Dienstag, 21. November 2017

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Dietenhofen, Cham und Rimpar: Drei Jagdunfälle an einem Tag in Bayern
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11.12.2012 13:19 Uhr
DerMichel
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Zitat von C O Jones

Sie kennen sich doch angeblich mit den Versicherungen so gut aus und werfen jetzt mal munter die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft und die Jagdhaftpflicht in einen Topf.Der LBG-Beitrag richtet sich nach der Fläche und ist vom Revierinhaber zu entrichten. Die Jagdhaftplicht ist für das lösen eines Jagdscheins vorgeschrieben. Nicht jeder der 350 000 Inhaber eines Jagdscheins ist auch Revierpächter, deshalb ist die Zahl der bei der LBG versicherten natürlich geringer als die Zahl derer die eine Jagdhaftplicht abgeschlossen haben.

Darüberhinaus decken diese Versicherungen unterschiedliche Leistungen ab, wobei Unfälle mit Schußwaffen überwiegend in den Bereich der Jagdhaftplicht des Schützen fallen, während andere Gefahren z.B. im Zusammenhang mit Jagdeinrichtung, Maschineneinsatz etc. in den Bereich der LBG fallen.

Sie haben doch diese absurde Quelle zur Unterfütterung Ihrer Aussagen in die diskussion eingeführt. wissen Sie das nicht mehr? Ich habe dann lediglich Anmerkungen zur Qualität, besser Nicht-Qualität, dieser Quelle gemacht. Bleiben Sie einfach beim Kontext.

________
    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

11.12.2012 13:19 Uhr
pro_musica
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Zitat von C O Jones

Wieder ohne Angabe der Quelle. Diesmal haben Sie die Seite von Eicher zitiert. Also wieder eine der Sekte universelles Leben nahestehende Initiative.

Inzwischen haben sie die Zahlen auf der Seite halbiert, vorher sprachen sie dort noch von 80 Toten. Wobei sie da auch Herzinfarkt Opfer bei der Jagd mit rechnen mussten um auf die Zahl zu kommen. Und auch jetzt noch ziehen Sie für Ihre "Statistik" Zahlen aus ganz Europa heran, was pro musica hier natürlich dezent verschweigt.

 

Wo stand denn das schon wieder mit den 80 Todesopfern?

ääh - das waren Zahlen von Deutschland, nicht Europa.

sorry, das kopieren der Links klappt nicht immer. Hier nochmal:

http://www.abschaffung-der-jagd.de/opfer/menschenalsjaegeropfer/index.html

2011: Über 40 Tote durch Jäger und Jägerwaffen

 
Jäger fürchten um ihr Image und spielen Opferzahlen herunter

Die Initiative zur Abschaffung der Jagd hat 2011 über 40 Tote sowie Hunderte Verletzte durch Jäger und Jägerwaffen in Deutschland dokumentiert – aufgrund vorliegender Presseberichte und ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

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„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

11.12.2012 13:28 Uhr
montebaldo
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Zitat von DerMichel

 

Da der Vergleich, von heletz und C O Jones, absolut absurd ist, mache ich mir in diesem Zusammenhang keine Gedanken. Das wäre verschwendete Zeit.

Ich finde den gar nicht sooo absurd.

________

11.12.2012 13:41 Uhr
lueginsland
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Zitate von promusica
 
---Die Jagd ist grundsätzlich nicht notwendig sondern jediglich ein Hobby.

---Ein Metzger liegt nicht auf der Lauer und ballert blind rum. Er tötet "Nahrung" --
 
---. Ein Jäger zahlt sehr viel Gelder umd "Dabei" sein zu dürfen.
 
Ihr Zitat:
----Die Behauptung stammt übrigens von einem Professor Rohmann: = Denn darin, dass wir das Naturding Wild töten und dabei einen exorbitanten Lusteffekt erleben, erweist es sich empirisch, dass wir etwas ganz Besonderes in unserem Inneren erfahren..
 
Zitat von pro musica

Natürlich ist Spass am töten der Hauptgrund zu jagen. Was denn sonst.

1. Ich schreibe mal, Ihr Professor Rohmann, den Sie so sehr bewundern , schreibt aber auch, dass WIR töten

Er prangert den Lusteffekt an usw.

Dazu nur: ich töte nicht, ich pflanze und zwar ehrenamtlich und recht intensiv, weil es zwingend notwendig wird!

Die Gams frisst schneller den Terminaltrieb als Sie schauen können!

(http://www.alpenverein.de/Natur-Umwelt/Bergbauernhof/)

 

2. Ihrem Hobby- , Spaß- und blindwütigem Töten setze ich nur mal die Gefahrenabwehr durch den Abschuss entgegen.

Haben Sie schon mal von den Gefahren gelesen, die durch den Verbiss des Schutzwaldes entstehen?

