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#46 (permalink) | |
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Am stärker behaarten A..... vielleicht? |
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#47 (permalink) | |
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hm... Weibliche Borstenwürmer, denen man das Hirn entfernt, werden angeblich zu Männchen... kommt in der Natur so vor... ist also von der Natur so vorgesehen und sollte praktiziert werden? Spinnen fressen nach der Paarung ihre Männchen auf... von der Natur so vorgesehen... sollten wir auch machen? Die Natur - oder das Natürliche als Legitimation für Homosexualität zu zitieren ist gefährlich. Dann doch lieber, weil es Spass macht - das wäre ehrlich und nicht pseudowissenschaftlich herbeigefaselt. Homosexualität ist natürlich normal. Nur.. .das, was Menschen daraus machen, ist es nicht - von der Homoehe über die Adoption von Kindern bis zum CSD oder dem Outing eines Schuldirektors in der Zeitung. Dieses Verhalten ist unnormal und nicht natürlich. Nicht die Homosexualität ansich. |
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#48 (permalink) | |
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Besser hätte man es nicht schreiben können! |
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#49 (permalink) | |
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ein hauptschüler der achten klasse würde wohl ähnlich argumentieren. die vergleiche mit der natur sind letztendlich nur dazu gedacht zu verdeutlichen, dass homosexualität etwas natürliches ist und sowohl bei tieren als auch beim menschen vorkommt. mehr nicht. pseudowissenschaftlich herbeigeredet ist nicht die tatsache dass es homosexualität gibt, sondern die "argumente" warum diese wider der natur sein soll. bisher konnte hier niemand ein stichhaltiges argument liefern um diese aussage zu begründen. das ist schade, ich hatte mir mehr erwartet als die üblichen klischees und platitüden. immerhin sehen sie einen unterschied zum tierreich insofern, dass die menschliche gesellschaft sich davon abgrenzt. herzlichen glückwünsch. was der mensch nun "daraus macht" ist, die toleranz zu stärken und das verhalten aller zu normalisieren. letztendlich wird homophobie (wiki: „die irrationale, weil sachlich durch nichts zu begründende Angst vor homosexuellen Menschen und ihren Lebensweisen“ ) gächtet werden wie die veraltete ansicht, dass es eine schwarze und eine weiße menschenrasse gibt. gewöhnen sie sich dran. übrigens fühlen sich nach schätzungen rund 10% aller menschen zum gleichen geschlecht hingezogen. |
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Zuletzt geändert von flobby_one, am 11.05.2012 um 10:34 Uhr
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#50 (permalink) | |
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Hat man Ihnen das Hirn entfernt??? das tut mir aber leid |
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#51 (permalink) | |
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Na gut, dann oute ich mich eben: "Ich bin auf´s extremste lesbisch............ich steh nämlich ausschließlich auf Frauen!" |
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#52 (permalink) | |
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Das dürfen Sie Frau Augschburscher |
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#53 (permalink) | |
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Wen interessiert das? Das ist genauso unwichtig wie ein schwuler Schullehrer! |
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#54 (permalink) | |
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ich verstehe ihren Pawlowschen Reflex nicht... und wenn Sie mein Posting gelesen hätten, auf das Sie Bezug nehmen, würden Sie feststellen, dass Sie schlicht das Thema verfehlt haben... Aber gut... noch mal zu Ihren Ausführungen im Einzelnen... schließlich scheint Sie das Thema ja nun besonders zu interessieren... ich für meinen Teil bin da schon etwas weiter.
Hier stimmen wir doch 100% überein... keine Widerrede meinerseits... Homosexualität ist in der Natur vorgesehen und natürlich bzw. nicht widernatürlich... Ich habe lediglich die Frage aufgeworfen, ob alles, was die Natur so an Sinn und Unsinn hervorbringt für den Menschen und vor allem auch für die menschliche Gesellschaft zu akzeptieren ist. Ich habe hier zwei platte und übertriebene Beispiele angeführt, auf die Sie nicht eingehen, da sie auf der einen Seite 'natürlich' und auf der anderen Seite kaum gesellschaftsfähig sein dürften... Vielmehr behaupten Sie, ich würde Klischees und Platitüden bedienen... was ich keinesfalls tue... ist es nicht so, dass eher Sie auf meine Argumentation nicht eingehen wollen oder können, sondern lieber das Posting ignorierend in die alte Argumentationskette "die Natürlichkeit der Homosexualität", die ja ausser Frage steht, verfallen?
