Mittwoch, 19. Juni 2013

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Parteispitze setzt Pferseer Ortschef Max Becker ab
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16.04.2012 22:18 Uhr
schienenfreund
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Zitat von P59

Ich weiß nicht was alle für ein Problem haben! Nehmen wir an ich wäre Sportler und spiele beim FC Bayern. Darf ich dann nicht auch gleichzeitig Mitglied beim FCA sein?

Das ist doch komplett irre!

Natürlich mag das rechtlich möglich sein, sofern es die Vereinssatzungen etc. zulassen.

Aber es wird für jeden einigermaßen neutralen Beobachter unklar bleiben, wo Sie eigentlich stehen.

Oder gibt es da etwa gar keine Unterschiede in den politischen Positionen? Dann wäre aber das Beispiel völlig verfehlt.

17.04.2012 08:40 Uhr
pro musica
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Zitat von schienenfreund

 

Das ist doch komplett irre!

Natürlich mag das rechtlich möglich sein, sofern es die Vereinssatzungen etc. zulassen.

Aber es wird für jeden einigermaßen neutralen Beobachter unklar bleiben, wo Sie eigentlich stehen.

Oder gibt es da etwa gar keine Unterschiede in den politischen Positionen? Dann wäre aber das Beispiel völlig verfehlt.

 Das ist da dieser Faktor, den Kiefer der nCSM ankreidete. Es sind keine unterschiedlichen politischen Positionen erkennbar, zwischen nCSM und CSU. Oder doch?? Da steht bei der Satzung unter Punkt 9 etwas von Gestaltung der politischen Willensbildung. Wahlen wären das andere Thema.

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„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

17.04.2012 20:53 Uhr
googelix
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Zitat von P59

 

Sowas kann nicht passieren, eben darum geht es! Spieler bin ich ja nur bei einem, beim anderen lediglich engagiertes Mitglied im Verein.

 Lieber Herr Becker, Sie sind da mal wieder mehr als blauäugig. Die nCSM ist zwar ein Verein, aber eben ein politischer.

Wenn Sie sich jetzt hier öffentlich als Vorwstandsmitglied dieses Vereines äußern und feststellen, dass die nCSM quasi die CSU ist, dann würde ich das in die Rubrik Wählertäuschung einsortieren. Dann wäre auch der Anwurf, dass die nCSM außer 100.000 € Kosten sonst nichts für Augsburg erzeugt, erneut vorzutragen. Das, was ich und andere ja schon früher formuliert und festgestellt haben, wird damit erneut zur Gewissheit.

Damit auch Sie es verstehen: Eine zeitgleiche Mitgliedschaft bei den Grünen und bei der CSU ist ausgeschlossen. Genauso ist klar, dass eine zeitgleiche Mitgliedschaft in der CSU und im politischen Verein nCSM ausgeschlossen sein muss.

Bei dem Politikverständnis, dass Sie hier öffentlich demonstrieren, darf die Frage, wess geistes Kind denn diejenigen sein müssen die auf die Schnapsidee kamen, Sie zum Vorsitzenden eines CSU-Kreisverbandes machen zu wollen, durchaus gestellt werden. Auf der politischen Bühne sind Sie m.E. sowohl bei der CSU alsauch bei der nCSM eine fatale Fehlbesetzung.  Ihre zumindest von mir wahrgenommene Naivität ist schon beeindruckend.

________
Die Welt ist nicht so einfach, wie sie manchen erscheint.

18.04.2012 16:36 Uhr
Sytarp
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Zitat von P59
 

Ich weiß nicht was alle für ein Problem haben! Nehmen wir an ich wäre Sportler und spiele beim FC Bayern. Darf ich dann nicht auch gleichzeitig Mitglied beim FCA sein? Das hat übrigens auch nichts mit "Posten" zu tun sondern mit Engagement - und zwar ehrenamtlichem Engagement ohne Bezahlung und in der Freizeit!

**LOL**

Sie erinnern mich an einem Priester, der engagiert in einem Verein den Koran verteilt ....... Für Sie ist das eine Frage des Engagements - für mich der Glaubwürdigkeit. Man kann nur einem Herren dienen - das sollten Sie als doppelter C-Politker zu mindest aus der Bibel wissen.

