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#61 (permalink) | |
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" Die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder." ebenfalls Leonardo da Vinci |
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#62 (permalink) | |
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"Ethische Gründe".... in einer Tiermast-Anlage.... das ist ja ganz was neues.... Zugegeben... der Mäster gilt wohl mit seinen 1.500! Tieren eher zu den kleinen Mastanlagen.... aber auch dort müsste eigentlich bekannt sein, das bei derlei Gross-Haltung Anitbiotika immer im Spiel sein wird.... gewollt oder ungewollt... Mit einem hat der Landwirt recht: "unsere Schweine werden Abfall".... dazu wäre aber zu sagen, dass es "Erzeuger" sind, die diesen "Abfall" produzieren, der dann nach "Abnehmern" sucht und fündig wird... Es muss nicht sein, dass in Deutschland die Mastbetriebe aus allen Tierporen rauskommen - um auch noch China oder Indien beliefern zu können... und das alles noch ordentlich "staatlich unterstützt"... Soviel Schwein kann doch kein Mensch mehr "fressen", wie da produziert wird... das Wort "Qualität" traut man sich da garnicht mehr in den Mund zu nehmen.... ....umdenken ist angesagt - bei allen Beteiligten....
Übrigens... Europas grösster (Hühner-)Schlachthof ist in Deutschland.... Man ahnt kaum noch, wieviel Antibiotika da "bei der Mast" verbraucht wurde..... (Mail-Aktion ist bereits abgeschlossen..)
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#63 (permalink) | |
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WER hat denn überhaupt noch Achtung vor irgend etwas? "Die Verbraucher" wollen/möchten billig, und werden somit nach ihren Wünschen bedient.
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#64 (permalink) | |
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Guter Beitrag. Doch darüber können wir noch bis zum St. Nimmerleinstag diskutieren. Meine Meinung: Die Hauptprobelmatik sind "Die Verbraucher". Übrigens Danke nochmal wg. der Erinnerung an die Hühner. Wiesenhof wohl immer noch? Ich kauf von denen nichts mehr. |
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#65 (permalink) | |
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ursprung des antibioticums??!!
dass es eine schweinerei ist, was mit den viechern passieren wird, ja wird, da sich keiner die knadenbrotkosten und - aufwand aufhalsen lassen wird, den 12000 schweine verursachen, ist unumstritten. aber was irgendwie voellig ausgeblendet wurde ist die quelle der antibiotica-verunreinigung!! wenn das im futtermittel der molkerei ehrmann aufgetaucht ist, und futtermittel in der molkereibranche ein abfallprodukt darstellt, muss es ja irgendwo von den milchgebenden kuehen kommen. und diese milch wurde den verbrauchern ja bereits mittelbar (kaese, jogurt) und/oder unmittelbar auf den esstisch gestellt. waere doch auch mal ne schlagzeile wert...... |
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#66 (permalink) | |
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Interessanter Aspekt. Stimmt. Wg. der Schlagzeile. WER möchte sich da wohl die gut ernährten Fingerchen verbrennen. |
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#67 (permalink) | |
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Nein, das ist anscheinend geklärt. Das Antibiotikum wurde in Reinform in der Molkerei genutzt, um mikrobiologische Untersuchungen im Labor zu beschleunigen. Wegen eines menschlichen Fehlers wurden die Laborabfälle falsch entsorgt und gelangten so in Produktionsreste der Molkerei. Dieses sogenannte Weißwasser - eine Mischung aus Wasser mit Restmilch aus der Produktion - haben Bauern der Region für ihre Tiere genutzt und das Schweinefutter damit statt mit Wasser vermischt. In dem Weißwasser sind noch Proteine und Fette aus der Milch enthalten, die das Futter damit anreichern. |
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#68 (permalink) | |
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Wiesenhof steht erneut in einer Petition.... Wiesenhofchef Paul-Heinz Wesjohann, der die Geflügel-Marke Wiesenhof nach aussen vertritt, ist Träger des Bundesverdienstkreuzes... Es kann nicht sein, dass Menschen, die ganz bewusst Tiere "ausbeuten" um "höchste Gewinnmaximierung" zu erzielen....in unserem Land das Bundesverdienskreuz erhalten... für was auch immer.... das kann und darf nicht sein... Eine Pedition soll nun erreichen, dass Wesjohann dieses Bundesverdienstkreuz wieder aberkannt wird..... Man kann das vorgefertigte Textmuster verwenden oder auf Wunsch eigenen Text einsetzen: Textmuster: Sehr geehrter Herr Bundespräsident, Hier gehts zur Pedition...
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Zuletzt geändert von Mondschnuppe, am 04.02.2012 um 23:55 Uhr
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#69 (permalink) | |
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Ja... interessanter Gedankengang..... Der "Wirtschaftskreis" schliesst sich immer wieder aufs neue... Da bleibt keiner "unberührt" davon.... ...und "der Endverbraucher" "entsorgt" den ganzen "Müll" tagtäglich auf seinem Herd persönlich, für den er auch noch bezahlt hat.....
