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Christian Ude: „Ich bin überzeugt, dass ich etwas bewegen kann“
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20.10.2011 11:53 Uhr
Redaktion
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Beiträge: 49192
Christian Ude: „Ich bin überzeugt, dass ich etwas bewegen kann“

Christian Ude stichelt gegen Horst Seehofer und lästert über Angela Merkels Kabinett.
„Ich bin überzeugt, dass ich etwas bewegen kann“

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www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

20.10.2011 11:53 Uhr
spiritus2008  
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Beiträge: 181
Alles leere Worthülsen

Das Ude ein ein durchsetzungsfähiger Mann ist steht ausser Frage. Aber die SPD wird ihn immer wieder einbremsen. Wer ihn jetzt bei der Kandidatur unterstütz fällt ihm spätestens dann in den Rücken wenn es ums Eingemachte geht. Ude ist nur eine Gallionsfigur da sonst kein fähiger SPDler vorhanden ist. Er verspricht jetzt viel ( Wie alle vor der Wahl ) aber er kanns dank SPD nicht einhalten. Und einen Alleingang in Bayern könne die Bundessozis sowieso nicht zulassen. Auch daher wird von seinen Versprechungen und Vorhaben nicht viel übrig bleiben.

20.10.2011 12:07 Uhr
kritikaster
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Beiträge: 524
„Ich bin überzeugt, dass ich etwas bewegen kann“

Ich auch!

Muss ich deshalb gleich zum Spitzenkandidaten der SPD werden, obwohl ich inhaltlich mit dieser ehemaligen Volkspartei nichts am Hut habe? Auch das verbindet mich mit Ude!

________
Selbst wenn Millionen meinen, das Falsche sei richtig, so bleibt es dennoch falsch. Und wenn sie noch so laut schreien, und wenn sie sich noch so sehr auf die "herrschende Meinung" oder die...

20.10.2011 12:25 Uhr
Analphabet
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Beiträge: 2326

War Ude überhaupt schon einmal außerhalb der Stadtmauern Münchens - oder über dem Limes um Oberbayern herum?

Wenn er nicht einmal die wichtigsten Städt ihren Regierungsbezirken in Bayern zuordnen kann, hat er bei mir als gebürtigem "Ascheberger" einen Batzen Sympathiepunkte verloren.  Daumen runter

  Immerhin ist Aschaffenburg (ca. 70.000 Einwohner) nach Würzburg die zweitgrößte Stadt Unterfrankens. Und Oberfranken liegt östlich, auf gleicher Höhe oder vielleicht sogar noch ein wenig nördlicher ("Hof - in Bayern ganz oben...") als Unterfranken. Was bei Ober- und Niederbayern wohl gerade umgedreht ist....  Da ist Oberbayern auf der Karte eher unten...

Das sollte ein Kommunalpolitiker der Landeshauptstadt mit Ambitionen auch Ministerpräsident der Franken zu werden, eigentlich intus haben. München ist vielleicht der Nabel Bayerns, der Kopf aber ist oben. In Franken. q.e.d. Daumen rauf

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Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein! Mir nach - ich folge euch! 

20.10.2011 17:35 Uhr
Digitale
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Beiträge: 11
Oberbayern braucht das Land

Bis jetzt waren, bis auf Beckstein, alle CSU-Ministerpräsidenten aus Oberbayern. Die CSU hat sogar ihr schlechtes Abschneiden bei der letzten Landtagswahl damit begründet, dass sie mit dem Franken Beckstein keine Chance hatten, weil in Bayern nur ein Oberbayern als Ministerpräsident gewählt wird. Na ja, jetzt haben wir ja mit Horst Seehofer wieder einen Oberbayern.

20.10.2011 17:38 Uhr
websaurier
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Beiträge: 3893

 

Zitat von Digitale
Oberbayern braucht das Land

Bis jetzt waren, bis auf Beckstein, alle CSU-Ministerpräsidenten aus Oberbayern. Die CSU hat sogar ihr schlechtes Abschneiden bei der letzten Landtagswahl damit begründet, dass sie mit dem Franken Beckstein keine Chance hatten, weil in Bayern nur ein Oberbayern als Ministerpräsident gewählt wird. Na ja, jetzt haben wir ja mit Horst Seehofer wieder einen Oberbayern.

 

auf die "Oberbayern-Riege" können Sie wahrhaft stolz sein... laut lachend

besonders auf die "Oberpfeife"....

