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#1 (permalink) | |
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Ingolstadt: 36-Jähriger hilft Schläger-Opfer und wird beinahe umgebracht
Bei einer Schlägerei vor einer Disco in Ingolstadt will ein 36-Jähriger dem Opfer helfen. Die unbekannten Täter prügeln ihn fast zu Tode. Die Kripo ermittelt und sucht Zeugen. |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 18.03.2012 um 20:21 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Wieso nur 3?
Ich hätte alle angezeigt wegen unterlassener Hilfeleistung und Wiederstand. |
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#3 (permalink) | |
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Ein Hoch auf die Zivilcourage. |
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#4 (permalink) | |
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#5 (permalink) | |
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Bei diesen Landsmannschaften, welche heutzutage in Diskotheken anzutreffen sind, bleibt man als Einheimischer besser zu Hause. gourmet-47 |
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#6 (permalink) | |
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Das müssen wir aushalten in unserem bunten Land; aber es gibt auch Bereicherungen - Döner z.B.. |
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#7 (permalink) | |
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gourmet-47 |
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#8 (permalink) | |
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und 50 Leute schauen zu?
Übelkeit kann übrigens nicht nur vom Döner, sondern auch vom Alkohol kommen. Bei einigen bayerischen Volksfesten zu besichtigen |
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#9 (permalink) | |
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Nachvollziehbar. Ich hätte auch keinen Bock als Nothelfer wegen Körperverletzung (mit Pech mit Todesfolge - ergo Totschlag) vor dem Richter zu stehen. Denn eins is klar - wenn man versucht zu helfen, dann muss man da halt mit allem was man hat reingehen. Siehe dieser aktuelle Fall. Dann kann ich aber für die Gesundheit des anderen nicht garantieren. Und genau das ist etwas, was mich abhalten würde bei sowas einzugreifen. Ich wander doch nicht innen Knast oder muss Schmerzensgeld zahlen weil ich "unverhältnismässig" reagiert habe. Und auf die Alternative "Krankenhaus" kann ich gerne verzichten.
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#10 (permalink) | |
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Mann wollte helfen und wurde fast umgebracht
Ein Mann wollte helfen und wurde dabei fast selbst umgebracht. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Klinikum, wo ihm mit einer Not-OP das Leben gerettet werden konnte. Mann wollte helfen und wurde fast umgebracht |
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#11 (permalink) | |
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Denen raubt doch allen der Alkohol und Drogen den kompletten Verstand |
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#12 (permalink) | |
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Das war keine Zivilcourage, das war Dummheit. Wenn man sich einer solch brutalen Szene gegenübersieht, zückt man unverzüglich sein Handy, ruft die Polizei und läßt die machen. Kein Mensch muß sich selbst in Lebensgefahr begeben, vor allem, wenn er sieht, wie da einer von mehreren zugerichtet wird. Man kann durch Rufen und Schreien versuchen, etwas zu bewirken, aber da mischt man sich nicht aktiv ein. |
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#13 (permalink) | |
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... die Täter das Opfer totschlagen (!?) Für einen Egoisten ist es mit Sicherheit Dummheit. Zivilvourage und Helden zeichnen sich aber auch dadurch aus, dass es keine Egoisten sind, sondern auch an die anderen denken. Hoffentlich hat er bei seinem Eingreifen wenigstens etwas DNA-Material der Täter an Händen, Kleidung oder sonstwo. Und hoffentlich macht der Staatsanwalt diesen Subjekten einen Prozess wegen versuchten Mordes.
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#14 (permalink) | |
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Das kann er erst, wenn er ihnen die Tat NACHWEISEN kann. Insofern wäre es klüger gewesen, schnellstens die Polizei anzurufen, damit den Tätern keine Zeit zum Davonlaufen bleibt. |
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#15 (permalink) | |
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Ja, das muss man leider so sehen. Zivilcourage ist ja schön und gut, aber ich würde mich auch nicht totschlagen lassen, wenn ich klar keine Chance hab, dem Opfer zu helfen. Damit ist ja dann auch niemandem gedient. Warum allerdings 50 Leute zusehen und wohl auch noch Anfeuern --- das geht mir schon nicht so ganz in den Kopf!
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