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#61 (permalink) | |
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Ach, Gerbert. Anbei ein gerade gemachtes Foto aus der Stadt, wo ich mich gerade aufhalte, wo ich meinen Lebensmittelpunkt habe (genauer, ungefähr 50 m vom Ort des Fotos entfernt), in der ich geboren bin und wo ich mich sehr wohl fühle. Ihre haltlosen Unterstellungen und substanzlose Küchenpsychologie lassen Sie doch einfach stecken, ja? |
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Zuletzt geändert von Lumpensammler, am 16.07.2011 um 17:18 Uhr
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#62 (permalink) | |
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Was mich betrifft, ich hab nicht zuletzt aufgrund unserer Firma schon laenger die Daueraufenthaltsgernehmigung. Eher eine Seltenheit hier.Aber fuer viele andere Deutsche koennt es in der Tat etwas ungemuetlicher werden Th. unterscheidet bei der Aufenthaltsgenehmigung sehr stark nach Nationalitaet. Am priviligiertesten sind US-Buerger. so negati vwie es vielleicht rueber kommt seh ich die sache uebrigens nicht. Aus zwei Gruenden. Zum einen find ich es interessant wie viele juristsiche fehler sich Deutschland bzw der Insolvenzverwalter und die beteiligten deutschen Richter leisten. Zum anderen wird hier gerade ein ungelieber Thronanwaerter zugunsten der sehr viel faehigeren und beliebten Schwester demontiert. Und das freut nicht nur mich ungemein sondern auch der Grossteil der Thais kann sich die Schadenfreude nur schwer verkneifen. |
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#63 (permalink) | |
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Ach, Sie sind bereits gescheitert. Na, dann ist ja alles gut. Klartexter, warten wir doch mal naechste Woche ab. Und auch wenn der Landshuter Richter die Maschine dem th. Staat zurechnet hat der "Insolvenzprofi" (der ich in der Tat nicht bin) zig gravierende Fehler gemacht. Und nicht nur er allein. Das ganze kommt Walter-Bau und Deutschland nun mal teuer zu stehen. Das bitte ich doch mal zur Kenntnis zu nehmen. |
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#64 (permalink) | |
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Ich bin kein Freund von Bankrotteuren aus der Baubranche, die ihr Versagen durch wirre Dolchstoßlegenden kaschieren wollen, und auch kein Anhänger von schlitzäugigen Kleptokraten. Insofern ist mir der ganze Hickhack um das Flugzeug eigentlich schei**egal. Aber eines scheint mir sicher: NIEMALS würde ein deutscher Gerichtsvollzieher Hand an "auswärtiges" Eigentum legen, wenn nicht triftige Gründe dies absolut rechtfertigen würden. Insofern denke ich, daß an der Sache "etwas dran" ist, und hoffe, daß die deutsche Justiz standhaft bleibt! Sollen sie halt den Flieger versteigern..... meint Hans aus Schwabing |
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#65 (permalink) | |
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Sie sollten Ihre Kristallkugel zur Reparatur bringen, Gerbert, das Ding ist defekt. Was wusste schon 孔子, der alte Gauner (oder war's doch 老 子?): 谁最后笑,笑得最好。 |
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Zuletzt geändert von Lumpensammler, am 16.07.2011 um 19:36 Uhr
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#66 (permalink) | |
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#67 (permalink) | |
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#68 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 7103 |
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#69 (permalink) | |
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Sehr erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 2/24/09 Beiträge: 4626 |
Ich finde diese Aussage so was von unter aller ... Der kirchengläubige Gerbert - ich bin entsetzt |
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#70 (permalink) | |
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Der standfeste Insolvenzverwalter im Interview: http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen-region/thai-prinz-will-sein-flugzeug-zurueckklagen-1324219.html |
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#71 (permalink) | |
