Freitag, 24. Mai 2013

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Prozess in Augsburg: Blutiger Streit wegen Töpfen in Asylunterkunft
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06.05.2012 11:48 Uhr
Redaktion
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Prozess in Augsburg: Blutiger Streit wegen Töpfen in Asylunterkunft

Ein Streit um Kochtöpfe war in einer Asylunterkunft in Augsburg eskaliert. Einer der Männer rammte seinem Gegenüber ein 30 Zenitmeter langes Messer in den Bauch.
Blutiger Streit wegen Töpfen in Asylunterkunft

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Zuletzt geändert von Moderator, am 06.05.2012 um 12:09 Uhr
06.05.2012 11:48 Uhr
Pusteblume
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Warum lange fackeln???

Da gibts nur eins....raus.

06.05.2012 11:56 Uhr
bayer
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Zitat von Pusteblume
Warum lange fackeln???

Da gibts nur eins....raus.

 Drei Jahre und zwei Monate Knast!! Das ist doch toll. Jetzt braucht er nicht mehr zu kochen, abzuwaschen, und seine Bude ist wahrscheinlich sauberer als im Asylheim.

Ansonsten wie Pusteblume: Asylantrag ablehnen und raus damit.

 

________
Auch eine Enttäuschung bedeutet einen Schritt vorwärts.-- Max Planck --

06.05.2012 13:34 Uhr
augustus
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Zitat von bayer
 

 

 Drei Jahre und zwei Monate Knast!! Das ist doch toll. Jetzt braucht er nicht mehr zu kochen, abzuwaschen, und seine Bude ist wahrscheinlich sauberer als im Asylheim.

Ansonsten wie Pusteblume: Asylantrag ablehnen und raus damit.

 

Gel. Sie können Ihre unverhohlene Abneigung gegen Asylbewerber einfach nicht unterdrücken. Nein!

Meinen Sie, da ging es um einen Kochtopf? Vielleicht haben auch die Enge, das Verdammtsein zum Nichtstun und traumatisierende Erfahrungen vor und während der Flucht mit Gewaltausbrüchen zu tun?

Was würden Sie denn mit einem ehemaligen Kindersoldaten in Deutschland, der ausrastet, machen? Gleich abschieben und wohin?

________
www.umfairteilen.de

06.05.2012 14:02 Uhr
bayer
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Zitat von augustus
 

 

Gel. Sie können Ihre unverhohlene Abneigung gegen Asylbewerber einfach nicht unterdrücken. Nein!

Meinen Sie, da ging es um einen Kochtopf? Vielleicht haben auch die Enge, das Verdammtsein zum Nichtstun und traumatisierende Erfahrungen vor und während der Flucht mit Gewaltausbrüchen zu tun?

Was würden Sie denn mit einem ehemaligen Kindersoldaten in Deutschland, der ausrastet, machen? Gleich abschieben und wohin?

 Ihre Konjunktive sind hier fehl am Platz.

Es geht hier um einen verurteilten Straftäter, der als Asylant einem "Mitbruder" fast das Leben genommen hätte. Wer die Unversehrtheit Anderer hier in D nicht achtet, achtet sie auch in seinem Heimatland nicht. Alles andere ist Gefühlsduselei, aber das bin ich von Ihnen eigentlich gewohnt.

 

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Auch eine Enttäuschung bedeutet einen Schritt vorwärts.-- Max Planck --

Zuletzt geändert von bayer, am 06.05.2012 um 14:17 Uhr
06.05.2012 17:12 Uhr
augustus
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Zitat von bayer
 

 

 Ihre Konjunktive sind hier fehl am Platz.

Es geht hier um einen verurteilten Straftäter, der als Asylant einem "Mitbruder" fast das Leben genommen hätte. Wer die Unversehrtheit Anderer hier in D nicht achtet, achtet sie auch in seinem Heimatland nicht. Alles andere ist Gefühlsduselei, aber das bin ich von Ihnen eigentlich gewohnt.

 

Aber Sie wissen schon als "Insider", dass jemand im laufenden Asylverfahren nicht abgeschoben werden kann? Danach schon, ob mit oder ohne Anerkennung, wenn er mehr als 2 Jahre Freiheitsstrafe bekommen hat.

