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#1 (permalink) | |
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Geltendorfer Feuerwehr: Kapfhammer hört auf
Die Geltendorfer Feuerwehr ist derzeit ohne Führung. Der bisherige Kommandant Ewald Kapfhammer hat sich auf der Wahlversammlung am Freitagabend nicht mehr aufstellen lassen. Ein neuer Kandidat konnte nicht gefunden werden. |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 11.02.2012 um 19:08 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Für Sport und Kultur mehr Geld üpbrig, als für Lebensretter?
Endlich wird ein nachhaltiges Projekt geschaffen (Feuerwehrhaus), das für die nächsten 20 Jahre reicht, aber nein, man will wieder ein Desaster schaffen, wie mit dem Bürgerhaus. Anscheinend hat man aus Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt - Traurig. Wer Rettungseinheiten blockiert oder aus Hochnäsigkeit seine Macht zeigen will, der soll auch die volle Verantwortung übernehmen. Die Entscheidung des Herrn Kapfhammer stimmen viele zu. Jetzt fehlt nur noch, das die Gemeindeunfallversicherung das alte Feuerwehrhaus SOFORT aus Sicherheitsgründen schließen lässt, dann möchte ich kein Gemeinderat sein. Anscheinend haben sich die Damen und Herren im Rathaus noch keine Gedanken gemacht, dass Geltendorf größer wird und was sich alles für Gefahrenpotentiale in der Gemeinde verbergen, wie z.B. Ritterspiele, Bahn, das nahegelegene Kloster usw.. Soll nach 5 Jahren dann das abgespeckte Feuerwehrhaus wieder angebaut werden, was dann wieder immense Planungskosten verursacht? Wir hoffen alle, dass es gut für die Feuerwehr ausgeht, denn wir brauchen sie ALLE Rund um die Uhr und über das ganze Jahr. |
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#3 (permalink) | |
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Das nahe gelegene Kloster ( St. Ottilien ) ist kein Ortsteil von Geltendorf und somit für Ihre Argumentationskette nur entfernt von Bedeutung. Am Besten gleich eine Berufsfeuerwehr Geltendorf mit angeschlossener Wasserwacht, Notarzt, Rettungsleitstelle und Rettungshubschrauber. ---- Und wenn wir schon dabei sind, eigentlich sollte jeder Ort derart ausgestattet sein. Sicher ist sicher!
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#4 (permalink) | |
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Gut, dass Sie eine Lösung haben |
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#5 (permalink) | |
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Na bravo , nun haben . . .
. . . sie es also wieder geschafft , die MONOPOLYtiker der Gemeinde Geltendorf !!!
Lange genug -- vielleicht schon zu lange -- hat sich der Durch - und - durch - Feuerwehrmann Ewald Kapfhammer diesen Wahnsinn des Zauderns und Zögerns , des Verhinderns und Prügel - zwischen - die - Beine - Werfens gefallen lassen !!! Aber , wenn es sich die Gemeinde Geltendorf leisten kann , diesen excellenten und engagierten Sicherheitsfachmann ( Brandoberinspektor TUM München , hier Schichtführer / Kreisbrandmeister des LK LL / bisher Kommandant der FF Geltendorf ) so vor den Kopf zu stoßen , daß er nun die Reißleine gezogen hat , bitteschön !!! RECHT HAT ER !!! Darüberhinaus ist es natürlich für die restliche Mannschaft beinahe tödlich , wenn ihre Einsatzbereitschaft für den Nächsten derartig mit Füßen getreten wird !! Es ist schon eigenartig , wie in letzter Zeit wieder vermehrt auf diejenige eingeschlagen wird , die 365 Tage im Jahr , 24 Stunden am Tag , Tag und Nacht OHNE BEZAHLUNG für ihre Mitbürger Hilfsdienste verrichten !! Nur einige Beispiele dazu : In Deisenhausen bei Krumbach trat ebenfalls der Kommandant zurück , weil er mit 30 und 50 (!!) Jahre alten Fahrzeugen ausrücken sollte , in Aichach sind FW und Stadtrat ebenfalls im Clinch um den Bau eines FW - Haus , in Meßkirch (BW) sollte ein 33 Jahre (!!!) alter ELW ersetzt werden - wurde zurückgestellt . . . Na bravo , ihr Maulhelden macht nur weiter so , dann werdet ihr euch wundern , frei nach dem letztjährigen Brandschutzwochenmotto : Stell dir vor , es brennt und keiner löscht ! wenn keiner mehr bei Alarm kommt !!! Da startet der Bayer. Landesfeuerwehrverband eine mehrere hunderttausend Euro kostende Kampagne zur Nachwuchswerbung , da werden in ganz Bayern Linienbusse und Feuerwehrfahrzeuge mit diesen Mottofolien beklebt usw , usw . . . das Geld könnte man sich angesichts des Verhaltens der Geltendorfer Gemeinderates sparen !!! "ZEIGEN AUCH SIE FLAGGE - UND SICHERN SIE DIE ZUKUNFT IHRER FEUERWEHR !!!" ein weiteres Motto !! Sicherheit kostet Geld - es müssen auch keine "goldenen" Türklinken sein - aber wenn in Geltendorf die Sicherheit nichts kosten darf - na , dann machen Sie doch in Ihrer Hundehütte oder Gartentreibhaus , genannt Feuerwehrhaus , weiter !!! Es ist dann nur noch eine Frage der Zeit , bis der Bayr. Gemeindeunfallversicherungsverband (Bayr. GUVV) sein vernichtendes Gutachten vom 9.6.2010 in die Tat umsetzt und die Hütte dichtmacht !!! Und -- Chef und letztendlich Verantwortlicher für die Feuerwehr ist lt. BayFwG (Bay FW-Gesetz) der Bürgermeister und - wenn man dann bauen muß , ja dann wird es erst recht teuer!!! Also , dann gute Nacht Herr Bürgermeister !!!
