damals noch keine Schulbusse, aber schon "Fahrschüler" per Bahn. Auch da ging's lustig zu!

 

es gibt durchaus strategien die man erlernen kann, um den "tobenden haufen" besser zu ertragen. dass lehrer immer oefter erkranken liegt auch daran, dass es an lehrkraeften mangelt.

wie sie schon bemerken: frueher gab es vom busfahrer, lehrer oder bahnkontrolleur gerne mal ein paar hinter die loeffel bei unflaetigem verhalten. versuchen sie das heute mal. früher war das "einfach so". heute tragen die kinder (laut anwalt, eltern, kinderspychologen und betreundem arzt) massive psychische und seelische schäden davon durch eine ohrfeige, ihr weltbild wird erschüttert und das kind in seiner entwicklung um jahre zurückgeworfen.

________
http://tinyurl.com/2uhsphb

09.05.2012 13:57 Uhr
Sensus Communis
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Zitat von flobby_one
 

es gibt durchaus strategien die man erlernen kann, um den "tobenden haufen" besser zu ertragen. dass lehrer immer oefter erkranken liegt auch daran, dass es an lehrkraeften mangelt.

wie sie schon bemerken: frueher gab es vom busfahrer, lehrer oder bahnkontrolleur gerne mal ein paar hinter die loeffel bei unflaetigem verhalten. versuchen sie das heute mal. früher war das "einfach so". heute tragen die kinder (laut anwalt, eltern, kinderspychologen und betreundem arzt) massive psychische und seelische schäden davon durch eine ohrfeige, ihr weltbild wird erschüttert und das kind in seiner entwicklung um jahre zurückgeworfen.

Das klingt jetzt aber nach "ein Hoch auf das Bremspedal als modernes Erziehungsmittel"... das ist doch mein Text...... Unschuldig

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09.05.2012 14:41 Uhr
flobby_one
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Zitat von Sensus Communis
 

 

Das klingt jetzt aber nach "ein Hoch auf das Bremspedal als modernes Erziehungsmittel"... das ist doch mein Text...... Unschuldig

 

nein, von solchen erziehungsmethoden nehme ich abstand.

________
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09.05.2012 15:07 Uhr
kommentatorin
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Zitat von heletz
 

 

Für Kinder ist es sehr schwer, über 4 oder 5 Stunden hinweg vollkommen ruhig zu sein (liegt am Melatonin-Gehalt des Gehirns).

Nach Schulende ist eben erhöhte Aktivität und ein erhöhter Lärmpegel angesagt.

Nachmittags zur Hausaufgabe muß man ja wieder ruhig sein.

Vielleicht kann man das dem Busfahrer in der Schulung vermitteln.

Falls er überhaupt eine bekommt.

 

 

 

Warum ist es für Schüler nicht schwer, stundenlang Spiele am Pc zu spielen, Tv zu schauen etc wohl aber ist es nahezu eine unverschämte Zumutung, sich für ein paar Minuten halbwegs gesittet in einem Verkehrsmittel aufzuhalten? Wenn die Kinder so bewegungsfreudig sind, sollen sie doch einfach ein Stück des Weges laufen.

09.05.2012 15:13 Uhr
kommentatorin
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Zitat von heletz
 

 


Vielleicht kann man das dem Busfahrer in der Schulung vermitteln.

Falls er überhaupt eine bekommt.

Genau! Vermitteln Sie ihm z. B. dass fliegende Utensilien in Richtung Fahrersitz (einfach mal so, weils so cool ist) eben ganz normaler Bewegungsdrang ist und damit muss er eben klarkommen. So geschehen in einem hiesigen Schulbus, die Schüler zweite Klassenstufe und sag mir keiner, das sind doch Kinder, die wissen doch nicht, dass da was passieren kann. Aber der blöde Hannes da vorne hat euch eh nix zu sagen (O-Ton eines Vaters, als der Busfahrer ihm sein Kind übergab) und NEIN es war keine asoziale Familie.

09.05.2012 15:15 Uhr
websaurier
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Zitat von RaHo
 

Auch wenn es natürlich die Schuld des Fahrers war, kann man sich trotzdem fragen warum in Schul- und Linienbusen immer noch keine Gurtpflicht gilt. Das tragen eines Fahrradhelms wird schließlich auch leidenschaftlich propagiert und von vielen Seiten gefordert. Warum die Gurtpflicht im Bus dagegen nicht?

 

Gurtpflicht???
Sie sollten mal in einem vollbesetzten Schulbus mitfahren!!! Clown

Dann können wir hier weiterreden Breites Grinsen

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Wer die Relativitätstheorie begriffen hat, dem fällt Einstein vom Herzen...

09.05.2012 15:41 Uhr
Sensus Communis
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Zitat von flobby_one
 

nein, von solchen erziehungsmethoden nehme ich abstand.

ich nicht... für mich ist der Busfahrer ein kleiner Held, der über das Bremspedal einen Hilfeschrei ausgesandt hat, der sonst von der Gesellschaft nicht gehört würde!

Wahlweise ist er ein Produkt der antiautoritären Erziehung und selbst nicht der Hellste... sonst wäre er ja Raketenwissenschaftler und kein einfacher Busfahrer ohne Nerven wie breitgetretene Waldpfade.

Tatsache ist, dass sich in der Beförderung unserer Kinder etwas tun muss, damit alle sicherer von A nach B kommen (inkl. dem Fahrer)

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09.05.2012 18:45 Uhr
Gast_963760819
gelöscht
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Zitat von stinki
 

 

Mensch Kalle, ein bißchen mehr Sachlichkeit und Diskussionsstoff anstelle Deiner kurzen Unmutslaute wären nicht schlecht, denn so ist das keine Basis für eine weitere Unterhaltung mit Dir zu diesem Thema.

