Mittwoch, 20. August 2014

Registrieren | Neueste Einträge | Aktuellste Themen | Forum | Benutzerliste | Suche | Regeln | Hilfe

Rosenheimer Polizeichef bekommt elf Monate auf Bewährung
sort Ersten ungelesenen Beitrag anzeigen Thema durchsuchen
19.11.2012 20:37 Uhr
heletz
Äußerst erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 20.11.07
Beiträge: 18021

 

Zitat von offenundehrlich

10308 

 

Da auch nach zweimaliger Frage keine qualifizierte Antwort kam, darf man annehmen, daß die Bezeichnung "Rotzer, Rotzlöffel etc" ohne jeden Beweis stattfand.

________
Ein Hinweis: Gott sei Dank muß man nur in Schulen und Behörden die neue Rechtschreibung verwenden.

19.11.2012 22:04 Uhr
cath_a_strophe
Sehr erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 05.01.11
Beiträge: 2483

der Junge waar an der auslösenden Schlägerei offenbar überhaupt nicht beteiligt, sondern stand zufällig daneben und wurde von einem der Schläger wohl weggeschubst, als der Angeklagte in dem Moment dazu kam und dann soll er den noch taumelnden 15er flugs auf den Boden mit Händen nach hinten und Knie im Rücken ... und dann abgeführt. Auf dem kurzen Weg zur Wache soll er den 15er mehrfach mitdem Knie von hinten gestossen haben und der Junge habe jedesmal 'danke' gesagt. Und dann wurde der hinterherlaufenden Mutter der Zutritt zur Wache verwehrt?

wär ich 15 mit meiner Mum unterwegs und mir passierte so was, wüsst ich auch nicht, was mir da so rausrutschte. Und wenn mir einer die Rübe mit dem Gesicht nach vorn vor die Wand klatscht, wüsst ich erst recht nicht, wo ich Blut und Zähne hinspuckte. Eine Naht in der Kinngrube bekommt man nicht, wenn man seitlich durch eine Ohrfeige an die Wand prallt.

Nur mal zur Empörung wg Beleidigung und 'rotzen' - eins dürfte unbestreitbar sein: der Junge hat sein Urteil zum Thema Freund und Helfer im Oberkasten verankert für immer. Und der offenbar überforderte Rosenheimer Ober'cop' hat seinen vielen Kollegen, die ihren Dienst ordentlich ausführen, ganz bestimmt keinen Gefallen getan.

Aufs Urteil darf man gespannt sein.

________
Geiz isst Gaul 

19.11.2012 22:06 Uhr
cath_a_strophe
Sehr erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 05.01.11
Beiträge: 2483

 

Zitat von heletz

 

Da auch nach zweimaliger Frage keine qualifizierte Antwort kam, darf man annehmen, daß die Bezeichnung "Rotzer, Rotzlöffel etc" ohne jeden Beweis stattfand.

wieso? Der Angeklagte hat den 15er doch in seiner Aussage vor Gericht so bezeichnet?

________
Geiz isst Gaul 

20.11.2012 00:27 Uhr
Bongo
Äußerst erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 07.10.07
Beiträge: 12123

Die Tat habe sich demnach am 3. September gegen 22 Uhr auf der Wiesn-Wache des Rosenheimer Volksfests ereignet.

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Ein 15 Jähriger um 22:00h im Bierzelt ZähneBravo

________
  

20.11.2012 00:49 Uhr
geldim
Sehr erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 25.03.10
Beiträge: 1639

 

Zitat von Bongo

Die Tat habe sich demnach am 3. September gegen 22 Uhr auf der Wiesn-Wache des Rosenheimer Volksfests ereignet.

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Ein 15 Jähriger um 22:00h im Bierzelt ZähneBravo

Vielleicht sollten Sie den Bericht noch einmal lesen ? Demnach war seine Mutter mit ihm unterwegs.

