Freitag, 1. August 2014

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Tram: Riesiges Interesse an der neuen Linie 6
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29.12.2009 10:39 Uhr
nichtfranz
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Zitat von Kenny
nach genauerer Untersuchung
:lol: :lol: Der war gut!

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Was kann meine Stadt? Bäume fällen und betonieren.

29.12.2009 12:09 Uhr
arthuralbert
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Zitat von Kenny
Wie bereits mehrfach erläutert, Ihr Tunnel in Hochzoll ist völliger Schwachsinn. Nicht nur dass ein Tunnel wieder mehr Autoverkehr anlocken würde, er ginge auch zu Lasten der Anwohner im Spickel oder Friedberg. In Hochzoll hätten wir ein schönes, grünes Stadtzentrum und der Spickel darf dann den zunehmenden Autoverkehr aufnehmen. Nein, es gibt und gab keine bessere Alternative zu jetzigen Linie 6 – alle anderen Konzepte brachen nach genauerer Untersuchung ein, wie ein Kartenhaus.
Kenny, Sie tun mit leid. Wenn Sie von Schwachsinn reden, dann spricht der Fachmann --- LOL ---------:lol::lol:- . Leider haben Sie oft genug bewiesen, dass Sie pausenlos ideologisch verblendet argumentieren und von Stadtentwicklung nicht die geringste Ahnung haben. Übrigens sind dann die Münchner Vollidioten. Ich sage statt dessen, dass die Münchener Bürger durch positiven Tunnel-Bürgerentscheid (gegen die Politik !!!!; Tunnel mit Gesamtlängen in x-Kilometer) um Klassen intelligenter und realitätsbezogener sind, als die hiesigen Trantüten. Womit auch klar wird, worin Sie sich einreihen dürfen. 1. STAWA und Stadt haben die Bürger nach Belieben belogen und desinformiert. Wenn Sie das nicht gemerkt haben, sind Sie schon jetzt zu 200% disqualifiziert. 2. Was quäken Sie wegen des Spickels ? Hochzoll ist Ihnen somit total wurscht. Disqualifikation 3. Denn erstens bekommt die Friedberger am Spickel eh Flüsterasphalt und zweitens könnten weitere Lärmschutzmaßnahmen durchgeführt werden. In Hochzoll bringt beides nichts, schon wegen stehender Autos vor den Ampeln, woran sich nichts ändern wird, trotz Vernebelungsversuche durch den OB und Merkle. 3. Geistige Spitzenleistung haben Sie zur Krönung mit einem direkten Verkehrs-Vergleich Linie 6 und Tunnel gebracht. Meine Intensionen haben nicht das Geringste mit Ihrem direkten Vergleich bezüglich des Verkehr zu tun, weil dieser Gedanke eh vollkommen realitätsfremd ist. Klaro, die Stadt argumentiert auch so. Aber wo getäuscht und gelogen wird, muss ich mich dem nicht anschließen. Mir ging es in meinem vorherigen Beitrag um einen Vergleich hinsichtlich der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit der Investitionen. Die Linie 6 wird ein Zuschussmoloch und Ticketverteurer. Allein die Zinslast, die auf direkte STAWA-/Stadt-Pumpgelder kommt incl. der Kreditaufnahmen der öffentlichen Hände zur Zuschussfinanzierung werden wesentlich höher sein, als das, was diese Tramlinie jemals erwirtschaften kann. Ganz im Gegenteil, deren Betrieb und Betriebserhalt werden zusätzlich ! volkswirtschaftlich immer noch größere Löcher von Jahr zu Jahr aufreißen. Ganz zu schweigen von Zeiten, in denen es keine Niedrig-Zinssätze mehr geben wird. Obendrein haben wir Hochzoller in Zukunft längere Fahrzeiten und müssen zusätzlich einmal umsteigen und warten. 90% sind auf die Zulieferbusse angewiesen, die weiterhin Fahrer und Material kosten werden. Dass Sie das ganze realitätsblind beurteilen wie ein Maulwurf auf dem Dreirad ist uns ja schon längst bewußt. Und nochmal Spickel: Das dumme Gerede vom Mehrverkehr wegen des Tunnels - der nun eh gegessen ist, die Chance ist für die nächsten 50 Jahre vergeben und zugleich Hochzoll geliefert - können Sie sich getrost sparen. Wir haben z.Zt. die größten Behinderungen und trotzdem häufig Spitzenverkehr. Ein Grundbedarf ist da und der wird auch durch die 6er nicht weniger. Zudem, auch ein Tunnel wäre kein Hinderungsgrund, um so viele Autos wie möglich abzuleiten. Sagen Sie doch klipp und klar, dass Ihnen Hochzoll total schnuppe ist, denn das ist mit dem, was Sie so ablassen wirklich so, sei es aus Unkenntnis oder Unfähigkeit, sei es aus ideologischer oder sonstiger Ignoranz. Dann wären wir gleich an der Wurzel der Wahrheit und können uns Weiteres an zeitaufwändigen Unerquicklichkeiten sparen ! aa Sorry, wenn ich deutlich wurde, aber Sie lassen einem gar keine andere Wahl.