Haben Sie schon mal Lawinenabgänge gesehen, die ganze Dörfer verschüttet  und viele Menschenleben gekostet haben

(Googeln Sie Galtür 1999)

und das (auch) weil der Schutzwald wegen Wildverbiss fehlt.

Blättern Sie besonder hier:
Problem -Wildverbiss im Schutzwald
http://www.stmi.bayern.de/imperia/md/content/stmi/sicherheit/katastrophen_zivilschutz/080305_tagung/waldbrand_2.pdf

Bayerischer Agrarbericht 2012

Durch Reduzierung der Wildbestände und durch angepasste Waldbauverfahren konnte in den letzten Jahren die Verjüngungssituation im Bergwald vielerorts deutlich verbessert werden

oder:

Das in Hochlagen ohnehin langsame Wachstum dürfe nicht auch noch durch den Verbiss von Reh, Hirsch oder Gams verzögert oder schon nach kurzer Zeit beendet werden. Gerade im Bergwald gebe es deshalb zu einer intensiven Bejagung keine Alternative. Miller: „Die Regulierung der Schalenwildbestände ist unabdingbar zur Sicherung der Schutzfunktionen im gesamten Bergwald.“
 
Hurra die Gams

 

________
Hütet die Bäume, auf ihnen wohnten unsere Ahnen

11.12.2012 13:46 Uhr
C_O_Jones
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Das stand noch vor nicht allzu langer Zeit auf der von Ihnen zitierten Seite.

Für die Qualität dieser Seite nur mal das als Beispiel:

3 Tote auf Jäger-Schießplatz (MDR, 4.3.2011)

Diese drei Toten werden z.B. in Eichers Statistik mitgezählt. Hier http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12701851/Der-raetselhafte-Dreifachmord-auf-dem-Schiessstand.html kann man lesen um was es ging. Man sieht der Zusammenhang mit der Jagd ist schon ziemlich konstruiert.

 

Zitat von pro musica

 

Wo stand denn das schon wieder mit den 80 Todesopfern?

________
Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.

11.12.2012 13:48 Uhr
Remarc
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Zitat von C O Jones

Wieder ohne Angabe der Quelle. Diesmal haben Sie die Seite von Eicher zitiert. Also wieder eine der Sekte universelles Leben nahestehende Initiative.

Inzwischen haben sie die Zahlen auf der Seite halbiert, vorher sprachen sie dort noch von 80 Toten. Wobei sie da auch Herzinfarkt Opfer bei der Jagd mit rechnen mussten um auf die Zahl zu kommen. Und auch jetzt noch ziehen Sie für Ihre "Statistik" Zahlen aus ganz Europa heran, was pro musica hier natürlich dezent verschweigt.

 

Also hier gibt es jede Menge direkter Belege, der unverlinkte Rest lässt sich googeln. Der schönste Beweis für die geistig-moralische Überlegenheit des edlen Waidmanns ist hier zu finden. Da ist wirklich für jeden was dabei... muss man doppelt sehen, um eine Doppelbockflinte zu bedienen? Dass bei Gesellschaftsjagden nicht nur die Strecke begossen, sondern auch vorgeglüht wird, ist ja auch kein Geheimnis, deswegen heisst es ja auch Zielwasser. Zur Verdauung noch etwas Jägerlatein über den Jägermeister aller Klassen, den der grosse weisse Jäger im Himmel hinterfotzigerweise mitten in der Ausübung seines einzigen Hobbys abberufen hat:

Bum-Bum

11.12.2012 13:49 Uhr
spacevulture
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Zitat von C O Jones
Was unseriös ist, ist Ihre Darstellung. Auch eine Schußverletzung  kann zu Behinderung und Berufsunfähigkeit führen, die Folgen diese Unfalls würden dann von der Jagdhaftpflicht übernommen.

Gibt es in diesem Textteil "...(natürlich gibt es auch andere, gegenläufige Beispiele)..." ein Wort, das Sie nicht verstehen?

Zitat von montebaldoIch finde den gar nicht sooo absurd.

Vielleicht nicht absurd, aber viel zu grobschlächtig.

Ebenso wenig hilfreich ist der (auch von Ihnen) bemühte "Vergleich" zwischen Straßenverkehr und Jagd. Am Straßenverkehr muss nahezu jeder Bürger in der einen oder anderen Weise täglich teilnehmen. Die Jagd dagegen ist ein (weitgehend unnützes) Hobby einiger Bürger. Ein großer Teil der Abschüsse ist überhaupt nur deshalb notwendig, weil die Wildbestände zB über Winterfütterung künstlich in die Höhe getrieben werden. Hier Schadens- und Opferzahlen zu vergleichen sollte sich eigentlich von selbst verbieten.

