Registrieren | Neueste Einträge | Aktuellste Themen | Forum | Benutzerliste | Suche | Regeln | Hilfe
|
|
||
|---|---|---|
|
|
#31 (permalink) | |
|
Die wissen das sehr wohl. Die machens wie Wulff....Jeden Tag kommt ein bischen mehr Mehrkosten auf den Tisch.... Aber solls doch der Landsberger Mief zahlen, er wollte es ja so! |
||
|
|
||
|
|
#32 (permalink) | |
|
Landsberg: Das neue Pflaster kommt aus China
Für die Beschilderung der Umleitung in Landsberg werden 151000 Euro fällig |
||
|
________ |
||
|
|
||
|
|
#33 (permalink) | |
|
Ausschreibungen
Ist es wirklich so schwierig eine Ausschreibung so zu formulieren das man bekommt was man wollte? Zum Beispiel klar und eindeutig ein Material anfordern dass es eben nur dort gibt wo man es her haben will....
|
||
|
|
||
|
|
#34 (permalink) | |
|
Ist doch schön, dass künftig alles aus China geliefert wird. Was müssen dort die Steinbrucharbeiter verdienen, wenn das Material bearbeitet und die Transportkosten inklusive um ein vielfaches billiger ist als hier? Ach so "Fair Stone" heißt das Zauberwort - nur hat es je jemand kontrolliert? |
||
|
________ |
||
|
|
||
|
|
#35 (permalink) | |
|
Infobroschüre wird neu gedruckt
Schlossberggarage wurde in der Planskizze mit Umleitungsempfehlungen nicht eingezeichnet. Infobroschüre wird neu gedruckt |
||
|
________ |
||
|
|
||
|
|
#36 (permalink) | |
|
Augsburger Strasse
Da sind doch sicher alle anlieger der Augsburger strasse erfreut über diese Empfehlung den ganzen verkehr abzubekommen... Sieht so die verkehrsplanung aus? Dass der "süden" zum freizeitpark wird, der "osten" ständing kilometerweit außenrum "darf" und der westen und norden ganz allein die verkehrbelastung zu tragen hat? Toller plan. Nur wer dann schon an FMZ oder Industriegebiet ist kann ja auch gleich dort bleiben, der muss nicht in die Innenstadt wo es eh bald kaum noch etwas gibt das die Peripherie nicht zu bieten hat. Danke für diese stillegung der Innenstadt. Das hochklappen der Bürgersteige außerhalb des wochenmarktes, christkindlmarkts, stadtfestes und werktags ausser Samstags zwischen 10 und 13 h ist da vorprogrammiert. |
||
|
|
||
|
|
#37 (permalink) | |
|
FEHLER - FEHLER - FEHLER
Das Projekt Hauptplatzumbau wird sicherlich weiterhin von Fehlern begleitet, denn bereits von Beginn an haben der vor Überheblichkeit glänzende Oberbürgermeister, seine sachunkundigen Stadträte und die gewaltige Schar von ernannten Gutachtern und Entwurfverfassern Fehler beim Zusehen und Begreifen, Fehler beim Zuhören und Fehler beim Dokumentieren und Planen gemacht !!!!!!!!!!!!! Wir, die übertölpelten Landsberger Bürger lassen uns weiterhin überraschen, welche von echten Fachleuten bereits vorausgesagte Fehler während der Umbaumaßnahmen offenkundig werden. All dies nur, weil wahlberechtigte Bürger EINFACH ZU FAUL sind zu Abstimmungen und Wahlen zu gehen? |
||
|
|
||
|
|
#38 (permalink) | |
|
NEIN - ES IST NICHT SCHWER ENTSPRECHENDES AUSZUSCHREIBEN !!!