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Armes, misshandeltes Hochzoll - nackt, ohne Zentrum Eiskalt, windig zubetoniert und -asphaltiert für zukünftige Jahrzehnte. Stadtenwicklungstechnische Unfähigkeit und Starrsinn der Verantwortlichen. -...

29.12.2009 16:20 Uhr
GAST

Zitat von Kenny
Das schaut zwar wunderschön aus, ein derartiges Rasengleis ist aber aufwendig zu pflegen. In Augsburg gab es mal ein derartiges Rasengleis am Rotes Tor.
Ich staune immer wieder über die wunderschönen Stadtgestaltungen im Süden und wie gepflegt dort die Anlagen sind. Gewiss spielt in jenen Gefilden auch das Klima eine Rolle, vor allem aber die Einstellung zum öffentlichen Erscheinungsbild als Visitenkarte der Stadt. Die neue Tram auf Teneriffa zeigt, wie man ein Rasengleis behandelt und pflegt. Man muss nur wollen. In unserer Stadt sehe ich allerdings zwei Probleme: Es wird etwas Schönes gebaut und kurz nach der Eröffnung sieht es toll aus. Dann verblasst die Liebe und die Pflege lässt diese Lieblosigkeit auch erkennen. Die Verkehrsinseln und Kreisverkehre sind hier ein berühmt-berüchtigtes Beispiel. Andererseits gibt es jede Menge Bürger, die auf Sauberkeit keinen Wert legen, Fastfood-Reste ins Grüne kippen, Hund in das Gras koten lassen, ihre Aschenbecher einfach ausleeren oder mit dem Auto über Tod und Teufel fahren. Mit anderen Worten: Ein ordentliches Bild lässt sich nicht erreichen, wenn die Stadtverwaltung keine Lust hat und es in der Bürgerschaft jede Menge Dreckbären gibt. Südländische Eleganz und brillante Gestaltung würden bei uns nicht lange glänzen. Schade.
06.01.2010 21:08 Uhr
ET425
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Kehl bekommt eine Tram mit eigener Rheinbrücke
Was Hochzoll verwehrt wurde ist im kleinen Kehl möglich: Eine Rheinbrücke mit ca. 250 m Länge (oder mehr) soll für 20 - 30 Mio Euro gebaut werden: Eine eigene Trambrücke über den Rhein sei unerlässlich. Weder die Europabrücke noch die neue Eisenbahnbrücke könnten die Tram aufnehmen. Anne-Catrin Norkauer, Ingenieurin des Karlsruher Spezialistenbüros für deutsch-französische Planungen TTK, schätzt die Kosten für die Brücke auf 20 bis 30 Millionen Euro. Sie soll neben der Tram auch einen Radweg aufnehmen. Zur Auswahl stehen unterschiedliche Konstruktionsweisen, auch ist die exakte Verkehrsführung noch offen, da man das Zollhof-Gelände auf Kehler Seite möglichst wenig durchschneiden will. http://www.badische-zeitung.de/ortenaukreis/die-tram-macht-kehl-zur-strassburger-vorstadt--16710045.html Sollte die Trambrücke über den ein Viertel so breiten Lech nach den Schätzungen der Experten nicht ungefähr so viel kosten? Ich hoffe die Augsburger Experten können Kehl vor dieser Brücke warnen! Vielleicht könnten die Augsburger Stadtwerke und das Baureferat der Verwaltung in Kehl ihre Hilfe anbieten?
06.01.2010 22:15 Uhr
Zaapfenwastel
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Zitat von ET425
Was Hochzoll verwehrt wurde ist im kleinen Kehl möglich: Eine Rheinbrücke mit ca. 250 m Länge (oder mehr) soll für 20 - 30 Mio Euro gebaut werden: Eine eigene Trambrücke über den Rhein sei unerlässlich. Weder die Europabrücke noch die neue Eisenbahnbrücke könnten die Tram aufnehmen. Anne-Catrin Norkauer, Ingenieurin des Karlsruher Spezialistenbüros für deutsch-französische Planungen TTK, schätzt die Kosten für die Brücke auf 20 bis 30 Millionen Euro. Sie soll neben der Tram auch einen Radweg aufnehmen. Zur Auswahl stehen unterschiedliche Konstruktionsweisen, auch ist die exakte Verkehrsführung noch offen, da man das Zollhof-Gelände auf Kehler Seite möglichst wenig durchschneiden will. http://www.badische-zeitung.de/ortenaukreis/die-tram-macht-kehl-zur-strassburger-vorstadt--16710045.html Sollte die Trambrücke über den ein Viertel so breiten Lech nach den Schätzungen der Experten nicht ungefähr so viel kosten? Ich hoffe die Augsburger Experten können Kehl vor dieser Brücke warnen! Vielleicht könnten die Augsburger Stadtwerke und das Baureferat der Verwaltung in Kehl ihre Hilfe anbieten?
Hier sollte man schon ein bissle differenzieren ! Bei dieser Brücke (Kehl) handelt es sich nicht um ein innerstädtisches Problem, sondern um die Anbindung nach Straßburg, was ja eigentlich sinnvoll erscheint. Eher nicht mit dem Augsburger Problem vergleichbar. Möglicherweise ist daher die Finanzierung auch eine Andere (EU?).

