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#46 (permalink) | |
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Ja Martin, könnte man meinen. Aber da die meisten Katholiken davon überzeugt sind, dass nur der Kath. Glaube der wahre und richtige Glaube ist, ist das mit dem Wechseln oder Austreten nicht so einfach. Die meisten Katholiken lehnen sich auch nur gegen den Bischof auf, weil merken, dass der Kath. Glaube schwer am Bröckeln ist und sie es mehr oder weniger nicht wahrhaben wollen. |
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#47 (permalink) | |
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Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Wenn man weniger Person und Mitgiieder hat muss man sich gesund schrumpfen. |
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#48 (permalink) | |
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Darum geht es nicht sondern um die Selbstherrlichkeit von zwei, drei Personen im Bistum. (Zdarsa, Knebel, Bertram Meier). Selbst das Domkapitel, so etwas wie die Minister des Bistums haben unter Zdarsa und Knebel ueberhaupt nichts mehr mitzureden. Es ist im Bistum nicht anders als in der Politik, weitreichende Entscheidungen die als Befehle von oben daherkommen fuehren zu einer Gegenreaktion. Der eisntimmige bEschluss gegen die Abschaffung der Pfarrgemeinderaete spricht Baende, eine schallendere Ohrfeier an das Triumphirat kann es nicht mehr geben. Auch Bischof Losinger hat gestern im Gespraech mit dem Programmdirektor bei Radio Horeb den Fuehrungsstil ziemlich massiv kritisiert, das war schon sehr am Rande dessen was er noch sagen konnte um sich nicht voellig offen gegen den Bischof zu stellen. Das Gespraech ist noch nicht online gestellt, da alle anderen Sendungen in dem Format "Standpunkte" aber als Podcast verfuegbar sind gehe ich davon aus, dass auch dieses Gespraech demnaechst online verfugbar ist. Also, es sind nicht nur irgendwelche Randgruppen sondern der innerste Kern des Bistums der rebelliert. Deshalb ist auch ein Uebertritt anderswohin fern jeder Realitaet. Ebenso wie die Leute die meinen hier ginge es um etwas antikirchliches, das Gegenteil ist der Fall, man stellt sich nicht gegen die Kirche sondern zentral vor sie.
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#49 (permalink) | |
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Ja richtig. So ist es bei jedem Verein und so ist es bei der Kirche, die für mich auch nichts anderes als ein Verein ist. Die Kirchen in den kleinen Gemeinden werden nun mal nicht mehr gut besucht. Da ist es für mich eine logische Schlussfolgerung, dass man zum Gottesdienst vielleicht 5-10 km fahren muss. Was ist da dabei? Sonst setzt man sich auch wegen jeder Kleinigkeit ins Auto, um die Besorgung zu machen. Auf dem Land drohen jetzt schon extreme Kirchenbesucher, dass sie nicht mehr zum Gottesdienst gehen würden, wenn sie in eine größere GEmeinde fahren müssen. Das kann ich nicht verstehen! Wer gläubig ist, kann auch an einem anderen Ort den Gottesdienst besuchen. Aber auf dem Dorf ist es halt leider so, dass man nicht wegen seinem Glauben zur Kirche geht, sondern damit der Nachbar sieht, dass man auch anwesend war. Traurig, aber war!!!!!!!Ausserdem halte ich persönlich Pfarrgemeineräte für überflüssig. Sehr sture Pfarrer lassen sich sowieso vom Pfarrgemeinderat nichts sagen, sondern gehen nur ihren Weg ohne nach links oder rechts zu schauen. Ja klar, der Pfarrgemeinderat organisiert z.B. für die Senioren einen Seniorennachmittag einmal im Monat. Sehr nette Geste, vor allem für die Alten Leute, die sonst niemand haben. Aber ansonsten kann man zwischen zwei Pfarrgemeinderäten wohnen und es wird einem in der Not (Mutter seit Jahren Pflegefall, mein Mann mit Herzinfarkt im Krankenhaus und kleines Kind) keine menschliche Hilfe angeboten. Ich wußte nicht mehr, wo mir der Kopf stand. Hilfe kam dann von Menschen, die keine Kirchgänger sind. Dafür hat sich der Pfarrgemeinderat ca. 4 Wochen danach (mein Mann befand sich sogar noch in REHA) zum GEburtstag meiner 75-jährigen Mutter angemeldet, damit ich auch einen Kuchen herrichten könne. Ich habe dann dankend abgelehnt. Ich setze nicht auf kirchliche Organisationen sondern auf die Nächstenliebe mancher Menschen, die sogar keine Kirchgänger sind. |
