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Umgehungsstraße Adelsried
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16.02.2012 10:24 Uhr
Bergwacht
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Welche Rolle spielt der Bürgermeister aus Zusmarshausen?

Wenn ich die ganzen Jahre zurückdenke, fällt mir auf, dass der Bürgermeister aus Zusmarshausen sich deutlich aus der Thematik heraushält. Warum erscheinen immer nur Beiträge der BI-Streitheim und von den Gemeindevertretern aus Adelsried und Welden. Diese nehmen ernsthaft Stellung pro und contra zur Variante 3. Gelegentlich ist aus dem Marktgemeinderat Zusmarshausen etwas zu entnehmen. Nur der Zuser Bürgermeister steht öffentlich nicht so aktiv hinter seinen Bürgern, wie er es sollte. Im Gegenteil, auf einer Gemeinderatssitzung verweigerte er eine erneute Ablehnung der Variante 3.

16.02.2012 18:50 Uhr
Bergziege
Ständiges Mitglied


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Beiträge: 364
Vielleicht.........

wäscht hier eine Hand die andere Hand? Zum Vorteil Zusmarshausens kann man schon mal etwas opfern, ist ja weit weg und trifft einen selber nicht.......es bleibt nur zu hoffen daß der Gemeinderat und Bürgermeister nochmal klar und auch öffentlich sichtbar Stellung bezieht.

 Ansonsten riecht es nach einem Kuhhandel lieber Gemeinderat und Bürgermeister Zusmarshausens! :-((

17.02.2012 09:01 Uhr
Mars
Erfahrenes Mitglied


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Zum Artikel „Vorteile der Umfahrung von Adelsried“


Als 1. Bürgermeisterin in Adelsried, ohne eigene Gemeinderats-Mehrheit, ist Frau Stegherr-Haußmann, den Interessen der Mehrheit ausgeliefert.

Jede vernünftige Alternative, zur Variante 3, z.B. Variante 1 oder 2 oder 4, erfordert Grund im Gemeindegebiet von Adelried, sprich die Umwandlung von Teilen von Äcker und Wiesen zu Staatsstraße.

Macht man sich die Mühe sich bei der Bürgerinitiative Streitheim oder der eigenen Gemeindeverwaltung einmal den Vorentwurf zur Planung der Ortsumfahrung Adelsried anzusehen, so wird man in Punkt 2.3 Raumordnerische Entwicklungsziele, auf Seite 9, Zeile 7 bis 35 folgendes finden:

- Ziel A II 1.2:
Stärkung von Gewerbe und Infrastruktur im Umfeld zu Augsburg
- Ziel B II 2.2.1:
Stärkung des gewerblich-industriellen und Dienstleistungsbereich
- Ziel B II 2.2.2:
Stärkung Mittelständische Struktur, Verflechtung des ländlichen Raumes mit Augsburg

(Anmerkung:
Ziele, die immer drin stehen müssen, zur Rechtfertigung, dass überhaupt gebaut wird)

und als wörtliches Zitat:

- Im Mittelbereich Dillingen a. d. Donau / Lauingen (Donau) sollen durch den Ausbau der bestehenden Straßenverbindungen leistungsfähige Zubringer zur A7 und zur A8 geschaffen werden. (Ziel B IV 1.2.4.2)
Durch den Ausbau der Ortsumfahrung Adelsried kann der überörtliche Verkehr zur BAB A8 bzw. nach Augsburg an der gemeinde Adelsried im Süden vorbeigeführt werden. Der Ausbau der Verkehrsverbindung beginnt im Nordwesten am Ortseingang von Welden und endet im Osten an der St2032 bei der Zufahrt zur BAB A8. Von Welden kommend dient die Ortsumfahrung zukünftig als Zubringer zur BAB A8.

D. h. :
Das einzig KONKRETE ZIEL der PLANUNG hat NICHTS mit Adelsried zu tun!

Kein Wunder, dass Adelsried damit auf eigenem Grund nichts zu tun haben will und die Variante 3 (= weit weg und zudem zu 2 / 3 – tel auf fremdem Gemeindegrund) befürwortet.

Damit erheben sich 2 Fragen:

1. Ist dies der Gemeindeverwaltung Adelsrieds bekannt und hat man die Bedeutung und Funktion der Variante 3 verstanden?

2. Weshalb begründet die Frau Bürgermeisterin und die Gemeindeverwaltung dann die Planung mit der positiven Auswirkung für die Entwicklung Adelsrieds und der Adelsrieder Wirtschaft?