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Sicher is, dass nix sicher is, drum bin i vorsichtshalber misstrauisch (Karl Valentin)

06.01.2010 22:36 Uhr
Klartexter
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Kosten einer Brücke
Zitat von ET425
Sollte die Trambrücke über den ein Viertel so breiten Lech nach den Schätzungen der Experten nicht ungefähr so viel kosten?
Damals war von 10 Millionen Euro die Rede, und wenn ich mir dann die Kosten für die Brücke bei Kehl ansehe, dann war die Augsburger Schätzung gar nicht so falsch. Aber lassen wir doch Sie selbst zu Wort kommen: ;)
Zitat von ET425
Die neue Ulrichsbrücke mit 4 Fahrspuren, 2 Tramgleisen und 2 Rad- und Fußwegen ist mit Vorbrücken doppelt so lang wie die Brücke für die Textillinie und ungefähr dreimal so breit! Selbst wenn dort aus den 13,4 Millionen Gesamtkosten 15 Millionen werden sollten wäre die Brücke für die Textillinie mit 2,5 Millionen anzusetzen.
Nun, da auch in Kehl nur eine Straßenbahnbrücke gebaut wird, die aber mit 20 bis 30 Millionen Euro Kosten veranschlagt wird, dürfte Ihre damalige Einschätzung ja als falsch erwiesen sein. Denn wenn eine doppelt so lange Brücke wie die von Ihrem Verein vorgeschlagene Lechbrücke mindestens 20 Millionen Euro kostet, dann ist eine halb so lange Brücke nicht für etwas mehr als ein Zehntel zu haben. Und da es ja in beiden Fällen nur um ausgesprochene Straßenbahnbrücken geht, ist ja ein Kostenvergleich möglich. :) Selbst mein Widerpart nichtfranz überbietet Ihre 2,5 Millionen Euro Kosten:
Zitat von nichtfranz
Die Lechbrücke für die Tram ist für 3 bis maximal 4 Mio. Euro problemlos zu haben.
Nun, Kehl führt auch etwas näher zur Realität in Augsburg, und das ist gut so. Danke deshalb für Ihren Beitrag.

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Niemanden hier interessiert, was Sie glauben. Also: Was wissen Sie?

06.01.2010 23:26 Uhr
prawnking
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06.01.2010 23:32 Uhr
Kenny
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Zitat von ET425
Was Hochzoll verwehrt wurde ist im kleinen Kehl möglich: Eine Rheinbrücke mit ca. 250 m Länge (oder mehr) soll für 20 - 30 Mio Euro gebaut werden:
Wenn ich mir das Theater in der Planungswerkstatt Hochzoll anschaue, wäre die Textilline eh nur bis zum Hochzoller Bahnhof gefahren. In der Planungswerkstatt Hochzoll waren viele gegen eine Tramanbindung nach Hochzoll Süd. Daher würde ich sogar einen "hohen Geldbetrag" wetten, dass bis 2040 keine Straßenbahn nach Hochzoll Süd fährt. Eher wird die Weldenbahn Bahnstrecke Augsburg?Welden ? Wikipedia wieder aufgebaut
07.01.2010 07:30 Uhr
schienenfreund
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Maximierung von Lärm und Betroffenheit...
Zitat von Kenny
In der Planungswerkstatt Hochzoll waren viele gegen eine Tramanbindung nach Hochzoll Süd.
Das ist nur zu verständlich, wenn man hier einen Plan mit 6 engen Kurven in dicht bebautem Gebiet vorlegt: http://www.planungswerkstatt-hochzoll.de/fileadmin/user_upload/hz/Li1-S_V4_Schleife_Mittenwalder_eingleisig.pdf

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Wir müssen endlich aufhören, Wirtschaftswissenschaftlern die Deutungshoheit über die Wirksamkeit von Familienleistungen zu überlassen.

