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Solarpark für Bachhagel
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31.08.2007 11:19 Uhr
Redaktion
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Solarpark für Bachhagel
Von Berthold Veh Bachhagel Grundsätzlich positiv steht der Gemeinderat Bachhagel erneuerbaren Energien gegenüber. In der jüngsten Sitzung befasste sich das Plenum mit dem geplanten Solarpark, der im Südosten Bachhagels bei der Kläranlage entstehen soll. Und auch drei bis vier Windräder könnten sich einmal in Bachhagel drehen. Allerdings wünscht sich der Gemeinderat hier eine Verlegung des Standorts. Mattias Bäcker, Vorstand der Gehrlicher Projekt AG (Haar bei München), präsentierte in der Sitzung die Pläne für den Solarpark, der im Südosten der Gemeinde auf einer Fläche von rund sieben Hektar realisiert werden soll. Wie Bürgermeister Ludwig Seeger auf Anfrage unserer Zeitung erläuterte, handelt es sich bei dem Park für Fotovoltaik-Anlagen um eine Investition von rund sieben Millionen Euro. "Der Gemeinderat steht dem Vorhaben positiv gegenüber", sagte Seeger. Der frühere Landtagsabgeordnete Dr. Johannes Strasser hatte die Kontakte zu dem Unternehmen hergestellt, das auch in Gundelfingen auf einer Fläche von 15 Hektar einen Solarpark plant. Die Firma sei nun bemüht, die Grundstückseigentümer für das Projekt zu gewinnen, informierte der Bürgermeister: "Es ist Sache des Investors, die notwendigen Flächen zu bekommen." Während es beim Solarpark rund zu laufen scheint, ist bei den Windrädern noch Sand im Getriebe. Der Neu-Ulmer Investor Georg Honold hat Interesse signalisiert, in der Nähe des Kreisverkehrs in Richtung Hohenmemmingen drei bis vier Windräder aufzustellen. "Wir sind für Windkraft, auch auf Bachhageler Flur", sagt Seeger. Allerdings habe der Gemeinderat mit dem als Vorbehaltsfläche ausgewiesenen Standort am Kreisverkehr ein Problem. "Es ist eine exponierte Stelle, der höchste Punkt, und noch dazu unbewaldet", erklärt der Bürgermeister. Erneuter Vorstoß beim Regionalen Planungsverband Der Gemeinderat wünsche, dass der Standort etwa 600 Meter südlich in Richtung Wald verlegt werde. "Dies wollen wir nun beim Regionalen Planungsverband durchsetzen", teilt Ludwig Seeger mit. Bei einem ersten Vorstoß hatte die Gemeinde damit allerdings keinen Erfolg.

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31.08.2007 11:19 Uhr
Inge Witt
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Standortfrage Windkraft - Energie
Gerne würde ich einen Teil meines Grundstücks für die Windkraftenergie zur Verfügung stellen. Warum fragt mich keiner? Inge Witt
31.08.2007 12:00 Uhr
JK66
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Ein Windkraftwerk? Ja klar, aber bitte nicht bei mir ... :no: Eine neue Autobahn? Ja klar, aber bitte nicht bei mir ... :no: Ein Atomkraftwerk? Ja klar, aber bitte nicht bei mir ... :no: Eine Umgehungsstraße? Ja klar, aber bitte nicht bei mir ... ... Ist immer dasselbe Spiel. Es gibt immer Gegner. Selbst wenn jemand käme und jedem Bürger 1000.- € schenken würde, hätte der noch Gegner. Nämlich diejenigen, die erst mal grundsätzlich gegen alles sind.
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