Mittwoch, 19. Juni 2013

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Die Biber nagen an der Staatskasse
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04.04.2012 10:44 Uhr
snoopdog
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Zitat von pro musica
                                

 

b:  Nach und nach lassen sich immer mehr Menschen vom Nutzen der Biber überzeugen, dass es beispielsweise in der nahen Gemeinde Emersacker schon lange kein Hochwasser mehr gegeben hat, »dank der Rückhalteflächen, die die Biber geschaffen haben«, wie Zöttl erklärt.

       

 und wen juckt wie heist des Emersacker???? mich nicht ich bin Augsburger und sehs schon was los ist woisch

und was muss entlang dem lech gemacht werden?? hö

die ufer müssen biberfest mit drahzaun gemacht werden also die dämme usw...

hey .. also total haltlos ihre argumente

________
mein hund ist ausgrutscht...

04.04.2012 10:45 Uhr
Gast_46
gelöscht
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Und was ist daran so schlimm, ...

 

Zitat von snoopdog
 

 ja des musst em stadtrat sagen und den stadtwerkern nicht mir ich bin auch dagegen das am hochablass rumgerissen wird mit den kraftwerk...

 

wenn dies weitestgehend wie man lesen konnte, unsichtbar sein wird?  Blink

Ach ja ich weiß, der Strom kommt ja aus der Steckdose.  Verwirrt

Zuletzt geändert von Gast_46, am 04.04.2012 um 11:06 Uhr
04.04.2012 10:47 Uhr
pro musica
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Zitat von snoopdog

 

 und wen juckt wie heist des Emersacker???? mich nicht ich bin Augsburger und sehs schon was los ist woisch

 ..und die Augsburger Landwirtschaft und Forstwirtschaft hat so wahnsinnig erhebliche Schäden durch den Biber...SIe armer Augsburger.

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„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

04.04.2012 10:50 Uhr
snoopdog
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kommen wir jetzt vom biber zum strom?
wenn ich könnt ich würd a atomkraft-werk hinbauen :)

________
mein hund ist ausgrutscht...

04.04.2012 10:51 Uhr
snoopdog
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Zitat von pro musica

 

 ..und die Augsburger Landwirtschaft und Forstwirtschaft hat so wahnsinnig erhebliche Schäden durch den Biber...SIe armer Augsburger.

 nett das den wichtigen und richtigen worte von meinem beitrag weg lässt

bauraschlau...

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mein hund ist ausgrutscht...

04.04.2012 10:52 Uhr
hml
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Beiträge: 3200

Also im Bereich der Gersthofer Lechbrücke am dortigen Werkskanal hatten ein oder mehrere Biber in den letzten Jahren viele altgewachsene Bäume sinnlos angenagt so das man diese fällen musste. Von einen Biberbau ist hier weit und breit aber nichts zu sehen weil so ein Tier in diesem Bereich schon gar keinen Anlegen könnte. Diese sieht man dann erst  im hinteren Bereich der Europawiese wo diese(r) ebenfalls gut umgehaust hatten), dazwischen liegt aber neben dem Werkskanal noch der Lech und bis zu ihren Bauten  sind es gut und gerne 300 bis 500 Meter.

Das Problem ist, wenn einem Tier die natürliche Feinde fehlen und sie sich ungehindert vermehren und ausbreiten können wird oder kann es auch einmal ganz schnell (wieder) zur Plage werden. Ich bin prinzipiell aber auch gegen den Abschuss und würde Umsiedlung bevorzugen....

04.04.2012 10:58 Uhr
Dr.Hollywood
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Zitat von snoopdog

 

 Hundesteuer, Katzen und den Tierarzt freuts jedes mal bei besuchen... so einfach

 So einfach? Ok - dann können wir ja ihrer Argumentation folgend alle Strassenhunde und - katzen auch "entsorgen", oder? Keiner zahlt Steuer dafür und zum Tierarzt gehen diese auch nicht! Und das Tierheim kostet ja nur Geld...

