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#16 (permalink) | |
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Martin |
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#17 (permalink) | |
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Die Quersumme! Sophisticated Horst! 14% + x jeweils für Piraten und CSU |
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#18 (permalink) | |
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http://szenesprachenwiki.de/definition/leet/ oder hier, sehr ausführlich: http://en.wikipedia.org/wiki/Leet Mit diesem Wissen sind Sie jetzt kein absoluter n00b mehr. Martin |
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#19 (permalink) | |
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Seehofers erste Facebook-Party in Münchner Promi-Disco
CSU-Chef Horst Seehofer lädt zur Facebook-Party ein. Die Einladung fand reißenden Absatz. Nach 2500 Anmeldungen sperrte die CSU die Gästeliste und erregte damit Unmut. Seehofers erste Facebook-Party in Münchner Promi-Disco |
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#20 (permalink) | |
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nun . . .
die Grenzen politischen Unsinns sind unermesslich! . . . und die Dumminformation unbeschreiblich: Sprach man noch gestern von ca. 5.000 fb-fans, und wurde die Einladungsliste auf 2.500 "beschränkt", so trudelten lt. Medien dann 600 ein, während im Trailer nur noch von 500 "fans" die Rede war. Wenn man hiervon noch ca. 150 Presseleute und 60 Sicherheitsbeamte abzieht, ergibt sich eine "Fan"gemeinde von nur noch knapp 300 Menschen. Wenn ich mir dann überlege, was diese "Party" dem deutschen Steuerzahler gekostet hat, kann ich nur den Kopf darüber schütteln und verstehe nicht, dass Politiker stets ihre Narrenfreiheit auch öffentlich zur Schau stellen können, ohne hierfür persönlich zu haften . . . |
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#21 (permalink) | |
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nun . . . nach zirka 2500 hat man die Einladungsliste geschlossen und es wurden keine Zusagen mehr angenommen. Dies war in Facebook eindeutig ersichtlich. Übrigens hat die Zusage niemanden verpflichtet an der Wahlkampfveranstaltung teilnehmen. So etwas ist in einer Demokratie freiwillig. |
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#22 (permalink) | |
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Leet meint wenn jemand richtig gut in etwas ist. Also ist Martin ein 1337 Vielen Dank für die Aufklärung, wieder etwas dazu gelernt. |
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#23 (permalink) | |
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tja . . .
auch das Tragen der Kosten dieser Party für letztendlich ca. 300 Seehofer-"Fans" ist demokratisch geregelt! Es zahlt nämlich der Steuerzahler . . . |
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#24 (permalink) | |
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Wie schrieb solon so schön: Politiker verkaufen für Stimmen ihre Seele, sofern vorhanden. Sie haben ausnahmsweise mal vollkommen ins Schwarze getroffen. Sogar buchstäblich.
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#25 (permalink) | |
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nun . . .
die Seele haben ja Sie schon "in Frage gestellt" . . . darüber hinaus stelle ich die zukünftigen Stimmen "in Frage" . . . die Politikverdrossenheit und die geschaffene Unmöglichkeit für den Bürger eine Partei seines Interesses zu wählen, führt dazu, dass die Wahlbeteiligungen mehr und mehr schrumpfen. |
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#26 (permalink) | |
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Tja ... Nicht ganz richtig Die Kosten für die Anmeitung und das erste Freigetränk trägt die CSU. Nur die Kosten für die Polizei wird vom Steuerzahler getragen. Dies ist aber auch bei jeder Veranstaltung so. Niemand führt einen Disput über die Kosten die der Polizeieinsatz bei Spielen des FC Bayern verursacht. Die verursachen sogar extrem Kosten, weil sie jedes Jahr weit in der Champion Leagu. kommen. Übrigens verlangt die SPD Aufklärung über die Kosten des Polizeieinsatzes. Dafür ist eine Opposition da.
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#27 (permalink) | |
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Aha, die Oposition ist für solche sachen da? Gibt es da nicht wirklich wichtigeres? Vor allem wenn ich jetzt denke dass von nun für jede Parteiveranstalltung eine Rechenschaftsbericht über die Polizei-Kosten angefertigt werden muss un darüber didkutiert werden muss. Es scheint ich Lebe im Paradies wenn dass die schlimmsten Probleme in Bayern sind um die sich die Oposition sorgt. |
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#28 (permalink) | |
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Eindeutig ja. Die Opposition im Landtag kann prüfen lassen ob alles mit rechten Dingen zugegangen ist.
Ich fürchte zu mehr reicht es bei der SPD nicht. |
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#29 (permalink) | |
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nun . . .
Sie haben grundsätzlich recht . . . die Kosten der Polizeieinsätze bei Veranstaltungen müsste m.E. immer der Veranstalter bezahlen - dieser kann sich ja dann an seinen Besuchern schadlos halten . . . Bei Fußballspielen würde ich mal sagen, dass ja die ca. 30.000 - 80.000 Zuschauer hoffentlich Steuerzahler sind - obwohl ich auch viele HARTZIV-ler darunter vermute . . . |
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#30 (permalink) | |
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Ziel erreicht: Jeder kann sehen, dass Horst Seehofer
vor keinem Unsinn zurückscheut, um seine Macht zu erhalten. Aber wie soll jemand, der sich so "zum Affen macht" noch ernst genommen oder gar gewählt werden können? Glaubt er denn wirklich, dass jemand in Bayern so jemand als Ministerpräsidenten will? War das mit Kernbotschaft gemeint? Dann passt der Kommentar bestens. |
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