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#46 (permalink) | |
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Ein politisches Kompott. |
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#47 (permalink) | |
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Die drei Euro hätte ich übrigens auch nicht gezahlt. Der Taxler hat wohl einen Vogel. |
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#48 (permalink) | |
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#49 (permalink) | |
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Der Vogel war bestimmt eine Schley-er-eule. |
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#50 (permalink) | |
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#51 (permalink) | |
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Verworrene Aussagen
Das dürfte für Schley im Falle einer Verurteilung allenfalls auf die Höhe des Strafmaßes Einfluss haben. |
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#52 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 7166 |
http://www.daz-augsburg.de/?p=25910
...zwei Männer in ein Taxi und gaben nach wenigen Metern Fahrt ihr Ziel an: Gersthofen. Der Taxifahrer gab den Männern Auskunft, dass er nicht dorthin fahren wolle, da er sonst nicht rechtzeitig Feierabend machen könne, er müsse in Kürze zum Wechselplatz nach Lechhausen, wo der Tagfahrer auf den Wagen warten würde – und verlangte den Fahrpreis von drei Euro,...
Und wenn man diese m.E. völlig unberechtigte Forderung nicht begleichen möchte, wird man wegen räuberischer Erpressung angeklagt? Gersthofen gehört doch zum Pflichtfahrgebiet, oder? Der Schilderung nach, hätte der Taxifahrer ja nur noch Aufträge in Richtung Lechhausen angenommen? Dazu ja der Weg von Gersthofen nach Lechhausen mit dem Auto auch nicht so weit ist. Der Prozess wird spannend...
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#53 (permalink) | |
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Wetten, das geht aus wie das Hornberger Schießen. Aber Schley ist trrotzdem politisch erledigt. Schade ist es sicher nicht um ihn, nur sind die CSU-Parteifreunde auf der anderen Seite auch nicht besser. |
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#54 (permalink) | |
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Pro musica - warum zitieren Sie denn nur das, was Ihnen als Schley-Verteidigungs-Profi grad so in den Kram passt? Der Satz hat doch einen Vor- und Nachlauf: "Schley betonte gegenüber der DAZ, dass er nicht mit dem Taxifahrer gesprochen habe, sondern versuchte, auf die Türsteher deeskalierend einzuwirken. Der „Taxler“, ein Parteimitglied der Augsburger Linken, stellte der DAZ den Sachverhalt anders dar: Schley sei zwar nicht der Hauptakteur der Geschehnisse gewesen, aber Deeskalationsverhalten sei etwas anderes." |
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#55 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 7166 |
Auch der AZ sei Dank; ich fühle mich von der AZ extrem schlecht informiert. In den früheren Berichten der AZ wurde meiner Erinnerung nach auch der "verdächtige" Betrag von 3 Euro nie genannt. Es kann aber schon noch in die Gegenrichtung schlagen; man versucht halt noch mal von 2 mal 1,5 Promille 3 Euro abzuzocken. Es ist wohl jedem klar, dass sich die Promille emotionaler wie sonst verhalten. Genau so passiert es auch; dann ruft der von den Betrugsopfern in die Enge getriebene Täter nach der Security der Disco. Der Inhaber der Disco ist zufällig klar den innerparteilichen Gegnern von Schley zuzuordnen. So könnte man eine Falle konstruieren... |
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#56 (permalink) | |
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Sie meinen also eine unberechtigte Forderung rechtfertigt einen körperlichen Angriff? Die armen Promillos, mit denen Sie so mitfühlend sind haben evtl. als der Fahrer sie fragte, wohin sie wollen zunächst ein anderes Fahrtziel angegeben. Wäre das eine Interpretationsmöglichkeit, die Sie davon abbringen könnte, den Taxifahrer vorschnell als kriminell darzustellen.?
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#57 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 7166 |
Nein; nur muss man bei Gaunereien immer damit rechnen, dass sich das Opfer wehrt.
evtl. evtl. Wenn diese Übergabestory des Fahrzeuges stimmt, hätte der Taxifahrer keine Fahrt mehr annehmen dürfen. Es ist dem Fahrgast unbenommen, ganz am Anfang (das ist unstrittig) der Fahrt anders innerhalb des Pflichtfahrgebietes zu disponieren (zu mir oder zu Dir?). Die Fahrt begann am Königspatz - da geht es in alle Richtungen und nicht um links oder rechts auf die Autobahn.
Nein; da ich selbst den kurzfristigen Wechsel des Fahrzieles nicht zu Ungunsten des Taxikunden werten möchte. |
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#58 (permalink) | |
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Und wenn "das Wehren" in eine Straftat ausartet muss man damit rechnen, dass es eine Anzeige gibt und zur Anklage kommt. Über das Vorher wissen wir zu wenig, um es beurteilen zu können. Ihre Einschätzung, man würde wegen 3 Euro einen Streit mit betrunkenen meist ohnehin aggressiven Fahrgästen riskieren, die ggf. die Polizei holen, womit man erst recht zu spät zur Ablöse käme, halte ich für reichlich an den Haaren herbeigezogen. |
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#59 (permalink) | |
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Wenn sich ein "Mandatsträger" durch seine freie Meinungsäußerung im politischen Geschäft unbeliebt macht, wird er natürlich genauer beobachtet und es wird auf Fehler gewartet. Damit hätte Herr Schley rechnen müssen. Die "Jungen" im Stadtrat wollen einfach etwas bewegen und die "Alten" wollen in Ruhe ihre Zeit aussitzen. Dass Herr Schley hier als Alkoholiker dargestellt wird, finde ich auch nicht gut. Im Plärrer habe ich schon einige lallende Stadträte angetroffen und solange sie in Augsburg nichts verändern wollen, stört das auch keinen der Kollegen. |
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#60 (permalink) | |
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Solange sie nicht ausfällig werden, niemanden betatschen oder handgreiflich werden, stört das niemand, Maxi. Bei Herrn Schley ist das leider deutlich anders. Und was er bewegen können will, außer seinen Hintern auf die Posten, auf denen im Moment noch andere sitzen, hat sich mir bislang nicht erschlossen.
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