Mittwoch, 22. Mai 2013

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Prozess in München: Tod im Fast-Food-Lokal
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08.05.2012 02:20 Uhr
Redaktion
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Prozess in München: Tod im Fast-Food-Lokal

Das «Zumüllen» des Tischs mit benutzten Papierservietten soll Auslöser einer tödlichen Gewalttat in einem Fast-Food-Lokal gewesen sein. Am Montag begann der Prozess in München.
Tod im Fast-Food-Lokal

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Zuletzt geändert von Anonyme, am 08.05.2012 um 06:29 Uhr
08.05.2012 02:20 Uhr
Augusta
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Beiträge: 92
Wie furchtbar

ist das denn? Der falsche Typ setzt sich an Deinen Tisch. Tot.

08.05.2012 08:28 Uhr
Gast_1142623808
gelöscht
Beiträge: 182
Zitat: "Wie furchtbar ist das denn ..."

Das ist unsere Zukunft: 1. Fast food, 2. fast cars, 3. fast violence ... Soll heißen:

1. Kulkturell stribt unsere Gesellschaft langsam aber sicher ab, das zeigt sich vor allem auch in den Essgewohnheiten: Fast Food ist für immer mehr, vor allem jungen Menschen längst Alltag!

2. Das kam zwar jetzt hier nicht zur Sprache, aber: Alles worauf die Leute noch Wert legen und wofür sie bereit sind unmegnen von Geld auszugeben sind Autos, mit immer noch mehr PS, sozusagen unser Kulturersatz.

3. Man redet nicht mehr miteinander sonder schlägt zu, und das Recht gehört wieder den Stärkeren. Früher hat man immer gefragt, bevor man sich an einen bereits besetzten tisch setzt: "Ist da noch frei?" etc. Ich wette das hatt der nun zum Mörder gewordenen Haudegen nicht gemacht!

Wenn sich in einer Gesellschaft Leute wegen NIchtigkeiten wie etwa Papierservietten umbringen, dann ist das längst ein Zeichen dafür, das einige schief läuft, und das geht langsam und umerklich. 

In Amerika (Ich war schon dort) hat man an den meisten Orten das Gefühl, es gibt nur noch Fast Food und Autos und schnell auch Gewalt ... wir sind auf dem bseten Weg dahin!

08.05.2012 08:34 Uhr
heletz
Äußerst erfahrenes Mitglied


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Beiträge: 13363

 

Zitat von rob246
Zitat: "Wie furchtbar ist das denn ..."

Das ist unsere Zukunft: 1. Fast food, 2. fast cars, 3. fast violence ... ..

Ad 1: Was hat das mit dem Fall zu tun?

Ad 2: Was hat das mit dem Fall zu tun?

Ad 3: Was hat das mit dem Fall zu tun?

Verwirrt

 

 

 

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08.05.2012 08:36 Uhr
Gast_1142623808
gelöscht
Beiträge: 182
Zitat: "Wie furchtbar ist das denn ..."

Das ist unsere Zukunft: 1. Fast food, 2. fast cars, 3. fast violence ... Soll heißen:

1. Kulkturell stirbt unsere Gesellschaft langsam aber sicher ab, das zeigt sich vor allem auch in den Essgewohnheiten: Fast Food ist für immer mehr, vor allem jungen Menschen längst Alltag!

2. Das kam zwar jetzt hier nicht zur Sprache, aber: Alles worauf viele Leute noch Wert legen und wofür sie bereit sind Unmengen von Geld auszugeben sind Autos, mit immer noch mehr PS, sozusagen unser Kulturersatz. Fastfoodketten gehen ja mit ihren "Drive In"-Schaltern auch geradezu eine Symbiose mit den Autofahrern ein.

3. Man redet nicht mehr miteinander, sondern schlägt zu, und das Recht gehört wieder den Stärkeren. Früher hat man noch gefragt, bevor man sich an einen bereits besetzten Tisch setzt: "Ist da noch frei?" etc. Ich wette das hatte der, nun zum Mörder gewordenen "Haudegen", nicht gemacht!

Wenn sich in einer Gesellschaft Leute wegen Nichtigkeiten, wie etwa Papierservietten umbringen, dann ist das längst ein Zeichen dafür, das einiges schief läuft, und das geht langsam und unmerklich. 

In den USA (Ich war schon dort) hat man an den meisten Orten das Gefühl, es gibt nur noch Fast Food und Autos und schnell auch Gewalt ... wir sind auf dem besten Weg dahin!

 

Zitat von heletz
 

 

Ad 1: Was hat das mit dem Fall zu tun?

Ad 2: Was hat das mit dem Fall zu tun?

Ad 3: Was hat das mit dem Fall zu tun?

Verwirrt

...

Das versteht nicht jeder! Du anscheinend nicht!

 

 

 

 

 

Zitat von heletz
 

 

Ad 1: Was hat das mit dem Fall zu tun?