Sind Sie jetzt für oder gegen einen demokratischen Rechtsstaat?

Ich habe mehr und mehr den Verdacht, dass Sie Schließer im Knast sind oder Hausmeister in einem Asylbewerberheim. Also, so einer mit selektiver Wahrnehmung unterlegt mit schlechten persönlichen Erfahrungen, aber null Ahnung von der Rechtslage. Sie wären übrigens ein klassischer Polt-Fall. Cool

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06.05.2012 18:04 Uhr
bayer
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Zitat von augustus

 

Aber Sie wissen schon als "Insider", dass jemand im laufenden Asylverfahren nicht abgeschoben werden kann? Danach schon, ob mit oder ohne Anerkennung, wenn er mehr als 2 Jahre Freiheitsstrafe bekommen hat.

Sind Sie jetzt für oder gegen einen demokratischen Rechtsstaat?

Ich habe mehr und mehr den Verdacht, dass Sie Schließer im Knast sind oder Hausmeister in einem Asylbewerberheim. Also, so einer mit selektiver Wahrnehmung unterlegt mit schlechten persönlichen Erfahrungen, aber null Ahnung von der Rechtslage. Sie wären übrigens ein klassischer Polt-Fall. Cool

 Nun, zunächst sitzt der "Knabe" mal 3 Jahre und zwei Monate bei guter Kost und Logie ein. Bis zu seiner Entlassung wird das Asylverfahren, das nun wahrscheinlich beschleunigt durchgeführt werden wird, wohl abgeschlossen sein.

Und nein, ich bin weder Schliesser noch Hausmeister. Ob ich von der Rechtslage Ahnung habe oder nicht, muss ich Ihrem Gutdünken überlassen. Aber bitte verspekulieren Sie sich nicht.

Ach ja, ich bin absolut für einen demokratischen Rechtsstaat, den man aber nicht überstrapazieren darf. Das Recht kennt schliesslich auch seine Grenzen. Es gibt nämlich in unserem Rechtsstaat nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Aber das vergessen anscheinend manche. Gehören Sie etwa auch dazu?

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Auch eine Enttäuschung bedeutet einen Schritt vorwärts.-- Max Planck --

06.05.2012 21:06 Uhr
Gast_469452013
gelöscht
Beiträge: 3386

 

Zitat von augustus

 

Gel. Sie können Ihre unverhohlene Abneigung gegen Asylbewerber einfach nicht unterdrücken. Nein!

Meinen Sie, da ging es um einen Kochtopf? Vielleicht haben auch die Enge, das Verdammtsein zum Nichtstun und traumatisierende Erfahrungen vor und während der Flucht mit Gewaltausbrüchen zu tun?

Was würden Sie denn mit einem ehemaligen Kindersoldaten in Deutschland, der ausrastet, machen? Gleich abschieben und wohin?

 

Gegen Enge gibt´s Parks, Gärten und Lech Auen!

Gegen Nichtstun kann man was machen z.B. Freiwillig Müllsammeln, Kinderspielplätze sauber halten und die Eigene Unterkunft wenn sie schon so schlecht ist etwas bewohnbarer machen. Der Hausmeister freut sich garantiert. Ja!

  Sauberes Abspülen der Kochtöpfe hätte in diesem Fall sicher schon Präventiv zu Entspannung aller beteiligten beigetragen. Aber dazu hat man ja keine Zeit da könnte man ja eine Stunde Nichtstun verpassen das schadet dem Image!!! Smartass

Traumatisierte Erlebnisse berechtigen bei keinem den Einsatz von 30 cm Messer und Abstechen von Mitbewohnern. Ihr Trauma hat wohl er was mit Ehrkränkung, Männlichkeitswahn oder Kulturkreis zu tun. Ninja

Wenn Sie sowas mal Testen wollen dann Spannen Sie einen Albaner mal die Frau aus, die Blutrache folgt auf dem Fuß! Teufel

________

06.05.2012 21:51 Uhr
Zackbumm
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Beiträge: 3736

 

Zitat von augustus
 

 

...

