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#46 (permalink) | |
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Unverantwortlich
Nachdem bereits 2 Bußgeldbescheide erlassen wurden und sich nichts gebessert hat, ist dies von der Geschäftsführung mit Producerwerk unverantwortlich - gegenüber dem Kunden und den Verkäufern. Unverschämt noch dazu ist die Behauptung, das keine Gesundheitsgefährdung bestanden haben soll. Müller-Brot wird wohl bald Insolvenzantrag stellen müssen und es wird einige hunderte Arbeitslose mehr geben.Ich kann mir nicht vorstellen, dass künftig noch viel Müller-Brot gekauft werden wird. Es kursiert ja bereits folgender Spruch: Willst Du Mäusekot zum Essen haben - musst Du nur M xxxxxxxx laben. |
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#47 (permalink) | |
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Willst Du Mäusekot zum Essen haben - musst Du nur M xxxxxxxx laben. Nö, ich habs anders gehört: Wollen die Mäuse Essen haben, bei Mxxxxx können sie sich immer laben. So einem wie Müller gehört der Laden nun für immer geschlossen.! Aus!
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#48 (permalink) | |
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Klaro!
Denn "sozial ist, was Arbeit schafft", für Bäcker und Kammerjäger. |
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#49 (permalink) | |
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Interessant, dass dieser elende Saustall schon seit Jahren bekannt war und keiner hat etwas dagegen unternommen. Wo sitzen die Verantwortlichen, die sich so dezent im Hintergrund gehalten haben, während andere den Dreck gefressen haben? Was kosten solche Untätigkeiten zugunsten eines Saubären? |
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#50 (permalink) | |
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Nur zwei Erlebnisse, die mich auch stutzig machten. Und sie geschahen nicht mal in den Backstuben. Als ich an einer Bäckereifiliale vorbeiging, fuhr gerade ein Lieferwagen des Bäckers vor. Der Fahrer öffnete die breite, seitliche Schiebetür, entnahm einen gefüllten Korb und trug ihn in den Laden, ohne aber die Tür wieder zu schließen. Dieser offene Lieferwagen war natürlich eine Einladung für die Tauben auf der Straße. Ungeniert flatterten diese in den Wagen, pickten auf die Schnelle an der einen oder anderen Köstlichkeit, um dann genauso routiniert wieder das Weite zu suchen, wenn der Fahrer wieder herauskam. Und obwohl der Lieferant dies doch sehen musste, hielt er es beim nächsten Korb nicht für notwendig, die Tür zu schließen, um die Backwaren vor den Pickattacken der Tauben zu schützen. Bei einer anderen Gelegenheit konnte ich an der Verkaufstheke einer Bäckerei beobachten, wie der Hausmeister einer Schule die Semmeln und Brezen wieder zurückbrachte, die er offensichtlich während der Pause nicht verkauft hatte. Flugs kamen diese wieder in die Auslage der Bäckerei. Nun kann man sich ja vorstellen, durch wieviel Hände diese Backwaren schon gegangen sind und welchem Risiko der Tröpfcheninfektion sie schon ausgesetzt waren, bis ein Verbraucher dann endlich hineinbeißt. Mahlzeit.