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#6 (permalink) | |
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Richtig, Sicherheit hat und darf auch seinen Preis haben, aber genau um diese " goldenen " Türklinken geht es doch im Grunde. Ein zweckgebundener Bau und notwendiges Material ist ja Ok. Doch Luxusbauten und unnötiges, überdimensioniertes und teures Spielzeug für Feuerwehrmänner sind dem Steuerzahler einfach zu viel. Ich war lange genug selbst ein aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und erlaube mir deshalb zu sagen, auch mit weniger bling-bling und tatü-tata ist die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger nicht gefährdet. |
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#7 (permalink) | |
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Da stimme ich Ihnen voll zu. Hier ging es schliesslich nicht darum, dass die Roten Götter keinen Palast bekommen sollten, sondern darum, dass der Palast eben etwas bodenständiger sein sollte, zumal andere die Rechnung dafür zahlen müssen. Ein Kommandant, der deswegen zurücktritt, weil er nicht seinen Willen bekommt, gehört meiner Meinung nach in den Kindergarten. Da soll er sich in eine Ecke setzen und vor sich hinschmollen! Angeblich gehts doch der Feuerwehr immer um die Hilfe für die Bürger. Das kann man aber auch leisten, wenn man kleinere Brötchen backt oder? Aber ohne Glaspalast mit vergoldeten Armaturen und Fahrzeugen, bei denen man nur noch am Knöpfchendrücken ist, kann man das heutzutage anscheinend nicht mehr. Der gesunde Menschenverstand wird eben bei Alarm Zuhause gelassen! |
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#8 (permalink) | |
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Na , Gartenmax . . .
2.) daß Sie auch gut daran taten , die Freiwillige Feuerwehr zu verlassen , denn mit Ihrer Einstellung zum FW-Dienst waren Sie eindeutig eine Fehlbesetzung !!! . |
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#9 (permalink) | |
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Ganz einfach: Feuerwehr ist eine Pflichtaufgabe der Gemeinde, die von Ehrenamtlichen kostenlos und in der Freizeit oder während der Arbeitszeit (mit dem entsprechenden Konflikt mit dem Arbeitgeber...) geleistet wird. Die Gemeinde hat die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Siehe Bayer. Feuerwehrgesetz und Vollzugsbekanntmachung dazu. Da gibt es keine Diskussion, das ist Gesetz und basta.
Den Schmarren bzw. die Beleidigungen mit "Roten Göttern" usw. können Sie sich sparen - Sie sind wahrscheinlich der Erste, der groß aufschreit, wenn ihm nicht schnell genug geholfen wird, wenn er mal zwei Zentimeter Wasser im Keller hat. Niemand will einen übertriebenen Blödsinn, wie Sie unterstellen, aber die Ausrüstung usw. muss den Anforderungen gewachsen sein, und die Anforderungen steigen ständig, ob wir wollen oder nicht. (Ob das mit der ausreichenden Ausrüstung usw. in Geltendorf der Fall ist, weiß ich nicht). Machen Sie mal ein heutiges Auto mit den Rettungsmitteln von 1970 auf, da werden Sie staunen. Dann ist das Geschrei groß, wenn man den Verletzten nicht rechtzeitig heraus bringt.
Falls Sie bei Ihrer Beleidigung ("Rote Götter"...) bleiben, haben leider Sie - und zwar ohne Alarm - den gesunden Menschenverstand zuhause gelassen. |
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Zuletzt geändert von Gast_1151949117, am 26.02.2012 um 13:36 Uhr
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#10 (permalink) | |
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Ach , Aufgemerkt . . .