Die Variante 3 bietet nicht einmal eine sinnvolle Anbindung an Kruichen und Adelsried!


Liebe Bürger in Kruichen und Adelsried und Streitheim,
gehen Sie zur BI Streitheim oder zu Ihrer Gemeindeverwaltung und lassen Sie sich die Planungen zur Variante 3 des staatlichen Straßenbauamts und zur Variante 4.1 der Bürgerinitiative Streitheim und deren Bewertungen durch Bauamt und BI zeigen und vergleichen Sie selber!!!


Ihnen werden die Augen aufgehen!

17.02.2012 18:36 Uhr
Bergziege
Ständiges Mitglied


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Beiträge: 364
Wieviel Zubringer zur A8 braucht der Mittelbereich DLG noch?

 

Teilzitat von  Mars
Zum Artikel „Vorteile der Umfahrung von Adelsried“

Liebe Bürger in Kruichen und Adelsried und Streitheim,
gehen Sie zur BI Streitheim oder zu Ihrer Gemeindeverwaltung und lassen Sie sich die Planungen zur Variante 3 des staatlichen Straßenbauamts und zur Variante 4.1 der Bürgerinitiative Streitheim und deren Bewertungen durch Bauamt und BI zeigen und vergleichen Sie selber!!!


Ihnen werden die Augen aufgehen!

 ............besonders zu empfehlen wäre es noch den Bürgern Weldens. Dort muss die komplette "Zubringer-"Blechlawine durch. Aber, die sind den Zustand ja schon gewöhnt, also den Zustand daß man kaum über die Straße kommt. In meiner Glaskugel kann ich schon eine weitere Umfahrung erkennen...........

19.02.2012 21:11 Uhr
Bergdohle
Neu hier


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Beiträge: 4
Vollste Zustimmung zu den beiden Beiträgen

Bzgl. der beiden Beiträge der Bergwacht und der Bergziege kann ich ebenfalls voll und ganz zustimmen.

Einen Kuhhandel darf es nicht geben, sondern BGM Lettinger und auch die Marktgemeinderäte sollten sich, falls notwendig auch mit Rechtsmitteln hinter die Streitheimer Bürgerinnen und Bürger und der BI stellen. In diesem Fall kann die Arbeit nicht von
den Bürgern erledigt werden, sondern hier muss die Kommune öffentlich ran!

Nicht reagieren, sondern agieren!

Welden wird es noch früh genug spühren, aber hier will ja BGM Bergmeir keine Umfahrung, sicherlich zum Leidwesen seiner Bürger. Aber wer das Geld will und hat, schafft an. Schade für Welden, denn ich glaube, wenn die Umfahrung Adelsried gebaut ist, wird dies in den nächsten Jahrzehnten für Welden nichts mehr. Aber vielleicht macht es ja der MdL Georg Winter wieder einmal möglich!

Aus der Portokasse gibt es dann schon wieder Geld, zusätzlich zur Versiegelung seines Stimmkreises!

 

19.02.2012 22:39 Uhr
schienenfreund
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Gibt es irgendwo im Netz Pläne zu den Varianten?

20.02.2012 10:00 Uhr
BI_Streitheim
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Beiträge: 43
Antwort an Schienenfreund

 

Zitat von schienenfreund
 

Gibt es irgendwo im Netz Pläne zu den Varianten?

Hallo Schienenfreund,

anbei ein Plan mit den unterschiedlichen Varianten (Quelle: Staatliches Bauamt Augsburg).
Falls Sie nähere Informationen (Detailpläne... usw.) wünschen, dürfen Sie sich gern an uns wenden.
Kontaktadresse ist problemlos über die Marktgemeindeverwaltung Zusmarshausen erfragbar.

Grüße

BI Streitheim

 

 

________

20.02.2012 10:03 Uhr
BI_Streitheim
Aktives Mitglied


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Beiträge: 43
Nachreichung Bild

Jetzt hat es funktioniert mit dem Bild...

Doppelt genäht hält besser... Daumen rauf.

 

Grüße

BI Streitheim

________

Zuletzt geändert von BI_Streitheim, am 20.02.2012 um 10:09 Uhr
20.02.2012 15:55 Uhr
Bergwacht
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Beiträge: 9
„Vorteile der Umfahrung von Adelsried“

Beim Bau der Variante 4 könnte doch die ST2032 komplett zurückgebaut werden und ebenso die A33.

