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#61 (permalink) | |
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Der Dank für die Verlinkung der Mollath-Homepage gebührt OldMike (#41) Wem nach etwas Zerstreuung zumute ist, lese bei Rudolf Heindl (Richter i. R.) folgende Anekdote "Um das Funktionieren des Systems zu verdeutlichen, schildere ich einen besonders absurden Fall" Es geht darin um einen Einbruch im Fan-Shop des 1. FCN |
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#62 (permalink) | |
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Da beisst sich der Wahnsinn in den Schwanz, der Pädophile ist sich seiner fatalen Neigung bewusst, kann sie unterdrücken und die Gutachter täuschen, aber was macht der Normale? Seine eigentlich relative Wahrheit leugnen? Die Rolle hält keiner durch. 7 Jahre Geschlossene für eigentlich nichts, das ist schlimmer als unschuldig im Knast, da wird man wenigstens noch als Mensch für voll genommen. Die hyperzynische Performance der Justizministerin beim Interview mit REPORT Mainz war unerträglich, da wäre ich am liebsten mit dem Laserschwert in die Glotze gesprungen. |
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#63 (permalink) | |
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#64 (permalink) | |
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Das Personal in diesen Anstalten dürfte auch nicht mehr ganz normal sein. Die Umgebung prägt den Menschen. |
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Zuletzt geändert von PETEGE, am 15.11.2012 um 18:36 Uhr
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#65 (permalink) | |
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Die arrogante Art dieser Merck ist mir schon lange zuwider. |
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#66 (permalink) | |
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Na, wenn er DAS für Gerechtigkeit hält ... |
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#67 (permalink) | |
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Der Bundesfinanzminister Schäuble sprach Ende letzten Jahres deutlich aus, dass Deutschland seit Mai 1945 nicht mehr souverän gewesen ist. Ich nehme deshalb an, dass man das auch auf die Justiz anwenden kann und in Deutschland die Richter nicht unabhängig waren und auch nicht sind. |
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#68 (permalink) | |
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Report Mainz rtmp://swr.fcod.llnwd.net/a4332/e6/mp4:das-erste/report/2012/11-13/582348.l.mp4
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#69 (permalink) | |
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Da gibt es 3 Typen: Diejenigen, die schon stumpf sind oder es werden, diejenigen, die am Job zerbrechen und diejenigen, die die Balance zwischen Profi und Mensch halten können. Dass Letztere auch an den bürokratischen Strukturen verzweifeln, ist wieder eine andere Geschichte, in Sachen Karriere setzen sich eher die Stumpfen durch. In Bamberg möchte ich weder sitzen noch arbeiten, wenn paranoide Schizophrenie über so lange Zeit an einem spezifischen und so gar nicht irrationalen Punkt sprichwörtlich festgemacht wird. Was machen die erst mit jemanden, der Elefanten sieht ? |
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#70 (permalink) | |
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Beate Merk unter Druck, Rückhalt in der Kreis-CSU
Justizministerin aus Neu-Ulm steht in München im Kreuzfeuer, doch in der Heimat ist ein Rücktritt kein Thema Beate Merk unter Druck, Rückhalt in der Kreis-CSU |
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#71 (permalink) | |
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Die SZ pflegt die Glut, heute 17.16. Es erinnert an Mixa und Guttenberg. Beide erhielten die faire Chance, durch Bekennen zur Wahrheit ihr Gesicht und ihr Amt zu wahren. Beide haben sie nicht erkannt. Frau Merk ist die nächste - Mitglied von Stoibers Liebfrauenunion. Seehofer hat die Chance verpokert, sich von allem zu trennen, was nach Strauß, Stoiber und Beckstein riecht. Die SPD wird daraus keinen Nutzen ziehen können wie immer, weil der Vorsitzende des Rechtsauschusses - einer der ihren - Zuständigkeitsbedenken vorschiebt. Jämmerlich. Frei nach Dieter Hildebrandt: Man kann schlecht seine Finger zur Faust zu ballen, wenn man sie überall drin hat. |
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#72 (permalink) | |
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Eine Zeitung von Format. die ihre Aufgabe, die vierte Gewalt im Staate zu sein, ernst nimmt und mit Bedacht und Gewissen pflegt. |
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#73 (permalink) | |
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Man ist solange erfreut über die sogenannte vierte Gewalt, solange es dem politischen Gegner an den Kragen geht. Wenn es die eigenen Leute sind, ist die vierte Gewalt sofort böse. |
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#74 (permalink) | |
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Im Moment ist die Story aber sehr dünn. Das ist das Problem der SZ. Zitat aus dem Link: Ein anderer Gutachter sei 2011 zum Ergebnis gekommen, Mollaths Gedanken "kreisten um einen fernen Punkt von Unrecht, das sich in der Welt ereigne und der den Kristallisationspunkt der wahnhaften Störung" darstelle. Therapeutische Ziele seien nicht erreicht, urteilt das Gericht, Mollath müsse weiter untergebracht werden. Zwei Monate danach, im August 2011, bestätigt das Oberlandesgericht (OLG) Bamberg die Entscheidung, dieser Beschluss umfasst fünf Seiten. Es verweist auf die "überzeugende" Stellungnahme des Bezirkskrankenhaus in Bayreuth. Dort heiße es, Mollath sei unverändert der Überzeugung, er solle aus dem Weg geräumt werden, weil er "Schwarzgeldverschiebungen, in die seine damalige Ehefrau verwickelt gewesen sei, aufdecken wolle". Es gibt keinen Hinweise, dass Frau Merk hier ihre Finger im Spiel hat.
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Zuletzt geändert von Gast_326375014, am 17.11.2012 um 08:37 Uhr
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#75 (permalink) | |
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Wurde auch nicht gesagt. Das Gleichnis mit den Fingern im Spiel bezieht sich ersichtlich auf die SPD allgemein und hier speziell auf den Vorsitzenden des Rechtsauschusses des bayerischen Landtags Schindler, SPD, u.a. wie einige andere Mitglieder des Ausschusses Mitglied der Richterwahlkommission, aber auch das nur am Rande. |
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