Ad 2: Was hat das mit dem Fall zu tun?

Ad 3: Was hat das mit dem Fall zu tun?

Verwirrt

 

 

 

 

08.05.2012 08:55 Uhr
heletz
Äußerst erfahrenes Mitglied


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Registriert seit: 11/20/07
Beiträge: 13363

 

Zitat von rob246
...

1. Kulkturell stirbt unsere Gesellschaft langsam aber sicher ab, das zeigt sich vor allem auch in den Essgewohnheiten: Fast Food ist für immer mehr, vor allem jungen Menschen längst Alltag!...

Das z.B. ist ausgemachter Blödsinn und hat darüberhinaus überhaupt nichts damit zu tun, daß da jemand ohen Vorwarnung und ohne Grund einen anderen brutal angreift.

 

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08.05.2012 17:04 Uhr
Sensus Communis
Sehr erfahrenes Mitglied


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Registriert seit: 3/5/12
Beiträge: 2746

 

Zitat von rob246
Zitat: "Wie furchtbar ist das denn ..."

Das ist unsere Zukunft: 1. Fast food, 2. fast cars, 3. fast violence ... Soll heißen:

1. Kulkturell stribt unsere Gesellschaft langsam aber sicher ab, das zeigt sich vor allem auch in den Essgewohnheiten: Fast Food ist für immer mehr, vor allem jungen Menschen längst Alltag!

2. Das kam zwar jetzt hier nicht zur Sprache, aber: Alles worauf die Leute noch Wert legen und wofür sie bereit sind unmegnen von Geld auszugeben sind Autos, mit immer noch mehr PS, sozusagen unser Kulturersatz.

3. Man redet nicht mehr miteinander sonder schlägt zu, und das Recht gehört wieder den Stärkeren. Früher hat man immer gefragt, bevor man sich an einen bereits besetzten tisch setzt: "Ist da noch frei?" etc. Ich wette das hatt der nun zum Mörder gewordenen Haudegen nicht gemacht!

Wenn sich in einer Gesellschaft Leute wegen NIchtigkeiten wie etwa Papierservietten umbringen, dann ist das längst ein Zeichen dafür, das einige schief läuft, und das geht langsam und umerklich. 

In Amerika (Ich war schon dort) hat man an den meisten Orten das Gefühl, es gibt nur noch Fast Food und Autos und schnell auch Gewalt ... wir sind auf dem bseten Weg dahin!

so viel Unsinn muss man erstmal zusammenschreiben... aber gut... jedem seine Meinung

zu 1. Hier würden mich ihre Quellen interessieren... in den Vierzigerjahren waren wir kulturell viel höher gestellt und es wurden mehr Menschn umgebracht als heute... Im 18.Jahrhundert war die häusliche Gewalt in jeder Familie an der Tagesordnung - Kulturell war es toll.. Mozart wurde 1756 geboren und war ein tolles Wunderkind, während der Nachbar seine Frau verdroschen hat... Und jetzt kommen Sie mit einer absurden Argumentationskette ums Eck, dass auf Grund von Schnellrestaurants (eine eigene Kultur) "die Kultur" (welche? und vor allem wessen?) stirbt? Flacher geht's nimmer.

zu 2. wer ist "die Leute"? Definieren Sie "Unmengen" und was meinen Sie mit "unser Kulturersatz"... wer ist "unser"?

zu 3. Früher... mhm.. wann soll das gewesen sein? Damals? oder 1942?  Unsinn... Rabauken gab es schon immer... zugeschlagen wurde schon immer - von der wüsten Wirtshausschlägerei nach der Kirche in den Dreißiger Jahren oder bei Studentendemos in den Siebzigern - oder Mods gegen Teds in den 80ern oder 1990 im Hof einer Diskothek oder letztens an einem U-Bahnhof.

Versuchen Sie nicht, an Hand eines einzelnen Idioten, dem die Sicherung durchgebrannt ist, ein kommunales oder gar globales (Sie waren schliesslich schonmal in Amerika laut lachend) Problem herzuleiten, dies zur Regel zu erklären und an Hand dessen dann neue Vorschriften zu erfinden oder gar den Weltuntergang herbeizufaseln. Im vorliegenden Fall haben sich zwei Lebenslinien aus reinem Zufall gekreuzt... die hätten sich auch in der U-Bahn oder bei Hugendubel treffen können...

Kein Grund hier etwas Größeres zu vermuten. Es ist, was es ist... ein trauriger und unsinniger Einzelfall. Ein 41jähriger Mann war zur falschen Zeit am falschen Platz und ist tot, ein 25Jähriger hat sein Leben im Zorn verpfuscht und sollte lange im Gefängis sitzen. Nicht mehr... nicht weniger

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What is understood need not be discussed. (Loren Adams)

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münchen | Prozess


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