Das sollte sich auch vorteilhaft  auf das Laugnatal auswirken. Wenn dann noch die alte A33 als Radweg zurückgebaut wird sind alle zufrieden, oder?

21.02.2012 09:15 Uhr
Mars
Erfahrenes Mitglied


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Beiträge: 1356

Hallo "Bergwacht"

guter Gedanke!

Sowohl Kruichen als auch Adelsried wären in diesem Falle tatsächlich von jeglichem innerörtlichen Durchgangsverkehr in Richtung von und nach Welden abgekoppelt.
Das direkte Ufergebiet des Laugnatal wäre substantiell entlastet und relative Ruhe kehrt ein!

Und der komplette Wald westlich von Kruichen / Adelsried und nördlich Streitheim  wäre ein großes Natur- und Erholungsgebiet, direkt vor den Toren der Orte.

Durch die Trassenführung der Variante 4 (mindestens 250m von der Bebauung entfernt und an den wichtigen Stellen sogar eingeschnitten) wird die Lärmeinwirkung erheblich minimiert, heraus aus der Mitte des Ortes und naturverträglich entfernt vom Ort abgesenkt in der Landschaft.

Einen sehr guten Eindruck über die Wirkung einer solchen Bauweise kann man sich z. B. bei der Umfahrung im Ortsteil Wörleschwang von Zusmarshausen ansehen und anhören. Bringen Sie ruhig Ihr Lärmmessgerät mit!
Dort in Wörleschwang ist die Umfahrungstraße sogar bis zu 50m an die Bebauung / Baugrundstücke herangerückt!

Fakten, Sinnfülle und Aufklärung, statt St. Florian!

Überzeugen (!) Sie sich selber!

27.02.2012 08:05 Uhr
Bergwacht
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Umgehungsstraße Adelsried

Frage an die BI-Streitheim:

am 28.1.12 hat die BI in einem  Beitrag (#93) von einer UVP geschrieben.

Was ist eine UVP? Weshalb wurde hier eine teure Studie in Auftrag gegeben?

 Wer kann mich da bitte aufklären?

28.02.2012 19:44 Uhr
BI_Streitheim
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Beiträge: 43
UVP-Antwort

Hallo Bergwacht,

interessante Frage.

Die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) ist ein gesetzlich vorgesehenes,
systematisches Prüfungsverfahren.
Es ermittelt, beschreibt und bewertet insbesondere die Auswirkungen eines
Vorhabens auf Menschen, Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Luft, Klima und Landschaft, sowie Kultur- und
Sachgüter.
Wechselwirkungen werden ebenso thematisiert wie Maßnahmen zur Vermeidung,
Minderung und zum Ausgleich der ermittelten Auswirkungen.

Einerseits erhofft man sich von der UVP durch die notwendigen
Variantenstudien (inklusive Null-Variante) die Erkenntnis, ob ein Projekt überhaupt
als notwendig angesehen wird, oder wie ein Projekt abzuändern ist, um
einen erhöhten Gesamtnutzen für die Allgemeinheit zu erzielen.

Für Projektplaner ist die UVP, oft jedoch nur eine formale Hürde, die es ohne
inhaltlich tief greifende Konsequenzen für das Projekt zu "umschiffen" gilt.
Ganz problematisch und kritisch zu sehen sind die immer mehr um sich greifenden
„FREIWILLIGEN“ UVP´s.
Ist eine UVP für ein Projekt gesetzlich nicht vorgesehen, so deshalb, weil von
vorn herein klar ist, dass es keine nennenswerte Umweltbeeinflussung durch das Projekt gibt.
Ebenso sind keine nennenswerten Unterscheidungen verschiedener Detail-Varianten
eines Projektes zum Thema Umweltverträglichkeit zu erwarten.

Deswegen dienen die so genannten „freiwilligen UVP`s“ einzig und allein dem
Zweck planerische Interessen durchzusetzen. Es wird im Rahmen eines formalen Verfahrens Ernsthaftigkeit oder
Sinnfülle vorgegaukelt!
Die freiwillige UVP zur Umfahrung Adelsried erweckt, wie ein geradezu
exemplarisches Muster- oder Lehrbeispiel, den Anschein für eine missbräuchlich genutzte „freiwillige UVP“.