Zitat aus dem Artikel:

Sie selbst habe gesehen, wie ihr Sohn anschließend abgeführt und auf die Wiesn-Wache "mehr getreten als geführt worden" sei, so die Frau dem Bericht zufolge. Dort sollen dem 15-Jährigen, der zu diesem Zeitpunkt noch völlig unverletzt gewesen sei, die Verletzungen zugefügt worden sein. Gemeinsam mit weiteren Müttern habe sie mitansehen müssen, wie der Polizeibeamte den Kopf des gefesselten Jungen gleich mehrmals gegen die Wand schlug. Schwer verletzt sei der Junge dann weiter festgehalten worden, zuerst auf der Wiesn-Wache, dann im Polizeipräsidium.

20.11.2012 07:40 Uhr
Gast_1191001124
gelöscht
Beiträge: 1336

 

Zitat von offenundehrlich

Ach ja, und das arme, arme Bubi, ist er doch in der Pubertät und muss hat ausprobieren wie weit er gehen kann. Da muss er doch nicht gleich Ohrfeigen bekommen.

Der Rotzer hat wohl schon die richtigen Freunde  und die richtige Erziehung genossen, dass er sich so gegenüber der Polizei auführen darf.

Mich erschreckt, wie manche User glauben dass sich ein Polizist die Frechheiten eines angetrunkenen Rotzlöffel einfach so gefallen lassen zu müssen (Anspucken, Beleidigen).

Ob der Zahn von der Ohrfeige flöten ging, das ist auch eine Frage.

Gott sei Dank haben wir keine Lumpensammler als Richter.

 

Ihr Kommentar ist weder offen noch ehrlich,sondern erscheint mir reichlich "verblendet".

Es gibt einfach Polizisten die gänzlich ungeeignet sind und überfordert.

Wenn der Leiter der PI Rosenheim so die Kontrolle verliert,und dies scheint im übrigen kein Einzelfall gewesen zu sein,ist er im Polizeidienst nicht mehr tragbar . Gerade an einen Polizisten sind erhöhte Maßstäbe anzulegen.

Dies wird im übrigen bei anderen Berufsgruppen ,üblicherweise von Richtern, so verlangt.

20.11.2012 10:51 Uhr
jerose
Sehr erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 08.03.08
Beiträge: 2193

 

 

20.11.2012 10:55 Uhr
jerose
Sehr erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 08.03.08
Beiträge: 2193

Mutmaßungen über Zusammenhänge sind natürlich willkürlich....

20.11.2012 11:21 Uhr
Gast_1383663535
gelöscht
Beiträge: 1515

 

Zitat von Goldsmith

 

Ihr Kommentar ist weder offen noch ehrlich,sondern erscheint mir reichlich "verblendet".

Es gibt einfach Polizisten die gänzlich ungeeignet sind und überfordert.

Wenn der Leiter der PI Rosenheim so die Kontrolle verliert,und dies scheint im übrigen kein Einzelfall gewesen zu sein,ist er im Polizeidienst nicht mehr tragbar . Gerade an einen Polizisten sind erhöhte Maßstäbe anzulegen.

Dies wird im übrigen bei anderen Berufsgruppen ,üblicherweise von Richtern, so verlangt.

Klopf Klopf @Goldsmith

Vielleicht haben Sie ja meinen Post "148" überlesen oder Sie sammeln noch fleissig Beweise für Ihre Behauptungen.

Ich will Sie ja zu nichts zwingen,finde aber,dass Sie ansonsten etwas sparsamer mit solchen Bemerkungen umgehen sollten.

Oder Sie marschieren ins nächste Präsidium und verkünden dort lauthals Ihre Meinung,so als ganzer Kerl meine ich,ohne hier hintenrum vom Leder zu ziehen.

Und wenn Sie mal nachdenken würden könnten Sie auch feststellen,dass Polizisten,auch wenn sie sich diesen Beruf ausgesucht haben,mit den ganzen üblen Ablegern unserer Gesellschaft zu tun haben,in welcher Form auch immer.