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#70 (permalink) | |
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Milch darf keine Antibiotikarückstände haben. Denn sonst könnte man die Milch nicht mehr eindicken. Antibiotika greifen Bakterien an, das hemmt die Fermentation. Dadurch könnte man z.B. keinen Käse mehr herstellen. Deshalb wird in Molkereien und staatlichen Laboren ein Heer von Laboranten beschäftigt. die jede Tankfüllung nach Antibiotika(Hemmstoffen) untersuchen. Bei Rückständen wird die Milch entsorgt und der betroffene Betrieb darf seine Milch nicht mehr abliefern. |
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#71 (permalink) | |
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Der Artikel ist eine Farce,
und die plötzlich auftretenden Bedenken aus "ethischen Gründen" der Landwirtin sind absurd. Die Gründe sind ausschließlich wirtschaftliche, argumentiert wird dagegen sympathieheischend mit der hungernden Weltbevölkerung - gemeint ist der eigene Geldbeutel des Landwirts. Ethische Gründe hätten lange schon Anlaß geben müssen, die eigene Tierhaltung zu überprüfen, so jedenfalls sind sie unglaubwürdig und nichts anderes als larmoyantes Gewinsele. Eine Lösung für die angeblich vom schlechten Gewissen geplagte "Erzeugerfamilie" wäre jetzt, die Tiere weiterhin zu halten - sie sind ja schließlich nicht krank, nur nicht mehr zum Verzehr geeignet - , aber selbst der Landwirt spricht völlig unreflektiert davon, daß seine Tiere jetzt "zum Abfallprodukt werden". Wer macht sie denn dazu? Er hat´s doch selbst in der Hand, oder sollte man ein Spendenkonto einrichten für die Landwirte, die sich bislang in so vorbildlicher Weise um die Bedürfnisse ihrer Tiere gekümmert haben, daß sie sogar genau wußten, was sie verfüttern? Von der Haltung im Stall -siehe Foto- garnicht erst zu sprechen.... Daß es nicht vernünftig und gesund sein kann, Tiere unter solchen (und noch viel schlimmeren) Bedingungen zu halten und unter unbeschreiblichen Qualen zu töten, Getreide an sie zu verfüttern oder -noch viel zynischer angesichts des Hungers in der Welt- es zur Energiegewinnung zu verbrennen, dürfte doch langsam jedem noch so unbedarftem Gemüt klar sein. Und - in schöner Tradition ;-) - noch ein Zitat von Leonardo: "Wahrscheinlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertriff die ihrige. Wir leben vom Tod anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten!" Nur munter weiter so!
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#72 (permalink) | |
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Die Rechnung stimmt nur auf dem Papier. Auch Vegetarier können oder wollen sich nicht mit Tierfutter ernähre. 69% der Landwirtschaftsfläche ist Grünland. Fleisch und Milch vom Grünland ernähren viele Menschen. Futter und Nahrungsmittel werden nicht streng getrennt von einander angebaut. So landet z. B. von Zuckerrüben 17% auf dem Teller und der Rest als Tierfutter, vom Raps 40 % auf dem Tisch oder im Tank der Rest im Trog. Auch witterungsbedingt nicht mehr backfähiges Getreide (Auswuchs), wird über Tierhaltung sinnvoll veredelt. Die Tiere bekommen keine vegetarischen Leckereien, so werden aus Gras, Massenertragspflanzen und Koppelprodukten hochwertige Lebensmittel. Die Masse der Futtermittel sind für den Menschen ungeeignet oder unerwünscht, sie werden, ökologisch höchst sinnvoll, zu begehrten tierischen Lebensmittel veredelt. Die landwirtschaftlichen Tiere werden zu 85% aus Inlandprodukten ernährt. Dagegen stammen inzwischen 79% des Obst und 62% des Gemüsebedarfes sowie viele vegetarische Spezialtäten aus Importen. Der Bioverband Demeter schreibt seinen Betrieben Viehhaltung vor, weil ohne den Mist das Prinzip des Nährstoffkreislauf schwer zu verwirklichen ist und auch weniger anspruchsvolle Früchte wie Gerste, Hafer, Mais oder Futterleguminosen in einer abwechslungsreichen, gesunden Fruchtwechsel stehen sollten Das verfütterte Soja das die Schweine bekommen stammt von Sojasorten, das für dass billige Biokraftpflanzenöl benötigt wird, der Rest was übrigbleibt ist größtenteils nicht das Tofusoja. Für Tofusoja werden andere Sojasorten benötigt. Das Menschen vor allem in Afrika hunger, liegt überwiegend an den unfähigen und noch korrupteren Regierungen. Und an einem Verteilungsproblem von Nahrungsmitteln. |
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#73 (permalink) | |
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....hinzu kommt noch die unsägliche Börsengeschichte, die "den Wert von Lebens-Mitteln" auf dem Weltmarkt mitbestimmt... Lebensmittel gehören raus aus den Spekulationen wie z.B. Warentermingeschäften usw...usw... |
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#74 (permalink) | |
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11900 Schweine dem Tod geweiht
Auch Landwirte in der Region betroffen 11900 Schweine dem Tod geweiht |
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#75 (permalink) | |
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Überschrift
Was hat sich der Journalist bei dieser Überschrift gedacht?
Die Schweine sind auch "dem Tod geweiht" wenn sie danach in der Fleischtheke liegen.
Auch ohne Antibiotika im Futter würde der Landwirt die Schweine töten lassen, was denn sonst? Um die Entsorgung ist es halt schade |
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