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Zuletzt geändert von Gast_499319595, am 23.04.2012 um 09:56 Uhr
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#50 (permalink) | |
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es geht doch nicht nur um den Gottesdienst sondern das gesamte Gemeindeleben. Was glauben Sie wie reihhaltig und vielfaeltig dies meist ist? In m einer Heimatpfarrei gibtr es allein ueber 130 ehrenamtliche Helfer die direkt Diesnt an der Kirche tun. Da sind die Ministranten noch nicht mal dabei. Von den Caritassammlern, ueber Krankenbesucher, vielfaeltige Gottesdienstleiter, Lektoren, Kommunionhelfer, Fahnentraeger, Christbaumschmuecker, Altartuchsticker und so weiter und so fort. Die wenigsten sind einfach nur passiv dabei. Und diese Leute lassen sich ihre Kirche nicht einfach so mal eben wegziehen ohne ueberhaupt mitreden zu duerfen und sich in die Passivitaet abdraengen. Wenn solche Kirchenstrukturen zerstoert werden sind die Leute ganz weg und dei holt man dann auch nicht mehr zurueck..Dann stirbt allerdings auch das ganze Dorfleben ab und ist blos noch eine Wohnsiedlung wie in den Staedten. Ohne die Kirche sind die Doerfer tot. |
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#51 (permalink) | |
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Martin |
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#52 (permalink) | |
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Und mit der Kirche gibt es in den Dörfern nichts als Streit. Weil einfach viele Menschen, die für die Kirche tätig sind, glauben im Namen Gottes den anderen Menschen sagen zu müssen, was diese zu tun haben. Es fängt bei der Kommunion an, geht bei Firmung weiter usw. Bei der Kommunion streiten sich die Mütter, weil sie glauben einandervorschreiben zu müssen, was die Kinder zu tragen haben und so geht es in der Firmung weiter. Da wird vorgeschrieben welche Paten man nehmen darf und welche nicht. Die für die Kirche tätigen Gläubigen müssen lernen, anders denkende Menschen in Frieden leben zu lassen. Aber viele aktiv Gläubigen sind der Meinung, dass sie Missionsarbeit an Nächsten leisten müssen. Das halte ich für absolut überflüssig.Jeder darf glauben, was er will. Ich verbiete auch niemandem, aktiv bei der Kirche tätig zu sein. Ausserdem gibt es soviele Vereine in den Dörfern, dass ein Dorf ohne Kirche ganz bestimmt nicht tot ist. Wenn jemand die Kirche braucht, ist das in Ordnung, aber die Kirche findet man auch 5 km weiter, wenn nicht mehr genügend Priester da sind und deshalb sehe ich für Gläubige und Aktive kein Problem, wenn die Kirche Einschränkungen durchführt. Ehrenamtlich Tätige können ihrem Dienst der Nächstenliebe auch nachgehen, wenn der Gottesdienst nicht mehr in der eigenen Gemeinde stattfindet. Oder braucht ein Ehrenamtlicher freiwilliger Helfer die Kirche im Hintergrund? Er kann doch jederzeit von sich aus Gutes tun oder meinen Sie, dass Gott die guten Taten nur sieht, wenn die Kirche ihre Hand drüber hat? Gott sieht alle guten Taten! |
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Zuletzt geändert von Gast_499319595, am 23.04.2012 um 10:44 Uhr
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#53 (permalink) | |