Wenn Sie den perfekten Cybercop wollen müssen Sie noch etwas warten oder Filmchen anschauen,zu erst aber ist auch der Polizist ein Mensch,mit all seinen Fehlern wie jeder andere auch.

Polzist sein bedeutet nicht Übermensch,es ist eines der eher wenigen Berufe,in der innerhalb oft sehr kurzer Zeit die richtige Entscheidung getroffen werden muss,und wenn die falsche war sind die Konsequenzen wesentlich grösser als beim Bäcker von nebenan.

Die Unrechtmässigkeit stellt das Gericht fest,auch wenn das Strafmass vielleicht einigen zu niedrig erscheinen mag.

Also sollte diesem Mann das Mensch sein ebenso zugestanden werden wie einem Gäfgen,einem Vanessa Mörder oder jedem anderen auch.

 

20.11.2012 16:51 Uhr
Gast_1191001124
gelöscht
Beiträge: 1336

 

Zitat von Pegasus62

 

Klopf Klopf @Goldsmith

Vielleicht haben Sie ja meinen Post "148" überlesen oder Sie sammeln noch fleissig Beweise für Ihre Behauptungen.

Ich will Sie ja zu nichts zwingen,finde aber,dass Sie ansonsten etwas sparsamer mit solchen Bemerkungen umgehen sollten.

Oder Sie marschieren ins nächste Präsidium und verkünden dort lauthals Ihre Meinung,so als ganzer Kerl meine ich,ohne hier hintenrum vom Leder zu ziehen.

Und wenn Sie mal nachdenken würden könnten Sie auch feststellen,dass Polizisten,auch wenn sie sich diesen Beruf ausgesucht haben,mit den ganzen üblen Ablegern unserer Gesellschaft zu tun haben,in welcher Form auch immer.

Wenn Sie den perfekten Cybercop wollen müssen Sie noch etwas warten oder Filmchen anschauen,zu erst aber ist auch der Polizist ein Mensch,mit all seinen Fehlern wie jeder andere auch.

Polzist sein bedeutet nicht Übermensch,es ist eines der eher wenigen Berufe,in der innerhalb oft sehr kurzer Zeit die richtige Entscheidung getroffen werden muss,und wenn die falsche war sind die Konsequenzen wesentlich grösser als beim Bäcker von nebenan.

Die Unrechtmässigkeit stellt das Gericht fest,auch wenn das Strafmass vielleicht einigen zu niedrig erscheinen mag.

Also sollte diesem Mann das Mensch sein ebenso zugestanden werden wie einem Gäfgen,einem Vanessa Mörder oder jedem anderen auch.

 

Einen 15-jährigen 3mal mit dem Kopf gegendie Wand  zu knallen ist völlig unakzeptabel.Auch ist es nicht hinnehmbar ,das der Polizeipräsident Schlögl vor Beginn eines Prozeßes von Tätern spricht. 

Ich persönlich habe zwei ungeeignete und  völlig überforderte Polizisten jüngst erleben müssen.Wobei der ältere Beamte sich von seiner besonnenen Art durch eine karrieregeile junge Beamtin völlig abbringen ließ.Bemerkenswert war,das beide ihre Pflichten nicht korrekt wahrnahmen und die  Rechte Dritter elementar verletzten.

Die  anschließende Dienstaufsichtsbeschwerde wurde zwar umfangreich bearbeitet,aber nach" klassischem Muster".

Die Arbeit eines Polizisten mag sicherlich nicht einfach sein,aber  ein Anspruch auf ein objektives und rechtsstaatliches Verhalten hat jeder Bürger. Und sicherlich ist auch nicht jeder Polizist für diesen Beruf geeignet .

Mann sollte mit Menschen umgehen können und nicht permanent versuchen andere in die "Pfanne" zu hauen .Und das es diesen Typus bei der Polizei gibt,steht für mich außer Frage.Gott sei Dank gibt es aber auch noc h andere.

