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#61 (permalink) | |
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Notizen aus der Provinz
Tobias Schley ein Mobbing-Opfer??? Hält er durch und räumt bei der CSU auf?? Fortsetzung folgt!!! |
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#62 (permalink) | |
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Wenn der Taxler die Uhr anmacht, zahlt entweder der Fahrgast oder er muss selber blechen. Wenn er keine lange Fahrt mehr machen will, würde er normalerweise nach dem Ziel fragen bevor er die Uhr anmacht. Ich denkmal, wir müssen auf die Zeugenvernehmung durch den Richter warten, die DAZ ist wohl eher kein Organ der Rechtspflege. |
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#63 (permalink) | |
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Hofberichterstatter Alfred E. Schmid hat doch schon alles gesagt. Schley verschwindet in der Versenkung, CSM und CSU feiern die Wiedervereinigung, Max Becker wird Bundeskanzler und der Friede und die Eintracht in der christlichen sozialen Mitteunion ist wieder hergestellt. Achja, der Papst ist übrigens katholisch. Die christlich-(a)soziale Provinzposse schlägt derweil Purzelbäume. Gott sei Dank, alles ist gut. Danke AZ. |
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#64 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 7115 |
Die 3 Euro Forderung darf als Tatsache angenommen werden; sie wird ja auch von der Staatsanwaltschaft bestätigt. Es gibt also nichts was ich an den Haaren herbeigezogen habe; es gab Steit zwischen einem Taxifahrer und 2 alkoholisierten Fahrgästen um eine Forderung von nur 3 Euro. Völlig kurios ist auch die Bemerkung, dass Schley seinen Freunden die Geldbörse weggenommen hat: http://www.neuesonntagspresse.de/images/pdf/sopress-2012/13-05-12.pdf (Seite 3) Und dann auch noch der "Passant", der die Türsteher der nahegelegenen Disco alarmiert... Die Türsteher mussten den Tätern lt.Staatsanwaltschaft "nacheilen", was nahe legt, dass die unmittelbare Bedrohung des Taxifahrers (sofern diese überhaupt passiert ist) bereits beendet war.
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#65 (permalink) | |
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Ich glaube nicht, dass das so schnell geht. Für die Abspaltung spielte nicht nur Schley eine Rolle, sondern auch Postenbestandswahrung bzw- -geschachere, in die natürlich Schley indirekt verwickelt war durch seine Machtübernahme in Augsburg West. Da sahen manche schon ihre Felle davonschwimmen. Die könnten bei der bevorstehenden Wahl 2014 wieder Verhandlungsmasse werden, wenn man bis dahin OB-Wahlverein bleibt. |
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#66 (permalink) | |
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Mit einer Entsorgung von Schley mit "rechtlichen Mitteln" sind die Sorgen & Probleme der Augsburg-CSU nicht gelöst, im Gegenteil |
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#67 (permalink) | |
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Muss man das verstehen?
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#68 (permalink) | |
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Wird das ein Prozeß werden. Wo ist Hornberg? |
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#69 (permalink) | |
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Hoi, wusste gar nicht, dass der Kränzle auch dabei war |
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#70 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 9/24/07 Beiträge: 19804 |
Mag sein! Aber ein Anfang wurde gemacht! Grins! |
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#71 (permalink) | |
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Natürlich ist die Forderung eine Tatsache. Und die Fahrgäste wurden ja auch befördert. Insofern musste auf jeden Fall und ohne Diskussion zumindest ein Teil des Betrages bezahlt werden. Und wenn es nur die 50 Cent über dem Einschalttarif gewesen wären. Wenn man sich nicht einigen konnte, dann hätte die Polizei verständigt werden müssen. Wenn man das nicht wollte, hätte man den Betrag bezahlt und sich am nächsten Tag bei der Taxizentrale beschwert. Es gibt überhaupt keine Veranlassung das Verhalten der Fahrgäste zu rechtfertigen, selbst wenn es ebenfalls Kritikpunkte am Verhalten des Fahrers gegeben haben sollte. An den Haaren herbeigezogen war Ihre Unterstellung, der Taxifahrer habe von vornherein eine Gaunerei geplant gehabt, um noch kurz vor dem Wechsel schnell 3 Euro abzuzocken. Die Fahrgästge werden bei Ihnen zu Betrugsopfen, die von denen die Gewalt ausging wurden angeblich in die Enge getrieben... das empfinde ich schon als reichlich an den Haaren herbeigezogen, wenn man sich gleichzeitig über die schlechte Informationslage durch die AA beklagt.
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#72 (permalink) | |
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Unter "Im Wortlaut" Was hat das AL von der Staatratssitzung mit den Vorfällen in der Innenstadt zu tun?? Gibt es eine juristische Sammelklage?? |
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#73 (permalink) | |
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Die Erklärung der Staatsanwaltschaft ist durch die Vermengung zweier möglicherweise strafrechtlich relevanter Tatvorwürfe durch und durch (lokal)politisch motiviert und wirksam! Die Gribl-Connection hat da wohl kräftig mitgefingert. Unabhängig des Ausgangs der Strafverfahren ist Schley damit politisch erledigt. Das ist weder ein Schaden für die Politik insgesamt noch für Augsburg. Dem neutralen Beobachter muss nur Angst machen, welche Strukturen da mit welchen Mitteln aufeinander losgehen. Und derartigen Figuren soll das Mandat zur Verwaltung der Stadt wieder übergeben werden? |
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Zuletzt geändert von Gast_1444600011, am 13.05.2012 um 17:35 Uhr
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#74 (permalink) | |
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Das sehe ich auch so. Die derzeitigen Kandidaten der SPD werden bei der nächsten Wahl wohl kaum Stimmen erhalten. Ich sehe hier keine überzeugenden Persönlichkeiten, vom Programm ganz zu schweigen. |
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Zuletzt geändert von Maxi, am 13.05.2012 um 19:26 Uhr
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#75 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 7115 |
Aber nicht dahin wo sie wollten?
So eindeutig ist das nicht; der Beförderungswunsch im Pflichtfahrgebiet (Gersthofen) wurde nur auf einer marginalen Kurzstrecke erfüllt. Der Taxifahrer hätte z.B. bei der Zentrale ein anderes Taxi anfordern können. Hat er das den Kunden angeboten? Taxi ist konzessionierter Verkehr; eine Konzession führt nicht nur zu Rechten sondern auch Pflichten! http://de.wikipedia.org/wiki/Pflichtfahrgebiet Wenn der Taxifahrer seinen Schichtwechsel in Lechhausen zum Zeitpunkt x durchführen möchte, kann er das ja machen, darf aber halt kurz vorher keinen Auftrag mehr annehmen, den er nach seiner Betriebspflicht auch erfüllen muss. Gersthofen war wohl zeitlich genau so unrealistisch wie Haunstetten, Göggingen, Stadtbergen etc.
Von vornherein geplant? Ich denke Sie sollten sich beim Lesen etwas mehr Mühe geben... Angenommen der Taxameter wurde zu früh gestartet; man lallt erst ein paar überflüssige Worte und plötzlich stellt sich heraus, dass der Kundenwunsch nicht mit der Fahrzeugdisposition des Taxiunternehmens zusammen passt. Wie geht es dann weiter? 3 Euro und raus mit euch?
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