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#121 (permalink) | |
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na da fragen sie mal besser die Kinder und Jugendlichen die der katholischen Erziehung ausgesetzt waren oder sind.Vermutlich haben sie die Prügelorgien an den Kindern vollzogen , von den katholischen Nonnen , im ehemaligen katholischen Waisenhaus auf dem Kreuz schon verdrängt.Realität ist nicht das was man sehen oder hören möchte ! Auch wenn es in ihren Augen im Namen einer abstrusen Gottesgläubgkeit geschieht. |
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#122 (permalink) | |
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Mein Gedächtnis funktioniert und ich erinnere mich noch an ganz andere Vorkommnisse, aber da meine Glaskugel gerade zur Inspektion ist, wusste ich nicht, worauf Sie sich in diesem Fall beziehen.
Trotzdem macht in meinen Augen dieser Appell nicht viel Sinn: ich glaube nämlich nicht, dass die von Ihnen gemeinten Kindesmisshandler hier mitlesen. |
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#123 (permalink) | |
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Wer kann lesen?
Was ist denn die Realität? Da ist auf der einen Seite ein Bischof, der klare Worte in seinem Hirtenbrief spricht. Ehrlich und offen. Und auf der anderen Seite sind da viele Katholiken, die dafür dankbar sind, dass der Bischof an die Zukunft denkt - an die gleichsam abnehmende Zahl an Gläubigen wie Priestern und den Wert der Eucharistie - der Mitte unseres Glaubens- wieder hochhält. Und dann gibt es eine sicherlich deutlich kleinere, aber lautstarke Gruppe, die auch dank der Medien eine unverhältnismäßig große Bühne bekommt, um ihren wenig reflektierten Standard-Protest zu äußern. Und die Agusburger zeitung macht mal wieder mit. |
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#124 (permalink) | |
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Protest gegen Reformpläne von Bischof Zdarsa: Am Sonntag werden Kirchen umarmt
Auch in Mittelschwaben gibt es Aktionen. Nach dem Hirtenwort von Bischof Konrad Zdarsa scheint sich die Stimmung aber etwas entspannt zu haben. |
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#125 (permalink) | |
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Es schreien immer die Gleichen
Was ist denn die Realität? Da ist auf der einen Seite ein Bischof, der klare Worte in seinem Hirtenbrief spricht. Ehrlich und offen. Und auf der anderen Seite sind da viele Katholiken, die dafür dankbar sind, dass der Bischof an die Zukunft denkt - an die gleichsam abnehmende Zahl an Gläubigen wie Priestern und den Wert der Eucharistie - der Mitte unseres Glaubens- wieder hochhält. Und dann gibt es eine sicherlich deutlich kleinere, aber lautstarke Gruppe, die auch dank der Medien eine unverhältnismäßig große Bühne bekommt, um ihren wenig reflektierten Standard-Protest zu äußern. |
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#126 (permalink) | |
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Pfarreienneuordnung in Karlshuld: Wer seine Kirche liebt, umarmt sie
Pfarrgemeinden Karlshuld, Klingsmoos, Weichering und Lichtenau wehren sich gegen die geplante Pfarreienneuordnung |
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#127 (permalink) | |
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Wer seine Kirche liebt, geht hinein, und betet!
Jesus sagte: An der Liebe, mit der ihr miteinander umgeht, wird man euch erkennen! Es gibt nichts im Hirtenbrief, was die Gläubigen und Ungläubigen aufregen könnte. Aber die Selbstherrlichen haben ihren Dauerspaß daran.
Sie können wohlnicht lesen.
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#128 (permalink) | |
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Das ist nicht die katholische Kirche!
Zdarsa meint, die katholische Kirche sei keine Demokratie. Da hat er Recht. Nur - von welcher katholischen Kirche redet der Mann? Die letztgültige Verfassung der katholischen Kirche steht in den diversen Dokumenten zum zweiten Vatikanum. Nur - die katholische Kirche wurde von Wojtyla und Ratzinger peu a peu wieder hinter das zweite Vatikanum zurückregiert - ohne dass einer von beiden dazu befugt war bzw. ist. Diese beiden Krichen-Hierarchen haben natürlich nur Provinzfürsten eingesetzt, die ihnen genehm waren bzw. sind und die reaktionäre Kirchenpolitik der beiden vor Ort durchsetzen. Nur, und das ist unumstößlich: Das ist nicht die katholische Kirche. Die Anmaßung, sich eine Katholische Kirche nach eigenen Vorstellungen zurechtzubiegen, die steht keinem der beiden Päpste zu. |
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#129 (permalink) | |
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Er redet nicht von der alt-katholischen, nicht von der neu-katholischen und auch nicht von der deutsch-ökumenisch-katholischen Kirche, sondern von der römisch-katholischen.
Das II. Vaticanum hat nicht den Status einer Verfassung.
Die Tragik ist, dass sich viele nur ein paar Rosinen aus den Konzilstexten herauspicken, die ihren Ideologien gerecht werden. So kam es dazu, dass mehr Leute glauben, sich sachkundig dazu äußern zu können, als das tatsächlich der Fall ist.. Wem die Sache ernst ist, kommt leider nicht umhin, den Kram selber zu lesen. Für den Anfang empfehle ich das Dekret über das Laienapostelamt. Das scheint mir derzeit das am wenigst gelesene.
Werden in Ihrem Betrieb Leute befördert, die gegen ihren Chef agieren?