Gott merken sie eigentlich - wie dumm ihre Argumentation ist? 

04.04.2012 11:10 Uhr
Gast_46
gelöscht
Beiträge: 1112
Nur wegen Ihrem Satz, ...

 

Zitat von snoopdog
kommen wir jetzt vom biber zum strom?
wenn ich könnt ich würd a atomkraft-werk hinbauen :)

 

Ja, Sie haben doch den Satz eingestellt: ich bin auch dagegen das am hochablass rumgerissen wird mit den kraftwerk...

Aber gegen ihr gewünschtes Atomkraftwerk, hätte ich schon was.  Breites Grinsen

04.04.2012 11:23 Uhr
defabc7
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Zitat von snoopdog
 

 

 ja des musst em stadtrat sagen und den stadtwerkern nicht mir ich bin auch dagegen das am hochablass rumgerissen wird mit den kraftwerk...

Ich rede nicht vom Hochablass sondern von ganz wo anders...  Ist 'ne Riesensauerei. Der Biber gestaltet die Natur. Der Mensch zerstört sie!

________
     

04.04.2012 11:42 Uhr
snoopdog
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Zitat von Dr.Hollywood

 

 So einfach? Ok - dann können wir ja ihrer Argumentation folgend alle Strassenhunde und - katzen auch "entsorgen", oder? Keiner zahlt Steuer dafür und zum Tierarzt gehen diese auch nicht! Und das Tierheim kostet ja nur Geld...

Gott merken sie eigentlich - wie dumm ihre Argumentation ist? 

 na ich hab hier noch nicht viele streuner gesehen.... oder katzen die strassig wären...

na weis nicht ob sie für ein Tierheim ehrenamtlich was tun oder spenden

ich schon ..

Aber ein Dr. Hollywood der dreht lieber film in hollywood... :) passt schon bua

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mein hund ist ausgrutscht...

04.04.2012 11:43 Uhr
snoopdog
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Beiträge: 1554

 

Zitat von defabc7

 

Ich rede nicht vom Hochablass sondern von ganz wo anders...  Ist 'ne Riesensauerei. Der Biber gestaltet die Natur. Der Mensch zerstört sie!

 es wird immer ein gravierender eingriff sein in die natur oder bei jedem bau selbst wenns der biber ist

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mein hund ist ausgrutscht...

04.04.2012 11:45 Uhr
snoopdog
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Beiträge: 1554

 

Zitat von FCAler1946
Nur wegen Ihrem Satz, ...

 

 

Ja, Sie haben doch den Satz eingestellt: ich bin auch dagegen das am hochablass rumgerissen wird mit den kraftwerk...

Aber gegen ihr gewünschtes Atomkraftwerk, hätte ich schon was.  Breites Grinsen

 du hast zumindest humor :)

 

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mein hund ist ausgrutscht...

04.04.2012 12:12 Uhr
Drago
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Beiträge: 786

 

Zitat von Dr.Hollywood
 

 

Und wenn sie mir Depperle jetzt noch den Nutzen von Katzen und Hunde in der modernen Großstadt erklären.... Oder zumindest den Nutzen fürs Ökosystem?

Wenn alles was keinen offensichtlichen Nutzen fürs Ökosystem hat weg soll, müsste dann nicht der Mensch als ERSTER gehen?

 

Erstens ist festzuhalten, dass Sie kein "Depperle" sind. Allerdings ist mir nicht klar, wie Sie von meiner Aussage fürs Ökosystem jetzt auf die "moderne Großstadt" kommen.
  
Ich möchte Ihrem Wunsch gerne nachgehen und auf den Nutzen von Hunden fürs Ökosystem eingehen: Es gibt ihn nicht. Und jetzt fragen Sie sich: Gibt es denn überhaupt Hunde in unserem Ökosystem? Aha! Jetzt wissen Sie auch, warum es sie nicht gibt. Zig tausende freilaufende, herrenlose Hunde auf unseren Fluren, na das wäre ein Spaß für Spaziergänger! Hunde gibt es daher, wie Sie selbst sehr gut wissen, nur noch als Haustiere/Hobby im privaten Bereich.
  
