Donnerstag, 20. Juni 2013

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Umstrittene Reform: Demonstration vor dem Dom in Augsburg
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24.04.2012 22:14 Uhr
Gideon
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Silverblues: "Und wirklich das Allerletzte war diese armselige Aktion, den Dom wegen "Reinigungsarbeiten" zu (ver)sperren.

Ja, aus der Sicht von Hinz und Kunz. Verlogen scheint diese Aktion zu sein. Doch ein Bischof hat nicht denen zu folgen, die sich euphorisch "Volk Gottes" nennen, sondern dem, der - unter anderem - die Händler aus dem Tempel trieb. Überliefert ist der Vorgang unter dem Namen "Tempelreinigung". Selbst wenn tatsächlich an diesem Samstag im Dom "Reinigungsarbeiten" - in der üblichen Bedeutung des Wortes - angestanden haben sollten, so bekommen diese, im Licht des Evangeliums betrachtet, einen tieferen Sinn. Denn was ist diese Aktion angeblich "engagierter Katholiken"(!) anderes als der erbärmliche Versuch dieser Demonstrierer, den Weg der Kirche "auszuhandeln". Jene Händler im Tempel traktierte Jesus mit der Peitsche, warf ihre Tische um. Bereits im Buch "Numeri" befiehlt Gott dem Mose: "Aaron und seine Söhne bestelle, auf daß sie ihres Priesteramtes walten; jeder Unbefugte jedoch, der sich heranwagt, soll mit dem Tode büßen."

Bischof Zdarsa mag so streng freilich nicht autreten. Er sagt es durch Blume. Auch wenn er das ganz anders sehen sollte. Doch "tot" sind jene, die vor dem Dom ihren "frommen Unmut"(!) demonstrieren jetzt schon, so lebendig und "engagiert" sie sich auch gebärden. 

24.04.2012 22:31 Uhr
I.B.O
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Zitat von Gideon
 

Silverblues: "Und wirklich das Allerletzte war diese armselige Aktion, den Dom wegen "Reinigungsarbeiten" zu (ver)sperren.

Ja, aus der Sicht von Hinz und Kunz. Verlogen scheint diese Aktion zu sein. Doch ein Bischof hat nicht denen zu folgen, die sich euphorisch "Volk Gottes" nennen, sondern dem, der - unter anderem - die Händler aus dem Tempel trieb. Überliefert ist der Vorgang unter dem Namen "Tempelreinigung". Selbst wenn tatsächlich an diesem Samstag im Dom "Reinigungsarbeiten" - in der üblichen Bedeutung des Wortes - angestanden haben sollten, so bekommen diese, im Licht des Evangeliums betrachtet, einen tieferen Sinn. Denn was ist diese Aktion angeblich "engagierter Katholiken"(!) anderes als der erbärmliche Versuch dieser Demonstrierer, den Weg der Kirche "auszuhandeln". Jene Händler im Tempel traktierte Jesus mit der Peitsche, warf ihre Tische um. Bereits im Buch "Numeri" befiehlt Gott dem Mose: "Aaron und seine Söhne bestelle, auf daß sie ihres Priesteramtes walten; jeder Unbefugte jedoch, der sich heranwagt, soll mit dem Tode büßen."

Bischof Zdarsa mag so streng freilich nicht autreten. Er sagt es durch Blume. Auch wenn er das ganz anders sehen sollte. Doch "tot" sind jene, die vor dem Dom ihren "frommen Unmut"(!) demonstrieren jetzt schon, so lebendig und "engagiert" sie sich auch gebärden. 

Meine Güte..... ängstlich  Nach so einem Geschreibsel bleibt einem aber gar nichts anderes mehr übrig, aus dieser Kirche auszutreten.

25.04.2012 08:14 Uhr
micgois
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Zitat von I.B.O
 

 

Meine Güte..... ängstlich  Nach so einem Geschreibsel bleibt einem aber gar nichts anderes mehr übrig, aus dieser Kirche auszutreten.

 

Wenn das ein Grund ist aus der Kirche auszutreten, .... naja....

1. Der Rechnung, dass nur ca. 1% der aktiven Katholiken auf der Demo waren würde ich zustimmen. Sagen wir weitere 10000 hätten kommen können, nur waren diese wohl in ihren Gremien mit Kuchenbacken verhindert. Bleiben immer noch 80% aktive praktizierende Katholiken, die durch ihr Fernbleiben dem Bischof bewusst den Rücken gestärkt haben (so wie ich).