Wir leben in einem Rechtsstaat und nicht in einem Polizeistaat,auch wenn einige das gerne anderst hätten.

In diesem Sinne "Nix für Ungut ".

Zuletzt geändert von Gast_1191001124, am 20.11.2012 um 17:08 Uhr
20.11.2012 17:40 Uhr
Gast_1383663535
gelöscht
Beiträge: 1515

 

Zitat von Goldsmith

 

Einen 15-jährigen 3mal mit dem Kopf gegendie Wand  zu knallen ist völlig unakzeptabel.Auch ist es nicht hinnehmbar ,das der Polizeipräsident Schlögl vor Beginn eines Prozeßes von Tätern spricht. 

Ich persönlich habe zwei ungeeignete und  völlig überforderte Polizisten jüngst erleben müssen.Wobei der ältere Beamte sich von seiner besonnenen Art durch eine karrieregeile junge Beamtin völlig abbringen ließ.Bemerkenswert war,das beide ihre Pflichten nicht korrekt wahrnahmen und die  Rechte Dritter elementar verletzten.

Die  anschließende Dienstaufsichtsbeschwerde wurde zwar umfangreich bearbeitet,aber nach" klassischem Muster".

Die Arbeit eines Polizisten mag sicherlich nicht einfach sein,aber  ein Anspruch auf ein objektives und rechtsstaatliches Verhalten hat jeder Bürger. Und sicherlich ist auch nicht jeder Polizist für diesen Beruf geeignet .

Mann sollte mit Menschen umgehen können und nicht permanent versuchen andere in die "Pfanne" zu hauen .Und das es diesen Typus bei der Polizei gibt,steht für mich außer Frage.Gott sei Dank gibt es aber auch noc h andere.

Wir leben in einem Rechtsstaat und nicht in einem Polizeistaat,auch wenn einige das gerne anderst hätten.

In diesem Sinne "Nix für Ungut ".

Den Vorfall an sich habe ich ganz bewusst aussen vor gelassen,da dies ein Teil eines laufenden Verfahrens ist.

Wenn hier eine strafbare Handlung vorliegt soll diese auch entsprechend geahndet werden,keine Frage.

Grundsätzlich hat man doch eine gewisse Erwartungshaltung,wie man von Beamten behandelt werden will.Dass diese nicht erfüllt wird hat wohl viele Gründe und ist in beiden Seiten zu sehen.

Im übrigen gibt es kein klassisches aufarbeiten einer Beschwerde,wenn dann ein standartisiertes,dass festen Abläufen folgt.

Ihre persönlichen Erfahrungen sind auch kein Grund für eine Verpauschalisierung,von mehreren Fällen auf einen Polizeistaat zu schliessen ist arg weit hergeholt

So wie sich die jetzige Gesellschaft entwickelt könnte man auch von notwendiger grösserer Polizeipräsenz reden,auch wenn einigen das suspekt ist.

Dass Sie bei Ihrem Meinungsbild einen nicht beweisbaren Polizeirabatt propagieren ist aus Ihrem Blickwinkel sogar nachvollziehbar,aber mittels fehlendem Beweis auch nicht nachvollziehbar.

Verhalten von beiden Seiten ist immer situations und persönlichkeitsbezogen,wobei wir bei letzterem wieder bei dem menschlichen Aspekt wären.

Dass der Polizeibeamte eine besondere Verantwortung für sein Verhalten trägt ist klar.

20.11.2012 17:45 Uhr
offenundehrlich
Sehr erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 09.04.12
Beiträge: 3129

Nr. 10339, hätte es nicht sein müssen, wenn man richtig lesen würde, auch die relevanten Texte. Dann muss man auch nicht nachfragen. Hammer

 

Zitat von heletz

 

Da auch nach zweimaliger Frage keine qualifizierte Antwort kam, darf man annehmen, daß die Bezeichnung "Rotzer, Rotzlöffel etc" ohne jeden Beweis stattfand.