Meinen Sie, da ging es um einen Kochtopf? Vielleicht haben auch die Enge, das Verdammtsein zum Nichtstun und traumatisierende Erfahrungen vor und während der Flucht mit Gewaltausbrüchen zu tun?

...

Interessant. Enge, Nichtstun und traumatisierende Erfahrungen rechtfertigen also ein versuchtes Tötungsdelikt? Meinen Sie das wirklich ernst?

________
"Die Fähigkeit, das Wort 'Nein' auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit." - Nicolas Chamfort

06.05.2012 22:28 Uhr
Gast_726401649
gelöscht
Beiträge: 582

 

Zitat von augustus
 

 

Gel. Sie können Ihre unverhohlene Abneigung gegen Asylbewerber einfach nicht unterdrücken. Nein!

 

Ich weiß nicht ob man solchen Asylbewerbern Zuneigung entgegenbringen muss. Hier liegt ein versuchtes Tötungsdelikt vor.

08.05.2012 13:33 Uhr
Remarc
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Zitat von Stryker125
 

 

 

Gegen Enge gibt´s Parks, Gärten und Lech Auen!

Gegen Nichtstun kann man was machen z.B. Freiwillig Müllsammeln, Kinderspielplätze sauber halten und die Eigene Unterkunft wenn sie schon so schlecht ist etwas bewohnbarer machen. Der Hausmeister freut sich garantiert. Ja!

  Sauberes Abspülen der Kochtöpfe hätte in diesem Fall sicher schon Präventiv zu Entspannung aller beteiligten beigetragen. Aber dazu hat man ja keine Zeit da könnte man ja eine Stunde Nichtstun verpassen das schadet dem Image!!! Smartass

Traumatisierte Erlebnisse berechtigen bei keinem den Einsatz von 30 cm Messer und Abstechen von Mitbewohnern. Ihr Trauma hat wohl er was mit Ehrkränkung, Männlichkeitswahn oder Kulturkreis zu tun. Ninja

Wenn Sie sowas mal Testen wollen dann Spannen Sie einen Albaner mal die Frau aus, die Blutrache folgt auf dem Fuß! Teufel

Gegen Kasernierung hilft auch kein Spaziergang, in einem typischen Asylbewerberheim würden sie schon nach 3 Tagen durchdrehen. Arbeitserlaubnis gibt es nur in Ausnahmefällen, selbst für unentgeltliche Tätigkeiten. Wenn es Lebensmittel statt Bargeld gibt, ist der Sozialradius noch weiter eingeschränkt. Draussen ist so nicht gemütlich, wer herumlungert wird natürlich ständig kontrolliert, da wandert jede Kleinigkeit in die Akte. Kurz, man sitzt die meiste Zeit isoliert in einer überbesetzten Bruchbude und geht sich auf die Nerven, dagegen ist Knast geradezu gemütlich, da weiss man wenigstens, worauf man wartet. Dass Asylbewerber in der Regel nichts anderes kennen als Mord & Totschlag ist der sozialen Entspannung auch nicht gerade zuträglich. Im Vergleich zum Krieg am deutschen Gartenzaun passiert also noch relativ wenig.

08.05.2012 15:36 Uhr
cato
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Zitat von Remarc
 

 

Gegen Kasernierung hilft auch kein Spaziergang, in einem typischen Asylbewerberheim würden sie schon nach 3 Tagen durchdrehen. Arbeitserlaubnis gibt es nur in Ausnahmefällen, selbst für unentgeltliche Tätigkeiten. Wenn es Lebensmittel statt Bargeld gibt, ist der Sozialradius noch weiter eingeschränkt. Draussen ist so nicht gemütlich, wer herumlungert wird natürlich ständig kontrolliert, da wandert jede Kleinigkeit in die Akte. Kurz, man sitzt die meiste Zeit isoliert in einer überbesetzten Bruchbude und geht sich auf die Nerven, dagegen ist Knast geradezu gemütlich, da weiss man wenigstens, worauf man wartet. Dass Asylbewerber in der Regel nichts anderes kennen als Mord & Totschlag ist der sozialen Entspannung auch nicht gerade zuträglich. Im Vergleich zum Krieg am deutschen Gartenzaun passiert also noch relativ wenig.

