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#31 (permalink) | |
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Ist richtig. Aber Jäger jagen nicht nur, um das Wild zu verspeisen, oder nach Trophäen zu jagen. Ein Jäger sorgt auch dafür, dass kranke Tiere erlöst werden. Das ist meiner Meinung nach schon sehr wichtig. Obwohl es bestimmt nicht abzuleugnen ist, dass im Vordergrund das Jagen als Hobby steht, das Spaß (hört sich bescheuert an) macht, genauso wie einem anderen Fußball, Tennis oder Angeln Spaß macht. |
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#32 (permalink) | |
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Haben sie eigentlich Recht. Wir diskutieren wirklich am Thema vorbei. Also dass der Schuss losgegangen ist, ist rein technisch möglich. Aber so eine Leichtsinnigkeit sollte einem erfahrenen Jäger wirklich nicht passieren. Da kommt doch leicht der Verdacht auf, dass die Sache ganz anders abgelaufen ist. |
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#33 (permalink) | |
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Ja dann mach doch! Des is mir doch wurscht.... Ich habe nur gesat wie es rechtlich aussieht! Wenn ihnen das nicht passt, soll ich ihnen die Nummer von Frau Merkel geben? |
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#34 (permalink) | |
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Nein, nein, dazu brauch ich die Frau Merkel nicht. Aber des hört sich halt schon furchtbar an, wenn ein Tier nur eine Sache sein soll, rein rechtlich. Es ist schon richtig, dass ein Tier natürlich nicht auf gleicher Stufe wie der Mensch eingestuft wird, aber ein Tier ist halt immer noch ein Lebewesen. |
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#35 (permalink) | |
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Da sind wir ja der gleichen Meinung, nur rein rechtlich ist es halt so... |
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#36 (permalink) | |
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Ist regelmäßig so. Gewisse Ideologen können sich nicht zurückhalten. Selbst, wenn es vollkommen unpassend ist. |
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#37 (permalink) | |
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Dafür hat die Natur eigene Regulative geschaffen. Die nennen sich Wolf, Bär, Luchs, Raubvogel etc. Und das beste dabei, diese Regulative kommen ganz ohne Schusswaffen aus. |
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Zuletzt geändert von DerMichel, am 04.05.2012 um 11:42 Uhr
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#38 (permalink) | |
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Oh, sind das zufälligerweise die Tierarten, die sich in einer dichtbesiedelten, landwirtschaftlich und straßenbaulich intensiv genutzten Kulturlandschaft nicht halten können, weil sie riesige, praktisch menschenleere Reviere bräuchten und wegen der im Vergleich zu den Pflanzenfressern wesentlich geringeren möglichen Populationsdichte auch ein Riesenproblem mit den unvermeidlichen Opfern durch den Straßenverkehr haben? Sagt ihnen der Begriff "Kulturflüchter" und "Kulturfolger" irgendwas? Und falls ja, wissen sie auch, zu welche der beiden Gruppen Wolf, Bär, Luchs (mit x hat es was mit Lampen zu tun), Reh und Wildschwein jeweils gehören? |
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#39 (permalink) | |
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Ja die Begriffe kenne ich. Danke für die Korrektur. |
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#40 (permalink) | |
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Wer sagt denn, dass es bei Jäger die Tiere umbringen nicht auch so sein könnte. |
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#41 (permalink) | |
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Frustrierte Spinner;
Einige Kommentare hier zeigen wieder mal sehr deutlich, um was für frustrierte Spinner es sich bei den selbsternannten Möchtegern-Tierschützern handelt.
Solange in Deutschland Landwirtschaft mit Getreideanbau von z.B. Mais und Weizen betrieben wird, ist eine natürliche Selbstregulation von Schalenwildarten auf verträgliche Dichten nicht möglich. Auch Prädatoren wie Wölfe werden die Schalenwildarten unter diesen Voraussetzungen nicht auf verträgliche Dichten reduzieren können. Die nachhaltige Jagd auf Schalenwildarten ist eine ethisch absolut korrekte Nutzung natürlicher Ressourcen, wie sie z.B auch von indigenen Völkern betrieben wird. Und ohne die Bejagung von Prädatoren wie Füchsen würden seltene und bedrohte Arten wie z.B. die Grosstrappe hierzulande aussterben. Leider haben die frustrierten Sinnsucher, die sich von selbst glauben, sie seien Tierschützer und dann vom Aussterben bedrohten Thunfisch an ihre Hauskatzenmeute verfüttern, von wirklichem Artenschutz keine Ahnung. Auch mit noch so viel selbstgerechtem und egoistischem Selbstverwirklichungs-Kuscheltierschutz vom Meerschweinchen bis zur Dogge ist für die wirklich gefährdeten Wildtierarten überhaupt nichts erreicht. Das ganze entsprechende Engagement ist nicht nachhaltig und verpufft wirkungslos. Zum dringend notwendigen konkreten weltweiten Artenschutz haben naive (Haus)Tierschutzideologen leider überhaupt nichts beizutragen. Im Gegensatz dazu achten wirkliche Jäger das Wild und engagieren sich auch im Artenschutz
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#42 (permalink) | |
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@naturkundler. So ist es .Stimme Ihnen voll zu. Danke ! Gruß HEW |
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#43 (permalink) | |
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Aha, jetzt wird fleißig zurückgerudert! Erst ist es sicher, jetzt heißt es schon "könnte"... na, ja. |
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#44 (permalink) | |
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Spinnst du?
Junge was tickt denn bei dir verkehrt? 1. Du findest es tatsächlich gut, dass ein Mensch bei einem Unfall schwer verletzt wurde?! 2. Zu dem Spruch die Natur reguliert sich selbst; willst du z.B. dass alle 5 Jahre eine Schweinepest kommt und fast alle Schweine ausrottet, damit die Regulierung vollzogen wurde oder ist es nicht sinnvoller, den Bestand an Schwarzwild durch die Jagd annähernd konstant zu halten, dass ein Gleichgewicht zwischen Wildbestand und der zur Verfügung stehenden Fläche gewahrt wird?!
Wenn einer wie du so ein blödes "Gedankenejakulat" von sich gibt, platzt mir der Hals! |
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Zuletzt geändert von Der Schwabe, am 06.05.2012 um 09:51 Uhr
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#45 (permalink) | |
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Nicht aufregen, der Typ hat ja nichtmal kapiert, dass es in Deutschland garkeine Natur gibt. Wir haben hier 99% Monokultur, die aufwändigst bewirtschaftet wird. Wenn der Typ meint, dass es dort einen natürlichen Kreislauf gibt, kann man auch nix machen.
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