2. Ich selbst weiß von sehr vielen Kirchgängern, frommen Katholiken, die mit sich und ihrer Kirche im Reinen sind, und dieser Demo bewusst ferngeblieben sind (so wie ich).

3. Ich selbst weiß von vielen Mitgliedern in Gremien, die außer Aktionismus, Ämtertum und Mobbing (über andere in den Gremien, ...) nichts mit der Kirche zu tun haben, aber natürlich auf die Demo mussten.. Ihre Ämter sind ja in Gefahr.

4. Ich hoffe, dass auch unsere Meinungen gehört werden. Ich bitte um Toleranz und Verständnis für die zahllosen Katholiken, die mit den geplanten Änderungen einverstanden sind und diese auch mittragen.

Lieben Gruß!

25.04.2012 10:25 Uhr
Anton5
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Zitat von Ponelle
Fromme Christen?

„Der Dom war wegen Reinigungsarbeiten geschlossen.“ Dieser Herr Bernhard regt sich also darüber auf, dass er aus einem nachvollziehbaren Grund vom Mesner (verantwortlich für den reibungslosen Ablauf der Reinigungsarbeiten) hinaus gebeten wird, ah ja.

 Der Priestermangel bis 2025 ist eine Tatsache und nicht irgendein willkürliches Hirngespinst des Bischofs. Reformen sind also unausweichlich.

 Dass der Dialog mit dem Diözesanrat (übrigens das demokratisch gewählte Gremium, das die Laien in der Diözese vertritt, wie es Herr Veh anscheinend so vehement einfordert) ist in diesen Dialog eingebunden, Herr Mangold bestätigte dies bereits gestern, wie in diversen Medien (sogar die BILD Zeitung brachte sein Interview).

 Dass eine regensburger Kirchenrechtlerin das Wort führt, verwundert mich schon? Was hat ihre Meinung in der Diözese Augsburg verloren? Was wohl ihr Bischof Gerhard Ludwig Müller davon hält?

 Ach ja. Es gibt 1.360.575 Katholiken in der Diözese Augsburg. Und da sollen 2500 allein Leib und Herz der Diözese sein? Ich weiß ja nicht…

 Und Herrn Mangold wegen der Aufforderung zum Fernbleiben dieser wahrlich destruktiven Veranstaltung zum Rücktritt aufzufordern finde ich eine besondere Dreistigkeit.

 

der Ausburger Gott ist nicht für Regensburg zuständig.

 

25.04.2012 10:30 Uhr
Anton5
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 diesmal waren die Händler raffinierter, sie ließen sich im Tempel einsperren und konnten somit nicht rausgeschmissen werden.

Zitat von Gideon

Silverblues: "Und wirklich das Allerletzte war diese armselige Aktion, den Dom wegen "Reinigungsarbeiten" zu (ver)sperren.

Ja, aus der Sicht von Hinz und Kunz. Verlogen scheint diese Aktion zu sein. Doch ein Bischof hat nicht denen zu folgen, die sich euphorisch "Volk Gottes" nennen, sondern dem, der - unter anderem - die Händler aus dem Tempel trieb. Überliefert ist der Vorgang unter dem Namen "Tempelreinigung". Selbst wenn tatsächlich an diesem Samstag im Dom "Reinigungsarbeiten" - in der üblichen Bedeutung des Wortes - angestanden haben sollten, so bekommen diese, im Licht des Evangeliums betrachtet, einen tieferen Sinn. Denn was ist diese Aktion angeblich "engagierter Katholiken"(!) anderes als der erbärmliche Versuch dieser Demonstrierer, den Weg der Kirche "auszuhandeln". Jene Händler im Tempel traktierte Jesus mit der Peitsche, warf ihre Tische um. Bereits im Buch "Numeri" befiehlt Gott dem Mose: "Aaron und seine Söhne bestelle, auf daß sie ihres Priesteramtes walten; jeder Unbefugte jedoch, der sich heranwagt, soll mit dem Tode büßen."

Bischof Zdarsa mag so streng freilich nicht autreten. Er sagt es durch Blume. Auch wenn er das ganz anders sehen sollte. Doch "tot" sind jene, die vor dem Dom ihren "frommen Unmut"(!) demonstrieren jetzt schon, so lebendig und "engagiert" sie sich auch gebärden. 

 

25.04.2012 10:38 Uhr
heletz
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Zitat von Gideon
 
...

Bischof Zdarsa mag so streng freilich nicht autreten. Er sagt es durch Blume. ...