Für Katzen gilt dasselbe, auch wenn sich hier einige streunenden Exemplare nicht verhindern lassen. Diese haben immerhin noch den Nutzen, dass sie dazu beitragen, das Mäuse- und Rattenaufkommen weitgehend im Zaum zu halten.
  
Zu Ihrer Beruhigung: Dies gilt gleichermaßen auch für Großstädte.
  
Ihre Fragestellung den Menschen betreffend beweist eine philosophische Ader an Ihnen. Das Thema ist so alt wie interessant, gleichzeitig aber auch überflüssig und dennoch diskussionswürdig, leider aber OT.
 
 
 
Wir kamen sehr gut ohne Biber klar. Vor einigen Jahren wurde er eingeführt, kostete 100k, heute 500k, übermorgen 2000k. Mit diesem Geld kaufen wir uns ausschließlich Probleme vielfältiger Art.
Mir ist klar, dass in diesem Forum eine Menge Menschen unterwegs sind, die keine Bachgrundstücke besitzen/bewohnen und sich aus ihren egoistischem Denken heraus auch nicht in die Situation ihrer Mitmenschen hineinversetzen können. Sie mögen auch nicht offensichtlich und logisch denken wollen, weil sie ihrem gutmenscherisch und schein-tierfreundlichen Denken Vorrang gewähren wollen.
Und auch die explodierenden Kosten werden wohlwollend ausgeblendet, schließlich wird gern die Realität ignoriert, dass die öffentlichen Kassen VON UNS ALLEN gespeist werden. Vom kleinen Mann. Bei Jahr für Jahr verkündeter Neu-Rekordverschuldung macht es doch ein Biber auch nicht mehr fett, mögen sich viele denken. Den leisten wir uns doch gerne auch noch.
 
Es tut mir leid, das ist mit Verstand betrachtet nicht nachvollziehbar.

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Zuletzt geändert von Drago, am 04.04.2012 um 12:16 Uhr
04.04.2012 12:30 Uhr
DerWikinger
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Beiträge: 652

 

Zitat von hml
 

Also im Bereich der Gersthofer Lechbrücke am dortigen Werkskanal hatten ein oder mehrere Biber in den letzten Jahren viele altgewachsene Bäume sinnlos angenagt so das man diese fällen musste. Von einen Biberbau ist hier weit und breit aber nichts zu sehen weil so ein Tier in diesem Bereich schon gar keinen Anlegen könnte. Diese sieht man dann erst  im hinteren Bereich der Europawiese wo diese(r) ebenfalls gut umgehaust hatten), dazwischen liegt aber neben dem Werkskanal noch der Lech und bis zu ihren Bauten  sind es gut und gerne 300 bis 500 Meter.

Das Problem ist, wenn einem Tier die natürliche Feinde fehlen und sie sich ungehindert vermehren und ausbreiten können wird oder kann es auch einmal ganz schnell (wieder) zur Plage werden. Ich bin prinzipiell aber auch gegen den Abschuss und würde Umsiedlung bevorzugen....

Ähnlichen Wildbiss von Bibern hats zur Genüge im Schmuttertal. Die können sich regional durchaus zur Plage entwickeln.

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Diejenigen, die bereit sind grundlegende Freiheiten aufzugeben, um ein wenig kurzfristige Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit. (Benjamin Franklin)

04.04.2012 12:35 Uhr
Nathot
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Registriert seit: 7/29/11
Beiträge: 1201

 Doppelpost, irgendwie macht mir heute die Software zu schaffen.

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Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte. Marie von Ebner-Eschenbach

Zuletzt geändert von Nathot, am 04.04.2012 um 12:48 Uhr
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