Samstag, 18. Mai 2013

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Dienstrechtsreform: Zuckerle für fleißige Beamte
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18.07.2010 19:54 Uhr
GAST

Zitat von Alois
ach, Sie finden meine Beiträge also doch nicht nur zum Lachen.... meine Texte sind für sie also so bedeutsam und wichtig, dass Sie sogar meine Uralttexte nachlesen.....interessant. Viel Spaß noch beim Studieren meiner Kommentare aus vergangenen Zeiten *g* Können wir nicht wieder zurück zu dem Thema Beamte kommen?.....mit Ihren persönlichen Anfeindungen wollen Sie doch nur ablenken. Hinterlistige Angriffe gegen die Person eines Forumsteilnehmers gehören nicht in eine allgemeine Forumsdiskussion. Wahrscheinlich wollen Sie hier einen persönlichen Streit provozieren, damit der Thread geschlossen oder Teile davon verschoben werden. Dazu werde ich Ihnen aber ab sofort keine Gelegenheit mehr geben, indem ich auf Ihre hinterhältigen und deplazierten persönlichen Angriffe nicht mehr reagiere... ich wehre mich also nicht mehr......also immer schön feste druff auf die wehrlosen .... das können doch viele Beamte so gut.....nach unten treten und nach oben buckeln.
Habe soeben ihren Eintrag aus 2008 gelesen. Das nenne ich doppelte Moral - man haben Sie mich zum Lachen gebracht, noch besser als ihre Einträge zu dieser Sache,wenn man ihren damaligen Eintrag kennt. :D:D:D Sie merken wohl garnich, wie lächerlich Sie sich machen Ich habe selten einen Menschen gesehen, der derart mit gespaltener Zunge spricht, wie die Indianer schon so schön zu einer bestimmt Art von Menschen sagten. Ich wünsche gute Besserung:)
18.07.2010 20:00 Uhr
Alois
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Zitat von Snoopy007
Ich wünsche gute Besserung:)
Dito! Zurück zum Thema: Die durchschnittliche Rente in Bayern liegt bei 665,75 € Und jetzt dürfen Sie sagen, wie hoch die durchschnittliche Pension liegt. Wenn Sie sich jetzt noch trauen.
18.07.2010 20:08 Uhr
GAST

Zitat von Alois
Dito! Zurück zum Thema: Die durchschnittliche Rente in Bayern liegt bei 665,75 € Und jetzt dürfen Sie sagen, wie hoch die durchschnittliche Pension liegt. Wenn Sie sich jetzt noch trauen.
nein ich habe Angst - dass ich auch so einen Schmarrn schreibe und soooooo viele Freunde hier habe :D:D:D also Ihr Eintrag zu Wellnes - den muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Innerhalb von 5 Jahren 6 X auf Kur und zum Schluss auch noch 1 Jahr arbeitsunfähig. Da müssen Sie aber einen fürchterlichen Unfall gehabt haben (ich mach mir jetzt vor Lachen bald in die Hose). Da war bestimmt mehr als eine Gehirnerschütterung ----- es war doch was mit dem Gehirn,oder täusche ich mich? ---- alles nur Spaß
18.07.2010 20:32 Uhr
mountjoe
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Zitat von mark8568
Aber in der freien Wirtschaft gehts doch ein bischen nach Leistung. Ein komplett Unfähiger wird nicht unbedingt Abteilungsleiter, bei den Beamten erlebt man das oft.
dem ist nichts hinzuzufügen!
18.07.2010 20:32 Uhr
Alois
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Zitat von Snoopy007
nein ich habe Angst - dass ich auch so einen Schmarrn schreibe und soooooo viele Freunde hier habe :D:D:D also Ihr Eintrag zu Wellnes - den muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Innerhalb von 5 Jahren 6 X auf Kur und zum Schluss auch noch 1 Jahr arbeitsunfähig. Da müssen Sie aber einen fürchterlichen Unfall gehabt haben (ich mach mir jetzt vor Lachen bald in die Hose). Da war bestimmt mehr als eine Gehirnerschütterung ----- es war doch was mit dem Gehirn,oder täusche ich mich? ---- alles nur Spaß
War nicht anders zu erwarten. An einer fairen, ehrlichen und ernsthaften Diskussion sind Sie nicht interessiert. Aber die Höhe der Durchschnittspension wurde ja schon von anderen Forumsteilnehmern in diesem Thread genannt. Lag die Durchschnittspension nicht über 2500 €? Und dem stehen nun ca. 700,- € Durchschnittsrente gegenüber. Tja! Schönen Abend noch.