11.12.2012 14:05 Uhr
pro_musica
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Zitat von lueginsland

 

1. Ich schreibe mal, Ihr Professor Rohmann, den Sie so sehr bewundern , schreibt aber auch, dass WIR töten

Er prangert den Lusteffekt an usw.

Dazu nur: ich töte nicht, ich pflanze und zwar ehrenamtlich und recht intensiv, weil es zwingend notwendig wird!

Die Gams frisst schneller den Terminaltrieb als Sie schauen können!

(http://www.alpenverein.de/Natur-Umwelt/Bergbauernhof/)

 

2. Ihrem Hobby- , Spaß- und blindwütigem Töten setze ich nur mal die Gefahrenabwehr durch den Abschuss entgegen.

Haben Sie schon mal von den Gefahren gelesen, die durch den Verbiss des Schutzwaldes entstehen?

Haben Sie schon mal Lawinenabgänge gesehen, die ganze Dörfer verschüttet  und viele Menschenleben gekostet haben

(Googeln Sie Galtür 1999)

und das (auch) weil der Schutzwald wegen Wildverbiss fehlt.

Blättern Sie besonder hier:
Problem -Wildverbiss im Schutzwald
http://www.stmi.bayern.de/imperia/md/content/stmi/sicherheit/katastrophen_zivilschutz/080305_tagung/waldbrand_2.pdf

Bayerischer Agrarbericht 2012

Durch Reduzierung der Wildbestände und durch angepasste Waldbauverfahren konnte in den letzten Jahren die Verjüngungssituation im Bergwald vielerorts deutlich verbessert werden

oder:

Das in Hochlagen ohnehin langsame Wachstum dürfe nicht auch noch durch den Verbiss von Reh, Hirsch oder Gams verzögert oder schon nach kurzer Zeit beendet werden. Gerade im Bergwald gebe es deshalb zu einer intensiven Bejagung keine Alternative. Miller: „Die Regulierung der Schalenwildbestände ist unabdingbar zur Sicherung der Schutzfunktionen im gesamten Bergwald.“
 
Hurra die Gams

 

Wo bitte steht dass ich Professer Rohmann bewundere? Er hat eine Aussage getätigt über die Lust am töten.

Auf der Alpinen Seite steht nur , dass Helfer gesucht werden zum aufforsten, weil der Wald krankt, aber nichts von Verbissschäden?

Auf der Karte aus Ihrem Link konnte ich erkennen, dass der Verbissschaden im Nationalpark  bei Deggendorf oberhalb der Donau sehr niedrig ist, unter der Donau extrem hoch. Liegt es am Nationalpark in dem nicht gejagd werden darf, oder hat das was mit der bayerischen Weisswurstgrenze zu tun...

Meines Erachtens zerstört eher der Skitourist das biologische Gleichgewicht und nicht die Gams.

________
„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

11.12.2012 14:07 Uhr
pro_musica
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Zitat von Remarc

 

Also hier gibt es jede Menge direkter Belege, der unverlinkte Rest lässt sich googeln. Der schönste Beweis für die geistig-moralische Überlegenheit des edlen Waidmanns ist hier zu finden. Da ist wirklich für jeden was dabei... muss man doppelt sehen, um eine Doppelbockflinte zu bedienen? Dass bei Gesellschaftsjagden nicht nur die Strecke begossen, sondern auch vorgeglüht wird, ist ja auch kein Geheimnis, deswegen heisst es ja auch Zielwasser. Zur Verdauung noch etwas Jägerlatein über den Jägermeister aller Klassen, den der grosse weisse Jäger im Himmel hinterfotzigerweise mitten in der Ausübung seines einzigen Hobbys abberufen hat:

Bum-Bum

Daumen rauf

Ihr Sprachwitz ist unschlagbar.

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11.12.2012 14:22 Uhr
Firnhaberauer
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Zitat von pro musica

 

Ein Metzger liegt nicht auf der Lauer und ballert blind rum. Er tötet "Nahrung" schnell und möglichst schmerzfrei - wobei es dort sicher noch Verbesserungsmassnahmen geben könnte ( Schlachthöfe, Viehverladungen...usw) Ein Metzger ist ein Beruf und er lebt davon. Ein Jäger zahlt sehr viel Gelder umd "Dabei" sein zu dürfen. Siehe Entenjagden z.B: in der Tschechei und Irland oder Hirsche und Wildschweine in Frankreich oder England...Genauso teuer  wie Hochseefischen. Denen geht es um die Trophäen nicht um Nahrung.

 

Absolut richtig. Ich habe als Jugendlicher selbst mit geschlachtet. Ich fand es nicht besonders angenehm aber auch nicht abstoßend.
Wirklich widerlich finde ich diese, meist angetrunkenen LUSTTÖTER, die sich Heger und Pfleger nennen. Trophäengeil und  Rücksichtslos.