19.04.2012 00:25 Uhr
P59
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Zitat von googelix
 
Wenn Sie sich jetzt hier öffentlich als Vorwstandsmitglied ... zumindest von mir wahrgenommene Naivität ist schon beeindruckend.

Ich äußere mich doch nicht als Vorstandsmitglied des nCSM-Vereins und stelle auch nicht fest, dass CSU das gleiche wäre wie nCSM! Bei den Grünen werde ich mich auf absehbare Zeit ebenfalls nicht engagieren (obwohl die einige sehr vernünftige Leute in ihren Reihen haben, wie andere Parteien auch) und ein solches Engagement wäre nach der CSU-Satzung tatsächlich nicht erlaubt. Partei (Grüne, SPD etc.) ist eben etwas anderes wie Verein (nCSM, NAM etc.).

Ob ich nun naiv bin oder nicht, sei dahin gestellt. Auf jeden Fall ist erschreckend, wie Sie und andere sich zwar über scheinbar unpassende Engagements von mir aufregen können, gleichzeitig aber darüber hinweg sehen, dass die eigentlichen Missstände ganz wo anders liegen. Da passt dies hier ganz gut:

 

Zitat von Sytarp
 
... für mich der Glaubwürdigkeit. Man kann nur einem Herren dienen - das sollten Sie als doppelter C-Politker zu mindest aus der Bibel wissen.

Genau, man kann nur einem Herren dienen und das sollte (in unserem Fall) die Stadt Augsburg und ihre Bürger sein!

________
Mehr zum Verfasser gibt´s hier

19.04.2012 02:20 Uhr
googelix
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Zitat von P59
 

 

Ich äußere mich doch nicht als Vorstandsmitglied des nCSM-Vereins und stelle auch nicht fest, dass CSU das gleiche wäre wie nCSM! Bei den Grünen werde ich mich auf absehbare Zeit ebenfalls nicht engagieren (obwohl die einige sehr vernünftige Leute in ihren Reihen haben, wie andere Parteien auch) und ein solches Engagement wäre nach der CSU-Satzung tatsächlich nicht erlaubt. Partei (Grüne, SPD etc.) ist eben etwas anderes wie Verein (nCSM, NAM etc.).

Ob ich nun naiv bin oder nicht, sei dahin gestellt. Auf jeden Fall ist erschreckend, wie Sie und andere sich zwar über scheinbar unpassende Engagements von mir aufregen können, gleichzeitig aber darüber hinweg sehen, dass die eigentlichen Missstände ganz wo anders liegen. Da passt dies hier ganz gut:

 

 Die Missstände, die Sie vermutlich meinen, waren dem heutigen AZ-Bericht zu entnehmen, wo sie dem Kreis- und Bezirksvorstand die Zuständigkeit für die Entscheidung über das Doppelengagement von CSU-Mitgliedern absprechen.

Sie fühlen sich also zu unrecht verfolgt, vermuten, dass Sie vom Kreisvorstand - der ja nun vom parteiinternen, gegnerischen Lager besetzt ist - geschasst werden sollen? Sollte dem so sein, hätten sie tatsächlich Missstände aufgezeigt, nämlich die, dass die CSU nach wie vor ein innerlich zerrissener, maroder Haufen ist, in dem Lagerkämpfe toben und um Posten und Pöstchen gerungen wird.

Und nicht nur, dass man Sie bei den vermeintlich Großen nicht hat mitspielen lassen,  jetzt will man Ihnen auch noch das kleine Königreich Pfersee und damit die Option auf einen  aussichtsreicheren Listenplatz als 59 für die Kommunalwahl 2014 wegnehmen. Das ist natürlich bitter, es könnte Ihnen aber langsam durchaus dämmern, dass Sie sich von den falschen Leuten auf´s falsche Pferd haben setzen lassen und dass auf Ihrem Rücken ein Süppche gekocht wurde, das zu tragen ihnen nun zu heiß wird.

