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#1 (permalink) | |
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Bruno Merk wird 90: „Ein absolutes Vorbild“ für Politiker
Bruno Merk wird am Sonntag 90. Durch die Gebietsreform wurde er zum Architekten des modernen Bayern |
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Zuletzt geändert von Moderator, am 15.04.2012 um 08:27 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Herzlichen Glückwunsch, Herr Merk!
Ich mag Menschen, die sich treu bleiben und nicht immer das Mäntelchen in den Wind hängen. Und in der Kritk an Seehofers Führungsstil bin ich voll Ihrer Meinung! |
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#3 (permalink) | |
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Bitte nicht schon wieder einen Politiker als Idol hinstellen! |
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#4 (permalink) | |
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Herr Merk war ein Politiker der Bayern refomiert hat. Für die Gebietsreformen war er verantwortlich. Dass man hierfür stur sein muss, ist sicher nicht vermeidbar. Ob die Reformen der große Wurf waren, dass kann man im nachhinein immer fragen. Es war schon nicht leicht diese Reformen umzusetzen. Auf der anderen Seite muss man schon feststellen, dass es die Größe allein auch nicht macht. Es wird sich aber auch in Bayern nicht vermeiden lassen, dass es zu weiteren Konzentrationen kommt. Wie schwierig Reformen sind, sieht man ja gerade aktuell, bei der Diskussion um die Neuordnung der Diözese Augsburg. Dass Herr Merk aus der CSU ausgetreten ist, finde ich bedauerlich.Denn ich verändere nicht dadurch in unserer Geselltschaft etwas, in dem ich austrete sondern in dem ich für meine Überzeugung kämpfe. Dies ist auch in der CSU möglich. Es war schon immer schwer in einer Demokratie, denn da ist Recht haben und Recht bekommen nicht immer gleich. Aber einem 90- jährigen muss man diese Entscheidung für den Austritt vielleicht nachsehen. Er zahlt ja an den Kreisverband der CSU weiter seinen Beitrag als Spende. Er ist also noch nicht ganz verloren gegangen.
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#5 (permalink) | |
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Herr Merk war ein Politiker der Bayern refomiert hat. Für die Gebietsreformen war er verantwortlich. Dass man hierfür stur sein muss, ist sicher nicht vermeidbar. Ob die Reformen der große Wurf waren, dass kann man im nachhinein immer fragen. Es war schon nicht leicht diese Reformen umzusetzen. Auf der anderen Seite muss man schon feststellen, dass es die Größe allein auch nicht macht. Es wird sich aber auch in Bayern nicht vermeiden lassen, dass es zu weiteren Konzentrationen kommt. Wie schwierig Reformen sind, sieht man ja gerade aktuell, bei der Diskussion um die Neuordnung der Diözese Augsburg. Dass Herr Merk aus der CSU ausgetreten ist, finde ich bedauerlich.Denn ich verändere nicht dadurch in unserer Geselltschaft etwas, in dem ich austrete sondern in dem ich für meine Überzeugung kämpfe. Dies ist auch in der CSU möglich. Es war schon immer schwer in einer Demokratie, denn da ist Recht haben und Recht bekommen nicht immer gleich. Aber einem 90- jährigen muss man diese Entscheidung für den Austritt vielleicht nachsehen. Er zahlt ja an den Kreisverband der CSU weiter seinen Beitrag als Spende. Er ist also noch nicht ganz verloren gegangen.
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