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#1 (permalink) | |
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Platte Liebeserklärung an München
Zwei Autoren führen 111 Gründe an, weshalb die Bayernmetropole großartig sein soll Platte Liebeserklärung an München |
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#2 (permalink) | |
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interessant wäre....
eine Umfrage: wieviele "echte Münchner", gibt es überhaupt noch in München? Ich habe 20 Jahre in München gewohnt und kenne daher auch die Schattenseiten. Aber dieses Buch soll ja viele Fremde in die "Hauptstadt mit Herz bringen." In die Stadt, wo man oft den Nachbarn nur vom Treppenhaus her kennt. Am Wochenende fahren dann die Münchner zum Starnberger See, oder zum Ammersee zum Baden - weil sie vom Stadtlärm eine Erholung benötigen. Schön ist es schon, in der Stadt zu leben, aber wer einmal Landluft geschmeckt hat, mit einem kleinen Garten etc. zieht das Landleben vor, auch wenn er täglich zur Arbeit in die Stadt fahren muß. Jedem so, wies ihm gefällt.
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#3 (permalink) | |
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Ein berühmter Mensch hat einmal gesagt, das Beste an Augsburg ist der D-Zug nach München. Für mich ist das Gegenteil der Fall, während 15jähriger Tätigkeit in München war für mich immer das Schönste wieder nach Hause, nach Augsburg zu fahren und das trotz voller Autobahn und Staus. Ich bin zwar immer noch sehr viel in München, aber wohnen möchte ich da nicht geschenkt. |
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#4 (permalink) | |
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Napolion hat uns das eingebrockt
Und jetzt müssen wir mit dem verkrüppelten Fugger-Express durch Greater Munich in eine Stadt fahren, deren Bau in Augschpurg entschieden wurde |
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#5 (permalink) | |
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Das war vor über 30 Jahren mal so. Als ich von München nach Augsburg zog, konnten viele meiner Augsburger Bekannten nicht begreifen, dass ich von München wegzog und dann noch dazu nach Augsburg. Dann vor ca 20 Jahren sagte ich schon, das schönste an München ist die Autobahn nach Augsburg. |
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#6 (permalink) | |
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@gewe-a Also sind wir beide aus München weggezogen! Aber die Zeit dort war nicht gar so schlecht........oder?
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#7 (permalink) | |
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Die Wiesn und die Biergärten in Minga san unerreicht. Wenn die Männer an Biergartenbesuch geplant ham und jede von den Frauen eine andere kulinarische Köstlichkeit mitgebracht hat, das ist schon etwas das es sonst nirgendwo gibt und de Preissn san de erstn de a Schliaßfach für den eignen Bierkrug mieten. Des brauch i ned, mia glangt da Deckl von dahoam das ma de Fliegn s,Bier ned zamsaufa. Wohna dua i iatz liaba in Oberhausn (der Nabel der Welt) und nach Minga fahr i zwengs da Arbeit und damit i a gscheids Sechzgaspui oschaun ko. |
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#8 (permalink) | |
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@alter Löwe irgendwia duad mia, de Sproch guat, wissns, da keman Erinnerungn hoach. Als ich nach München kam mit meinem Finningerisch, viel "sch" dabei, z. B. woascht scho, geschtern, letschtes Mol......, verstanden mich die Kollegen nicht . Man fragte:" Finning, wo liegt das?" Heute weiß das fast jeder Münchner. In Finning gibt es auch die Brathendlstation: "Staudenwirt" - und die kennen sehr viele. Ich bin froh, hier auf dem Land zu wohnen. Ich gehe gerne in den Wald, oder fahre mir dem Radl an den Windachspeicher..............etc. An scheena Dog no, alter Löwe und griaßns mir Minga. LG Mariat |
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Zuletzt geändert von Mariat, am 04.07.2011 um 09:24 Uhr
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#9 (permalink) | |
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stimmt! ;-) und wer grundsätzlich das (groß (natürlich immer vorausgesetzt man arbeitet in muc)
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#10 (permalink) | |
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In München waren die Mieten für junge Familien (Mann Student) ab 1968, trotz aller staatl. Hilfen, nicht mehr bezahlbar. Also sagte ich mir als Obermenzinger/Pasinger einfach "Go West". Wir zogen damals in das neu entstandene Puchheim-Bhf und 1976 in eine Doppelhaushälfte in Emmering, wo wir ja in null Komma nichts im Münchner Westen waren. Aber in München trat ja ab den frühen siebziger Jahren eine solche Hektik und auch Überfremdung auf, dass es uns eifach nicht mehr gefiel. Nur z.B. die Fußgängerzone zum Marienplatz, wo man zu dieser Zeit schon durchgeschoben und link und rechts überholt wurde. Die meisten Biergärten im Westen wurden damals schon zu betoniert und rundherum bebaut. Als ich dann 1978 von der Arbeit her die Niederlassung München und die Büros Augsburg und Kempten zu betreuen hatte, zog ich dann 1980 nach Lechhausen, wo ich mich auch heute noch wohlfühle. Meine Aussage "das schönste an München ist die Autobahn nach Augsburg" kam daher, jedes mal in der früh musste man sich schon weit vor dem Autobahnende Obermenzing anstellen, um nach München zu kommen. Mir gefällt es immer noch in Augsburg und ich fahre heute noch ungern nach München und dann nur im Durchgangsverkehr ! Alles in allem, mir gefällt Augsburg, sehr gut und ich fühle mich hier sehr wohl. |
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#11 (permalink) | |
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ich gebe zu, ich kann und konnte dem münchener westen noch nie soviel abgewinnen... |
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#12 (permalink) | |
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und die Abgase in München nicht vergessen.......
Ich verstehe Sie sehr gut! Augsburg mag ich auch! Der Königsplatz erinnert mich irgendwie an München, vielleicht wegen der Tram- Straßenbahn? Ansonsten ist in Augsburg die Luft besser. Übrigens, was ich Ihnen schon lange mitteilen wollte, gehört zwar nicht hierher, aber: ihr Profilbild gefällt mir, ein netter Kerl. Ist das Ihrer? |
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Zuletzt geändert von Mariat, am 04.07.2011 um 12:17 Uhr
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#13 (permalink) | |
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stimmt, aber......wenn man z. B. in Schwabing wohnt und in Denning arbeitet, fährt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr lange, mit vielem Umsteigen.... |
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#14 (permalink) | |
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dann würd ich einfach ins schöne altbogenhausen ziehen...;-) da ist denning nicht mehr so weit.... |
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#15 (permalink) | |
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Das ist aber meiner Meinung aber bei jeder Großstadt so, dass man meistens die Gegend in der man länger aufgewachsen ist bevorzugt, und sich einfach in gewohnter Umgebung besser und wohler fühlt. Für uns eingefleischten "Westlern" war die absolute Grenze Laim. Franzosenviertel (Ostbahnhof), Ramersdorf und Freimann war für uns der absolute Graus. Später der Umzug war ja dann immer auch geprägt durch "Go West". In Augsburg ist es z.B. mit Lechhausen so, viele rümpfen die Nase wenn man sagt, hier ist es für mich schön und hier fühle ich mich wirklich wohl |
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