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Kaum Gehaltserhöhungen für Beamte
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12.01.2012 09:59 Uhr
Redaktion
Ehrenmitglied


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Kaum Gehaltserhöhungen für Beamte
Bayerns Beamte müssen sich die nächsten 40 Jahre mit sehr geringen Gehaltserhöhungen zufrieden geben. Die Staatsregierung will ihre Personalausgaben senken.
Kaum Gehaltserhöhungen für Beamte

________
www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

12.01.2012 09:59 Uhr
lotte
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Beiträge: 2459

Auf unsere Staatsregierung können wir stolz sein, dass sie diese Entwicklung auch schon erkannr hat!

Wenn ich dann meinen Nachbarn sehe, Soldat i. R., mitte fünfzig, topfit, zweimal Tauchurlaub pro Jahr am Mittelmeer, frage ich mich, warum man als normaler Bürger bis 67 arbeiten muss

12.01.2012 10:06 Uhr
heletz
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Beiträge: 7003

 

Zitat von lotte
 

Auf unsere Staatsregierung können wir stolz sein, dass sie diese Entwicklung auch schon erkannr hat!

...

Hat sie nicht und zum Stolzsein gibt es keinen Grund.

Denn schon vor mehr als 10 Jahren hat der ORH die Auswirkungen der Pensionen der Bayerischen Staatsregierung vorgerechnet und Stoiber hat darauf gar nicht bis unwillig reagiert.

Kein Grund, auf irgendetwas stolz zu sein.

________
Nein, ich bin nicht die Signatur. Ich putz' hier nur...

12.01.2012 10:22 Uhr
PuK
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Beiträge: 15888

"Die nächsten 40 Jahre", dass ich nicht lache.

Man stelle sich mal vor, man hätte 1945 Planungen für das Jahr 1985 aufgestellt und diese dann einem Realitätscheck unterzogen. Oder 1917 für 1957.

12.01.2012 10:45 Uhr
quer
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Brd - Griechenland in Bezug auf Beamte besteht nur der Unterschied, dass unsere Beamte noch regelmäßig die überhöhten Gehälter und Pensionen ausbezahlt bekommen.

Wir, die ganze BRD, geht pleite an den Verpflichtungen gegenüber unseren Beamten und Verwaltungen.

In der Beamtenclique muss radikal gekürzt werden, so nach dem Schema alle über 3000 € 10% weniger. Alle Pensiomäre über 2000 € 15 % weniger, als Anhaltspunkt.

Zum 01 Jan. 2012 sind die Gehälter/Pensionen schon wieder erhöht worden. Und wenn die Beamten dann streiken, streiken lassen und die Unnötigen/Überflüssigen auf der Strasse lassen. Hartz4- Beamte kosten nur einen Bruchteil. Umgerechnet 1 Beamter weniger kann locker 4 Hartz4ler-Beamte  finanzieren

Wir können uns unsere Luxus-Beamte nicht mehr leisten und das schon zu lange weil sie zu teuer und zu viele Teuere darunter sind.

Ich liebe Beamte nur sind sie mir zu teuer, sie blockieren jeden  Etat mit ihrem Kosten. Aber bricht alles zusammen, dann gibt es die nötigen Korrekturen eh.

Aber ohne Beamten- und Bauern-Stimmen wäre CSU und CDU  nicht die führerlose,große Partei welche sie geworden ist.

Unser Staatsverschuldungen weltweit haben in den Beamten/Verwaltungs-Strukturen ihre Ursache, kapiert ? (Sinnlose Ausgabe)

12.01.2012 10:49 Uhr
heletz
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Beiträge: 7003

 

Zitat von PuK
 

"Die nächsten 40 Jahre", dass ich nicht lache....

Es ist jedenfalls nicht ganz unmöglich, da ja die Anzahl der Planstellen, die jeweiligen Altersstrukturen und die Zahlen der regulären Pensionierungen bzw. der Frühpensionierungen bekannt sind und entsprecehnd hochgerechnet werden können (mit kleinen Abweichungen natürlich)

Es sind eindeutig in der Vergangenheit zuviele Beamte eingestellt worden.

Häufig können Angestellte die Aufgaben genausogut übernehmen.

________
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12.01.2012 10:55 Uhr
PuK
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Beiträge: 15888

 

Zitat von heletz
 Es ist jedenfalls nicht ganz unmöglich, da ja die Anzahl der Planstellen, die jeweiligen Altersstrukturen und die Zahlen der regulären Pensionierungen bzw. der Frühpensionierungen bekannt sind und entsprecehnd hochgerechnet werden können (mit kleinen Abweichungen natürlich)

Es sind eindeutig in der Vergangenheit zuviele Beamte eingestellt worden.

Häufig können Angestellte die Aufgaben genausogut übernehmen.

Ich wollte auf etwas anderes hinaus. Es ist schlichtweg Scharlatanerie, weiter als fünf oder zehn Jahre in die Zukunft zu planen. Denn das Leben ist bunt.

Man sieht es ja am Wetterbericht, für morgen stimmt die Vorhersage noch ziemlich genau, aber wer weiß schon heute, wie der nächste Sommer wird?

12.01.2012 10:57 Uhr
bayer
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Beiträge: 3859

 

Zitat von heletz

 

Es sind eindeutig in der Vergangenheit zuviele Beamte eingestellt worden.

Häufig können Angestellte die Aufgaben genausogut übernehmen.

 Und Sie glauben, dass die Angestellten billiger kommen? Irrtum! Das ist längst alles nachgerechnet worden.

