Registrieren | Neueste Einträge | Aktuellste Themen | Forum | Benutzerliste | Suche | Regeln | Hilfe
|
|
||
|---|---|---|
|
|
#121 (permalink) | |
|
Ich fände es mehr als angebracht, wenn sich das Mädchen äussern würde. Schon allein um den Zugführer ein wenig Druck zu nehmen. Denn auch wenn er weiß, dass er nicht zu schnell fuhr, ist es doch immer mehr als hilfreich, dies von den Betroffenen zu hören. Meiner Meinung nach wird sein seelisches Leiden hier viel zu wenig beachtet, und eine Entschuldigung seitens des Mädchens wäre wohl angebracht, denn ich glaube nicht, dass er sich von dem Schock schon erholt hat. Wer weiß wie viele Jahre er darunter zu leiden hat. Und dazu sollte man mit 16 Jahren in der Lage sein, denn wie manche hier schon geschrieben haben, mit 16 sind es keine Kinder mehr und wollen auch nicht als Kinder behandelt werden. Das Verfahren eingestellt werden im Verkehrsrecht, wenn der eigene Schaden zu hoch ist (hier der schmerzliche Verlust eines Familienmitgliedes und einer Freundin), kenne ich aus eigener Erfahrung. Bin in diesem Fall auch nicht für eine riesige Strafe, aber ein paar Sozialstunden wegen dem (tödlichem) Leichtsinn würden nicht schaden.
|
||
|
|
||
|
|
#122 (permalink) | |
|
Wenn sich im Zuge der Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr herausstellt, dass es kein gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr war, dann wird das Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingestellt..ob es nun Hobbyjurist heletz passt oder nicht. Andernfalls wird Anklage erhoben...und ich verspreche Ihnen...Sie werden es erfahren :P Und meiner Lesart nach könnten diese Insider Leute sein, die die Ermittlungsergebnisse kennen und somit abschätzen können, ob Anklage erhoben wird oder nicht. Uns ob Sie es glauben oder nicht, selbst wenn eine Schuld oder Teilschuld vorhanden wäre, besteht die Möglichkeit der Einstellung des Verfahrens, weil die Auswirkungen der Tat - eine Schwester und eine Freundin zu verlieren - bereits Strafe genug darstellen, auch ohne staatliche Sanktionierung. Die StPO bietet hier Möglichkeiten genug...schauen Sie sich mal die ganzen 153er, 154er und 170 an. Dann weiter feuern... |
||
|
________ |
||
|
|
||
|
|
#123 (permalink) | |
|
Tödlicher Unfall: Politiker kritisiert Bahn und fordert Schranken
Der Bundestagsabgeordnete Nüßlein fordert die Bahn auf, den Bahnübergang in der Ulmer Straße in Günzburg schnell zu beschranken. Ende Dezember waren dort zwei Mädchen gestorben. Tödlicher Unfall: Politiker kritisiert Bahn und fordert Schranken |
||
|
________ |
||
|
|
||
|
|
#124 (permalink) | |
|
Geht der Mist jetzt in die nächste Runde? Dass man mit dergleichen Argumentation Schranken an jeder Straßenkreuzung aufstellen müsste, ist dem Herrn wohl entgangen. Oberbürgermeister Gerhard Jauernig (SPD): „Eine Schranke ist zunächst eine Barriere, die mich davon abhält, weiterzulaufen.“ Das soll er mal all den Angehörigen von Personen sagen, die trotz Schranke drüber sind und dann unterm Zug gelandet sind. Blinder Aktionismus, Hauptsache man hat irgend eine Möglichkeit zu zeigen, wie sehr man sich doch fürs Bürgerwohl einsetzt. |
||
|
|
||
|
|
#125 (permalink) | |
|
|
||
|
|
||
|
|
#126 (permalink) | |
|
Ja ist denn schon wieder Wahljahr...? |
||
|
|
||
|
|
#127 (permalink) | |
|
Eine bessere Erziehung und die Vermittlung von Werten und Ordnung wäre viel wichtiger und würde viele Schranken unnötig machen. |
||
|
________ |
||
|
|
||
|
|
#128 (permalink) | |
|
________ |
||
|
|
||
|
|
#129 (permalink) | |
|
So sieht es aus! |
||
|
________ |
||
|
|
||
|
|
#130 (permalink) | |
|
Oberbürgermeister Gerhard Jauernig (SPD): „Eine Schranke ist zunächst eine Barriere, die mich davon abhält, weiterzulaufen.“ Sollte jemand widerrechtlich die Schranken umgehen, so sei dies Vorsatz. Da hat er recht, der Herr Oberbürgermeister. |
||
|
________ |
||
|
|
||
Alle Zeitangaben in MEZ. Es ist jetzt 9:18 AM Uhr.