Mittwoch, 19. Juni 2013

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Pferdenärrin aus dem Landkreis Augsburg lässt Tiere verkommen
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21.04.2012 18:03 Uhr
Bibi113
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Beiträge: 331

ja das denken wir auch :-)

 

 

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viele Grüße Birgit

22.04.2012 21:30 Uhr
Carlos
Sehr erfahrenes Mitglied


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Beiträge: 1678
Tierleid

Tierleid  - weltweit liegt meiner Ansicht nach zunächst an den Haltern der Tiere, zum 2. an den viel zu laschen Tierschutzgesetzen.

Egal ob Tiere im privaten Besitz oder selbst in der industriellen Haltung, also sogenannte "Nutztiere" müssten viel weniger Leid ertragen, wenn alle Regeln beachtet werden , bzw. wenn knallharte, durchgreifende Gesetzte vorhanden wären.

Diese sollten zumindest erst mal EU weit eingeführt werden. D.h. Tierquälerische Zurschaustellung wie z.B. Stierkampf, Hahenkämpfe, Hunderennen, Pferderennen (Beispiel England), Bärentanz, Ziegensprung, immer noch Singvogelfänger in Italien, Spanien, Mißbrauch von Jagden aller Art, usw. (die Liste läßt sich beliebig endlos fortsetzen) müssen streng bestraft werden.   Tiertransporte nur  zum nächst gelegenen Metzger, bzw. Schlachthof erlaubt (bei Tieren der industrieellen Nutzung)  Also keine Tranportwege von einem EU-Land ins nächste und wieder zurück, nur um Subvensionen zu kassieren.

Warum knickt die Politik seit Jahrzehnten vor der Fleisch und Transport-Lobby ein ? Warum überhaupt noch Subventionen z.B. auch für Massentierhaltung? Die Politik versagt hier völlig.  Tiere dürfen juristisch nicht mehr als Sache abgehandelt werden, dann hätten auch sie eine Lobby.

Bitte schreibt mir jetzt keiner, Menschen sind wichtiger, das weiß ich schon selbst. Auch Kriege sind nicht lustig.

 

23.04.2012 13:27 Uhr
actros4975
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Beiträge: 677

 

Zitat von Lottotante

@Bibi113: Find ich ganz toll, dass du dich da so engagiert hast!!!! Klar für die Katzen hat das Veteriäramt wahrscheinlich keinen Blick vor lauter großen Problemtieren. Sind die Pferde eigentlich alle schon vermittelt worden?

 Da hatte ATTIS schon lange ein Auge drauf, aber das Problem ist, wenn der Besitzer nicht mitspielt, kannst Du leider nach deutschen Gesetzen nicht viel oder gar nichts machen. Wir haben schon seit Jahren versucht die Bedingungen auch für die Kleintiere und Katzen (z.B. durch Kastration usw.) zu ändern - leider ohne Erfolg, Wie gesagt, wenn der Besitzer nicht mitspielt, bist Du hier in Deutschland im Tierschutz chancenlos. zensiert

________
Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit!

23.04.2012 13:35 Uhr
actros4975
Erfahrenes Mitglied


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Beiträge: 677

 

Zitat von Carlos
Tierleid

Tierleid  - weltweit liegt meiner Ansicht nach zunächst an den Haltern der Tiere, zum 2. an den viel zu laschen Tierschutzgesetzen.

Egal ob Tiere im privaten Besitz oder selbst in der industriellen Haltung, also sogenannte "Nutztiere" müssten viel weniger Leid ertragen, wenn alle Regeln beachtet werden , bzw. wenn knallharte, durchgreifende Gesetzte vorhanden wären.

Diese sollten zumindest erst mal EU weit eingeführt werden. D.h. Tierquälerische Zurschaustellung wie z.B. Stierkampf, Hahenkämpfe, Hunderennen, Pferderennen (Beispiel England), Bärentanz, Ziegensprung, immer noch Singvogelfänger in Italien, Spanien, Mißbrauch von Jagden aller Art, usw. (die Liste läßt sich beliebig endlos fortsetzen) müssen streng bestraft werden.   Tiertransporte nur  zum nächst gelegenen Metzger, bzw. Schlachthof erlaubt (bei Tieren der industrieellen Nutzung)  Also keine Tranportwege von einem EU-Land ins nächste und wieder zurück, nur um Subvensionen zu kassieren.

Warum knickt die Politik seit Jahrzehnten vor der Fleisch und Transport-Lobby ein ? Warum überhaupt noch Subventionen z.B. auch für Massentierhaltung? Die Politik versagt hier völlig.  Tiere dürfen juristisch nicht mehr als Sache abgehandelt werden, dann hätten auch sie eine Lobby.

Bitte schreibt mir jetzt keiner, Menschen sind wichtiger, das weiß ich schon selbst. Auch Kriege sind nicht lustig.

 

 Solange unsere Politiker nur an ihr Geld und ihre Macht denken und noch viel, viel Geld am Leid verdienen, z.b. im Vorstand von Pharmafirmen usw. und solange Ihnen wichtiger ist in der Presse bei spektakulären Angelegenheiten im Vordergrund zu stehen, solange werden sie sich nicht um so "unwichtige" Dinge kümmern, wie um die "Sache" Tier! Shaun

Ich weiß nicht, das es denen nicht peinlich ist, dass sogar Staaten wie Bulgarien, Rumänien, Griechenland, Peru, Argentinien, Indien usw. ein Wildtierverbot in Zirkussen durchgebracht haben, nur wir in Deutschland nicht.

Meiner Meinung nach müssten besonders in den Schulen die Kinder lernen, was ein Tier wirklich ist, kein Real Fur Friends, dass man einfach in die Ecke schmeissen kann, sondern ein Lebewesen, das genau wie ein Mensch leidet, Schmerzen spürt, trauert, liebt und dass einem  unendlich viel an Zuneigung und Liebe geben kann. Es gibt viele Filme auf Youtube, die das beweisen, z.B. die Katze, welche versucht ihren Kameraden durch treteln wieder zum Leben zu erwecken oder der Hund, der ohne Rücksicht auf sein eigenes Leben seinen Freund von einer amerikanischen Autobahn zieht.

Wenn die Kinder schon nicht wissen, was ein Tier eigentlich ist und das es Zuneigung, Liebe und Fürsorge braucht, wie sollen es dann die Erwachsenen wissen.

Für die meisten kommen Eier  und Fleisch aus dem Supermarkt und die Kühe sind lila. Sie haben oft gar keinen Bezug mehr zur Natur. Erst wenn sich hier etwas ändert, können wir auch im Tierschutz Fortschritte machen.

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Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit!

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