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Zuletzt geändert von Alois, am 03.02.2012 um 23:26 Uhr
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#51 (permalink) | |
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Herr Alois,was schreiben sie für einen Unsinn!Wo werden die Backwaren einer Tröpfcheninfektion ausgesetzt? Auch in den Schulen sind Verkaufstheken. |
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#52 (permalink) | |
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Ja warum ? Ja ist es dann ausgeschlossen das es dann nicht zu Verunreinigungen kommt. Ungeziefer und auch Mäuse kann es auch dort geben. Das kommt schneller als man denkt. Manchmal ist auch besser wenn man nicht weiß was man da mit isst . Vor jahrzehnten waren solche Dinge ganz normal . Aber da will ich jetzt niemand beruhigen oder kann man auch so sehen, beunruhigen. Die Kammerjäger haben in der heutigen Zeit viel mehr Arbeit weil sie auch öfters geholt werden wie früher. Und die Lebensmitelkontrolleure können auch gleichzeitig überall sein und die Amtsmühlen laufen zwar langssam aber dann punktgenau bei Wiederholungstätern. Und dann kommt es auch zu zwangsweisen Betriebsschließungen.Die kontrollen werden immer engmaschiger. Hat eigentlich schon jemand gewußt das der Kaminkehrer die gewerblichen Dunstanlagen und Filter zweimal jährlich überprüft.z.B. ob das alte Fett aus den Filtern heraustropft und Brandgefahr in den Schächten besteht.Das geht Hand in Hand mit der Lebensmittelüberwachung. Nur so nebenbei erwähnt. Es wird hygienetechnisch viel überprüft und unternommen. Aber es kommen eben immer wieder mal ganz krasse Fälle vor. Und wie gesagt , egal was es für ein Betrieb ist. Ob groß, klein ,namhafte Unternehmen , Betriebskantine, Altersheime Dorfladen oder Dönerstand. Alles ist möglich und alle werden überprüft. Ich würde auch jetzt nicht so auf die Firma Müller draufhauen. Die bekommen das schon wieder nach dieser Aktion in Griff. Das wird auch bestimmt innerbetrieblich seine Konsequenzen haben.Solche Vorfälle wurden früher eben nicht durch die Medien bekannt gemacht . Man sprach eher hinter vorgehaltener Hand . Da war es nur Mund- zu Mundpropaganda. Ich kann mich noch gut an einen Fall bei uns erinnern . Eine Pizzeria wurde den Vedacht nie los , weil ein Kunde anscheinend einen Mäusezahn in der Pizza fand. Und ein anderer Berieb verkaufte seinen Kunden Hundefutter für den menschlichen Verzehr. |
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#53 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 9/24/07 Beiträge: 19802 |
Ist unserer Justizia nicht in vielen Fällen auf beiden Aigen blind und viel zu "langmütig", bis sie endlich tätig wird?? |
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#54 (permalink) | |
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Langmütig trifft da eher zu . Blind nicht. Es wird am Anfang "sanfter" Druck ausgeübt und dann wird der Betrieb vorübergehend geschlossen bis alle Mängel beseitigt sind. |
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#55 (permalink) | |
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Stimmt, das war in den 70er, da wurde ein China Restaurant in Göggingen deswegen dicht gemacht. Bis zur Schließung war ich öfters dort als Gast und habe jedesmal hervorragend gespeist |
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Zuletzt geändert von Lumpazi, am 04.02.2012 um 08:34 Uhr
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#56 (permalink) | |
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"Verbraucherschutz?!"
Mir fällt auf, dass das Verbraucherschutz- Ministerium unter der CSU zum Industrie- und Bauernverbandsschutz- Ministerium verkommen ist. Der CSU ist zu verdanken, dass Hygienemängel verschwiegen werden, damit der Hersteller, der sicher großzügig Parteispenden überweist, keine Verluste macht. |
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#57 (permalink) | |
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Absoluter Schmarrn Ihr Beitrag. Gleich wieder einen politischen Schuh daraus machen. Vielleicht hat ja noch der Herr Seehofer oder Wulff persönlich Schuld dran. Vieleicht bekommen die jeden Tag Ihre Semmel kostenlos von der Firma Müller gestellt ? Hygieneschutz gilt Deutschlandweit. |
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#58 (permalink) | |
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Mäusekot und Speisereste belasten Großbäckerei
Wie es mit dem mittlerweile geschlossenen Betrieb von Müller-Brot weitergeht, ist offen. 1100 Beschäftigte bangen um ihre Jobs. Mäusekot und Speisereste belasten Großbäckerei |
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#59 (permalink) | |
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Müller wird dadurch sehr viele Kunden verlieren. |
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#60 (permalink) | |
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Die Dioxin - Kontrolle nur jedes 1000. Futtermitteltransportes, die Zahl und Vorgehensweise der Kontolleure, die Politik der Geheimhaltung hygienischer Mängel.... Kein Politischer Wille, Bulli? Träum schön weiter..... |
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