Meiner Wahrnehmung nach, tun sie das gar nicht. Ich bitte daher um konkrete Beispiele. |
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#130 (permalink) | |
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Das Forum deutscher Katholiken ruft zu einer Unterschriften Aktion auf
Wer kann lesen? Was ist denn die Realität? Da ist auf der einen Seite ein Bischof, der klare Worte in seinem Hirtenbrief spricht. Ehrlich und offen. Und auf der anderen Seite sind da viele Katholiken, die dafür dankbar sind, dass der Bischof an die Zukunft denkt - an die gleichsam abnehmende Zahl an Gläubigen wie Priestern und den Wert der Eucharistie - der Mitte unseres Glaubens- wieder hochhält.Und dann gibt es eine sicherlich deutlich kleinere, aber lautstarke Gruppe, die auch dank der Medien eine unverhältnismäßig große Bühne bekommt, um ihren wenig reflektierten Standard-Protest zu äußern. Und die Augsburger Zeitung macht mal wieder mit. Ihren Beitrag kann ich nur unterstützen. Diese wenige, es sind nicht einmal 10%, spalten die Pfarrgemeinden. nicht wenige gehen in eine andere Kirche in der das Affen- theater"Die Kirche umarmen" nicht stattfindet. es ist ein regelrechter Kindergarten das bestimmte Pfarrgemeinderäte veranstalten. Diese schaden der KIrche. Das Forum deutscher Katholiken ruft zu einer Unterschriften Aktion auf. Hier der Link dazu;http://www.forum-deutscher-katholiken.de/htm/u_aktion.php |
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#131 (permalink) | |
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Das blicke ich jetzt nicht. Einige sind dafür und die anderen dagegen. Ja was denn nun? Könnt ihr euch mal einigen? Aber ehrlich, mir ist es wurscht wie ihr euch einigt. Aber eines sage ich jetzt schon voraus, es werden immer weniger in eure sogenannte christliche Kirche kommen und das ist auch gut so. |
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#132 (permalink) | |
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Wenn Sie ein klein wenig Bescheid wuessten was tatsaechlich gerade imn Bistum los ist wuerden sie so etwas nicht schreiben. Schon gar nciht wuerden von Ehrlichkeit und klaren worten im Hirtenwort sprechen. Wo ist denn der Dialog gegenueber dem tragenden Mittelbau im Bistum? Wenn altgediebnten Referatsleitern dioe sich Jahrzehnte den Hintern aufgerisssen haben um die Kirche zukunftsfaehig zu machen lapidar gesagt bekommen, dass ihr Referat aufgeloest wird ohne weitere Erklaerung wie und was denn weitergehen soll oder was mit ihnen passiert dann ist das ein toller Dialog. Zahlreiche hauptamtliche Mitarbeiter wissen zwar, dass sie ihren aktuellen Job nicht mehr weitermachen duerfen was und wo und ob ueberhaupt sie zukuenftig arbeiten werden, absolutes Nichtwissen und schweigen von oben. Wenn einvernehmlich beschlossen wird eine Pfarreiengemeinschaft zu bilden und der Bischof ploetzlich aus heiterem Himmel anordnet, dass nun eine komplette Fusion zu erfolgen hat, und zwar nicht irgendwann in 20 Jahren sondern sofort, und diese bis zum 1. Advent abgeschlossen sein muss ohne, dass auch nur ein Wort des Dialogs moeglich waere dann nen n e ich das Hirtenwort einen schlag ins Gesicht dieser Glaeubigen. Wenn Leute die seit den Siebzigern Gottesdienste gestaltet haben nun ohne ein einziges Dankeswort einfach vor die Tuer gesetzt werden und der Bsichof extrem cholerisch reagiert wenn er darauf angesprochen wird dann ist das eine interessante Form von Dialog. Wenn ein Bischof ohne Kenntnis der Strukturen und der Arbeit seiner Vorgaenger saemtliches mit einem Federstrich beiseite wischt und erklaert, alles was vor ihmn war intererssiert ihn nicht und wenn es seine Vorgaenger anders gemacht haben dann haetten diese eben Fehler begangen dann ist das eine seltsame Form des Dialogs.
Saemtliche Aufbauarbeit hin zu einer tragfaehigen Kirche des 21. Jahrhunderts seit Bsichof Stimpfle und vor allem durch Bischof Dammerz sind heute schon kaputt. Die Ehrenamtlichen die man so dringend braeuchte, die oft sein Jahrzehnten stark engagierten laufen in scharen frustriert und bitter enttaeuscht davon. Zu einem Dialog ist es eigentlich schon zu spaet. Ich habe auch keinerlei Hoffnung, dass ein solcher unter diesem Bischof ueberhaupt noch in Gang kommen koennte. Bischof Zdarsa ist in der DDR aufgewachsen und ich habe so ganz und gar nicht den Eindruck, dass er diese Zeit schon hinter sich gelassen haette. Es ist zehn nach zwoelf. Diese Zeilen stammen von jemandem der Bischof Mixa im Forum bis zuletzt und ziemlich einsam mmer verteidigt hat. Hinter diesen Bischof werdee ich mich aber garantiert nicht stellen. |
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Zuletzt geändert von Gast_2139481608, am 03.03.2012 um 09:21 Uhr
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#133 (permalink) | |
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Ich dachte bisher, ein Bischof hätte vorrangig die Aufgabe, die katholischen Christen im Glauben zu einigen - und nicht zu spalten. |
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#134 (permalink) | |
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Augsburger Katholiken begehren auf
Pfarreien nehmen am Sonntag an der Protestaktion "Kirche umarmen" teil. Augsburger Katholiken begehren auf |
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#135 (permalink) | |
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Bischof Konrad Zdarsa haelt den Kopf fuer Rom hin
Erst wollen die Leute Reformen und wenn es losgeht, machen sie Lichterkette ohne Licht |
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