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Ja, ich glaube hier haben sie Recht. Die Altkatholiken leben nicht mehr wie zu Beginn des Christentums! Ich war z.B. einmal in einem altkatholischen Gottesdienst, wo eine Trauung stattfand, die bei uns nicht mehr möglich gewesen wäre, weil es bei Braut und Bräutigam bereits die 2. Ehe ar und einer der beiden bereits kirchlich verheiratet war. Hoffentlich sage ich jetzt nichts falsches. Der Pfarrer hielt den Gottesdienst, seine Frau übernahm den Messnerdienst, seine Kinder ministrierten. Die Kirche war so toll gestaltet, so frei und unkomplizierzt. Wenn bei uns in der katholischen Kirche ein Kind weint, dann muss die Mutter am besten sofort das Gotteshaus verlassen, damit ihr nicht von allen Seiten böse Blicke zugeworfen werden. Bei dieser Trauung z.B. weinte auch ein Kind. Der Priester lachte und sagte zum Kind: "Dir ist wohl langweilig. Aber warum kommst du nicht ein bißchen zu uns vor oder läufst ein bißchen durch die Kapelle. Du brauchst doch nicht in deiner Bank sitzen bleiben." Die ganzen Hochzeitsgäste lächtelten, das Kind lief ein bißchen umher, ohne Krach zu machen und alles war bestens in Ordnung. Toll!!!!!!!! |
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#54 (permalink) | |
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Richtig ! Warum muss ich als praktizierender Katholik ein Laienamt innehaben, einem Gremium angehören, um ehrenamtlich zu arbeiten? Eigenitiative ist gefragt, helfen kann man immer und überall, da brauche ich kein Gremium. Außer man hängt eben als Laie an diesen Gremien. Da kommt ja fast der Verdacht auf, es ist einem Laien wichtig, dass er einem Gremium angehört. Was man den Hauptamtlichen vorwirft, lebt man also selbst vor. Ich war/bin seit Jahren in gewählten Gremien, werde aber demnächst wohl aufhören, da diese voll sind von Laien die sich einfach gerne selbst darstellen. Dagegen kenne ich viele Mitchristen, die ohne Gremium viel bessere Dienste am Mitmenschen leisten. Das geht auch als konservativer Katholik, der ich nun mal bin. Und ich finde es wirklich nicht falsch darüber nachzudenken, sich mal die Altkatholiken anzusehen. Dahoim is dahoim hab ich gelesen? Warum kann nicht der altkatholische Glaube ein besseres Dahoim bieten, wenn man mit soo viel unzufrieden ist. Interessierte können das gerne lesen: Informationen. Wie gesagt: Ich bin gerne Katholik, ich bin ein konservativer Katholik. Wäre ich es nicht, würde ich ernsthaft mit den Altkatholiken liebäugeln. Lieben Gruß! |
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#55 (permalink) | |
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Und das ist halt das Missverständnis: Kirche sind zuerst diejenigen, die sich zum Kyrios, zum Herrn, bekennen. Was Sie aufzählen sind sozio-kulturelle Ausformungen, die durchaus ihren Wert haben, aber im Letzten den Menschen nicht tragen können. Und wenn ich die Evangelien nicht ganz falsch verstanden habe, hat Jesus sich nicht ans Kreuz schlagen lassen, damit wir heute eine größere Auswahl an Freizeitbeschäftigen haben. |
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#56 (permalink) | |
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Nochmal. ein RICHTIG ! In den Gremien, in denen ich noch mitarbeiten darf, ist genau dies der Fall. Machtkämpfe ohne Ende, wer hat mehr zu sagen, und und und. Da wird einem "normalen" Kirchgänger teilweise richtig schlecht. Und sehr viele von diesen lieben Menschen nahmen natürlich an der Demo am Samstag teil....... Lieben Gruß! |
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#57 (permalink) | |
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Hoffentlich hat jetzt jeder mal verstanden, daß es auf diese "Mitarbeit" nicht ankommt und sie die Diözesanleitung auch nicht zu interessieren braucht. Der Ordinarius handelt nach eigenem Ermessen, nach ihm richtet sich alles. Die katholische Kirche ist keine rechtsstaatlich-pluralistische Veranstaltung wie unser Staatswesen. In ihr gelten die alten traditionellen Werte des Römischen Kaiserreiches! Vor allem der Gehorsam!
