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#1 (permalink) | |
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Prinzstraße: Wieder landet ein Auto im Gleisbett
Eine Stelle in der Augsburger Prinzstraße ist weiterhin tückisch für Autofahrer. Am Freitagmorgen landete wieder ein Auto im Gleisbett. |
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#2 (permalink) | |
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Eine mischung aus Lustig, Interessant und Schockierend....
Ich war Unfallzeuge... und ich kann's schon verstehen, das da leute in's Gleisbett fahren, da gehören normalerweise Tempobegrenzer her, damit jeder der den Weg der Tram nimmt, ordentlich durchgeschüttelt wird, bevor es wirklich zu spät ist.... jedenfalls hätten es die 2 Vorderreifen und die Querlenker vorne beser vertragen, wie en Vollkontakt mit den Schienen und der Verschraubungen dieser im gleisbett..... Die Frau war wahrscheinlich total in gedanken, fuhr der Tram hinterher, auf einmal hat sie's dann wohl doch gerafft, eine Vollbremsung mit quietschenden Reifen und dann ein abgang in's gleisbett.... mit nem heftigen Knall... ich habe dann einen Prüfenden Blick unter's auto geworfen, und da wurde mir schon klar, warum die Frau nichtmehr von alleine rauskommt, die Gleise sind so hoch, das die Reifen keinen Bodenkontakt mehr bekommen, geschweige denn sich an den Schrauben entlang ziehen könnten, weil das Auto mit den Querlenkern satt auflag.... glück im Unglück. Querlenker für'n Golf kriegt man schon für ein Apfel und ein Ei.... Was ich etwas überzogen fand, waren die Reaktionen vieler Tram-Fahrgäste, mit Wütenden beschimpfungen vorbei ziehend, Kopf schüttelnd. Die Unfallwagenfahrerin war erstmal total durchn Wind und ich habe Sie dann halt ein wenig beruhigt...soweit es ging eben... Das hätte eigenltich jedem von uns passieren können, deshalb verstehe ich diese Reaktionen nicht... Klar erreicht man sein Ziel nicht in der gewünschten Zeit, aber das ist nunmal höhere Gewalt und sich drüber aufregen oder jemand beschimpfen macht's auch nicht besser....... |
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#3 (permalink) | |
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#4 (permalink) | |
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Da muss ich lachen. Ich bin total Aussenstehender und bin diese Strecke jetzt schon ein paar Mal gefahren. Aber echt wahr, ich wäre auch geradeaus gefahren, direkt ins Gleisbett. Ohne Mitfahrer wäre ich verratzt gewesen. Diese Kreuzung ist so was von umständlich zu verstehen, umständlicherweise geht es gar nicht. In Augsburg ist eh alles anders, das habe ich schon begriffen. Meist bei den Straßen, ich will geradeaus, aber bei euch heißt es links. Wunder gibt es immer wieder. Aber so langsam komme ich klar, auch wenn es noch sehr gewöhnungsbedürftig ist. |
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#5 (permalink) | |
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Höhere Gewalt? Eher schon Blindheit der Unfallverursacherin. Es lag weder Schnee, der die Straßenmarkierung bedeckt hat, noch war dichter Nebel, der die Verkehrszeichen umhüllte. Wieviel Hinweise soll es denn noch geben, damit sie auch beachtet werden? |
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#6 (permalink) | |
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Das typische Verhalten eben, nur "ich". Bezeichnend für viele Zeitgenossen im Straßenverkehr. Diese "Meister wichtig" regen mich schon lange auf. Ich möchte mal wissen, wer wirklich dringend auf die alle wartet? Vermutlich alle die "besten" Autofahrer aber mit der Straßenbahn unterwegs |
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#7 (permalink) | |
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Mei, das Problem heutzutage ist doch auch, dass wir uns nicht mehr beim Autofahrer auf das Autofahren konzentrieren, sondern mit den Gedanken ganz wo anderst sind. Sei es Radio, Navi, Arbeit, Handy, Telefonieren.... Dann passieren halt solche Dinge. Aber da es hier keinen Personenschaden gegeben hat, ist die Sache doch halb so wild. Und all die sagen: Das passiert mir nicht! Ihr lügt euch selbst an!
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#8 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 7166 |
Der Verlierer sucht den Schuldigen - der Sieger sucht die Lösung! Fakt ist, dass die Linie 6 wieder einmal eine gewisse Zeit blockiert war und sich die Fahrgäste ärgern mussten. Warum werden an anderer Stelle diese Schilder aufgestellt, wenn doch alles so einfach ist? |
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#9 (permalink) | |
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Nein, die Strecke ist schon extrem dämlich geführt. Vor allem ist mir unklar, warum der Teer noch ein Stück geradeaus weitergehen muss. Warum also auch da geteert ist, wo nur noch die Straßenbahn fahren darf. Das verlängert optisch die Fahrbahn und führt bei Ortsfremden zu Irritationen und zu diesen ständigen Unfällen. Dort, wo auf dem Foto die S-förmige gestrichelte Linie zu sehen ist, sollte der Asphalt aufhören. Man könnte ja weiter hinten einen Fußgängerüberweg machen, aber eben durch einen nicht asphaltierten Zwischenraum von der Fahrbahn abgesetzt. |
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#10 (permalink) | |
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Und warum steht auf diesen Schildern "Stop", wo doch jeder weiß, dass das seit der Rechtschreibreform "Stopp" heißt? Fragen über Fragen... |
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#11 (permalink) | |
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Weil es evtl Gemeinden / Länder gibt die Ihre Kosten im Griff haben und rechnn können? Ob Stop oder Stopp - jeder weiss was gemeint ist! |
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#12 (permalink) | |
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Siehste Puk, Du solltest öfter mal den ÖPNV nutzen. Dann wüsstest Du auch, dass an der Stelle die Buslinie 36 wendet und diese Fläche zum wenden benötigt. Grundsätzlich ist das Problem die fehlende Aufmerksamkeit im Verkehr, nicht die dortige Straßenführung. Da helfen auch keine Warntafeln wie schienenfreund sie vorschlägt. Das Problem sitzt direkt am Lenkrad! |
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#13 (permalink) | |
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Sie meinen, ein zusätzliches P würde die Kommunen in Finanznöte bringen? Steht es wirklich schon so schlimm mit den öffentlichen Finanzen? |
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#14 (permalink) | |
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Du musst wissen, dass ich den 36er sieben Jahre lang täglich zwei Mal benutzt habe. Das war damals, in der guten, alten Zeit, als man damit noch bis nach Friedberg fahren konnte... |
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#15 (permalink) | |
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Schlimmer, viel Schlimmer... |
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