Mittwoch, 19. Juni 2013

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Der Mord am Polizeibeamten Mathias Vieth
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10.05.2012 20:15 Uhr
leopold
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Zitat von Fando2011
Warum die Haft ausgerechnet einige Tage vor der wichtigen Prüfung ?

Wann denn endlich wird uns die Tatwaffe präsentiert?

 

Glauben Sie, ein Mörder wird nur verurteilt, wenn die Tatwaffe vorliegt? Dann würde es bald keine Verurteilungen mehr geben.

10.05.2012 23:32 Uhr
Remarc
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Tja, liebe Untertanen, das war wohl wieder nix. Und wieder mal eine grenzwertige Aktion. Die Frau wurde ja ziemlich spät verhaftet, scheinbar wurde sie bei der Überwachung übersehen, obwohl eine Geliebte immer doppelt so verdächtig ist wie eine Ehefrau. Dann hat man sie gleich wieder laufenlassen, weil sich aus der Vernehmung wohl keine stichhaltigen Gründe für eine U-Haft ergeben hatten. Wenn es etwas zu verdunkeln gab, war es längst geschehen, sie hätte sich auch ins Ausland absetzen können. Kurz darauf wurde sie wieder verhaftet und doch in U-Haft genommen. Wie wurde hüh zu hott? Dann der dezent hilflose Versuch, sie mit dem Prüfungstermin unter Druck zu setzen. Wer wirklich Dreck am Stecken hat, redet dann erst recht nicht, so gewinnt man keine Kronzeugen. Nach 2 1/2 Monaten haben sich die dünnen Verdachtsmomente endgültig in heisse Luft aufgelöst, den Schaden hat die Frau trotzdem. Das Stimmvieh hat sein Urteil gefällt, wer solange in U-Haft war, muss ja irgendwas getan haben, Vater Staat irrt sich ja nie. Genau wie in Emden, wo man das Volk mit einer schnellen Verhaftung gefüttert hat. Jetzt steht einer der Lynchmobber selbst vor Gericht, weil er zum Mord an dem zu Unrecht Verdächtigen aufgerufen hat, ein dreifach Vivat! Erfolgsmeldungen, die auf Justizirrtümern basieren, sind keine. Butter bei die Fische, steht die Anklage im Fall Vieth oder nicht? Oder versucht man, das Duo wegen anderer Verbrechen zu verurteilen, weil der Polizistenmord nicht wasserdicht nachzuweisen ist? Da gibt es aber dann einige Leute, die damit nicht zufrieden sein werden. Genau wie der Wirt vom Schlachthof, der doch zu gern wüsste, warum der 81er ihn mit dem Baseballschläger attackiert hat. Der Täter wurde zwar verurteilt, der Fall aber nicht vollständig aufgeklärt, ohne Motiv ist es nur die halbe Wahrheit.

11.05.2012 00:20 Uhr
Bongo
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Schadensersatz

Raimund M.s Geliebte saß über zwei Monate in Haft. Freunde wandten sich ab, sie verpasste eine Prüfung und verlor den Job.

>>>>Na da können wir Steuerzahler wieder für unfähige Staatsanwälte & Richter blechen Hammer

________
   

11.05.2012 06:48 Uhr
heletz
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Zitat von Bongo
...

>>>>Na da können wir Steuerzahler wieder für unfähige Staatsanwälte & Richter blechen Hammer

Aber doch eher in bescheidenem Umfang.

Für jeden Tag in Haft bekommt sie Entschädigung in Höhe des Hartz-IV-Satzes.

Was die Prüfung anbetrifft, so werden die Gerichte sagen: "Können Se ja nachholen!"

Den Job betreffend, wird es heißen: "Ach, den hätten'S vielleicht sowieso verloren!"

Und über die Freunde wird man sagen: "Dann waren's halt die falschen! Sie finden wieder neue"

Das Ergebnis ist nur ein riesiger Scherbenhaufen.

Hoffentlich gelingt es dieser Frau, wieder Halt im Leben zu finden.

(Z.B. habe ich keine Ahnung, wie das mit einer gemieteten Wohnung ist. Am Ende muß die noch wegen Mietausfällen zwangsgeräumt werden, die Frau bleibt auf denm Kosten sitzen und muß dann wirklich über Jahre hinweg Hartz-IV beziehen.)

Nicht wenige - auch hier im Forum - werden das alles achselzuckend billigen und rumkrakeelen "Irgendwas wird sie schon gewußt haben, unsere Polizei und Staatsanwakltschaften wissen ja immer genau, was sie tun und wägen jeden Schritt vorher genau ab!