hui... jetzt wird Ihre Argumentation ein Teller Bunte Knete vom Hölzchen aufs Stöckchen... 1) es ist unbestritten, dass es eine schwarze und eine weiße (und eine rote und gelbe und sonst farbige) Menschenrasse gibt. Dies ist offensichtlich. Die Frage ist doch, ob es ein Qualitätsmerkmal ist. Hier bin ich der Meinung, dass es das eben nicht ist. 2) 10% fühlen sich zum selben Geschlecht hingezogen... fein... und? Die Natur sieht alle möglichen mehr oder weniger zu akzeptierendenVarianten der Sexualität vor, von der Onanie, dem Inzest über die Zoophilie oder die Pädophilie bis hin zur Nekrophilie macht es dem einen mehr oder weniger Spass. Wollen wir von Mehrheiten abhängig machen, ob etwas von der Gesellschaft zu akzeptieren ist? Z.B. eine 5% Hürde?... wenn wir mehr als 5% Inzest-Fans finden (oder Freunde von Schafen und Hühnern), lass es uns gesellschaftsfähig machen...? Nicht ihr Ernst, oder? 3) Homophobie hat in diesem Zusammenhang nichts mit dem Thema resp. mit meiner Einstellung zu tun. Ich prangere nicht die Homosexualität oder deren Natürlichkeit an.... hier kann und soll jeder in seiner Sexualität wie er meint seinen Spass haben... Allein, zu zweit, im Haufen, mit oder ohne Peitsche oder gleich oder gemischt, in Windeln oder mit Maske... völlig egal. Den ständigen Drang der Homosexuellen über Ihre Sexualtät zu sprechen, den finde ich unpassend... (siehe Outing des Schulleiters oder Christopher Street Day Umzüge etc) kein Sadomaso-Jünger hat dieses Bedürfnis... niemand, der onaniert, schreibt das in eine Zeitung, kein Anhänger von FKK-Parties will das vom Nachbarn anerkannt haben... nur Schwule und Lesben meinen, sie müssen hier etwas besonderes daraus machen... samt Ehe und Kindererziehung. Hier habe ich meine eigene Meinung.
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#55 (permalink) | |
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zur Sache? Nichts? Fein... dann nehm ich ihr Posting als Zustimmung. |
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#56 (permalink) | |
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Da gehe ich mit Ihnen konform! |
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#57 (permalink) | |
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ihr posting habe ich gelesen und verstanden. es nervt mich ein wenig, dass sie sich solch platter beispiele bedienen, gerade weil sie es ihrer eigenen meinung nach nicht nötig haben... um sie dann im nächsten posting gleich wieder zu relativieren. wozu sollte ich auf solchen quark noch explizit eingehen? im übrigen trifft ihre zwischen den zeilen eingeflochtene "vermutung" nicht zu. das thema interessiert mich ganz allgemein und in meinem (wie sicherlich in ihrem auch) freundeskreis sind einige homosexuell veranlagte menschen zu finden. zu punkt 1) es ist unbestritten, dass es nur eine menschliche rasse gibt, welche sich aus rot- gelb- weiß- schwarz- und sonstigen hautfärbungen zusammensetzt. qualitätsmerkmal ist die hautfarbe allerdings keines, da bin ich ihrer meinung. zu punkt 2) das war lediglich zu ihrer information, deshalb auch am schluß erwähnt. "gesellschaftsfähig" war homosexualität schon bei den griechen, aber das wussten sie sicherlich schon. daher muss man sie nicht erst gesellschaftsfähig machen. wo die grenzen der sexualität und deren akzeptanz sind, das ändert sich im laufe der zeit immer wieder mal. vor 100 jahren war pornographie etwas kaum vorstellbares, heute sieht sich jeder 15-jährige auf seinem smartphone nacktfotos aus dem internet an und keiner regt sich darüber auf. was den verkehr mit verwandten, tieren oder sogar toten angeht, so fällt das in eine rubrik, die ich persönlich als unangenehm empfinde. rein theoretisch (!!!) könnte es jedoch bspw. sein, dass in 50 jahren geschwister heiraten dürfen, wer weiß das heute? womöglich wird das dann in der gesellschaft toleriert/akzeptiert. steht es mir dann zu das zu verurteilen? 3) ihre toleranz hört also dort auf wo schwule/lesbische pärchen kinder adoptieren oder heiraten (gesetzlich!) wollen? das ist schon eine etwas merkwürdige einstellung. sie akzeptieren homosexualität als natürlich, sie haben nichts dagegen dass schwule und lesben ihre sexualität ausleben. dann erklären sie mir bitte, welchen eigenschaft(en) solche pärchen für den kinderwunsch oder die heirat disqualifizier[t|en]. ich kann ihre abneigung nachvollziehen die sie homosexuellen entgegenbringen, die über ihre neigungen öffentlich sprechen wollen. worin dieses verlangen begründet ist, wissen sie hoffentlich auch. eine häufig diskriminierte minderheit hat kaum andere möglichkeiten um für akzeptanz in der gesellschaft zu werben als die öffentliche diskussion. ich habe noch keine demonstranten vor dem nächsten SM-studio oder am FKK-strand gesehen, das wird mittlerweile weitgehend toleriert. bei schwulen und lesben hingegen ist das noch anders. in diesem zusammenhang bin ich wirklich sehr gespannt was herrn obamas äußerung bewirken wird, der hatte vor kurzem gesagt er befürworte nun die homoehe.