Bayer hat mit seiner Frage nach Deinem Wohlbefinden anscheinend den richtigen Riecher gehabt, oder irre ich mich da?

Sachlichkeit UND Diskussionstoff habe ich wohl mehr als genug geliefert. Hat auch nichts mit Unmutslauten zu tun. Wenn`s keine Basis für EUCH ist, was meine (ehrlichen) Beiträge anbelangt, dann lasst es doch, mir zu antworten. Ich habe das geschrieben, was ich denke, fertig.

Kannst ja selber mal den "Fratzenbusfahrer" spielen. Ich revidiere übrigens die 200 km/h und erhöhe diese auf 300 km/h. Vorausgesetzt Vollbremsung von 300 auf Null in 0,1 Sekunden. Vielleicht wachen dann die Bübchen und Mädels, egal wie alt, mal auf.

Ob Bayer den richtigen Riecher hat, weiß ich nicht. Das könnt wohl nur IHR entscheiden.

 

Zitat von Sensus Communis
 

Dem schwächsten Glied - dem Busfahrer - ist jetzt die Hutschnur geplatzt. Nur die Wirkung, nicht die Ursache... der Fehler liegt im System.

Daumen rauf

________

09.05.2012 18:53 Uhr
Gast_963760819
gelöscht
Beiträge: 8106

 

Zitat von cato
 

 

Was nützt da pädagogische Schulung gegen einen tobenden Haufe da hinten? Es wird nicht nur Simulation sein, wenn immer mehr Lehrer adäquat erkranken.

Wenn ich dran denke, daß auch wir in unserer Jugendzeit keine stummen Pilger waren, trotz Prügelstrafe bis zu 12 "Tatzen" ... Allerdings gab's damals noch keine Schulbusse, aber schon "Fahrschüler" per Bahn. Auch da ging's lustig zu!

Daumen rauf

 

Zitat von flobby_one
 

 

 

es gibt durchaus strategien die man erlernen kann, um den "tobenden haufen" besser zu ertragen. dass lehrer immer oefter erkranken liegt auch daran, dass es an lehrkraeften mangelt.

wie sie schon bemerken: frueher gab es vom busfahrer, lehrer oder bahnkontrolleur gerne mal ein paar hinter die loeffel bei unflaetigem verhalten.

versuchen sie das heute mal. früher war das "einfach so". heute tragen die kinder (laut anwalt, eltern, kinderspychologen und betreundem arzt) massive psychische und seelische schäden davon durch eine ohrfeige, ihr weltbild wird erschüttert und das kind in seiner entwicklung um jahre zurückgeworfen.

Es liegt nicht an mangelden Lehrkräften, es liegt an Eltern bzw, ALL -ein-er-ziehend -en die das Wort Erziehung nicht mal Ansatzweise begreifen und an den Kindern, die sich Freiheiten herausnehmen, die einfach nicht akzeptabel sind.

 

Zitat von Sensus Communis
 

 

Das klingt jetzt aber nach "ein Hoch auf das Bremspedal als modernes Erziehungsmittel"... das ist doch mein Text...... Unschuldig

Ne, war meiner. Hab dafür schon Anschiess kassiert, egal.

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09.05.2012 20:55 Uhr
Einhorn
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Bus

Das ganze System ist doch schon lange marode ,Die sogenannte 68 er bewegung ,ist doch schuld an der schei..... freie Erziehung ,nichts verbieten ,keinen Respekt vor Lehrern alte Menschen und anderen mitmenschen ,bloß noch ich ich ich,was mit andere ist ,ist doch egal,da wird im Bus herum getobt ,mal die Sitze aufgeschnitten ,die Vorhänge angezündet usw.Gurtpflicht das ist auch ein Thema,Eltern von Montis Schulen fordern für jedes Kind einen Sitzplatz und haben es immer ganz wichtig Kinder ,das lustige ist die Kinder die es nicht kapieren mit dem Sitzenbleiben und die herumschreien sind diese lieben" Montis"es muß sich was ändern im System ,sonst geht mal alles in die Hose

10.05.2012 00:07 Uhr
Marlene Mayer
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Die Reaktion des Busfahrers ist nicht zu entschuldigen. Ich habe für das Verhalten kein Verständnis. Durch die Vollbremsung hätte noch viel mehr passieren können als passierte. Das Verhalten der Kinder? Ich möchte nicht wissen, wie es bei sonstigen Busfahrten zugeht in denen nur Erwachsene Insassen sind, oder wenn Alkohol im Spiel ist.

Was Schulbeförderung betrifft, so werden Schulkinder in Schulbusse gequetscht, nach dem Motto "oiner geht no nei....." und Stehen im Schulbus, sicher keine Ausnahme sondern die Regel. In Schulbussen müssten mindestens zwei Begleitpersonen mit anwesend sein bei Schülerbeförderung, jedes Kind muss einen Sitzplatz erhalten und Anschnallen, dass man über Selbstverständliches und somit über die Sicherheit der Kinder diskutieren muss ist meiner Meinung nach schon ein Armutszeugnis.

Kinder lernen aus der Situation in überbesetzten Schulbussen, sie kommen "sicher zur Schule und nach Hause" ! Nein, sie lernen daraus, ist den Erwachsenen doch egal ob wir stehen oder sitzen, angeschnallt sind oder nicht, und, was im privaten PKW verboten ist, aus Kostengründen im Schulbuss erlaubt.

 

 

 

 

10.05.2012 06:50 Uhr
heletz
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Zitat von Marlene Mayer
  ...  jedes Kind muss einen Sitzplatz erhalten ...

Jedes nicht, aber - soweit ich mich erinnern kann - jedes Kind unter 8 Jahren muß sitzen.

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Meitingen | Erlingen | Schulbus


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