07.01.2010 09:15 Uhr
Kenny
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Zitat von schienenfreund
Das ist nur zu verständlich, wenn man hier einen Plan mit 6 engen Kurven in dicht bebautem Gebiet vorlegt: http://www.planungswerkstatt-hochzoll.de/fileadmin/user_upload/hz/Li1-S_V4_Schleife_Mittenwalder_eingleisig.pdf
Dann hätte man den Leuten in Hochzoll Süd vielleicht mitteilen müssen, dass Straßenbahnen heutzutage in engen Kurven nicht mehr quietschen und damit auch keine Lärmbelästigung mehr sind. So sehr ich mur auch eine Tramanbindung nach Hochzoll Süd wünsche, ich glaube der Zug ist abgefahren.
07.01.2010 09:22 Uhr
Klartexter
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Zitat von Kenny
So sehr ich mur auch eine Tramanbindung nach Hochzoll Süd wünsche, ich glaube der Zug ist abgefahren.
Dann nehmen wir eben den nächsten Zug, Kenny! :)

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Niemanden hier interessiert, was Sie glauben. Also: Was wissen Sie?

07.01.2010 09:57 Uhr
uwelix
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Zitat von Klartexter
...dann sollten Sie den dichten Takt in Hochzoll begrüßen. Denn Umsteiger vom MIV gewinnt man nicht mit einem Viertelstundentakt. ;)
Gibt es denn schon verbindliche Aussagen, in welchem Takt die Zubringerbusse fahren, die in Zukunft die meisten Hochzoller erst mal zur Straba bringen müssen? Denn der Takt, auf den es ankommt, ist nicht der kürzeste, sondern der längste! Da kann die Straba von mir aus im Minutentakt fahren - wenn man auf den Anschlussbus dann 10 oder 15 Minuten warten muß, ist darauf - mit Verlaub - gesch....!!! Da können die Takte und Fahrzeiten noch so toll sein - Die Zeit, die man beim Unsteigen verliert, wird dadurch nicht reingeholt werden können.... Uwe

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.... wer mag, darf "Du" zu mir schreiben!

07.01.2010 10:17 Uhr
Klartexter
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Zitat von uwelix
Da kann die Straba von mir aus im Minutentakt fahren - wenn man auf den Anschlussbus dann 10 oder 15 Minuten warten muß, ist darauf - mit Verlaub - gesch....!!!
Uwe, derzeit fährt in Hochzoll Süd die Buslinie 26 alle 20 Minuten, die Buslinie 23 ebenfalls alle 20 Minuten, so dass auf dem größten Teil des Viertels ein Takt 10 gegeben ist. Also müssen Sie je nach Haltestelle schon heute mit einer gewissen Wartezeit rechnen, wenn Ihnen der Bus davon gefahren ist. Da in Hochzoll ein Takt 10 mit dem Zubringerbus vorgesehen ist, werden Sie bei einem Takt 5 der Linie 6 also maximal 5 Minuten warten müssen. Abends gibt es gar keine Wartezeit, da hier der direkte Anschluss vorgesehen ist.

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07.01.2010 10:49 Uhr
RaHo
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Zitat von Kenny
Dann hätte man den Leuten in Hochzoll Süd vielleicht mitteilen müssen, dass Straßenbahnen heutzutage in engen Kurven nicht mehr quietschen und damit auch keine Lärmbelästigung mehr sind.
Dann ist das was ich in der Nähe der Endhaltestelle der 3er des öfteren höre wohl eine ganze Sippschaft von Mäusen die sich vor der Straßenbahn in Sicherheit bringen. :D
07.01.2010 10:51 Uhr
Kenny
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Zitat von Klartexter
Da in Hochzoll ein Takt 10 mit dem Zubringerbus vorgesehen ist, werden Sie bei einem Takt 5 der Linie 6 also maximal 5 Minuten warten müssen. Abends gibt es gar keine Wartezeit, da hier der direkte Anschluss vorgesehen ist.
Da Sie dann mit Ihrem Bus entlang der Friedberger Straße nicht mehr im Stau stehen, sondern mit der Straßenbahn auf einem eigenen Gleiskörper fahren und Vorrangschaltung haben, relativiert sich die Umsteigezeit in Hochzoll recht schnell wieder.
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