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Zuletzt geändert von flobby_one, am 11.05.2012 um 13:04 Uhr
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#58 (permalink) | |
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Wenn ich mir Mittelalterfilme anschaue, dann bestanden die hauptsächlich aus Rotwein trinken und Frauen begrabschen... warum haben wir das nur abgeschafft?? Spass beiseite... Natürlich ändert sich der Zeitgeist. Und natürlich gehen Menschen heute mit ihrer Sexualität offener und vor allem offensiver um, als noch vor 100 Jahren (und vielleicht verklemmter als noch vor 200 Jahren...). Sollen sie von mir aus auch... dennoch bin ich strikt gegen die Homoehe und dagegen, dass Gleichgeschlechtliche Paare Kinder adoptieren. Der Nächste will seine Schwester heiraten, der Übernächste sein Schaf oder seinen Dildo... oder sich nicht von seiner verstorbenen Frau trennen. Ob Ihnen (oder mir) es zusteht, das zu verurteilen? Selbstverständlich... wir haben Meinungsfreiheit. Und im Rahmen dieser Meinungsfreiheit nehme ich mir heraus, hier dieser Meinung zu sein. Es mag nicht die Meinung der Mehrheit sein... sie mag nicht politisch korrekt sein... sie mag unmodern sein... sie mag nicht dem allgemeinen Zeitgeist entsprechen... sie mag sogar falsch sein... aber sie ist Meine
ja... ich weiß, worin das begründet ist... Homosexuelle tragen gerne Ihre Sexualität wie eine Monstranz und eine besondere von der Mehrheit abzugrenzende Qualifikation vor sich her. Dass sie damit der Normalität der Homosexualität einen Bärendienst erweisen, sehen Sie an meiner Einstellung... Was Herrn Obama betrifft... er wird ohnehin als der größte Dampfplauderer in die Geschichte der Amerikanischen Präsidenten eingehen... Nichts von dem, was er versprochen hat wurde tatsächlich umgesetzt... Es reicht eben nicht, nur schwarz zu sein und "Yes we can" zu rufen - viele haben es ihm geglaubt, weil sie unbedingt einen schwarzen Präsidenten haben wollten (Die Zeit ist reif für einen schwarzen Präsidenten...). Die Obama-Bilanz ist eher erbärmlich. Und das nicht - bitte richtig verstehen - weil er schwarz ist... sie wäre es auch, wenn er der gelbste grünste weisseste oder blauste Mensch der Welt wäre...
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#59 (permalink) | |
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Amen |
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#60 (permalink) | |
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Die Geschichte seines outings
Tja,jetzt mit 55 jahren kann man natürlich alles zugeben.Denn was kann einem beruflich noch passieren.Gar nichts.Man ist unkündbar.Der SchauspielerSedlmayr war ja auch schwul.aber schwul heisst doch dass man sich mit einem männlichen Partner einlässt??? Das kann sehr gefährlich werden.Oder wie war es mit Mooshammer? .schwul heisst aber auch dass man sehr enge ,hautenge Kleidung trägt? Egal was man zugibt oder auch nicht,die Leute reden über einen heutzutage sowieso was sie wollen und keiner ahnt welch ein falsches Bild hinter seinen Rücken wiedermal ausgebrütet wird. Und dann könnte man auch sagen was sind das für kerle die lange haare tragen.? Welchen eindruck hinterlassen sie.? Ich dachte immer ein schwuler könnte nie verheiratet sein? waren sie nichtmal in den 80er Jahren an der gesamtschule smü. ? Ihr Name kommt mir so bekannt vor |
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Zuletzt geändert von thommy491, am 12.05.2012 um 18:33 Uhr
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