18.07.2010 20:35 Uhr
Alois
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Zitat von mountjoe
Zitat von mark8568 "Aber in der freien Wirtschaft gehts doch ein bischen nach Leistung. Ein komplett Unfähiger wird nicht unbedingt Abteilungsleiter, bei den Beamten erlebt man das oft." dem ist nichts hinzuzufügen!
;-)
18.07.2010 20:36 Uhr
GAST

Zitat von Alois
War nicht anders zu erwarten. An einer fairen, ehrlichen und ernsthaften Diskussion sind Sie nicht interessiert. Aber die Höhe der Durchschnittspension wurde ja schon von anderen Forumsteilnehmern in diesem Thread genannt. Lag die Durchschnittspension nicht über 2500 €? Und dem stehen nun ca. 700,- € Durchschnittsrente gegenüber. Tja! Schönen Abend noch.
Sie kappieren es einfach nicht - da ist es sinnlos --- und außerdem mag ich mich jetztnicht mehr an ihnen erfreuen. Das reicht, weil es nicht mehr lustig ist. Sie sind nur peinlich:scared: Vielleicht schreiben Sie ja mal was in einem Beitrag, von dem Sie was verstehen, wenigsten ein bisschen was - das wäre schön:D
18.07.2010 20:41 Uhr
Alois
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Zitat von Snoopy007
Sie kappieren es einfach nicht - da ist es sinnlos --- und außerdem mag ich mich jetztnicht mehr an ihnen erfreuen. Das reicht, weil es nicht mehr lustig ist. Sie sind nur peinlich:scared: Vielleicht schreiben Sie ja mal was in einem Beitrag, von dem Sie was verstehen, wenigsten ein bisschen was - das wäre schön:D
Dutzi-dutzi, killekille, kulli-mulli, winke-winke..... vielleicht muß man mit Ihnen ja in der Babysprache kommunizieren, damit sie überhaupt was checken. Servus!
18.07.2010 21:14 Uhr
Radar
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Zitat von papa-lui
Hallo! Wow! :ohmy: Ich bekomme also im Durchschnitt 4000.-€ Pension, wenn ich einmal mein Pensionsalter von 67 erreicht habe! Möchte gerne einmal wissen, warum nicht jeder in den öffentlichen Dienst wechselt , bei so einer tollen Bezahlung. Jeden Monat Geld bis zum abwinken.:innocent: Wie schon geschrieben, sind die meisten Beamten im einfachen und mittleren Dienst und dort erhält man nicht 4000.-€ im Monat. Sondern viel viel weniger!(Kann jeder nachlesen) Ich bekomme 1950.- € netto im Monat, davon muß ich noch 195.-€ Krankenkasse zahlen.Habe 2 Kinder und ne liebe Frau! Ja ich bin dann Privatpatient! Wenn ich krank bin, muß ich erst einmal alles selbst auslegen um dann bis zu 4 Wochen zu warten, damit ich das ausgelegte Geld von meiner Behörde und der Krankenkassen zurückerhalte. Meine Bank freut sich jedes mal wenn ich meinen Kreditrahmen ausschöpfen muß. Ich bezahle auch Praxisgebühr (für die ganz schlauen Leute!)
Analog zur Praxisgebühr werden bei vielen Beihilfeempfängern bis zu 80 Euro jährlich (10 Euro pro Quartal jeweils für Zahnarztbesuche und Besuche anderer Ärzte) von den erstattungsfähigen Aufwendungen abgezogen (z. B. bei Bundesbeamten) und die Erstattungen für Arzneimittel um 10 % bzw. um einen festen Betrag gemindert, obwohl nicht gesetzlich Versicherte von Praxisgebühr und Zuzahlungen frei sind. Diese Regelung trägt zwar nicht direkt zur finanziellen Entlastung der gesetzlichen Krankenversicherung bei (was die Intention der Praxisgebühr war), soll aber insgesamt die Kosten für den Steuerzahler senken, da der Beihilfeberechtigte so u.U. zögert, ärztliche Leistungen in Anspruch zu nehmen. Also soll damit das sozialverträgliche Ableben gefördert werden. Dennist die Krankheit zu spät erkannt, geht es ab in die Grube. Der Staat ist einfach ein Haufen von ...
