Donnerstag, 23. Mai 2013

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Stadtbergen/Augsburg: Schmerzhafte Zivilcourage - 18-Jähriger stellt zwei Ladendiebe
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05.04.2012 08:59 Uhr
Reiner160367
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Zitat von FCAler1946
Da kann ich Dir nur beipflichten

 sollte zumindest die Polizei oder die Reporter etwas besser nachdenken und ihn vor Übermut bewahren und ihn nicht mit einem Steckbrief zur Schau stellen.  Blink 

Wieso die Polizei? Seit wann kann die Polizei sagen was eine Zeitung druckt?

05.04.2012 09:14 Uhr
schienenfreund
Äußerst erfahrenes Mitglied


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Beiträge: 7110

Die waren ja ewig mit der Tram unterwegs; von Kriegshaber zum Prot. Friedhof. Wenn es ab dem Faustschlag auch um KV ging, fehlte ab da möglicherweise der klare Hinweis an die Polizei, dass es sich nicht nur um Ladendiebe sondern um Gewalttäter handelt.

Ansonsten erscheint das Vorgehen nicht besonders klug. Aber das muss er selbst wissen.

 

 

05.04.2012 09:38 Uhr
prawnking
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Beiträge: 601

 

Zitat von schienenfreund
 
Die waren ja ewig mit der Tram unterwegs; von Kriegshaber zum Prot. Friedhof. Wenn es ab dem Faustschlag auch um KV ging, fehlte ab da möglicherweise der klare Hinweis an die Polizei, dass es sich nicht nur um Ladendiebe sondern um Gewalttäter handelt.

Ansonsten erscheint das Vorgehen nicht besonders klug. Aber das muss er selbst wissen.

Ich tippe eher darauf, dass hier Schertlinstraße und Schärtlstraße verwechselt wurden. Die eine ist 18 Haltestellen entfernt, die andere zwei.

05.04.2012 16:27 Uhr
spacevulture
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Beiträge: 5811

 

Zitat von prawnking
Ich tippe eher darauf, dass hier Schertlinstraße und Schärtlstraße verwechselt wurden. Die eine ist 18 Haltestellen entfernt, die andere zwei.

 Naja, als bei den Kö-Umbau-Ersatz-Fahrplänen weiß man nie...

06.04.2012 15:49 Uhr
Remarc
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Beiträge: 3592

Wegen zwei lumpiger Hosen eine dicke Lippe riskieren? Das ist weder eine gute Idee noch ein gutes Beispiel, das hätte auch böse ins Auge gehen können, nämlich für die Leute drumherum. Diesen Überheldenmut sollte man wenn nur mit einem dicken "aber" loben, Experten raten in solchen Fällen von einer persönlichen Einmischung dringend ab, das zieht nur echte Gefahrensituationen nach sich. Dass ihn keiner hat telefonieren lassen, ist kein echtes Armutszeugnis, Notrufe sind ja kostenlos. Die hatten wohl eher Schiss, dass sie auch noch eine mitkriegen. Deshalb die Fausregel: Immer auf Sichtweite bleiben, aber ausser Höhrweite operieren.

12.05.2012 16:01 Uhr
estu
Neu hier


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Beiträge: 1

Hallo an alle,

erst heute habe ich die Beiträge entdeckt. Ich war an der Berichterstattung beteiligt.
Stefan war einverstanden damit, dass sein Name und Foto veröffentlicht werden. Natürlich besteht die Möglichkeit von Rache, doch dann müssten viele Leute Angst haben.
Das Foto entstand erst ein paar Tage nach dem Vorfall, aber ich stimme zu, dass seine Verletzung nicht ernsthaft war.
Es ist unwahrscheinlich, dass die Passanten, die Stefan um ein Handy bat, überhaupt eines mit sich trugen.
So viel von meiner Seite.





 

13.05.2012 10:22 Uhr
schienenfreund
Äußerst erfahrenes Mitglied


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Beiträge: 7110

 

Zitat von estu
                               
Es ist unwahrscheinlich, dass die Passanten, die Stefan um ein Handy bat, überhaupt eines mit sich trugen. 

  Verwirrt

14.05.2012 14:13 Uhr
Remarc
Sehr erfahrenes Mitglied


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Beiträge: 3592

 

Zitat von estu
 

Hallo an alle,
erst heute habe ich die Beiträge entdeckt. Ich war an der Berichterstattung beteiligt.
Stefan war einverstanden damit, dass sein Name und Foto veröffentlicht werden. Natürlich besteht die Möglichkeit von Rache, doch dann müssten viele Leute Angst haben.
Das Foto entstand erst ein paar Tage nach dem Vorfall, aber ich stimme zu, dass seine Verletzung nicht ernsthaft war.
Es ist unwahrscheinlich, dass die Passanten, die Stefan um ein Handy bat, überhaupt eines mit sich trugen.
So viel von meiner Seite.

Einverständnis ist eine Sache, Berufsethos eine andere, die potentiellen Konsequenzen sind in dem Kontext ja nicht von Pappe, da muss man schon vorher gründlich aufklären. Besonders die Generation Facebook, welche die Schutzfunktion der Privatsphäre nicht begreift. Hätte sich die Meldung ohne Namen und Foto und sonstige verräterische Details viel schlechter verkauft? Ich glaube nicht.

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