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Wer die Relativitätstheorie begriffen hat, dem fällt Einstein vom Herzen...

20.10.2011 18:09 Uhr
wolf13
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Beiträge: 2725

 

Zitat von Analphabet
 

War Ude überhaupt schon einmal außerhalb der Stadtmauern Münchens - oder über dem Limes um Oberbayern herum?

Wenn er nicht einmal die wichtigsten Städt ihren Regierungsbezirken in Bayern zuordnen kann, hat er bei mir als gebürtigem "Ascheberger" einen Batzen Sympathiepunkte verloren.  Daumen runter

  Immerhin ist Aschaffenburg (ca. 70.000 Einwohner) nach Würzburg die zweitgrößte Stadt Unterfrankens. Und Oberfranken liegt östlich, auf gleicher Höhe oder vielleicht sogar noch ein wenig nördlicher ("Hof - in Bayern ganz oben...") als Unterfranken. Was bei Ober- und Niederbayern wohl gerade umgedreht ist....  Da ist Oberbayern auf der Karte eher unten...

Das sollte ein Kommunalpolitiker der Landeshauptstadt mit Ambitionen auch Ministerpräsident der Franken zu werden, eigentlich intus haben. München ist vielleicht der Nabel Bayerns, der Kopf aber ist oben. In Franken. q.e.d. Daumen rauf

Als Präsident des Deutschen Städtetages war und ist er sicherlich mit den kommunalpolitischen Situationen auch in anderen Teilen des Landes angetoucht.

Übrigens, als Ascheberscha sollte man schon wissen, dass der Heimatbezirk Unterfranken weiter nördlicher reicht als Oberfranken. Immerhin haben Sie rechts und links dabei nicht verwechselt. Zwinkernd Die nördlichste Stadt Bayerns, Fladungen, liegt in Unterfranken, man darf sich halt von dem Werbespruch mit dem "Hof in Bayern ganz oben" nicht verwirren lassen.

Losgelöst der parteipolitischen Situation - ein MP aus einer Dreierkoalition heraus, ohne die CSU, täte Bayern ganz gut. Zumindest bestünde dann die Chance, diese unselige Verfilzung etwas auszulüften. Allein dafür lohnt es sich, über diese Option unvoreingenommen nachzudenken.

________
Wer die Weisheit sucht, ist ein weiser Mann; wer glaubt, sie gefunden zu haben, ist ein Narr. Lucius Annaeus Seneca

20.10.2011 18:13 Uhr
wolf13
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Beiträge: 2725

 

Zitat von Digitale
Oberbayern braucht das Land

Bis jetzt waren, bis auf Beckstein, alle CSU-Ministerpräsidenten aus Oberbayern. Die CSU hat sogar ihr schlechtes Abschneiden bei der letzten Landtagswahl damit begründet, dass sie mit dem Franken Beckstein keine Chance hatten, weil in Bayern nur ein Oberbayern als Ministerpräsident gewählt wird. Na ja, jetzt haben wir ja mit Horst Seehofer wieder einen Oberbayern.

Schlicht und ergreifend falsch!

- Alfons Goppel - geboren nahe Regensburg/Oberpfalz, erstmals in den Landtag gewählt über Aschaffenburg/Unterfranken

- Hanns Ehard - gebürtiger Bamberger/Oberfranken

- Hanns Seidel - gebürtig und wohnhaft in Aschaffenburg/Unterfranken

Um nur mal die letzten Drei vor Strauss zu nennen.

Unabhängig davon wäre es nicht schlecht, wenn der nächste MP auch ein Oberbayer wäre. Nein nicht aus Gerolfing sondern aus München!

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Wer die Weisheit sucht, ist ein weiser Mann; wer glaubt, sie gefunden zu haben, ist ein Narr. Lucius Annaeus Seneca

20.10.2011 19:00 Uhr
DerMichel
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Beiträge: 2611

 

Zitat von wolf13
 

 

Schlicht und ergreifend falsch!

- Alfons Goppel - geboren nahe Regensburg/Oberpfalz, erstmals in den Landtag gewählt über Aschaffenburg/Unterfranken

- Hanns Ehard - gebürtiger Bamberger/Oberfranken

- Hanns Seidel - gebürtig und wohnhaft in Aschaffenburg/Unterfranken

Um nur mal die letzten Drei vor Strauss zu nennen.