18.07.2010 22:04 Uhr
quer  
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Zitat von mark8568
wenn Sie von einem Gehalt von 4.000 ausgehen, stimmt die Rechnung. Ich ging allerdings von den "Normalos" unter den Beamten aus und die haben keine 4000 Euronen. Die kommen im Schnitt auf 2000 (einfacher Dienst) bis 2800 (mittlerer Dienst) brutto. (Dieser Einwand ist beamtengerecht, da sinnlos. Für den niederen Beamten zur Info in vereinfachter Form Die Pension ist etwa 70% des letzten Gehaltes.) sicher richtig. Die müssen aber auch nur den Ertragsanteil ihrer Rente versteuern, der bei einem Renteneintritt von 67 Jahren bei ich glaube 21 % liegt. (Noch geht fast niemand mit 67 Jahren in Rente und folglich ist der Ertragsantel nicht 21% sondern etwas mehr. Aber auch dies ist nebensächlich, bei den inzwischen echt niederen Steuersätze in den unteren Einkommen.) finanziert kann das deswegen nicht werden, weil die Regierungen der vergangenen Jahre in fahrlässiger Weise keine Rücklagen für die Pensionen gebildet haben und jetzt, oh Wunder, die langsam feststellen, dies aber wie gewohnt einer späteren Generation zur Klärung überlassen. (Hätten die "Regierungen" bzw. deren Beamte diese Rücklage gebildet, wären die Beamtenkosten ja jahrzehntelang noch höher gewesen und entsprechend unsere Verschuldung.) Das ist keine Selbstbedienungsmentalität, sondern der Staat "belohnt" seine Beamten damit für die entgegengebrachte Treue. ( Haribo-Gummibärchen ist doch auch eine Belohnung) Warum bekommt dann eine Bearbeiterin des mittleren Dienstes in ihrer Endstufe gerade mal ein brutto von 2750 Euro? (Stolzer Betrag, den Beamten fehlt leider der Massstab, wieviel glauben Sie was in der Wirtschaft für solche Anforderungen bezahlt wird? Ich schätze höchstens 2000.-€) eine Pensionsobergrenze ist sicher nicht die schlechteste Idee. (Diese Ansicht ist ehrenswert und zeigt doch die Notwendigkeit/Überfälligkeit der erforderlichen Korrekturen) ich wüsste jetzt nicht, warum Beamte da heucheln sollen? (Weil Sie Ihre gute finanzielle Ausstattung verleugnen. Meine Gegenfrage an solche Beamte, warum arbeiten sie nicht in der Wirtschaft?) das glaube ich Ihnen auch. Allerdings hat ein GymLehrer immerhin auch studiert. Ich glaube nicht, das z. B. div. Akademiker oder BWLer unwesentlich weniger netto verdienen.
(Ihre div. Akademiker/BWler "verdienen" ihr Gehalt aber nicht durch dienen, sondern durch erwirtschaften! Und wir haben zuviele hochgestufte, alte Beamten deren Gehaltsgruppen masslos erhöht und manipuliert wurden. Mein Beispiel Gymlehrer hat nicht mal das Abitur erreicht und nur ein Teilstudium.) (Ich bin kein Neider, aber mir ist seit Jahrzehnten klar, dass unser Beamtentum nicht mehr finanzierbar ist und es sind einschneidende Massnahmen überfällig, natürlich sozialverträglich und ausgewogen. Der berühmte Beamtenwasserkopf ist inzwischen die größte "Wasserreserve", Verzeihung!) (Die Pensionsleistungen sind verantwortungslos überzogen.)
18.07.2010 22:25 Uhr
quer  
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Noch was für die "Heuchler" unter dem Staatsdiener u.a. Ein Rentner würde sicher gerne 250 € Krankenkasse zahlen wenn er z. B. monatlich 2000 € Rente erhalten würde. Aber nebenbei wenn ein Rentner 2000 € Rente erhält, zahlt er bereits jetzt einen Krankenkassenbeitrag von ca. 180.- €. Ist das unseren Beamten eigentlich bekannt? Ganz früher mußten Rentner nichts bezahlen! Schlußwort: Von den Beamten ist keine Einsicht dieser Fehlentwicklungen zu erwarten. Unsolidarisches Verhalten!