Um derartige Granitsteine aus deutscher/ europäischer Produktion zu bekommen, ist lediglich die genaue Beschreibung des Gesteins (seiner Inhaltsstoffe) erforderlich, das ausschließlich in Deutschland/ Europa vorkommt. Hierdurch scheiden ungewollte Materialien und Lieferanten vor, spätestens nach genauer Prüfung der Angebote aus. Diese Vorgehensweise ist rechtens! Aber hierzu ist es notwendig, fach- und sachkundige Planer mit ausreichender Erfahrung für derartige Maßnahmen zu betrauen; das Prädikat jung, dynamisch und preisgünstig ist unzureichend! Ganz einfach ausgedrückt: Es genügt einfach nicht, nur einen grünen, roten, blauen, oder sonst irgendeinen Granitstein auszuschreiben. Aber nun ist es eben so passiert. Landsberg erhält Pflastersteine, die von ärmsten Wander- und Zwangsarbeitern sowie Kindern (übrigens bereits ab 5 Jahren) produziert werden! Wir alle gehen und fahren zukünftig über diese "blutigen" Steine! ABER IST JA GUT - die Stadt hat jede Menge an Kosten gespart und die deutsche Granitindustrie wurde sowieso schon von ausländischen Granitlieferanten zerstört??? |
||
|
|
||
|
|
#39 (permalink) | |
|
Sie scheinen Insiderwissen zu besitzen. Da ich demnächst wieder für einige Zeit auf eigene Faust drüben bin, möchte ich gerne von Ihnen wissen, wo genau ich diesen Steinbruch finden kann, in dem "ärmste Wander- und Zwangsarbeiter sowie Kinder ab 5 Jahren" beschäftigt werden. Ich möchte mir gerne selber ein Bild machen. |
||
|
________ |
||
|
|
||
|
|
#40 (permalink) | |
|
Zitat von Lumpensammler
Das ist doch nun b*ls*t. Die Produktion von Pflastersteinen ist doch in China nicht deshalb um die Hälfte günstiger, weil man dort effizienter als in Deutschland arbeitet. Der Preisvorteil geht immer auf Kosten von Standards, die wir in EU etabliert haben. Genau deswegen gab es ja einen Stadtratsbeschluss, der China-Pflaster explizit ausgeschlossen hat. "Bayerwald-1" und "Bayerwald-2" war das Pflaster, über das geredet wurde. Über diesen Stadtratsbeschluss hat man sich in der Ausschreibung jetzt aber hinweggesetzt. Ich würde als Landsberger Bürger nur gerne einfach wissen, wie man in der Verwaltung dazu kam, einen (rechtlich bindenden) Stadtratsbeschluss derart zu ignorieren. SW |
||
|
|
||
|
|
#41 (permalink) | |
|
Vorurteil ich hoer dir trapsen. Immerhin sind die Steibe aus China mit dem bestmoeglichen Siegel Fairstone ausgezeichnet das auch von Verbraucherschuetzern stark gelobt wird. Zitat aus dem 2. Link: Die Standards von Fair Stone umfassen u. a.:
Was wollen Sie denn noch mehr? |
||
|
|
||
|
|
#42 (permalink) | |
|
Nein, sondern weil dort die Löhne niedriger sind. Aber den Steinbruch, in dem Zwangsarbeiter und 5-jährige Kinder beschäftigt werden, den möchte ich gerne selbst sehen. Übrigens hat sich seit 1995 das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen der Chinesen ( aller Chinesen) verdreifacht. Alleine die Löhne der 250 Mio. Wanderarbeiter sind von 2005 bis 2007 um 30 % gestiegen. 2011 besaßen fast 85 % der Wanderarbeiter einen Arbeitsvertrag. Sicher ist immer noch nicht alles eitel Sonnenschein, aber den Behauptungen des Landsbergers muß man kräftig entgegentreten. |
||
|
________ |
||
|
|
||
|
|
#43 (permalink) | |
|
Die erkenntnis das "papier ist geduldig" gerade für zertifikate und siegel gilt. Denn selbst Fair Stone stellt die vorhandenen Bedingungen so dar: Ein Großteil der Natursteine, die in Europa verbaut werden, kommen derzeit aus Asien, vor allem Indien und China. Die Natursteinproduktion ist dort besonders günstig, aber oft zu Lasten der Arbeiter in den Betrieben. Gesetzliche Regelungen für Beschäftigung und Arbeitsschutz werden in der Praxis kaum beachtet. Unfälle mit tödlichem Ausgang, Berufsunfähigkeit wegen Staublunge und weitgehende Missachtung internationaler Mindeststandards sind verbreitet. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Arbeiter liegt bei 40 Jahren. Fair Stone bemüht sich um eine weltweite Verbreitung seines Sozial- und Umweltstandards mit dem Ziel, die Arbeitsbedingungen der Menschen in der Natursteinwirtschaft insbesondere in Asien, Afrika und Lateinamerika zu verbessern.