Also , ich finde, er sollte schon sagen, daß diese Leute nichts in der Kirche zu melden haben.

Stimmt ja.

Sein Regensburger Amtsbruder ist da direkter.

 

________

25.04.2012 11:19 Uhr
Gideon
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# Anton 5

Die Nachricht, daß die Händler diesmal raffinierter waren, sich im Tempel einsperren ließen und somit nicht rausgeschmissen werden konnten, ist mir neu. Ich weiß nur - dank der Berichterstattung von Alois Knoller - von einem Herrn aus Fischen, der sich im Dom aufgehalten haben soll. Der wurde, wenn Sie das so sagen wollen, Anton 5, "rausgeschmissen. Und dann weiß ich von einem Herrn, der in einem Leserbrief schrieb, er habe Menschen, die vor dem Dom standen und nicht hinein durften, weinen sehen. Da sind mir auch sofort die Tränen gekommen. Herrn Knoller habe ich per Leserbrief gefragt, ob er da nicht auch habe weinen müssen. Bisher aber keine Antwort bekommen. Sie könnten aber, Anton 5, dennoch recht haben. Ja, diesmal waren die Händler  raffinierter: Indem sie sich im Tempel einsperren ließen, entgehen sie der Zumutung, hinaus in die Welt zu gehen und das Evangelium zu verkünden. Wie sollten sie auch? Ihr Weg ist der "Dialog", während jener Mann aus Nazaret sich erkühnt zu sagen: "Ich bin der Weg". Und die Wahrheit und das Leben.

25.04.2012 11:37 Uhr
Dress11
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vielleicht sollte man auch mal versuchen, sich zu überlegen, warum der Dom geschlossen wurde

Tipp: randalierende Gläubige, mit Plakaten etc...

25.04.2012 11:38 Uhr
Anton5
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die Händler tragen ja wieder Frauenkleider, wie damals zu Jesus Zeiten, ihre schönen Worte " Dialog" bedeuten nur Gehorsam , weil sie das Evangelium nur für sich auslegen und fürs Volk nichts übrig haben. Scheinheiligkeit würde Jesus wohl sagen.
Zitat von Gideon

# Anton 5

Die Nachricht, daß die Händler diesmal raffinierter waren, sich im Tempel einsperren ließen und somit nicht rausgeschmissen werden konnten, ist mir neu. Ich weiß nur - dank der Berichterstattung von Alois Knoller - von einem Herrn aus Fischen, der sich im Dom aufgehalten haben soll. Der wurde, wenn Sie das so sagen wollen, Anton 5, "rausgeschmissen. Und dann weiß ich von einem Herrn, der in einem Leserbrief schrieb, er habe Menschen, die vor dem Dom standen und nicht hinein durften, weinen sehen. Da sind mir auch sofort die Tränen gekommen. Herrn Knoller habe ich per Leserbrief gefragt, ob er da nicht auch habe weinen müssen. Bisher aber keine Antwort bekommen. Sie könnten aber, Anton 5, dennoch recht haben. Ja, diesmal waren die Händler  raffinierter: Indem sie sich im Tempel einsperren ließen, entgehen sie der Zumutung, hinaus in die Welt zu gehen und das Evangelium zu verkünden. Wie sollten sie auch? Ihr Weg ist der "Dialog", während jener Mann aus Nazaret sich erkühnt zu sagen: "Ich bin der Weg". Und die Wahrheit und das Leben.

 

25.04.2012 11:48 Uhr
Silverblues
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Belege?

 

Zitat von Gideon

Silverblues: "Und wirklich das Allerletzte war diese armselige Aktion, den Dom wegen "Reinigungsarbeiten" zu (ver)sperren.

Ja, aus der Sicht von Hinz und Kunz. Verlogen scheint diese Aktion zu sein. Doch ein Bischof hat nicht denen zu folgen, die sich euphorisch "Volk Gottes" nennen, sondern dem, der - unter anderem - die Händler aus dem Tempel trieb. Überliefert ist der Vorgang unter dem Namen "Tempelreinigung". Selbst wenn tatsächlich an diesem Samstag im Dom "Reinigungsarbeiten" - in der üblichen Bedeutung des Wortes - angestanden haben sollten, so bekommen diese, im Licht des Evangeliums betrachtet, einen tieferen Sinn. Denn was ist diese Aktion angeblich "engagierter Katholiken"(!) anderes als der erbärmliche Versuch dieser Demonstrierer, den Weg der Kirche "auszuhandeln". Jene Händler im Tempel traktierte Jesus mit der Peitsche, warf ihre Tische um. Bereits im Buch "Numeri" befiehlt Gott dem Mose: "Aaron und seine Söhne bestelle, auf daß sie ihres Priesteramtes walten; jeder Unbefugte jedoch, der sich heranwagt, soll mit dem Tode büßen."