19.07.2010 06:50 Uhr
papa-lui
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Zitat von quer
(Ihre div. Akademiker/BWler "verdienen" ihr Gehalt aber nicht durch dienen, sondern durch erwirtschaften! Und wir haben zuviele hochgestufte, alte Beamten deren Gehaltsgruppen masslos erhöht und manipuliert wurden. Mein Beispiel Gymlehrer hat nicht mal das Abitur erreicht und nur ein Teilstudium.) (Ich bin kein Neider, aber mir ist seit Jahrzehnten klar, dass unser Beamtentum nicht mehr finanzierbar ist und es sind einschneidende Massnahmen überfällig, natürlich sozialverträglich und ausgewogen. Der berühmte Beamtenwasserkopf ist inzwischen die größte "Wasserreserve", Verzeihung!) (Die Pensionsleistungen sind verantwortungslos überzogen.)
Warum arbeitet der Beamte nicht in der freien Wirtschaft? Ganz einfach! Weil er / ich sich verpflichtet haben, für dieses Land und seiner Bevölkerung zu arbeiten! Um dies zu können, habe ich halt in meiner Jugend nicht tagtäglich mir die Binde vollgesoffen sondern wie viele andere auch meine grauen Zellen aktiviert! Was die Höhe eines Verdienstes im öffentlichen Dienst angeht, so kann jeder dies in den unzähligen Seiten des WWW nachlesen! :detective:
19.07.2010 09:34 Uhr
quer  
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[QUOTE=papa-lui;557447]Warum arbeitet der Beamte nicht in der freien Wirtschaft? Ganz einfach! Weil er / ich sich verpflichtet haben, für dieses Land und seiner Bevölkerung zu arbeiten! Um dies zu können, habe ich halt in meiner Jugend nicht tagtäglich mir die Binde vollgesoffen sondern wie viele andere auch meine grauen Zellen aktiviert! QUOTE] ============================================================================ Zellen aktiviert! Und erhalten? Genau, so war es einmal angedacht im 19.Jahrhundert! Beim Musterbeamten! Und, jetzt haben wir zuviele, zuteuere, sich ansaufende Beamte und Pensionäre. mit abgestorbenen grauen Zellen. Mußte ich jetzt antworten, stammt vom Stammtisch (Roundtable/Golfclub und so)!
19.07.2010 09:45 Uhr
mark8568
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Zitat von mark8568 wenn Sie von einem Gehalt von 4.000 ausgehen, stimmt die Rechnung. Ich ging allerdings von den "Normalos" unter den Beamten aus und die haben keine 4000 Euronen. Die kommen im Schnitt auf 2000 (einfacher Dienst) bis 2800 (mittlerer Dienst) brutto. (Dieser Einwand ist beamtengerecht, da sinnlos. Für den niederen Beamten zur Info in vereinfachter Form Die Pension ist etwa 70% des letzten Gehaltes.) richtig. Und das Gehalt muß voll versteuert werden. Da kommt der niedrige Steuersatz nicht zum tragen sicher richtig. Die müssen aber auch nur den Ertragsanteil ihrer Rente versteuern, der bei einem Renteneintritt von 67 Jahren bei ich glaube 21 % liegt. (Noch geht fast niemand mit 67 Jahren in Rente und folglich ist der Ertragsantel nicht 21% sondern etwas mehr. Aber auch dies ist nebensächlich, bei den inzwischen echt niederen Steuersätze in den unteren Einkommen.) Paar Prozent hin oder her. Die, die heute arbeiten, gehen mit 67 oder später in Rente, ebenso die Beamten finanziert kann das deswegen nicht werden, weil die Regierungen der vergangenen Jahre in fahrlässiger Weise keine Rücklagen für die Pensionen gebildet haben und jetzt, oh Wunder, die langsam feststellen, dies aber wie gewohnt einer späteren Generation zur Klärung überlassen. (Hätten die "Regierungen" bzw. deren Beamte diese Rücklage gebildet, wären die Beamtenkosten ja jahrzehntelang noch höher gewesen und entsprechend unsere Verschuldung.) Hätten die Regierungen das gemacht, hätten sie die Beamten ebenso wie die Menschen in der freien