Sie treten bei Ihren Äußerungen übrigens nicht aus der Rolle des Parteifunktionärs heraus, welcher Partei auch immer. Wenn Sie sich hier zu Missständen äußern, haben sie den Parteihut genauso auf, als wenn sie dies über politische Vereine  tun, da ist´s dann halt die politische Vereinskappe. Bei Vorstandsmitgliedern oder Vorsitzenden ist  das nun mal so, wenn sie über Internas sprechen. Wie man ihr Verhalten bewerten muss, haben Sie selbst in den Raum gestellt.

Zitat von P59
 

Genau, man kann nur einem Herren dienen und das sollte (in unserem Fall) die Stadt Augsburg und ihre Bürger sein!

 Jetzt wird aber extrem scheinheilig! Wenn es um das Wohl der Bürgerinnen und Bürger ginge, dürfte es die nCSM so gar nicht geben, die schadet der Bürgerschaft jährlich mit rund 100.000 € unnötiger Kosten, die durch sie verursacht sind. Um den Bürger geht es auch nicht bei dem Lagerstreit, zwischen dessen Mühlsteinen Sie gerade zerrieben werden, es geht um Macht , Posten und zusammenfassend um Selbstbeschäftigung. Der Bürger stört bei solchen Spielchen, wie schön könnte die Welt ohne Wähler sein. Ihr Pathos können Sie also getrost stecken lassen.

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Zuletzt geändert von googelix, am 19.04.2012 um 02:38 Uhr
19.04.2012 17:00 Uhr
Sytarp
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Zitat von P59
.....

Genau, man kann nur einem Herren dienen und das sollte (in unserem Fall) die Stadt Augsburg und ihre Bürger sein!

So, Sie wollen der Stadt Augsburg dienen - und warum bedarf es dazu der Mitarbeit in 2 getrennten im Rathaus vertretenen Gruppierungen. Früher hieß es: Mach lieber eins, des aber g'scheit! - Jetzt heißt es anscheinend bei den Vertretern gewisser politscher Kasten; Tanze auf möglichst vielen Hochzeiten gleichzeitig, irgendwo wird sich dann schon was für Dich finden. - Lieber Herr Becker, bei solchen Sachen bin ich schon etwas konservativ. Für mich hat jemand, der auf zwei konkurierenden polititschen Parties tanzt bestenfalls eine Entscheidungsschwäche.

25.04.2012 02:27 Uhr
googelix
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Zitat von Sytarp

 

So, Sie wollen der Stadt Augsburg dienen - und warum bedarf es dazu der Mitarbeit in 2 getrennten im Rathaus vertretenen Gruppierungen. Früher hieß es: Mach lieber eins, des aber g'scheit! - Jetzt heißt es anscheinend bei den Vertretern gewisser politscher Kasten; Tanze auf möglichst vielen Hochzeiten gleichzeitig, irgendwo wird sich dann schon was für Dich finden. - Lieber Herr Becker, bei solchen Sachen bin ich schon etwas konservativ. Für mich hat jemand, der auf zwei konkurierenden polititschen Parties tanzt bestenfalls eine Entscheidungsschwäche.

 Guter Beitrag.

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15.05.2012 08:42 Uhr
googelix
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Ausgeträumt

Na, Herr Becker, nun hat Sie die Realität offensichtlich eingeholt. Wie ich der heutigen AZ entnommen habe, wurden Sie als Chef der Pferseer CSU geschasst.  Vielleicht verstehen Sie jetzt, was ich mit Naivität im Zusammenhang mit ihren Einlassungen (z.B. dem Fußballvergleich) gemeint hatte. Wer bei den Großen mitspielen möchte, sollte eben deren Spielregeln kennen.

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15.05.2012 09:18 Uhr
Klartexter
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Zitat von googelix
Ausgeträumt

Na, Herr Becker, nun hat Sie die Realität offensichtlich eingeholt. Wie ich der heutigen AZ entnommen habe, wurden Sie als Chef der Pferseer CSU geschasst.  Vielleicht verstehen Sie jetzt, was ich mit Naivität im Zusammenhang mit ihren Einlassungen (z.B. dem Fußballvergleich) gemeint hatte. Wer bei den Großen mitspielen möchte, sollte eben deren Spielregeln kennen.