________
Sie brauchen mich nicht, aber ich brauche Sie!

12.01.2012 10:58 Uhr
quer
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Registriert seit: 5/28/07
Beiträge: 5012

Heletz, richtig es sind zuviele Beamte, nicht nur eingestellt sondern insgesamt, bei zuviel braucht man auch nicht Angestellte dafür.

Ich rechne ja schon 30% der Beamten jeden Monat zu den Arbeitslosen dazu, das sind die sogenannten Versteckten bzw. Statistikkosmetiker, welche uns Wahnsinnssummen aber kosten.

12.01.2012 11:00 Uhr
heletz
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Beiträge: 7003

 

Zitat von bayer
 

 

 Und Sie glauben, dass die Angestellten billiger kommen? ...

Zumindest kann man sie entlassen, wenn man ihrer nicht mehr bedarf.

________
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12.01.2012 11:00 Uhr
hufeisen
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Beiträge: 748

Wenn Sie weniger Beamte wollen, muss man erst das GG ändern, denn das schreibt vor, dass hoheitliche Tätigkeiten, das ist weit mehr als der Polizist, in der Regel nur von Beamten ausgeübt werden dürfen. Ob Beamte oder Angestellte billiger oder teurer sind, ist es eine überflüssige Diskussion, irgendjemand wird aber die Arbeit  machen müssen. Auch Hartz IV auszahlen, das ist übrigens auch eine hoheitliche Tätigkeit. Man stelle sich vor, es geht der Wirtschaft gut (gabs mal) und der Zugang zum öffentlichen Dienst ist nicht so toll gefargt, wer zahlt dann all die Arbeitslosen und H4 aus? Fakt ist auch, dass das Geld für die Pensionsrücklage früher gar nicht angelegt wurde, heute ein wenig und manchmal wiederum gar nicht. Man muss ja auch ab und an den Murcks mancher Regierung (in Bayern sinds immer die Gleichen) finanziell abwickeln.

 

 

 

 

12.01.2012 11:07 Uhr
heletz
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Registriert seit: 11/20/07
Beiträge: 7003

 

Zitat von hufeisen
 

Wenn Sie weniger Beamte wollen, muss man erst das GG ändern, ...

Muß man nicht.

An einer Schule beispielsweise haben nur der Schulleiter und sein Stellvertreter Hoheitliche Sufgaben, eventuell noch der Sekretär (Verwahrung und Gebrauch des Dienstsiegels).

Alle anderen Lehrer kann man als Angestellte führen, die dann als Rentner nur 12 Monatszahlungen bekommen, während Beamte 13 Monatszahlungen erhalten.

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12.01.2012 11:14 Uhr
Hubernatz
Sehr erfahrenes Mitglied


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Registriert seit: 5/28/08
Beiträge: 2149

 

Zitat von quer
 

 (Sinnlose Ausgabe)

 Nicht anders kann man das Posting auch bezeichnen... Sinnlos weil sinnfrei und ohne Inhalt. Für ihren Hass auf Beamte sind Sie im Forum ja bekannt... Detektif

 

________
"Freie Presse: jeder darf lesen, was gedruckt wird." Karlheinz Deschner

12.01.2012 11:21 Uhr
Dr.Hollywood
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Beiträge: 1957

 

Zitat von lotte

Wenn ich dann meinen Nachbarn sehe, Soldat i. R., mitte fünfzig, topfit, zweimal Tauchurlaub pro Jahr am Mittelmeer, frage ich mich, warum man als normaler Bürger bis 67 arbeiten muss

 Augen auf bei der Berufswahl! Es steht (fast) jedem frei Berufssoldat zu werden! Ja!

12.01.2012 11:27 Uhr
Silverblues
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Beiträge: 1601
Am besten Null Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst

Das undifferenzierte Genöle von wegen zuviel, abspecken, kürzen, das kennt man ja schon. Es ist nicht neu, es ist nicht originell, es ist nur dumm.

Wir haben zuwenig

- Finanzbeamte und Prüfer (der Abbau wurde von Strauß initiiert, weil er meinte, Prüfer seinen ein Standortnachteil)
- Polizisten
- Lehrer

Und seit der "Privatisierung" hoheitlicher Aufgaben zum Wohle der Abzocker-Firmen aus dem Energie-, Verkehrs- und Gesundheitssektor zahlen wir in allen den Bereichen mehr für weniger Leistung.
Was ist besser geworden druch die Privatisierung. Vieles, ja das schon. Aber nur für die Profiteure, die jetzt die ehemaligen Aufgaben des Staates zugeschanzt bekommen haben von ihren radikal-kapitalistischen Freunden in der Politik (neue soziale Marktwirtchaft - und was der Lügen mehr sind).

Man kann weniger Beamte haben, keine Frage.
Nur, dann gibt's auch weniger Leistung für die Bürger.

Man kann den Beamten weniger bezahlen, keine Frage.
Nur, dann bekommt man ganz bestimmt die Topguns, die gern für ein dürftiges Salär arbeiten.

Es geht um was ganz anderes. Es geht darum, den Geist der Effektiviät und der Effizienz in die Amtsstuber zu blasen.
Und dazu brauchts die richtigen Politiker (die bestimnen wir immer noch selbst - sind also dafür verantwortlich, wer uns den angeblich ineffizienten Apparat beschert).
Und es braucht die richtigen Behördenleiter, die nicht bei jeder Frage nach dem Krückstock "Gesetz und Verordnung" keifen, sondern die eigene Vernunft einsetzen.

Also, bevor das wohlfeile Geplärre vom überbordenden öffentlichen Dienst angestimmt wird - erst den eigenen Denkapparat benutzen.

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