Mein Eindruck: Man hat zwar einen "Zufallsfund" gemacht (hinsichtlich KWKG-Verstoß und der Überfälle), aber was den eigentlichen Tatvorwurf des Mordes betrifft, hat man doch eher ziemlich magere bis gar keine Ergebnisse vorzuweisen.

Ob das auf dilettantische Ermittlungsmethoden zurückzuführen ist, wird man erst in einigen Jahren sehen.

 

 

________

11.05.2012 08:59 Uhr
Klartexter
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Zitat von heletz
 

Mein Eindruck: Man hat zwar einen "Zufallsfund" gemacht (hinsichtlich KWKG-Verstoß und der Überfälle), aber was den eigentlichen Tatvorwurf des Mordes betrifft, hat man doch eher ziemlich magere bis gar keine Ergebnisse vorzuweisen.

Ob das auf dilettantische Ermittlungsmethoden zurückzuführen ist, wird man erst in einigen Jahren sehen.

Woher nehmen Sie Ihr " (Pseudo-)Wissen"? Nur weil man Ihnen nicht jedes Ermittlungsdetail auf die Nase bindet? Und nur mal so am Rande: U-Haft wird in der Regel bei schweren Kapitalverbrechen oder bei Flucht- oder Verdunklungsgefahr angeordnet. Wenn nun die Staatsanwaltschaft die Aufhebung der U-Haft beantragt, dann heißt das nur, dass offenbar keine Flucht- oder Verdunklungsgefahr mehr besteht. Über Schuld oder Unschuld der Frau sagt das gar nichts aus, wäre die Frau unschuldig, dann würde die Staatsanwaltschaft das Verfahren komplett einstellen!

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" Demokratiefeindliche Strategien früh durchschauen und Gegenargumente entwickeln, um die rechten Umtriebe zu kontern.“

11.05.2012 11:10 Uhr
jerose
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Zitat von Bongo
Schadensersatz

Raimund M.s Geliebte saß über zwei Monate in Haft. Freunde wandten sich ab, sie verpasste eine Prüfung und verlor den Job.

>>>>Na da können wir Steuerzahler wieder für unfähige Staatsanwälte & Richter blechen Hammer

Da lässt sich der Staat nicht lumpen.................25€ pro Tag..............damit kann man erst mal richtig Urlaub machen.............und sich danach eine neue Existenz aufbauen................ähhh........oder so.............. Verwirrt

11.05.2012 12:23 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von Klartexter

Über Schuld oder Unschuld der Frau sagt das gar nichts aus, wäre die Frau unschuldig, dann würde die Staatsanwaltschaft das Verfahren komplett einstellen!

 Über Schuld oder Unschuld entscheidet immer noch ein Richter. Die Staatsanwaltschaft wird ein Verfahren nur einstellen, wenn es wirklich keine Aussicht auf eine Verurteilung gibt. Nennt sich "Legalitätsprinzip".

11.05.2012 12:24 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von heletz

 

Den Job betreffend, wird es heißen: "Ach, den hätten'S vielleicht sowieso verloren!"

 Nein, noch etwas perverser: "Sie können nicht beweisen, dass sie den Job behalten hätten, wenn wir sie nicht eingesperrt hätten. Hahaha."

11.05.2012 14:34 Uhr
montebaldo
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Zitat von spacevulture
Ein gundsätzliche Problem ist,

dass man immer wieder versucht, aus unaussagekräftigen Formulierungen in Zeitungsartikeln Rückschlüsse auf juristische Fragestellungen zu ziehen. Ich meine Formulierungen wie " sie vermuteten" hier oder "eindringen" in einem anderen Thread.

Es sollte doch jedem klar sein, dass die Journalisten, die diese Begriffe wählen, keine Grundlage für eine juristische Beurteilung liefern wollen, sondern einen unter journalistisch-sprachlichen Aspekten guten, interessanten Artikel. Hinzu kommt, dass kein Journalist den Kenntnissstand der Entscheidungsträger haben kann; schon deshalb ist ein Zeitungsartikel kaum einmal geeignet, um sich ein abschließendes Bild über die Richtigkeit staatlich-juristischen Handelns zu machen. Und schon gar nicht, wenn nur Einzelwörter die Basis der Überlegungen darstellen.

Vom Begriff "vermuten" der im Spektrum zwischen "definitiv wissen" und "keine Ahnung haben" alles mögliche bedeuten kann, auf die Rechtfertigung einer Untersuchungshaft schließen zu wollen, ist deshalb albern. Es kommt schlicht auf die Intensität des Tatverdachts in Verbindung mit Flucht- oder Verdunkelungsgefahr an.