In einem muss ich Herrn Becker allerdings recht geben. Sein "Vergehen" war wohl schlimmer als das Verhalten, welches sein "Parteifreund" Schley sich in den letzten Jahren geleistet hat. In der heutigen Printausgabe ist auch zu lesen, wie die CSU in Gersthofen miteinander umgeht. Da kann man nur sagen, wer solche "Freunde" hat, der braucht keine Feinde mehr zu fürchten!

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" Demokratiefeindliche Strategien früh durchschauen und Gegenargumente entwickeln, um die rechten Umtriebe zu kontern.“

15.05.2012 11:55 Uhr
cato
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Zitat von Klartexter
 

 

In einem muss ich Herrn Becker allerdings recht geben. Sein "Vergehen" war wohl schlimmer als das Verhalten, welches sein "Parteifreund" Schley sich in den letzten Jahren geleistet hat. In der heutigen Printausgabe ist auch zu lesen, wie die CSU in Gersthofen miteinander umgeht. Da kann man nur sagen, wer solche "Freunde" hat, der braucht keine Feinde mehr zu fürchten!

Das sind doch Ausnahmen; im allgemeinen gehen die Scheinchristen untereinander um, wie es in der Bibel steht: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Ich denke da z.B. an den obdachlosen OB-Kandidaten Gribl seinerzeit.

15.05.2012 19:52 Uhr
googelix
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Zitat von Klartexter

 

In einem muss ich Herrn Becker allerdings recht geben. Sein "Vergehen" war wohl schlimmer als das Verhalten, welches sein "Parteifreund" Schley sich in den letzten Jahren geleistet hat. In der heutigen Printausgabe ist auch zu lesen, wie die CSU in Gersthofen miteinander umgeht. Da kann man nur sagen, wer solche "Freunde" hat, der braucht keine Feinde mehr zu fürchten!

 Lieber Klartexter, die Steigerung von Feind kennen Sie ja: Feind - Todfeind - Parteifreund.

Die CSU bildet da keine Ausnahme, in Augsburg schon ganz und gar nicht, man könnte den Eindruck gewinnen, dass diese Steigerungsform von hiesigen Christsozialen erdacht und perfektioniert wurde.

Wobei bei Herrn Becker offensichtlich dazu kommt, dass er Parteifreund im Sinne des Wortes nachhaltig und gegen  guten  Rat hartnäckig missverstanden hat. Und klar ist natürlich: Die Mitgliedschaft in einer politischen Partei schließt diese bei anderen Parteien oder parteiähnlichen Gruppierungen natürlich aus, zumal CSU und CSM im direkten Wettstreit um Mandate (um nix anderes ging es ja bei der Abspaltung) stehen. Halbherzig ist die Entscheidung der CSU-Führung nur insofern, als eigentlich der Parteiausschluss die Folge der Doppelmitgliedschaft hätte sein müssen, zumindest dann, wenn ich die Satzung der CSU richtig gelesen habe. Aber nicht mal das kriegen sie richtig hin.

Der Vergleich mit Schley, den MB laut der heutigen AZ angestellt zu haben scheint, hinkt übrigens. Schley gilt zum aktuellen Zeitpunkt noch als unschuldig, dass die Klageerhebung impliziert, dass die Staatsanwaltschaft mit einer Verurteilung rechnet, darf darüber nicht hinwegtäuschen. Schley ist aber trotzdem vom Amt des Kreisvorsitzenden zurückgetreten, wusste also, was politisch erforderlich ist. Dieses politische Wissen geht Herrn Becker aber ab, weshalb er zurückgetreten werden musste. Jedenfalls versprechen die Vorgänge in der CSU/M noch viele vergnügliche Stunden im Forum und in den Medien. Diese Fähigkeit zur Selbstzerstörung einer Partei und deren Protagonisten hätte ich mir bis vor kurzem noch nicht vorstellen können.