 

20.11.2012 17:58 Uhr
jerose
Sehr erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 08.03.08
Beiträge: 2193

Tja..........

http://www.br.de/themen/aktuell/inhalt/rosenheim-prozess-polizeichef-100.html

Ein DNA-Analytiker von der Münchner Rechtsmedizin ging in seinem Gutachten davon aus, dass aufgrund der Blutspuren an der Wand der Polizeiwache der Kopf des Jugendlichen mehrmals gegen die Wand geschlagen sein muss. Auch der Kiefer-Experte kam zu dem Ergebnis: "Aus zahnärztlicher Sicht können die nachgewiesenen Verletzungen mit hinreichender Wahrscheinlichkeit mindestens zwei verschiedenen Ereignissen zugeordnet werden."

Völlig überraschend......

Für Befremden im Gerichtssaal sorgten die Aussagen der am Einsatz beteiligten jungen Polizisten. Keiner von ihnen will sich an Details des Geschehens auf der Wiesn-Wache erinnern können.
20.11.2012 19:40 Uhr
Gast_1383663535
gelöscht
Beiträge: 1515

 

Zitat von jerose

Tja..........

http://www.br.de/themen/aktuell/inhalt/rosenheim-prozess-polizeichef-100.html

Ein DNA-Analytiker von der Münchner Rechtsmedizin ging in seinem Gutachten davon aus, dass aufgrund der Blutspuren an der Wand der Polizeiwache der Kopf des Jugendlichen mehrmals gegen die Wand geschlagen sein muss. Auch der Kiefer-Experte kam zu dem Ergebnis: "Aus zahnärztlicher Sicht können die nachgewiesenen Verletzungen mit hinreichender Wahrscheinlichkeit mindestens zwei verschiedenen Ereignissen zugeordnet werden."

Völlig überraschend......

Für Befremden im Gerichtssaal sorgten die Aussagen der am Einsatz beteiligten jungen Polizisten. Keiner von ihnen will sich an Details des Geschehens auf der Wiesn-Wache erinnern können.

Warum sind Sie bloss so hippelig?

Wenn die Aussagen nicht ausreichen wird das Gericht die vorhandenen Indizien doch wohl ebenso mit einbeziehn.

Und das Zeugen sich an nichts erinnern können passiert in hunderten von Gerichtssälen tausendfach am Tag.

Keine Sorge,Ihre Erwartungshaltung wird schon noch entsprechend befriedigt.

Aber nachdem Sie ja immer vehement auf unsere Rechtstaatlichkeit pochen (Sie erinnern sich?) werden Sie mit der Entscheidung wohl leben können oder auch müssen,je nachdem.

 

20.11.2012 20:50 Uhr
jerose
Sehr erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 08.03.08
Beiträge: 2193

 

Zitat von Pegasus62

 

Warum sind Sie bloss so hippelig?

Wenn die Aussagen nicht ausreichen wird das Gericht die vorhandenen Indizien doch wohl ebenso mit einbeziehn.

Und das Zeugen sich an nichts erinnern können passiert in hunderten von Gerichtssälen tausendfach am Tag.

Keine Sorge,Ihre Erwartungshaltung wird schon noch entsprechend befriedigt.

Aber nachdem Sie ja immer vehement auf unsere Rechtstaatlichkeit pochen (Sie erinnern sich?) werden Sie mit der Entscheidung wohl leben können oder auch müssen,je nachdem.

 

Hmmmm.........liefern Sie den Inhalt Ihrer Aussage noch nach?  Ihre Animositäten behalten Sie doch bitte für sich. Danke!

Schlagworte

Rosenheim | PI Rosenheim


Auf einen Beitrag antworten

 
Um antworten zu können, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Alle Zeitangaben in MEZ. Es ist jetzt 8:50 AM Uhr.