Dementsprechend kann "eindringen" alles zwischen "klingeln" und "Sprengkommando" bedeuten. Alles Kaffeesatzleserei. 

Das ist ein dicker Hund, was Sie hier so nonchalant feststellen, lieber spacevulture.

Haben Sie schon mal was vom Pressekodex gehört? Dem ist jede seriöse Zeitung verpflichtet. Verstöße werden gerügt.

Also statt dass Sie, wenn Sie der Meinung sind, dass die Presse zugunsten einer besser lesbaren oder besser verkaufbaren Zeitung auf diese Regeln verzichtet oder gegen sie verstößt, vehement einfordern, dass diese eingehalten werden, ggf. entsprechende Artikel an den Presserat melden, finden Sie sich schulterzuckend damit ab und versuchen den Usern einzureden, sie sollten sich halt einfach keinerlei Vorstellung machen und schon gar kein Urteil bilden aufgrund eines Artikels, weil der ja vermutlich eh falsch, zumindest unpräzise und deshalb ungeeignet für ein Beurteilung der Situation ist. Die Frage ist? Warum sollten wir das dann überhaupt noch lesen, wenn wir zum einen sowieso davon ausgehen müssen dass es nicht stimmt und zweitens auf keinen Fall irgendwelche (voreiligen? was sind voreilige - wann erfährt man denn noch Detailliertes - nach drei Meldungen ist die Sache doch eh vom Tisch)

Gerade im Fall Vieth wurde (aus ermittlungstaktischen Gründen selbstverständlich - nur und ausschließlich) ohnehin mit falschen Informationen von Seiten der Polizei nur so um sich geworfen. Da kann nicht mal die Presse was für.

Und Sie meinen also, das solle man alles so hinnehmen, weil es schon seine Richtigkeit haben werde und wenn nicht, dann würden die entsprechend zuständigen Stellen das klären? Glauben Sie das wirkllich? Ohne Druck aus der Öffentlichkeit? Sind ja noch nie Dinge unter den Teppich gekehrt worden - so was gibt es im Rechtsstaat Deutschland nicht...

Ich schätze Sie als sympathischen, versierten und juristisch beschlagenen Diskutanten, aber warum nun auch Sie hier die Schiene fahren, der Staatsapparat werde schon wissen, was er tut, Journalisten haben eh keine Ahnung und der Bürger noch weniger, weshalb er sich nicht erdreisten solle aufgrund von missverstänlich oder unpräzisen formulierten Pressemitteilungen auf IRGENDETWAS zu schließen, das verstehe ich nicht.

________
OANS ZWOA DREI - GWUNNA!

Zuletzt geändert von montebaldo, am 11.05.2012 um 14:37 Uhr
11.05.2012 15:07 Uhr
spacevulture
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@Montebaldo: Moment mal...

Ich fürchte, da vergalopperen Sie sich gerade gewaltig. Ich muss mich mangels Zeit auf einzelne Aspekte beschränken:

Zitat von montebaldo
Haben Sie schon mal was vom Pressekodex gehört? Dem ist jede seriöse Zeitung verpflichtet. Verstöße werden gerügt.

Am obigen Beispiel: Ein Schreiberling, der von "vermuten" spricht, bringt damit zum Ausdruck, dass jemand von etwas ausgeht, darüber aber keine sichere Kenntnis hat. Er will damit ganz sicher nicht zum Ausdruck bringen, dass eine "haltlose Vermutung" vorliegt und noch weniger will er das Ergebnis einer juristischen Wertung über die Intensität eines Tatverdachts präsentieren.

Es ist daher nicht der Schreiberling zu kritisieren, der das Wort "vermuten" sprachlich absolut zutreffend verwendet (soviel zum Pressekodex), sondern der Forist, der meint, man könne daraus einen nicht ausreichend konkreten Tatverdacht zusammenbasteln.

Zitat von montebaldo
[...] versuchen den Usern einzureden, sie sollten sich halt einfach keinerlei Vorstellung machen und schon gar kein Urteil bilden aufgrund eines Artikels, weil der ja vermutlich eh falsch, zumindest unpräzise und deshalb ungeeignet für ein Beurteilung der Situation ist.
[...]
Und Sie meinen also, das solle man alles so hinnehmen, weil es schon seine Richtigkeit haben werde und wenn nicht, dann würden die entsprechend zuständigen Stellen das klären? [...]