Wirtschaft bezahlen müssen. Mit Arbeitgeberanteil. Genau um diesen zu sparen, bezahlt der Staat seine Beamten "fast" brutto für netto. Das ist keine Selbstbedienungsmentalität, sondern der Staat "belohnt" seine Beamten damit für die entgegengebrachte Treue. ( Haribo-Gummibärchen ist doch auch eine Belohnung) Was ist denn das für ein Einwand? Beamte schwören dem Staat Treue, das mach kein Angestellter/Arbeiter Warum bekommt dann eine Bearbeiterin des mittleren Dienstes in ihrer Endstufe gerade mal ein brutto von 2750 Euro? (Stolzer Betrag, den Beamten fehlt leider der Massstab, wieviel glauben Sie was in der Wirtschaft für solche Anforderungen bezahlt wird? Ich schätze höchstens 2000.-€) Zur Info. Meine Frau arbeitet in der Stundungsstelle und ihre Gegner sind gelernte Juristen, die sicher um einiges mehr verdienen als sie. Das Fachwissen ist seltsamerweise das gleiche eine Pensionsobergrenze ist sicher nicht die schlechteste Idee. (Diese Ansicht ist ehrenswert und zeigt doch die Notwendigkeit/Überfälligkeit der erforderlichen Korrekturen) ich wüsste jetzt nicht, warum Beamte da heucheln sollen? (Weil Sie Ihre gute finanzielle Ausstattung verleugnen. Meine Gegenfrage an solche Beamte, warum arbeiten sie nicht in der Wirtschaft?) das wurde schon durch papa-lui beantwortet. Und für einige war halt die Sicherheit des Beamtentums wichtiger als das schnelle Geld in der freien Wirtschaft. Jetzt, wo es der freien Wirtschaft schlechter geht, wird den Beamten ihre Sicherheit geneidet? Seltsame Welt. das glaube ich Ihnen auch. Allerdings hat ein GymLehrer immerhin auch studiert. Ich glaube nicht, das z. B. div. Akademiker oder BWLer unwesentlich weniger netto verdienen. (Ihre div. Akademiker/BWler "verdienen" ihr Gehalt aber nicht durch dienen, sondern durch erwirtschaften! Und die Gym.Lehrer bringen Ihren BWLern/Akademikern das bei, was sie brauchen, um später mehr zu verdienen als der Lehrer Und wir haben zuviele hochgestufte, alte Beamten deren Gehaltsgruppen masslos erhöht und manipuliert wurden. Mein Beispiel Gymlehrer hat nicht mal das Abitur erreicht und nur ein Teilstudium.) (Ich bin kein Neider, aber mir ist seit Jahrzehnten klar, dass unser Beamtentum nicht mehr finanzierbar ist und es sind einschneidende Massnahmen überfällig, natürlich sozialverträglich und ausgewogen. Der berühmte Beamtenwasserkopf ist inzwischen die größte "Wasserreserve", Verzeihung!) (Die Pensionsleistungen sind verantwortungslos überzogen.)

Dem widerspreche ich ja gar nicht. Das Beamtentum sollte auf einige hoheitliche Aufgaben beschränkt sein. Warum muß ein Forstarbeiter ein Beamter sein, oder einer aus der Schlösser und Seenverwaltung. Da gebe ich Ihnen recht

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"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ Benjamin Franklin Die EU wird überleben, genauso wie die DDR

19.07.2010 10:14 Uhr
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Zitat von mark8568
Dem widerspreche ich ja gar nicht. Das Beamtentum sollte auf einige hoheitliche Aufgaben beschränkt sein. Warum muß ein Forstarbeiter ein Beamter sein, oder einer aus der Schlösser und Seenverwaltung. Da gebe ich Ihnen recht
Respekt für diese Ansicht / Einsicht. Anm.: Der Klügere darf nicht immer nachgeben;) Und der Aspekt, dass unser ausgeufertes Beamtentum (Daseinberechtigungssyndrom) unsere Selbstverwaltung blockiert und lähmt ist noch nicht einmal beachtet. Die Ursache dessen ist in der nicht vorhandenen Verantwortung der (Verwaltungs)-Beamten begründet. Landläufig: Umbringen darfst als Beamter natürlich keinen.
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