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#16 (permalink) | |
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awah! Sie fühlen sich angesprochen? Ohne es zu sein? Wenn Sie nicht mal einen Forenbeitrag lesen geschweige denn verstehen können, wäre angebracht von Adolfs Machwerk die Finger zu lassen. Lesen Sie erst noch mal durch, was da steht - und dann können Sie ja noch mal absenfen - aber ohne Phantasieinterpretationen,bitte.
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#17 (permalink) | |
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Bleiben wir bei der "offiziellen Version" Hess, wäre verrückt gewesen, sonst wird zensiert. |
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#18 (permalink) | |
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Wenn das ein Ziel ist ...
Wenn das ein Ziel ist, den heutigen jungen Leuten klar zu machen, "welch großer Unsinn darin (in "Mein Kampf") steht", dann ist das ein typischer Söderschmarrn. Der "pädagogische" Ansatz ist jedenfalls nur hirnrissig - seit wann kann denn ein negativer Ansatz als Ziel unterrichtlichen Geschehens gelten, dass etwas Unsinn sei? Man beachte: Söder ist Finanzminister und der Staat Bayern bekommt den Erlös der Neuauflage. Ferner: Bayern hat gerade erst noch mit großer Geste verhindert, dass wissenschaftlich kommentierte Auszüge aus " Mein Kampf" in die Kioske kommen können - ein Schlem, wer Böses dabei denkt. |
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#19 (permalink) | |
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Es soll einige geben, die die KIrchengeschichte, insbesondere die katholische Kirchengeschichte, darunter subsumieren. Nicht jeder Pädagoge hat sich den hehren Zielen eines Pestalozzi verschrieben. |
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#20 (permalink) | |
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Finanzieller Aspekt
In der Schweiz lagern noch 12 Mio Reichsmarkr plus Zinsen Tantieme für Hitlers "Mein Kampf", die der Bayrische Staat geerbt, aber nie abgeholt hat. Mit der "Legalisieren" von "Mein Kampf" als Bildungslektüre, kann man, dann das Geld ohne moralische Skrupel abheben. PS: Interessant wird es, wie das Geld dann verbucht und wem zugeführt wird?? |
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#21 (permalink) | |
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Hat Bayern nicht. Eine wissenschaftlich kommentierte Ausgabe wird es geben (durch das Institut für Zeitgeschichte). Das, was kommen sollte, war höchsten "populärwissenschaftlich", aber nicht wissenschaftlich. |
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#22 (permalink) | |
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Ja was denn nun? Sie sollten sich schon entscheiden. Eine in Kindergartendeutsch geschriebene Hetzschrift die als Grundlage fuer die schlimsten Verbrechen der Menschheit diente mit Philosophie oder Religion vergleichen zu wollen zeigt, dass wohl der zweite Satz zutrifft. Es ist im uebrigen ueberaus begruessenswert, das geringe Niveau eines Hitlers im Unterricht zu thematisieren und daraus das Gefaehrdungspotentioal auch heute herauszuarbeiten. Wie noetig das ist zeigt die juengste Geschichte. Da koennte man dann durchaus auch die propagandistischen Tricks und Rueckfaelle in lange ueberwunden geglaubte Idiotologien eines Sarrazin als Unterrichtsstoff behandeln. Ich meine auch nicht, dass man die Thematisierung des auferstandenen Neonationalismus ueberhaupt genuegend thematisieren kann. Solchen Leuten darf man keinen Fussbreit zum atmen ueberlassen, ansonsten wuerden sie diesen sofort fuellen. Was da teilweise im Osten passiert ist derart destruktive allerunterste Menschenverachtung, dass da gute Worte und wegsehen schon der Untergang waere. Ansonsten der Hinweis, Mein Kampf in der Landsberger Festungshaft geschrieben hat wenig Aehnlichkeit mit den spaeter immer wieder umgeschriebenen Ausgaben die auch immer dicker wurden. Da stahd dann immer genau das drin was gerade Programm war und "der Fuehrer" angeblich schon lange prophezeit haette. Das allerwenigste der spaeten Ausgaben stammt noch von AH selbst. Ein einem Mein Kampf von 1934 steht auch ganz was anderes als in einem von 1944. Deshalb ist eine unkomentierte Herausgabe von vornherein ziemlich sinnlos da man so den Kontext gar nicht selbst erarbeiten kann. |
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#23 (permalink) | |
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Absolut nicht. Es gibt wohl niemanden von Rang und Namen der diese Schrift unvoreingenommen kommentieren kann. |
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#24 (permalink) | |
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Diese Schrift gibt es nicht. Es gibt ein duennes Heftchen, entstanden in der Landsberger Festungshaft und dann ab der Machtergreifung praktisch jaehrlich eine neue, jedesmal stark veraenderte und immer dicker werdende. Die hat dann jeweils allerdings auch nicht AH selbst geschrieben. Waere doch zu peinlich gewesen. Das Original werden auch die wenigsten im Schrank haben, wenn dann doch spaete Ausgaben die damit nur wenig gemeinsam haben. Vor dem Hintergrund geht es ohne wissenschaftlich fundiert komemntiert gar nicht. Das Ursprungshasspamphlet wird sich ohnehin freiwillig niemand antun oder ansonsten ganz schnell angewiedert wieder weglegen. |
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#25 (permalink) | |
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Sie scheinen sich ja sehr gur auszukennen was diese - ich weiß schon garnicht mehr wie ichs korrekt nennen soll - Aneinanderreihung von Worten, insbesondere deren Entstehung und Weiterentwicklung betrifft.
Das heiß also, ein Buch "Mein Kampf" mit z.B. Herausgabejahr 1938 (das Jahr habe ich willkürlich gewählt) hat also mit dem Original aus Landsberg nichts oder wenig zu tun? |
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#26 (permalink) | |
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Ja |
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#27 (permalink) | |
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Hitlers Gene?
Wenn dieses Buch wirklich immer noch dem Menschen verweigert wird, dann ist es ein Armutszeugnmis des Parlaments. Genau das was Hitler einst tätigte, das tun unsere Abgeordneten auch? Literaturverbote wie in den Dreissiger? Ich sehe es als Literaturfaschismus höchster Stufe. |
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#28 (permalink) | |
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Was soll das?
Wir leben im Zeitalter des Internet. Google an. Entsprechenden Text rein. 2 Klicks und MK ist da. Ich habe es eben probiert - man findet es auf einer ganz offiziellen US Seite wie http://archxxxxxxxxxxx (ich habs mal nicht ausgeschrieben) Sinnvoll wäre es, das Buch offiziell im Schulunterrricht zu behandeln. Man muss sich damit auseinandersetzen - ein Verbot bringt auf keiner Ebene etwas.
G _V |
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#29 (permalink) | |
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Das Hitler-Dilemma des bayerischen Landtags
Nach massivem Einspruch von NS-Opfern und israelischen Politikern gegen die geplante Veröffentlichung von Hitlers "mein Kampf" gerät die Staatsregierung unter Zugzwang. Das Hitler-Dilemma des bayerischen Landtags |
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#30 (permalink) | |
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Eben. Und was offiziell verboten ist, das ist besonders interessant. Lieber eine sauber kommentierte Veröffentlichung als keine Veröffentlichung durch seriöse Institutionen, sondern durch ausschließlich kommerziell interessierte Verlage. |
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