Bischof Zdarsa mag so streng freilich nicht autreten. Er sagt es durch Blume. Auch wenn er das ganz anders sehen sollte. Doch "tot" sind jene, die vor dem Dom ihren "frommen Unmut"(!) demonstrieren jetzt schon, so lebendig und "engagiert" sie sich auch gebärden. 

 Gibt's zu der Aktion im Tempel ein Video auf Youtube?

25.04.2012 11:49 Uhr
Silverblues
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Reinigungsarbeiten!

 

Zitat von Dress11

vielleicht sollte man auch mal versuchen, sich zu überlegen, warum der Dom geschlossen wurde

Tipp: randalierende Gläubige, mit Plakaten etc...

Wegen Reinigungsarbeiten wurde er geschlossen.

Stand jedenfalls so an der Türe.

Und der Bischof war auch nicht zu sehen.

Wahrscheinlich war er mit dem Putzeimer zu Gange.

25.04.2012 12:17 Uhr
Gideon
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# micgois

Aus Ihrer Bemerkung, es bleibe einem nach diesem "Geschreibsel" gar nichts anderes übrig, als aus der Kirche auszutreten, schließe ich, daß sie wenigstens das mit den Händlern im Tempel nicht als "Geschreibsel" ansehen. Sie sehen die Händler - all die Käufer, Verkäufer und Geldwechsler - immer noch da sitzen, wo sie saßen. Und sonst nichts. Und diese "Freunde" reagieren natürlich sofort, wenn Sie, micgois, nicht mehr zahlen wollen. Wechseln das Sortiment und fordern: Reform, Reform! Und: "Piep, piep, piep, Guildo hat euch lieb". Aber, micgois, ich sitze nicht bei den Händlern, deshalb schreckt mich auch nicht Ihre Rede vom Kirchenaustritt. Allerdings muß ich gleich noch zu Edeka - vielleicht auch zu Penny - ein paar Tomaten erstehen, etwas Käse auch ...

25.04.2012 12:19 Uhr
micgois
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Zitat von Gideon
 

# micgois

Aus Ihrer Bemerkung, es bleibe einem nach diesem "Geschreibsel" gar nichts anderes übrig, als aus der Kirche auszutreten, schließe ich, daß sie wenigstens das mit den Händlern im Tempel nicht als "Geschreibsel" ansehen. Sie sehen die Händler - all die Käufer, Verkäufer und Geldwechsler - immer noch da sitzen, wo sie saßen. Und sonst nichts. Und diese "Freunde" reagieren natürlich sofort, wenn Sie, micgois, nicht mehr zahlen wollen. Wechseln das Sortiment und fordern: Reform, Reform! Und: "Piep, piep, piep, Guildo hat euch lieb". Aber, micgois, ich sitze nicht bei den Händlern, deshalb schreckt mich auch nicht Ihre Rede vom Kirchenaustritt. Allerdings muß ich gleich noch zu Edeka - vielleicht auch zu Penny - ein paar Tomaten erstehen, etwas Käse auch ...

 

Lieber Gideon,

mein Satz bezog sich auf   I.B.O. Beitrag. Der war ironisch: Nach dem Motto wenn das ein Grund ist auszutreten dann ciao.

Lesen Sie meine Posts und Sie wissen dass wir 100% einer Meinung sind.

Lieben Gruß!

25.04.2012 12:19 Uhr
Anton5
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 auch die, die nicht demonstriert haben, haben in dem Verein nichts zu sagen, sie dürfen umsonst arbeiten und Geld hergeben damit die schönen Gewänder der Anführer gesichert sind. Das sollten die Anführer auch ganz offen sagen.

Zitat von heletz

 

Also , ich finde, er sollte schon sagen, daß diese Leute nichts in der Kirche zu melden haben.

Stimmt ja.

Sein Regensburger Amtsbruder ist da direkter.

 

 

25.04.2012 12:33 Uhr
heletz
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Zitat von Anton5
 

 auch die, die nicht demonstriert haben, haben in dem Verein nichts zu sagen, ... Das sollten die Anführer auch ganz offen sagen.

 

Also, Müller von Regensburg sagt es.

Und der Kardinal Wetter hat es auch immer ganz offen gesagt.

 

________


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