Ich will keinem irgendwie den Mund verbieten. Ich will nur darauf hinweisen, das fundierte Meinung/Kritik vorhandene Information über den zugrunde liegenden Sachverhalt erfordert. Und wildes Kaffeesatzlesen, gestütz auf eigenem Heruminterpretieren, was ein Schreiberling wohl mit "vermuten" oder auch mit "eindringen" gemeint haben könnte, ist hald nichts anderes, als doofes Gewäsch.

Ich mahne nicht zur Enthaltung von Kritik. Ich mache auf den richtigen Zeitpunkt für Meinung/Kritik aufmerksam. Und der ist dann, wenn ein Sachverhalt bekannt ist und nicht bevor er bekannt ist. Ich liebe fundierte Meinung zu staatlichem Handeln, selbst und gerade dann, wenn sie meiner widerspricht. Auf voreiliges Gewäsch kann ich verzichten.

Zitat von montebaldo
Gerade im Fall Vieth wurde (aus ermittlungstaktischen Gründen selbstverständlich - nur und ausschließlich) ohnehin mit falschen Informationen von Seiten der Polizei nur so um sich geworfen. Da kann nicht mal die Presse was für.

Sehen Sie. Und genausowenig kann die Presse dafür, wenn ein offensichtlich mit der heißen Nadel gestrikter erster Bericht vom Tatort zum Ausgangspunkt wildester Interpretationen und "Anklagen" gegen die Polizei wird. 

Zitat von montebaldo
Ich schätze Sie als sympathischen, versierten und juristisch beschlagenen Diskutanten, aber warum nun auch Sie hier die Schiene fahren, der Staatsapparat werde schon wissen, was er tut, Journalisten haben eh keine Ahnung und der Bürger noch weniger, weshalb er sich nicht erdreisten solle aufgrund von missverstänlich oder unpräzisen formulierten Pressemitteilungen auf IRGENDETWAS zu schließen, das verstehe ich nicht.

Danke für das Lob und auch für den (vielleicht unberechtigten, vielleicht auch nicht) zarten Arroganzvorwurf. Nochmal: Mir geht es nicht um das ob, sondern um das wann. Jeder hat das Recht auf seine Meinung. Und oft ist die des unvoreingenommenen Fachfremden wertvoller, als die des betriebsblinden Fachidioten. Das ändert aber nichts an der Tiefe der Kluft zwischen fundierter Meinung/Kritik und kenntnisfreiem, voreiligem Geplapper

Zuletzt geändert von spacevulture, am 11.05.2012 um 15:11 Uhr
01.06.2012 06:35 Uhr
heletz
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Zitat aus dem Artikel:

Darauf fand sich eine DNA-Spur der Frau.

Dann sind wir mal gespannt, ob die Staatsanwaltschaft auch tatsächlich hieb- und stichfeste Beweise vorlegen kann.

Derzeit macht es nicht den Eindruck.

Und wenn man im Deutschan von DNS reden würde, wäre mir das lieber..

Man muß nicht alles englisch ausdrücken.

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01.06.2012 06:35 Uhr
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Augsburger Polizistenmord: Tochter von Raimund M. muss vor Gericht

Im Komplex des Augsburger Polizistenmordes gibt es Mitte Juni den ersten Prozess: Die Tochter des Hauptverdächtigen Raimund M. wird auf der Anklagebank sitzen.
Tochter von Raimund M. muss vor Gericht

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01.06.2012 19:51 Uhr
offenundehrlich
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Zitat von heletz
 

Zitat aus dem Artikel:

Darauf fand sich eine DNA-Spur der Frau.

Dann sind wir mal gespannt, ob die Staatsanwaltschaft auch tatsächlich hieb- und stichfeste Beweise vorlegen kann.

Derzeit macht es nicht den Eindruck.

Und wenn man im Deutschan von DNS reden würde, wäre mir das lieber..

Man muß nicht alles englisch ausdrücken.

Mann, Mann, Mann, habe Sie vielleicht Sorgen Schlafend

01.06.2012 20:24 Uhr
Lumpensammler
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Zitat von heletz

Derzeit macht es nicht den Eindruck.

 Der Haftrichter sieht das anders: "Die Frau sitzt seit Mitte Januar in Untersuchungshaft."

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今天你做爱了吗?

02.06.2012 10:04 Uhr
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Die Tochter des Verdächtigen und drei ominöse Fläschchen
Wie viel weiß die Tochter des mutmaßlichen Polizistenmörders Raimund M.? Die Tochter einer der Hauptverdächtigen soll ein Mittel besorgt haben, das DNA-Spuren vernichtet.
Die Tochter des Verdächtigen und drei ominöse Fläschchen

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