So, jetzt kommt den gleich der Waffennarr aus dem Forum, vorne mit h und hinten mit  z, um seine Latrinenparolen unters Forumsvolk zu streuen.

________
Stil ist zu wissen, wer du bist und was du zu sagen hast, und dich nicht darum zu kümmern, was andere denken.

11.12.2012 14:27 Uhr
lueginsland
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Zitat von pro musica

 

Wo bitte steht dass ich Professer Rohmann bewundere? Er hat eine Aussage getätigt über die Lust am töten.

Auf der Alpinen Seite steht nur , dass Helfer gesucht werden zum aufforsten, weil der Wald krankt, aber nichts von Verbissschäden?

Auf der Karte aus Ihrem Link konnte ich erkennen, dass der Verbissschaden im Nationalpark  bei Deggendorf oberhalb der Donau sehr niedrig ist, unter der Donau extrem hoch. Liegt es am Nationalpark in dem nicht gejagd werden darf, oder hat das was mit der bayerischen Weisswurstgrenze zu tun...

Meines Erachtens zerstört eher der Skitourist das biologische Gleichgewicht und nicht die Gams.

 "Die Behauptung stammt übrigens von einem Professor Rohmann":       ok = a propos / keine Bewunderung aber schon etwas Besonderes  Whistling

 

DAV ist ja nicht die Forstverwaltung nur Handlanger bei der Schadenbeseitigung,

das Wissen, das die Forstbeamten weiter geben ist authentisch

 

http://www.stmi.bayern.de/imperia/md/content/stmi/sicherheit/katastrophen_zivilschutz/080305_tagung/waldbrand_2.pdf

lesen Sie bitte weiter....

3. Schutzwälder der Bayerischen Alpen

 

Skitouristen zerstören keine / minimalst Anpflanzungen, weil wir schon lange möglichst auf ausgewiesenen Abfahrten bleiben um anschließend bei den Weißwürsten (o.ä.) zufrieden den Tag Revue passieren lassen

 

SKI HEIL

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11.12.2012 14:39 Uhr
C_O_Jones
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Zitat von Remarc

 

Also hier gibt es jede ...

Und schon wieder das gleiche Umfeld. Wieso bringen Sie hier jetzt schon wieder Eicheners Seite? Was von deren Seriosität zu halten ist, habe ich ja weiter oben schon aufgezeigt.

(Editierung/Verstoß NUB 7.2/Unterstellung)

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Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.

11.12.2012 14:48 Uhr
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Zitat von C O Jones

 

Und schon wieder das gleiche Umfeld. Wieso bringen Sie hier jetzt schon wieder Eicheners Seite? Was von deren Seriosität zu halten ist, habe ich ja weiter oben schon aufgezeigt.

Folgeedit

Was ist an Polizeimeldungen unseriös?

Braucht eine Sekte nicht irgendwie eine Religion? Ich finde keine Hinweise auf ominöse Messen oder Bekehrungen?

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11.12.2012 14:49 Uhr
pro_musica
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Für Heletz ist ein Studiennachweis wichtig.

Zitat von lueginsland

 

 "Die Behauptung stammt übrigens von einem Professor Rohmann":       ok = a propos / keine Bewunderung aber schon etwas Besonderes  Whistling

 

________
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11.12.2012 15:32 Uhr
DerMichel
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Zitat von C O Jones

 

Und schon wieder das gleiche Umfeld. Wieso bringen Sie hier jetzt schon wieder Eicheners Seite? Was von deren Seriosität zu halten ist, habe ich ja weiter oben schon aufgezeigt.

Folgeedit

Sie stellen hier permanent Behauptungen auf, die Sie mit keinem einzigen Beleg unterfüttern. Diese Behauptungen sind m.E. justiziabel und nur mit Belegen weiter haltbar. Ich forder sie daher auf, entsprechende Belege zu bringen. Ansonsten sehe ich mich gezwungen, Ihre, in diesem Fall dann, Verleumdungen zu melden.

Des weiteren wäre es schön, wenn Sie beweisen würden wo diese Seite unrecht hat. Ihr Bauchgefühl reicht dazu allerdings nicht aus. Die auf den Seiten verlinkten Quellen sind m.E. als seriös zu betrachten. Sie können lediglich vorbringen, dass die Vorfälle teilweise mehrfach aufgelistet sind und nicht alle in Deutschland stattgefunden haben. Die Tatsachen als solche sind jedoch nicht zu leugnen.

PS: Als studierter Biologielehrer scheint er ja durchaus zu wissen von was er schreibt. Zumindest ist diese Ausbildung für die Beurteilung der Sache geeigneter wie die eines Historikers.

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