Sonntag, 19. Mai 2013

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Bruno Merk wird 90: „Ein absolutes Vorbild“ für Politiker
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15.04.2012 08:21 Uhr
Redaktion
Ehrenmitglied


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Registriert seit: 4/30/07
Beiträge: 63109
Bruno Merk wird 90: „Ein absolutes Vorbild“ für Politiker

Bruno Merk wird am Sonntag 90. Durch die Gebietsreform wurde er zum Architekten des modernen Bayern
„Ein absolutes Vorbild“ für Politiker

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Zuletzt geändert von Moderator, am 15.04.2012 um 08:27 Uhr
15.04.2012 08:21 Uhr
Perseus
Erfahrenes Mitglied


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Registriert seit: 10/3/09
Beiträge: 738
Herzlichen Glückwunsch, Herr Merk!

Ich mag Menschen, die sich treu bleiben und nicht immer das Mäntelchen in den Wind hängen.

Und in der Kritk an Seehofers Führungsstil bin ich voll Ihrer Meinung!

15.04.2012 09:14 Uhr
Ernst
Äußerst erfahrenes Mitglied


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Registriert seit: 7/7/07
Beiträge: 5550

Bitte nicht schon wieder einen Politiker als Idol hinstellen!
Ob die Gebietsreform unter seiner Regie tatsächlich der ganz große Wurf war, wollen wir dahin gestellt lassen. Es gibt heute noch Gemeinden, die deswegen miteinander "Krieg" führen oder mutwillig mit einem Federstrich auseinander gerissen wurde, was in Jahrhunderten oft nicht konfliktlos zusammen gewachsen ist.

Eines aber war er ganz bestimmt, ein konsequenter Sturkopf mit freundlicher Unterstützung natürlich, da kann man nicht merkern. In seiner Position standen doch alle Türen offen und was hatte er bitteschön in seinem Alter noch groß zu verlieren? So ganz selbstlos und -aufopfernd, wie alle anderen, wird auch er sicher nicht in die Politik gegangen sein.

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Nicht alles was er schreibt ist ernst gemeint – aber alles was er ernst meint ist so geschrieben! Zeige mir womit du prahlst und ich sage dir woran dir mangelt! Demokratie = Diktatur des Kapitals!

15.04.2012 23:20 Uhr
espann
Sehr aktives Mitglied


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Registriert seit: 5/6/07
Beiträge: 162

Herr Merk war ein Politiker der Bayern refomiert hat. Für die Gebietsreformen war er verantwortlich. Dass man hierfür stur sein muss, ist sicher nicht vermeidbar. Ob die Reformen der große Wurf waren, dass kann man im nachhinein immer fragen. Es war schon nicht leicht diese Reformen umzusetzen. Auf der anderen Seite muss man schon feststellen, dass es die Größe allein auch nicht macht. Es wird sich aber auch in Bayern nicht vermeiden lassen, dass es zu weiteren Konzentrationen kommt.

Wie schwierig Reformen sind, sieht man ja gerade aktuell, bei der Diskussion um die Neuordnung der Diözese Augsburg.

Dass Herr Merk aus der CSU ausgetreten ist, finde ich bedauerlich.Denn ich verändere nicht dadurch in unserer Geselltschaft etwas, in dem ich austrete sondern in dem ich für meine Überzeugung kämpfe. Dies ist auch in der CSU möglich.  Es war schon immer schwer in einer Demokratie, denn da ist Recht haben und Recht bekommen nicht immer gleich. Aber einem 90- jährigen muss man diese Entscheidung für den Austritt vielleicht nachsehen. Er zahlt ja an den Kreisverband der CSU weiter seinen Beitrag als Spende. Er ist also noch nicht ganz verloren gegangen.

 

15.04.2012 23:20 Uhr
espann
Sehr aktives Mitglied


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Registriert seit: 5/6/07
Beiträge: 162

Herr Merk war ein Politiker der Bayern refomiert hat. Für die Gebietsreformen war er verantwortlich. Dass man hierfür stur sein muss, ist sicher nicht vermeidbar. Ob die Reformen der große Wurf waren, dass kann man im nachhinein immer fragen. Es war schon nicht leicht diese Reformen umzusetzen. Auf der anderen Seite muss man schon feststellen, dass es die Größe allein auch nicht macht. Es wird sich aber auch in Bayern nicht vermeiden lassen, dass es zu weiteren Konzentrationen kommt.

Wie schwierig Reformen sind, sieht man ja gerade aktuell, bei der Diskussion um die Neuordnung der Diözese Augsburg.

Dass Herr Merk aus der CSU ausgetreten ist, finde ich bedauerlich.Denn ich verändere nicht dadurch in unserer Geselltschaft etwas, in dem ich austrete sondern in dem ich für meine Überzeugung kämpfe. Dies ist auch in der CSU möglich.  Es war schon immer schwer in einer Demokratie, denn da ist Recht haben und Recht bekommen nicht immer gleich. Aber einem 90- jährigen muss man diese Entscheidung für den Austritt vielleicht nachsehen. Er zahlt ja an den Kreisverband der CSU weiter seinen Beitrag als Spende. Er ist also noch nicht ganz verloren gegangen.

 

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