Unabhängig davon wäre es nicht schlecht, wenn der nächste MP auch ein Oberbayer wäre. Nein nicht aus Gerolfing sondern aus München!

Ja, Gauweiler wäre gut!

________
    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

20.10.2011 19:09 Uhr
wolf13
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Beiträge: 2725

 

Zitat von DerMichel
 

 

Ja, Gauweiler wäre gut!

Geht net - Protestant! Nein! Ja mei, so tickt halt die CSU.

Und noch einen Grund, einen wirklichen! Herr Gauweiler, das einstige "Schwarze Peterl", der vor 18 Jahren knapp gegen Ude die OB-Wahl verlor, ist - wie der letzte Parteitag zeigt - nicht mal in der CSU mehrheitsfähig. Ihn als MP, mit Uhl als Innenminister z.B., ja das würde die "law-and-order"-Seelen beflügeln. Aber, des werd' nix!

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Wer die Weisheit sucht, ist ein weiser Mann; wer glaubt, sie gefunden zu haben, ist ein Narr. Lucius Annaeus Seneca

20.10.2011 19:22 Uhr
FCAler1946
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Beiträge: 992
Nachdenken, .....
Losgelöst der parteipolitischen Situation - ein MP aus einer Dreierkoalition heraus, ohne die CSU, täte Bayern ganz gut. Zumindest bestünde dann die Chance, diese unselige Verfilzung etwas auszulüften. Allein dafür lohnt es sich, über diese Option unvoreingenommen nachzudenken.

 

zuviele Köche, verderben meist den Brei.  Zwinkernd Breites Grinsen

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Nix für Ungut, aber alles Gute für den FCA

20.10.2011 19:39 Uhr
Medienteufel
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Beiträge: 4827

 Nachdenken, .....

Zitat von FCAler1946
Nachdenken, .....

 

zuviele Köche, verderben meist den Brei.  Zwinkernd Breites Grinsen

Der "schwarze" Koch verteilt das "Essen" nur an Amigos. Zwinkernd Breites Grinsen

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Wer lügt, hat die Wahrheit wenigstens gedacht.

20.10.2011 19:47 Uhr
FCAler1946
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Beiträge: 992
Ja moinsch,

 

Zitat von Medienteufel
 

 Nachdenken, .....

Der "schwarze" Koch verteilt das "Essen" nur an Amigos. Zwinkernd Breites Grinsen

 

die gibts nur bei de Schwarze, die Amigos?  ängstlich Breites Grinsen

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Nix für Ungut, aber alles Gute für den FCA

20.10.2011 19:50 Uhr
FCAler1946
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Beiträge: 992
Wer wois, ...

 

Zitat von wolf13
 

Geht net - Protestant! Nein! Ja mei, so tickt halt die CSU.

Und noch einen Grund, einen wirklichen! Herr Gauweiler, das einstige "Schwarze Peterl", der vor 18 Jahren knapp gegen Ude die OB-Wahl verlor, ist - wie der letzte Parteitag zeigt - nicht mal in der CSU mehrheitsfähig. Ihn als MP, mit Uhl als Innenminister z.B., ja das würde die "law-and-order"-Seelen beflügeln. Aber, des werd' nix!

 

grad des dät mir ganz gut gfalla.  Zwinkernd Breites Grinsen

________
Nix für Ungut, aber alles Gute für den FCA

20.10.2011 19:57 Uhr
Nachfragen
Ständiges Mitglied


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Beiträge: 440

Ich sehe das mal so:

 

Egal, ob Ude gewinnt, oder nicht - die Schwarzen werden ganz schön ihre Ärsch§ bewegen (müssen), wenn sie bei der nächsten Wahl in Bayern nicht Schiffbruch erleiden wollen. Ude ist wohl seit Jahrzehnten der erste ernstzunehmene Gegner für die CSU -- und das könnte für die Bürger in diesem Bundesland ein paar kleine Vorteile in diesem und jenem Bereich geben. Das Ohr der Politiker wäre (hoffenlich) mal wieder etwas näher am Bürger.

 

Ude würde wohl zu viel Kompromisse mit  zu viel Parteien in einer Koalition eingehen müssen, wenn er erfolgreich in Bayern regieren möchte. Da habe ich erhebliche Bedenken, ob das mal für Bayern gut sein würde.

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