Wenn man als Maulwurf in seiner Erdhöhle leben muß , braucht man die " Roten Götter " natürlich nicht , es sei denn Jeder andere mit Haus- und/oder Grundbesitz ist nämlich froh , eine gut ausgerüstete und vor allen Dingen motivierte Feuerwehr in seiner Gemeinde zu haben -- oft ist dies auch das Kriterium einer größeren Gewebeansiedelung !! Als Maulwurf ist es natürlich völlig klar , daß Sie einen modernen Fahrzeug -- und Gerätepark mit " Knöpfchendrücken " geistig nicht erfassen können und meinen , hier Ihre Unflätigkeiten über die Arbeit eines verdienten und verantwotungsbewußten Kommandanten auslassen zu müssen !! Und -- gesunder Menschenverstand scheint für Sie ein Fremdwort zu sein -- siehe BLAULICHTALLERGIE !!! . |
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#11 (permalink) | |
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Zu 1.-- Seiner Verantwortung kann der Kommandant auch mit Zeckmäßigen Bauten und Maschinenpark nachkommen ! Siehe BayFwG Art.1 Abs.2 - Zur Erfüllung dieser Aufgaben haben die Gemeinden in den Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gemeindliche Feuerwehren (Art. 4 Abs. 1) aufzustellen, auszurüsten und zu unterhalten. 2 Sie haben in diesen Grenzen außerdem die notwendigen Löschwasserversorgungsanlagen bereitzustellen und zu unterhalten. Ich habe durchaus verstanden worum es da geht, Sie anscheinend nicht ! Von Luxusbauten und Luxus Tatü-Tata steht da nichts. Wann begreifen die heutigen Feuerwehrler endlich, dass nicht jeder Alles in seiner Garage haben muss - schaut doch über euren Tellerrand hinaus und denkt auf Landkreisebene - aber nein, wie die kleinen Kinder, was Paul hat, will Peter auch.
Zu 2. -- ich bin aus Altersgründen ausgeschieden und um dem reichlich vorhandenem jungen und motiviertem Nachwuchs nicht im Wege zu stehen. Wenn Sie ca. 20 Jahre FW-Dienst als Fehlbesetzung sehen, dann sollten Sie Ihren IQ mal etwas in schwung bringen. Noch ein kleiner Tipp, wenn Ihnen die Argumente ausgehen, helfen auch Beleidigungen nicht weiter.
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#12 (permalink) | |
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Liebe User, bitte mäßigen Sie sich. Bei weiteren Ehrverletzungen und Beleidigungen wird editiert! Gruß, Moderator |
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#13 (permalink) | |
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Immer öfter wenn es um Feuerwehren geht, sind manche nicht in der Lage sachlich über die Probleme zu diskutieren. Wir haben auf der einen Seite die Feuerwehr die wir notwendig brauchen und für die Gemeinden, wenn sie nicht mehr ehrenamtlich funktioniert sehr teuer wird. Es muss auch berücksichtigt werden, dass die Feuerwehrleute ohne Bezahlung bei manchen Einsätzen durchaus auch ihr Leben aufs Spiel setzen. Auf der anderen Seite ist machmal sehr abzuschätzen, was notwendig und sinnvoll ist. Insbesonders unter dem Aspekt,dass Feuerwehrautos und Ihre Ausstattung eine Menge Geld kosten. Denn die eine oder andere Gemeinde schwimmt nicht gerade im Geld sonder muss schauen wie sie mit den vorhandenen Mitteln auskommt. Die Gemeinde können sich nicht immer das modernste und neueste Gerät leisten. Wenn diese Fragen sachlich diskutiert werden lässt sich sicher eine für beide Seiten vernünftige Lösung finden. |
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#14 (permalink) | |
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Danke ! So sehe ich es auch, eine vernünftige Lösung zwischen Nötigem und dem,was sich die Gemeinde leisten kann. Einem Feuerwehler sollte in erster Linie die Hilfeleistung motivieren und nicht das schöne Spielzeug !
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#15 (permalink) | |
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Sie als altgedienter Feuerwehrler wissen aber schon auch, dass es kein "schönes Spielzeug" gibt, sondern nur Einsatzmittel. Also unterlassen Sie bitte diese Unterstellung. Und die Gemeinde muss das leisten, um eine sinnvolle Arbeit zu ermöglichen, mit der man den aktuellen Anforderungen gerecht wird, nicht weniger und natürlich auch nicht mehr als das, was nach aktuellem fachlichem Wissen und Können erforderlich ist, um die Aufgaben erfüllen zu können. Und dass die Aufgaben wachsen, wissen Sie auch.
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