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#58 (permalink) | |
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Krankenbesuche kann man ohne Kirche machen, weil man einfach von sich aus was Gutes tun will. Vielfältige Gottesdiensthelfer, Lektoren, Christbaumschmücker entfallen für eine Gemeinde, wenn in der Kirche keine Gottesdienste mehr abgehalten werden. Schlimm nur,wenn die vielfältigen Gottesdiensthelfer usw. für ihre Dienste Geld bekommen haben und sie dies nicht unentgeltlich aus ihrem Glauben heraus ehrenamtlich gemacht haben. Die Fahnenträger stellt ja meistens ein Verein, sei es der Schützenverein, der Veteranenverein oder sonst ein Verein. Weshalb sind diese dann betroffen, wenn manche Kirchen zusammengeschlossen werden? Hat doch damit nichts zu tun! Christbaumschmücker (wohlgemerkt wird nur 1 x im Jahr geschmückt) Wenn sie es ehrenamtlich gemacht haben, können sie ja, wenn sie wollen einen Christbaum schmücken. Gläubige, die in die Kirche auch alleine- ohne Publikum und Gottesdienst - zum Beten gehen, freuen sich vielleicht darüber. Der Christbaumschmücker wird doch den Christbaum nicht nur schmücken,damit er beim Pfarrer gut angesehen ist. Oder glaubt er vielleicht, dass er durch möglichst gutes Ansehen beim Pfarrer auch bei Gott gut dasteht? Völliger Fehlglaube, den ich jedoch immer wieder beobachte. Altartuchsticker, da muß ich schon fast darüber lachen!!!!!!!!!!Mich stört schon seit meiner Teenagerzeit, dass die Kirche so prunkvoll gestaltet werden muß. Schon alleine von dem Geld was das Sticken eines Altartuches oder eines Priestergewandes kostet, könnte man minder bemittelte Familien der Gemeinde monatelang unterstützen. Aber dafür gibt die Kirche ihr überschüssiges Geld lieber für Prunk aus, von dem niemand etwas hat. Traurig, traurig!!!!!!!!!!!!!! Aber zur Unterstützung von Bedürftigen da ist dann selbstverständlich wieder der Staat zuständig. Die Kirche hält sich hier schön zurück. Sie bevorzugt dann Caritassammlungen durchzuführen und das Geld in die Ferne zu schicken, während es in den eigenen Gemeinden genug Leid und Elend gibt. |
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Zuletzt geändert von Gast_499319595, am 23.04.2012 um 12:26 Uhr
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#59 (permalink) | |
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Geld in die Ferne wäre an sich nicht verkehrt, wenn es dort hauptsächlich für soziale Zwecke verwendet werden würde. Was überaus zweifelhaft ist, Rom segnet besonders in Afrika einen Prestigebau nach dem anderen ab. Das Monster Notre-Dame de la Paix wurde zwar (soweit bekannt) nicht durch Kirchensteuern aus dem Ausland finanziert, trotzdem hätte der Vatikan seine Zustimmung verweigern müssen. |
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#60 (permalink) | |
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Demo am Augsburger Dom
Von populistischem Aktionismus und "Kirche umarmen" halte ich nicht viel - würden ständig tausende Gläubige die Kirchen zu deren "Geschäftszeiten" besuchen, wäre die ganze Angelegenheit obsolet. Aber: Was bildet sich dieser Angestellte aus Gottes Bodenpersonal ein, was maßt er sich an, mit einer derartigen Ignoranz und Selbstherrlichkeit aufzutreten? Es wundert nicht, wenn viele Katholiken ihre Einstellung zur Kirche überdenken. |
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Alle Zeitangaben in MEZ. Es ist jetzt 6:12 AM Uhr.