Donnerstag, 20. Juni 2013

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Prozess in Augsburg: Menschenhändler zwangen Frauen zur Prostitution
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03.03.2012 13:22 Uhr
Dunkelbunter
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Zitat von Bongo
Scheinheiligkeiten

Es geht nur um Kohle.

Die Erkenntnisse, die Beduerfnisse  & die Lebenshaltungkosten treiben die Lohnforderungen nach oben. Da es keine Tarifvertraege & Betriebsraete im Puff gibt muss auf andere Art & Weise getrommelt werden.

Denn keine der Damen will befreit und zurueck in ihr Heimatland gebracht werden. Balloon..ohne Geld

Tja, ob es den Frauen, die gezungen werden da zu arbeiten, meißt wohl für ein paar Euro nur und unter entwürdigenden Bedingungen, so viel Spaß macht, bezweifle ich.

Dass sie nicht zurück wollen mag wohl sein, aber sie wollen ohne Prügel, Vergewaltigungen und Zwang arbeiten, denn auch sie haben Menschenrechte.

Und trotzdem sollte man vielleicht nicht alle Wohnungsbordelle verurteilen, siehe Colosseum 

03.03.2012 13:24 Uhr
Dunkelbunter
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Nachtrag

auch, wenn die Zahl der Menschenhändler und Zuhälter nicht weniger wird, wenn diese Drei verurteilt werden, hoffe ich, dass das Gericht ihnen das Handwerk legt

03.03.2012 14:28 Uhr
hinkel86167
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/// Denn die Kunden fordern ....

.... und solange das der Fall ist, wird es auch solche Fälle geben. Leider. Wenn Hurenbesuche so zu ächten wären wie das Rauchen, wäre Ruhe im Puff.

03.03.2012 19:51 Uhr
googelix
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Zitat von hinkel86167
/// Denn die Kunden fordern ....

.... und solange das der Fall ist, wird es auch solche Fälle geben. Leider. Wenn Hurenbesuche so zu ächten wären wie das Rauchen, wäre Ruhe im Puff.

 Das älteste Gewerbe der Welt hat deshalb alle Zeiten überstanden, weil es stets eine Nachfrage gab. Wie diese gestillt würde, gäbe es die Damen des horizontalen Gewerbes nicht, mag ich mir lieber nicht vorstellen. Weshalb also ächten? Diese Frauen leisten durchaus einen Dienst an der Gesellschaft, solange sie nicht dazu gezwungen sind. Und der Staat nimmt die Steuern gerne.

________
Die Welt ist nicht so einfach, wie sie manchen erscheint.

05.03.2012 10:30 Uhr
Gast_726401649
gelöscht
Beiträge: 582

 

Zitat von googelix
 

 

 Das älteste Gewerbe der Welt hat deshalb alle Zeiten überstanden, weil es stets eine Nachfrage gab. Wie diese gestillt würde, gäbe es die Damen des horizontalen Gewerbes nicht, mag ich mir lieber nicht vorstellen. Weshalb also ächten? Diese Frauen leisten durchaus einen Dienst an der Gesellschaft, solange sie nicht dazu gezwungen sind. Und der Staat nimmt die Steuern gerne.

Sie glauben aber jetzt nicht ernsthaft, dass der "Beschützer" (oder wie immer diese Berufsgruppe genannt wird) eine Steuererklärung über seine ...-räusper-... "Einkünfte" abgibt?

05.03.2012 10:49 Uhr
0xFFF
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Zitat von Mullerto
 

 

Sie glauben aber jetzt nicht ernsthaft, dass der "Beschützer" (oder wie immer diese Berufsgruppe genannt wird) eine Steuererklärung über seine ...-räusper-... "Einkünfte" abgibt?

Die Verbrecher, die Frauen verschleppen sicher nicht. Betreiber von seriösen Bordellen wohl eher schon.

20.03.2012 17:34 Uhr
Dunkelbunter
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hoffentlich finden die Beamten noch genügend Beweise, so dass diesen Menschen, die die Mädchen wie Ware behandeln, das Handwerk gelegt werden kann. 

Aber leider wollten die Händler das große Geld verdienen. 

Niemand kann hier wohl sagen, dass sie freiwillig so arbeiten. Sie wissen sicher, oder denken vielleicht sogar, dass sie als Prostituierte arbeiten müssen und machen das, weil sie Geld verdienen müssen. Doch, ich denke die Umstände, unter denen sie gezwungen werden, die sind das Problem.

Aber, in allen alle lukrativen Geschäften gibts die Absahner...leider. Schnelles Geld, egal wie. Der Mensch ist nicht wichtig. Die einen handeln mit Menschen, die anderen mit Drogen und die ganz anderen mit tollen Geldanlagen.

Leider kriegt man sie schwer zu fassen, denn sie sind meißt gut organisiert

 

20.03.2012 17:34 Uhr
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22.03.2012 20:15 Uhr
Zirbeldatschi
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Prost-Titution

Es ist schon erstaunlich, wie die Ost-Mafia inzwischen unser Rechtswesen im Griff hat. Solange die "Grünen" alle mit Streicheleinheiten integrieren wollen, wird sich hier nichts ändern, sondern nur verschlechtern.

22.03.2012 20:15 Uhr
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22.06.2012 07:07 Uhr
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22.06.2012 07:07 Uhr
gauni2002
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Angst?

logisch hat man Angst, wenn man als Zeuge gerade bei organisierten verbrechen auftritt. Dann lieber eine dicke Strafe einheimsen als irgendwie dann von denen eines Tages "bestraft" zu werden. Vielleicht wäre ein umfangreiches Schutzprogramm wesentlich effizienter gewesen, auch wenn die Gefahr besteht, dass innerhalb der Behörden sich Maulwürfe befinden könnten. Ich tippem hier eher auf absolutes Justivzversagen, was heutzutage eh Gang und Gebe ist(zb. Zwickauer Terrorzelle)

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Eine Diskussion bedarf der Würze(ironie), damit sie auch polarisiert, sonst zu trocken. uwe ostertag

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