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#1111 (permalink) | |
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Dann scheinen Sie keine hohen Ansprüche zu stellen, Hauptsache es ist......
....schön steril, aber dafür gibts ja die systemgastronomie, wers halt mag.... |
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#1112 (permalink) | |
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Faktisch ist es doch oft so. Beispielsweise die Haifisch-Bar verteilt nach 22 Uhr Aschenbecher… |
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#1113 (permalink) | |
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Die Alkohol-Prohibition ist mit dem Rauchverbot in Gaststätten nicht vergleichbar. Die Alkohol-Prohibition hat die Herstellung, den Handel und den Transport von Alkohol generell verboten, und nicht das Trinken in Gaststätten. Zu Ihrer Frage: Im Jahre 1851 wurde im ersten Bundesland der USA ein Alkoholverbot eingeführt und die Anzahl steig bis 1919 bis auf ungefähr die Hälfte der Bundesländer an. 1919 wurde die Alkoholprohibition in die US-Verfassung aufgenommen und 1933 wieder gestrichen und die Zuständigkeit an die die Bundesstaaten wieder zurück-delegiert. Als letztes Bundesland schaffte Mississippi im Jahre 1966 das vollständige Alkoholverbot ab. Also dauerte die Prohibition in den USA zwischen 14 und 105 Jahren. Gegenfrage: Seit wann darf in deutschen Schwemmen* nicht mehr unter den Tisch uriniert werden? Antwort: Seit über 100 Jahren. (Was hat das Rauchen mit dem Pinkeln gemeinsam? die Geruchsbelästigung für empfindliche Gäste.) Diese Anti-Tischpinkler-Sache ging irgendwann vorüber, weil es praktisch nicht mehr vorkommt. In diesem Sinn haben Sie auf jeden Fall recht, wenn Sie schreiben:
Alles geht vorüber!
*: Schwemme: „Eine weitere Deutung des Begriffs bezieht sich auf eine heute wohl widerwärtig empfundene Sitte: Bis zum Beginn des 20 Jahrhunderts habe man in vielen Bayerischen Gastwirtschaften im Gastraum direkt unter den Tisch uriniert. Gelegentlich habe man wegen des Geruchs Wasser über den mit einem Abfluss versehenen Fußboden geschüttet.“ |
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#1114 (permalink) | |
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#1115 (permalink) | |
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mark, Du unermüdlicher Kämpfer für die Gerechtigkeit. Lassen wir den Rauchern doch das Rauchen und den Nichtrauchern das Nichtrauchen und den Wirten bzw. Pächtern ihre Entscheidung, ob dieselben dichtmachen wollen/müssen oder nicht. Wie gesagt, da lob ich mir Österreich. Ohne Streit geht`s auch. auch. |
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#1116 (permalink) | |
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(Verstoß NUB 7.2/edit) Der Artikel ist nur ein Hinweis darauf, das in anderen Ländern mit drastischen Rauchverboten gerade die Kneipenkultur zu leiden hat. Mit dem Königreich gings an, Spanien und Italien bleiben nur verschont, weil man da fast 11 Monate draußen sitzen kann.
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 10.04.2012 um 09:15 Uhr
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#1117 (permalink) | |
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Das stimmt auch nicht mehr. Wir haben derzeit meinen Schwager zu Besuch, der seit ca. 20 Jahren in Madrid lebt. Auch dort ist vielerorts abends in den Lokalen "tote Hose" und die typische Kneipenkultur oft nicht mehr vorhanden. Die jungen Leute bleiben weg, man trifft sich mehr außerhalb der Häuser. Das dürfte sich auswirken. |
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#1118 (permalink) | |
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Hören Sie nicht gleich auf! Sonst wollen die Raucher bald auch noch untern Tisch pissen, weil sie auch noch zum Pinkeln gehen zu faul werden... |
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#1119 (permalink) | |
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Ist es üblich, dass man hier einfach anständige Leute beleidigen darf? Dachte immer, hier geht es seriöser zu... |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 10.04.2012 um 09:16 Uhr
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#1120 (permalink) | |
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Das ist anscheinend in jedem Land so, wo die Gesundheitsapostel das Sagen haben. Die Vielfalt geht verloren, es wird erwartet, das die Gastro nur noch für einen Kundentyp gemacht wird. Hauptsache gesund, aber keinerlei Eigenständigkeit mehr |
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#1121 (permalink) | |
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Och, Kinder. Heult ihr immer noch? Gibt's ja nicht, man muss sich doch mal beruhigen. Die Trotzphase dauert ja ewig!
Wir reden hier von Madrid? Also, das Madrid, das in Spanien liegt, richtig? Da war doch noch was mit Spanien, ... mit jungen Leuten und so... Hohe Arbeitslosigkeit bei den jungen Leuten, wirtschaftlicher Niedergang. Glauben Sie, die haben keine anderen Sorgen als ihr Geld in der Kneipe zu lassen?
Faszinierend, wie lange unsere Raucherfreunde beleidigte Leberwurst spielen. Wie lange müssen wir die Leier noch hören? Jahre? Jahrzehnte? Verschont uns bitte mit dem Quatsch, macht lieber nen Nikotinentzug. Bringt euch mehr. Diese Lamentiererei ist doch nur Zeitverschwendung - bewahrt euch doch ein Quäntchen Würde.
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#1122 (permalink) | |
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#1123 (permalink) | |
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Nun, ich wüsste nicht, was fortschreitender Entzug der persönlichen Freiheit mit Würde zu tun hat. Sie merken es nicht mal, wie es scheibchenweise immer weiter geht. Wie lautete der Spruch "Neinnein, mit dem Rauchverbot in Kneipen ist der letzte Schritt getan, danach kommt nix mehr" Ein Beispiel gefällig? Es geht immer weiter, aber es gibt defabc 7er, die gar nix merken. Nur weiter so. Und was soll mir ein Nikotinentzug bringen, soll ich vielleicht bloß wegen Ihnen erstmal wieder anfangen? |
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#1124 (permalink) | |
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#1125 (permalink) | |
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Das mit dem letzten Schritt hat niemand gesagt. Das müssen Sie geträumt haben. Nun, ich fühle mich frei. Frei von Rauch. Also ist meine persönliche Freiheit jetzt höher. Würdevolles Verhalten wäre es, das Rauchverbot endlich mal hinzunehmen und zu akzeptieren, statt sich jahrelang zu beklagen und zu jammern wie ein kleines, bockiges Kind. Das Volk hat entschieden - Ende der Diskussion. Wie bei Stuttgart 21 - wo ich dagegen war. Aber jetzt ist es unumkehrbar. Sie können jetzt wieder die Nichtwählerquote und sonstigen Quatsch anführen, es ändert nix. Das Volk hat entschieden. |
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Zuletzt geändert von defabc7, am 10.04.2012 um 12:26 Uhr
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Alle Zeitangaben in MEZ. Es ist jetzt 9:21 AM Uhr.