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#1 (permalink) | |
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Christian Ude: „Ich bin überzeugt, dass ich etwas bewegen kann“
Christian Ude stichelt gegen Horst Seehofer und lästert über Angela Merkels Kabinett. |
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#2 (permalink) | |
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Alles leere Worthülsen
Das Ude ein ein durchsetzungsfähiger Mann ist steht ausser Frage. Aber die SPD wird ihn immer wieder einbremsen. Wer ihn jetzt bei der Kandidatur unterstütz fällt ihm spätestens dann in den Rücken wenn es ums Eingemachte geht. Ude ist nur eine Gallionsfigur da sonst kein fähiger SPDler vorhanden ist. Er verspricht jetzt viel ( Wie alle vor der Wahl ) aber er kanns dank SPD nicht einhalten. Und einen Alleingang in Bayern könne die Bundessozis sowieso nicht zulassen. Auch daher wird von seinen Versprechungen und Vorhaben nicht viel übrig bleiben. |
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#3 (permalink) | |
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„Ich bin überzeugt, dass ich etwas bewegen kann“
Ich auch! |
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#4 (permalink) | |
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War Ude überhaupt schon einmal außerhalb der Stadtmauern Münchens - oder über dem Limes um Oberbayern herum? Wenn er nicht einmal die wichtigsten Städt ihren Regierungsbezirken in Bayern zuordnen kann, hat er bei mir als gebürtigem "Ascheberger" einen Batzen Sympathiepunkte verloren. Immerhin ist Aschaffenburg (ca. 70.000 Einwohner) nach Würzburg die zweitgrößte Stadt Unterfrankens. Und Oberfranken liegt östlich, auf gleicher Höhe oder vielleicht sogar noch ein wenig nördlicher ("Hof - in Bayern ganz oben...") als Unterfranken. Was bei Ober- und Niederbayern wohl gerade umgedreht ist.... Da ist Oberbayern auf der Karte eher unten... Das sollte ein Kommunalpolitiker der Landeshauptstadt mit Ambitionen auch Ministerpräsident der Franken zu werden, eigentlich intus haben. München ist vielleicht der Nabel Bayerns, der Kopf aber ist oben. In Franken. q.e.d. |
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#5 (permalink) | |
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Oberbayern braucht das Land
Bis jetzt waren, bis auf Beckstein, alle CSU-Ministerpräsidenten aus Oberbayern. Die CSU hat sogar ihr schlechtes Abschneiden bei der letzten Landtagswahl damit begründet, dass sie mit dem Franken Beckstein keine Chance hatten, weil in Bayern nur ein Oberbayern als Ministerpräsident gewählt wird. Na ja, jetzt haben wir ja mit Horst Seehofer wieder einen Oberbayern. |
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#6 (permalink) | |
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auf die "Oberbayern-Riege" können Sie wahrhaft stolz sein... besonders auf die "Oberpfeife".... |
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#7 (permalink) | |
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Als Präsident des Deutschen Städtetages war und ist er sicherlich mit den kommunalpolitischen Situationen auch in anderen Teilen des Landes angetoucht. Übrigens, als Ascheberscha sollte man schon wissen, dass der Heimatbezirk Unterfranken weiter nördlicher reicht als Oberfranken. Immerhin haben Sie rechts und links dabei nicht verwechselt. Losgelöst der parteipolitischen Situation - ein MP aus einer Dreierkoalition heraus, ohne die CSU, täte Bayern ganz gut. Zumindest bestünde dann die Chance, diese unselige Verfilzung etwas auszulüften. Allein dafür lohnt es sich, über diese Option unvoreingenommen nachzudenken. |
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#8 (permalink) | |
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Schlicht und ergreifend falsch! - Alfons Goppel - geboren nahe Regensburg/Oberpfalz, erstmals in den Landtag gewählt über Aschaffenburg/Unterfranken - Hanns Ehard - gebürtiger Bamberger/Oberfranken - Hanns Seidel - gebürtig und wohnhaft in Aschaffenburg/Unterfranken Um nur mal die letzten Drei vor Strauss zu nennen. Unabhängig davon wäre es nicht schlecht, wenn der nächste MP auch ein Oberbayer wäre. Nein nicht aus Gerolfing sondern aus München! |
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#9 (permalink) | |
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Ja, Gauweiler wäre gut! |
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#10 (permalink) | |
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Geht net - Protestant! Und noch einen Grund, einen wirklichen! Herr Gauweiler, das einstige "Schwarze Peterl", der vor 18 Jahren knapp gegen Ude die OB-Wahl verlor, ist - wie der letzte Parteitag zeigt - nicht mal in der CSU mehrheitsfähig. Ihn als MP, mit Uhl als Innenminister z.B., ja das würde die "law-and-order"-Seelen beflügeln. Aber, des werd' nix! |
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#11 (permalink) | |
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Nachdenken, .....
zuviele Köche, verderben meist den Brei. |
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#12 (permalink) | |
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Nachdenken, ..... Der "schwarze" Koch verteilt das "Essen" nur an Amigos. |
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#13 (permalink) | |
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Ja moinsch,
die gibts nur bei de Schwarze, die Amigos? |
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#14 (permalink) | |
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Wer wois, ...
grad des dät mir ganz gut gfalla. |
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#15 (permalink) | |
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Ich sehe das mal so:
Egal, ob Ude gewinnt, oder nicht - die Schwarzen werden ganz schön ihre Ärsch§ bewegen (müssen), wenn sie bei der nächsten Wahl in Bayern nicht Schiffbruch erleiden wollen. Ude ist wohl seit Jahrzehnten der erste ernstzunehmene Gegner für die CSU -- und das könnte für die Bürger in diesem Bundesland ein paar kleine Vorteile in diesem und jenem Bereich geben. Das Ohr der Politiker wäre (hoffenlich) mal wieder etwas näher am Bürger.
Ude würde wohl zu viel Kompromisse mit zu viel Parteien in einer Koalition eingehen müssen, wenn er erfolgreich in Bayern regieren möchte. Da habe ich erhebliche Bedenken, ob das mal für Bayern gut sein würde. |
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