Wir bitten um Einsichtnahme!

Überzeugen Sie sich selber!

BI Streitheim

________

29.02.2012 10:36 Uhr
flyangelo
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Wann wird die Bevölkerung informiert?

Hallo BI Streitheim,

ist es vorgesehen, dass die Bevölkerung von Streitheim, Horgau-Auerbach nochmals über die neuesten Ergebnisse  informiert werden? Die Darstellung der 40m Trassenbreite an der Weldener Straße vor dem Waldstück habt Ihr toll gestaltet. Erschreckend ist, wieviel Land durch diese Planung im Naturpark Westliche Wälder verbraucht wird.

Danke für Euere Arbeit!

29.02.2012 19:40 Uhr
BI_Streitheim
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Information für die Bürgerinnen und Bürger aus Streitheim und Auerbach

Hallo flyangelo,

am 01.03.2012 findert um 19.30 Uhr im Schützenheim Streitheim eine Information für die Bürgerinnen und Bürger aus Streitheim und Auerbach statt.

Danke für Dein Lob, dass ich gerne an die Mitglieder der BI Streitheim und besorgte Bürger Auerbachs weitergeben werde.

Zum Landverbrauch kann gesagt werden:

Die Variante 3 liegt auf einer komplett neuen Trasse von Adelsried bis Streitheim entlang
der A8. Von der bestehenden A33 wird lediglich 33% der bestehenden Trasse
verwendet der Rest ist neu; zudem besteht die alte St2032 weiter und ein
zusätzlicher Radweg ist bei Var. 3 erforderlich. Die Variante 4 liegt auch auf
einer komplett neuen Trasse, aber aufgrund Gesetzeslage (Verbot
funktionsgleicher Straßen nah beieinander) ist die A33 komplett zu entfernen.
Dies wird auch vom Straßenbauamt Augsburg und vom Bayerischen Innenministerium
so gefordert. Ebenso sind deshalb Teile der bestehenden St2032 zu entfernen;
z.B. zwischen den Orten Adelsried – Kruichen – Ehgatten, wobei die Orte an die
Variante 4 angeschlossen werden. Die Variante 3 hat einen
NEU-Flächen-Verbrauch von rund 6ha, die Variante 4 nur einen von rund 1ha.

Grüße

BI Streitheim





________

05.03.2012 17:49 Uhr
chicken-george
Mitglied


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vom 21.02.2012/Mars

 

Zitat von Mars
 

Hallo "Bergwacht"

guter Gedanke!

Sowohl Kruichen als auch Adelsried wären in diesem Falle tatsächlich von jeglichem innerörtlichen Durchgangsverkehr in Richtung von und nach Welden abgekoppelt.
Das direkte Ufergebiet des Laugnatal wäre substantiell entlastet und relative Ruhe kehrt ein!

Und der komplette Wald westlich von Kruichen / Adelsried und nördlich Streitheim  wäre ein großes Natur- und Erholungsgebiet, direkt vor den Toren der Orte.

Durch die Trassenführung der Variante 4 (mindestens 250m von der Bebauung entfernt und an den wichtigen Stellen sogar eingeschnitten) wird die Lärmeinwirkung erheblich minimiert, heraus aus der Mitte des Ortes und naturverträglich entfernt vom Ort abgesenkt in der Landschaft.

Einen sehr guten Eindruck über die Wirkung einer solchen Bauweise kann man sich z. B. bei der Umfahrung im Ortsteil Wörleschwang von Zusmarshausen ansehen und anhören. Bringen Sie ruhig Ihr Lärmmessgerät mit!
Dort in Wörleschwang ist die Umfahrungstraße sogar bis zu 50m an die Bebauung / Baugrundstücke herangerückt!

Fakten, Sinnfülle und Aufklärung, statt St. Florian!

Überzeugen (!) Sie sich selber!

Hallo zusammen,

heute fuhr ich seit längerer Zeit wieder mal durch Adelsried Richtung Dillingen, dabei fielen mir große abgeholzte Stellen links und rechts der Fahrbahn auf. Links oberhalb den Teichen, rechts vor Ehgatten. Hat es etwas mit der Variante 4 zu tun?

Wäre ja eine perfekte Strecke, so wie es jetzt aussieht!

Grüsse aus Höchstätt!

Zuletzt geändert von chicken-george, am 05.03.2012 um 19:09 Uhr

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