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#1 (permalink) | |
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Der Hund kostet in Aindling bald das Doppelte
Hundebesitzer müssen in der Marktgemeinde ab 2013 statt bisher 25 Euro 50 Euro zahlen. Abstimmung im Gemeinderat endet 8:6 Der Hund kostet in Aindling bald das Doppelte |
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#2 (permalink) | |
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(...)welche Schäden der Hundekot auf den Feldern, auf denen Lebensmittel produziert werden, anrichtet.
Welche Lebensmittel werden in den Feldern rund um Aindling produziert und welche Schäden richtet der Hundekot dort an? |
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#3 (permalink) | |
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Zuletzt geändert von sbo, am 11.05.2012 um 19:51 Uhr
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#4 (permalink) | |
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25 Euro mehr zu zahlen für sein Zamperl sind für manche Mitbürger viel Geld. 50 € aber ist noch keine hohe Hundesteuer. Ich zahle weit mehr wie 100 € - für einen kleinen Hund und ich räum sein Scheiß weg. Immer - auch in der Wiese. Sinnvoll erscheint mir zwischen großen und kleineren Hunden zu unterscheiden, wobei zu beobachten ist, dass Besitzer größerer Hunde leider nicht für Säuberungsaktionen vorbildlich zeichnen. In einer freien Wiese kann logisch auch Kot von Wildtieren aller Art liegen. Und was wenn der Bauer seinen Odel ausspritzt ? Also direkt essen tun wir das ja alles nicht, und Dünger organisch ist auch nur Vogelkot. Zwischendurch regnets ja auch und das Zeug ist schnell wieder weg. In innerstädtischen Bereich mit hoher Fußgängerfrequenz allerdings sollte rigoros eingegriffen werden. Von mir aus auch Bußgelder. Anders lernen manche Hundebesitzer nicht. |
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#5 (permalink) | |
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Die Hundebesitzer sollten alle bei Nacht und Nebel ihre Zamperl nehmen und am Rathaus anbinden. Dann hätte es sich bald mit einer von vielen Arten der Bürgerabzocke erledigt. Und den Gemeinden würden weitere Kosten entstehen, nämlich die Kosten für die Zamperl in den Tierheimen.
Der Staat vergisst wohl, dass viele Hundebesitzer auch was Gutes für den Staat tun, wenn sie die Tierchen aus den Tierheimen holen, geben ein ordentliches "Futtergeld" an die Tierheime (über diese Summe kann man sich auch eine Spendenquittung für das Finanzamt bei der Steuererkärung geben lassen).
Es ist schon eigenartig, dass offenbar nur Hunde ..........keine Katzen, keine Vögel, und auch sonst keine Rehe, Hirsche usw. in den Wald und auf die Felder Kacken,.......nö, die doch nicht. Eigentlich erstaunlich, was der Staat und die Gemeinden schon alles an Steuern erfunden haben und nicht in der Lage sind damit ordentlich ihren Haushalt zu führen. Ich glaube meine Oma sollte sich mal um den finanziellen Part bei der Politik kümmern. |
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#6 (permalink) | |
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Glückliches Aindling ! In Augsburg zahle ich seit diesem Jahr EU 86,00 Hundesteuer. |
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#7 (permalink) | |
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und für den zweiten 4-Beiner glaube ich um die 150 Euro. Eine bodenlose Frechheit. wenn meine 4-Beiner nicht mehr sind, werde ich mir sicherlich keine mehr aus dem Tierheim holen. |
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#8 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 9/24/07 Beiträge: 19804 |
Tja! Irgendwie müssen ja die Finanzlöcher Griechenlands finanziert werden! |
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#9 (permalink) | |
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Und warum kommen dann deren Straßenköter zu uns, dann brauchen die Griechen doch unser Geld nicht mehr, wenn sie keine Hunde mehr haben. |
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#10 (permalink) | |
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Immer wieder der gleiche hohle Quatsch der gern verbreitet wird. Und die Art und Weise wird immer noch doofer. Man möge mir mal den "Schaden" erklären, welchen ein paar Hundehaufen auf einem Getreide- oder Kartoffelacker (gibts die überhaupt noch bei uns?) angeblich anrichten sollen, wenn das überhaupt und wie oft und in welchem Umfang zutrifft. Ich habe noch nie einen Hund gesehen der in einen Acker sch.... ...ach ja und die angeblich sterbenden Kühe durch Hundekot...
insbesondere auf den Feldern und Wiesen, ein immer größeres Ärgernis sei. .....welche Schäden der Hundekot auf den Feldern, auf denen Lebensmittel produziert werden, anrichtet. |
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#11 (permalink) | |
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Naja, mittlerweile gilt es ja als erwiesen, dass das nahezu ausschließlich durch Bauernhofhunde übertragen wird, die sich von unsachgemäß "entsorgten" Geburts-/Schlachtabfällen "ernährt" haben. |
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#12 (permalink) | |
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Eben, aber sobald eine Kuh das "Zeitliche segnet" wars die Hundekacke auf der Wiese, hervorgerufen durch die Zamperl der so "uneinsichtigen Hundehalter-" Spaziergänger. |
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#13 (permalink) | |
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Da isst man doch lieber was von der Schweine- und Rindergülle die Hektoliterweise über die Nahrungsmittel gepumpt wird und die, innerhalb weniger Tage verrottende, Hundewurst packt man in Plastiktüten die 500 Jahre zum Zersetzen braucht. |
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#14 (permalink) | |
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Für mich persönlich ist Gülle nicht mehr und nicht weniger ekelerregend als Hundekot. Bezgl. der Gesundheitsgefahr geben sich die gesamten Fäkalien (z. T. werden ja auch "Feststoffe" aus Kläranlagen auf landwirtschaftlichen Flächen "entsorgt", d. h. die Landwirte bekommen Geld dafür) wohl auch nicht viel. Zumal in ländlichen Gefilden auch Zahlreiche Wildtiere unterwegs sind, die auch nicht aufpassen, wo sie ihr Geschäft hinmachen und um einiges häufiger von Endoparasiten befallen sind. Natürlich soll und muss man mit Lebensmitteln hygienisch umgehen. ("Wash it, peel it, cook it - of forget it")
Ich finde Hundetoiletten dort sinnvoll wo es wirklich zu einer massiven "Häufung der Haufen" kommt und tatsächlich die Gefahr besteht, dass man mit den Hinterlassenschaften der Tiere in Kontakt kommt - einfach weil es "greislig" ist reinzutreten. |
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