Liest sich mehr als weg der noch zu gehen ist als eine beschreibung von bereits erreichtem. Zudem ist in Ländern mit hang zur kontrolle von informationen wohl kaum eine unerwünschte darstellung innerer verhältnisse zu erwarten.
WiN=WiN hat in den letzten drei Jahren in Kooperation mit chinesischen und deutschen Natursteinhändlern den Fair Stone Standard entwickelt. Internationale Händler und Lieferanten haben bereits als Fair Stone Partner begonnen, den Fair Stone Standard in ihren Steinbrüchen und Betrieben umzusetzen. Das Projekt wurde durch die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) aus öffentlichen Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mitfinanziert. Im März 2010 besuchten wir einige Fair Stone Lieferanten in Fujian und Shandong, um den Implementierungsprozess von Fair Stone bei den chinesischen Fair Stone Lieferanten weiter zu stärken. Außerdem führten wir im Rahmen der 10. Natursteinmesse in Xiamen einen Fair Stone Workshop durch. Unseren Bericht dazu finden Sie hier.Herr Jakob war für uns im April 2011 in China und hat einige Fair Stone Lieferanten besucht. Seinen Bericht (Kurzversion) finden Sie hier. Unsere Partner.
Mit geringem Personal läßt sich halt nur auf basis von guten Willen arbeiten.. Das ist aber keine Garantie und auch nur ein nebenthema, denn wie schon gesagt ist der eigentliche Punkt die umsetzung von Beschlüssen und belastbarkeit gemachter Aussagen. Sollte da noch der aspekt eines möglicherweise durch zwangsarbeit erzeugten Produktes als belag dazukommen, muß man schon fragen dürfen warum man so blauäugig an ein Projekt herangeht und vor allem so aggressiv gegen alle vorging die keinen hingeschluderten Schnellschuss wollten. Denn eins ist doch auffällig: plötzlich stellt sich die sachlage anders dar, plötzlich bestehen Zwänge die beschlüsse aushebeln, plötzlich muß dies oder jenes ganz anders gemacht werden, Plötzlich ist doch nicht so viel auszutauschen, plötzlich brauchts keinen Steg, etc etc. Es ist diese Salamitaktik die zum Problem für die gesamte innenstadt wird. Es ist aber auch ein armutszeugnis wenn man Plätze in einer Stadt in Europa nicht mit einheimischen Produkten gestalten kann, auf einem Kontinent mit ausreichend Gestein um einen Hauptplatz einmal pro woche umzubauen... Vielleicht hätte man teeren sollen und die wege mit farbe markieren. Könnte dann per abstimmung monatlich angepasst werden.
|
||
|
|
||
|
|
#44 (permalink) | |
|
zu spät?
Haben leider einige geschlafen und / oder sich von versprechungen einlullen lassen. Das vieles nicht so kommt wie zuerst dargestellt, dürfte niemanden mehr wundern. Denn der zweck der ungenauen und dehnbaren aussagen war doch mit wenig konkretem den eindruck von sicheren zusagen zu erwecken um zustimmung zu erzeugen. Nun, das mit den zusagen wird schon noch ans licht kommen, wenn sie eingelöst werden müssen aber dann da kein weg hin führt. Auch wer an die zeitangaben geglaubt hat, hat wohl projekte in letzter zeit ignoriert. Von eingehaltenen terminen und gut abgewickelten bauvorhaben gab es da nicht wirklich eines das mit strassen oder wegen zu tun hatte. V.Kühlmann str ( während des töpfermarktes ) , helfensteingasse ( während der ruthenfestausstellung ). Also bauen und veranstaltungen wird schon gerne kombiniert hier.... Und terminlich, waren das beide ja "erfolge". Oder? Sich da mit versprechungen von begrenzten sperrungen einwickeln zu lassen, wo eine lange komplettsperrung vorhersehbar war ? Wo auch verzögerungen drohen, da ja nichts vorhersehbar scheint und "wie aus dem nichts" kosten und probleme auftauchen? 2 x 7 monate sperre, also ca bis zu 1,5 jahre wenn man vorsichtig schätzt. Wir werden sehen wer dann noch übrigbleibt von den einzelhändlern. |
||
|
|
||
|
|
#45 (permalink) | |
|
Einzelhändler machen mobil
Landsberger Gruppierung kritisiert die Sperrungen Einzelhändler machen mobil |
||
|
________ |
||
|
|
||
Alle Zeitangaben in MEZ. Es ist jetzt 12:02 PM Uhr.