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Zuletzt geändert von googelix, am 15.05.2012 um 19:56 Uhr
15.05.2012 20:45 Uhr
P59
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Zur Satzung der CSU:

§ 10 Ende der Mitgliedschaft

Hier wird u.a. nur die MItgliedschaft in einer anderen Partei ( nicht Wählervereinigung) erwähnt.

§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

Laut Absatz 3, Satz 2 kann ein CSU-Mitglied (mit Gehnehmigung) sogar auf der Liste einer Wählervereinigung kandidieren - dies ist ein Recht (siehe Überschrift des Paragraphen)

§ 62 Ordnungsmaßnahmen gegen Mitglieder

In Absatz 7 steht folgendes: Mitglieder, gegen die ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren wegen eines Vergehens oder Verbrechens anhängig ist, können für die Dauer des Verfahrens von ihren Parteiämtern enthoben werden; es kann ferner angeordnet werden, dass sie bis zum Abschluss des Verfahrens keine Parteiämter mehr bekleiden dürfen.

§ 63 Ausschluss von Mitgliedern

Hier steht nichts von Engagement in Wählervereinigungen aber dafür eine Menge interessanter Gründe (die allerdings alle nicht auf meine Person zutreffen).

Näheres kann gerne an der Quelle nachgelesen werden. Ich halte also folgendes in der Summe fest: Bei einer Wählervereinigung zu kandidieren (was ich nicht tue!) ist unter Umständen ein Recht, das mir als CSU-Mitglied zusteht. Für die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens reicht hingegen bereits die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens, es wird also weder eine Anklageerhebung noch eine Verurteilung gefordert.

Noch eine Anmerkung zum Schluß: Ein (einziges) Amt abzugeben - freiwillig oder nicht - ist etwas anderes, wie eine Amtsenthebung, die sämtliche Parteiämter betrifft und ich rede hier nicht von Stadtratsmandaten sondern z. B. vom Amt eines Delegierten, Mitgliedern in Ortsvorständen oder im Vorstand von Arbeitskreisen und ähnliches. Nun können Sie Ihre Schlüsse ziehen ...

________
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16.05.2012 00:28 Uhr
googelix
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Zitat von  P59
.............................

Nun können Sie Ihre Schlüsse ziehen ...

 Hab ich: Sie haben´s immer noch nicht kapiert.

Ansonsten frage ich mich, ob Ihnen der Begriff der Selbstachtung schon mal untergekommen ist. Käme der in Ihrem Wortschatz vor, müsste ihr Parteibuch schon längst vor der Parteizentrale gebrannt haben. Erst zollt man Ihrem Engagement mit Platz 59 Respekt, dann lassen Sie sich von Gribl & Co. für parteiinterne (Ohn)Machtspielchen missbrauchen und nun stellt man Ihnen zum Dank den Stuhl vor die Türe. Platz 20 auf der CSU-Liste perdü und auf der Liste der CSM ist ein Platz 20 weniger wert, als Platz 59 bei der CSU. Und tragisch ist, dass Sie dies offenkundig nicht merken. Apropos Einfalt: Vielleicht werden Sie ja deren Wahlkampfmanager bei der Landtagswahl 2013.......................

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16.05.2012 01:20 Uhr
Kleist
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Das Ende mit Schrecken - Teil 1

Wie vorhergesagt (und dazu musste man(n) kein Hellseher sein):

Die "Doppelämtler" haben sich nicht entschieden, also hat die CSU für sie entschieden ->  Keine CSU Ämter mehr,

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Parteispitze-setzt-Pferseer-Ortschef-ab-id20143011.html

Nun wartet Augsburg auf den zweiten Teil (Entsetztes Unverständnis bei den nCSMlern und Drohungen a la "Dann kommen wir nicht wieder in die Partei" und "Ihr werdet schon sehen was ihr davon habt".

Ich persönlich freue mich schon auf die Aussagen von Hr. Rotter (erst von der CSU protegiert, jetzt von der nCSM-Fraktion befördert) und natürlich von P59/Hr, Becker (er ist einfach lustig)

 

 

 

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Max Becker | CSU Pfersee


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