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Niemand bestreitet doch, dass es eine Forderung von Walter gegen th. Stellen gibt. aber die sache ist eben nicht so einfach wie viele glauben sondern hochkomplex. Wenn Schneider -aus gutem Grund- behauptet es ginge um den BAu deer Autobahn ist das schon mal falsch. Das weiss er natuerlich auch. In den Vertraegen zum Bau war Genf als Gerichtsstand geregelt. Es gibt aber dann eben die Vertraege der 10%-Beteiligung am Betreiber der Autobahn. Hier ist Gerichtsstand nicht Genf sondern New York. Und zweifellos resultiert der juristsiche Streit aus dem bEtrieb und nicht dem Bau. Gerichtsverfahren wurden an beiden Gerichtsstandorten gefuehrt. wobei Thailand -zurecht- auf die Nichtzsutaendigkeit von Genf hingewiesen hat. Ein rechtmaesiges Verfahren kann nur in New York laufen. Und dieses Verfahren ist im Gange in 2. Instanz mit naechstem Termin am 27.7. Daran ist nichts ehrenruechiges sondern in einem solchen Fall ein vollkommen normaler komplexer juristischer Vorgang mit offenem Ausgang. Nach Abschluss des Verfahrens wird bezahlt. Alles ganz normal und kein Grund ueber ein anderes Land herzuziehen. Thailand gilt uebrigens als einer der zehn Standorte weltweit mit den investitionsfreundlichsten Gesetzen und staatlichen Hilfen. Warum siedeln sich hier wohl so viele Firmen an? (mit Ausnahme der Deutschen, die gehen seltsamerweise nach China und holen sich dort eine blutige Nase). zur rechtlichen Absicherung gibts ja auch schliesslich I nvestititionsschutzabkommen. Ein hochkomplexes Thema fuer juristische Profis. Was die sogenannte Gewaltenteiluing angeht. Ja ne, ist klar. Merkel und Co halten sich ja vollkommen in Exportfragen heraus, Denen ist es vollkommen egal ob aufgrund dieser Posse nun U-Boote noch gekauft werden oder auch nicht. Selten so gelacht. |
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Zuletzt geändert von Gast_521986336, am 17.07.2011 um 07:06 Uhr
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#72 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 7103 |
Deutscher Rüstungsexport wird durch die Exekutive geregelt: Basis für die Kontrolle des Rüstungshandels in der Bundesrepublik Deutschland ist Artikel 26 (2) des Grundgesetzes: "Zur Kriegführung bestimmte Waffen dürfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt, befördert und in Verkehr gebracht werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz." Die im Grundgesetz vorgesehene nähere Regelung sollen zwei Gesetze gewährleisten: das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Außenwirtschaftsgesetz. [4]
Wo sehen Sie da das Problem mit der Gewaltenteilung?
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#73 (permalink) | |
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Sie haben doch die Ausage getrofen, die deutsche Regierung wuerde sich in den bestehenden Fall nicht einmischen. Das ist doch reichlich naiv. Wenn Pieper das in die Kameras sagt hat das natuerlich nciths damit zu tun was hinter den Kulissen ablaeuft. Deutschlands Marine hat einige ausgemusterte U-Boote herumstehen.Die wuerde Deutschland gerne an Thailand verkaufen. Einen zweiten Interessenten gibt es nciht dafuer. Wenn das Geschaeft nun scheitert muessen die Schiffe verschrottet werden. War auch urspruenglich so geplant bis eben Th als Interessent auftauchte. Sie wollen doch nicht erzaehlen, dass da nun hinter den Tueren keine Verhandlungen ueber Kompensationen laufen. Und natuerlich gibts noch einige weitere Auftraege die Deutschland gerne haette. ist es sos chwer zu verstehen wer hier der Leidtragende ist? Glauben die User wirklich so eine Kraenkung wuerde folgenlos bleiben? fuer die Beziehungen, die deutsche Wirtschaft oder auch fuer in Th lebende Deutsche? Bei letzteren sieht man halt mal etwas genauer hin ob da so alles mit rechten Dingen zugeht. Betrifft mich zwar nicht, schon weil unsere Firma eine thailaendische und keine Deutsche ist, viele andere aber eben schon. Da werden bald so etliche Haeuser von Deutschen, bei denen juristsich nicht alles 100% korrekt ist, fuer ein Butterbrot enteignet sein. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. und wofuer das Ganze? Fuer einen Pfandgegenstand drei Wochen vor dem Endurteil und der dann faelligen Zahlung? Duemmer gehts doch nciht mehr.
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#74 (permalink) | |
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Mal noch ein guter Artikel der detailiert auf die nicht gegebene Gewaltenteilung zwischen Exekutive und Justiz eingeht. Gewaltenteilung in Deutschland - Die Realität
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#75 (permalink) | |
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Bei ihnen ist immer eine deutschlandfeindliche Grundhaltung zu bemerken. Der Insolvenzverwalter ist Herr des Verfahrens und haftet auch .Er hat konsequent und richtig gehandelt.!!!!!!!!!! |
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