Diese Menschen sind sich offenbar nicht im klaren darüber, was sie erwartet. Ihnen wird sicherlich wunderwas vorgegaukelt, wofür sie auch noch bezahlen müssen.

09.05.2012 21:23 Uhr
Gast_469452013
gelöscht
Beiträge: 3386

 

Zitat von Remarc

 

Gegen Kasernierung hilft auch kein Spaziergang, in einem typischen Asylbewerberheim würden sie schon nach 3 Tagen durchdrehen. Arbeitserlaubnis gibt es nur in Ausnahmefällen, selbst für unentgeltliche Tätigkeiten. Wenn es Lebensmittel statt Bargeld gibt, ist der Sozialradius noch weiter eingeschränkt. Draussen ist so nicht gemütlich, wer herumlungert wird natürlich ständig kontrolliert, da wandert jede Kleinigkeit in die Akte. Kurz, man sitzt die meiste Zeit isoliert in einer überbesetzten Bruchbude und geht sich auf die Nerven, dagegen ist Knast geradezu gemütlich, da weiss man wenigstens, worauf man wartet. Dass Asylbewerber in der Regel nichts anderes kennen als Mord & Totschlag ist der sozialen Entspannung auch nicht gerade zuträglich. Im Vergleich zum Krieg am deutschen Gartenzaun passiert also noch relativ wenig.

 

Das  oben genannte entspricht so ziemlich der Lebensweise beim Bund zu Wehrdienstzeiten.

Bei den heutige Zeit würde ich sagen das die Bezahlung das einzige ist was sich verändert hat.

Jeder Wehrpflichtige hat sowas mitgemacht 6 Mann Stube, kein Geld, wenig Privatsphäre,  Aufsicht durch Vorgesetzte. Eingeschränkter Sozialradius auf Truppenübungsplätzen.

Mit der Belegung der Zimmer verstehe ich nicht so ganz wie geht das Isolation in Überbelegten Unterkünften ist wohl schwer möglich. Wie sieht sowas aus? 6 Mann in einer Einzelzelle?

Wer vor Mord und Todschlag Flüchtet der Flüchtet vor Gewalt! Wer aber Gewalt in irgend einer Form zu uns bringt der soll bitte nach Hause gehen!

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09.05.2012 22:28 Uhr
Bongo
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Beiträge: 10133
Prozess in Augsburg: Blutiger Streit wegen Töpfen in Asylunterkunft

Solange wir solche Probleme haben, sollten wir uns glücklich schätzen Yawn

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09.05.2012 23:24 Uhr
Alpenheini
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Zitat von Remarc

 

Gegen Kasernierung hilft auch kein Spaziergang, in einem typischen Asylbewerberheim würden sie schon nach 3 Tagen durchdrehen. Arbeitserlaubnis gibt es nur in Ausnahmefällen, selbst für unentgeltliche Tätigkeiten. Wenn es Lebensmittel statt Bargeld gibt, ist der Sozialradius noch weiter eingeschränkt. Draussen ist so nicht gemütlich, wer herumlungert wird natürlich ständig kontrolliert, da wandert jede Kleinigkeit in die Akte. Kurz, man sitzt die meiste Zeit isoliert in einer überbesetzten Bruchbude und geht sich auf die Nerven, dagegen ist Knast geradezu gemütlich, da weiss man wenigstens, worauf man wartet. Dass Asylbewerber in der Regel nichts anderes kennen als Mord & Totschlag ist der sozialen Entspannung auch nicht gerade zuträglich. Im Vergleich zum Krieg am deutschen Gartenzaun passiert also noch relativ wenig.

 Asylbewerber sind in Neu-Ulm mitten in der Innenstadt in einem frei zugänglichen Haus untergebracht. Vorher waren sie in einer ehemaligen US- Kaserne wo sie sich aber eingesperrt fühlten ,weil da immer noch der "Nato draht" um sie rum war . Seit sie in der innenstadt sind muss ich bald ständig meine freundin beim hundegassigehen begleiten ,weil sie sich sonst von asylbewerbern anquatschen lassen muss ob sie bock hat zu f.....  Aber das ist natürlich kein Problem für manche User. 

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