Freitag, 24. Mai 2013

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Schon wieder Stromausfall in München
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15.11.2012 21:25 Uhr
james16
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Der Titel

 

Zitat von Stadtwanderer
Schon wieder Stromausfall

Tja! Scheinbar hat uns der Hurrikan von New York doch noch gestreift!

Gerade wird gemeldet!

  Licht aus in Frankfurts Straßen

 

dieses Artikels "Schon wieder Stromausfall ..."  ist natuerlich Quatsch. Bei so einer kausalen Verknuepfung ( der Schaltvorgang wird von Muenchen gesteuert ) ist das ein einziger Stromausfall.

Aber das gaebe ja keinen so reisserischen Titel her.

________
Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

16.11.2012 12:53 Uhr
Sensus Communis
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na... dann richten wir uns in der Energiewende mal auf einen spannenden Winter ein. Die "wo sind denn die Blackouts"-Rufer und Sonnenstrombeklatscher sind jedenfalls sehr ruhig im Moment.

Der Blackout in München fand morgens um 7 Uhr statt... just, als die Stromnachfrage in München nach oben ging. Nomalerweise wird doppelt so viel Energie vorgehalten, als tatsächlich benötigt wird... gestern nicht? Warum nicht? Ist die Sicherheitsdecke doch nicht so dick, wie immer behauptet wird? Warum war die Sicherheitsreserve gestern nicht da?

Das wird auch der Mann erklären müssen, der bayerischer Ministerpräsident werden möchte.

Vor lauter Ökostrom- und Atomausstiegseuphorie darf die Versorgungslage nicht vergessen werden. Der Blackout in München ist ein Warnschuß.

________
What is understood need not be discussed. (Loren Adams)

16.11.2012 13:09 Uhr
Heinz S.
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Die Ursache steht seit gestern schon fest. Aus Spiegel Online.: "Laut SWM kam es in der Folge der technischen Störung unter anderem zu einer Explosion im Umspannwerk Bogenhausen. Schwarz betonte, der Vorfall "hatte mit der Energiewende und der ganzen Diskussion um sichere Netze nichts zu tun". Was heute passiert sei, "hätte auch vor 20 Jahren passieren können".

16.11.2012 13:24 Uhr
Redaktion
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Nach Blackout in München auch Stromausfall in Frankfurt
Die Ursache für den Stromausfall in München ist weiter unklar. Der Blackout hatte allerdings Auswirkungen bis nach Frankfurt, wo die Straßenbeleuchtung ausfiel.
Nach Blackout in München auch Stromausfall in Frankfurt

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www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

16.11.2012 13:24 Uhr
daddbr
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Beiträge: 3749
Zufälle oder Steilvorlage?

Da man weiss welche Kammeraden hinter der Energiewirtschaft stehen - kommt man ja ganz schnell auf dumme Gedanken:

Erst mal - es geht um Millarden!

Wer gegen die Energiewende ist ist auch bekannt.

Also muss der Bürger erst mal aus seiner Ruhe aufgeschreckt werden und Angst bekommen.

Dann können die Politiker - mit üppigen Parteispenden zur Wahl - daran arbeiten, wie man dem Bürger erklärt, dass er die Kernkraftwerke und andere alte Öfen länger laufen lässt. Und dann - dass er die versäumten Netze gefälligst weitgehend bezahlt.

Warten wir mal ab, wie das weitergeht .....

16.11.2012 15:34 Uhr
Mars
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Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass Stromlieferanten Renditeoptimierungen zulasten der Substanz betreiben.
Seit vielen Jahren scheinen unsere Stromlieferanten es mit der Aktualisierung, Erneuerung bzw. Erweiterung des Stromnetzes nicht so genau genommen zu haben; der Aufwand hätte die Rendite "versaut". Und wenn Erneurung und Ausbau unvermeidbar werden, so findet sich sicherlich ein Dummer, der die Kosten "Rendite schonend" trägt.

Es läuft ja auch so bei Straßen. Wir fahren auf Kosten der Substanz, weil niemand bereit ist die Sanierung zu bezahlenl, bzw. bereit ist sich die erforderlichen Gelder dort zu holen, wo das Geld im wesentlichen hinfließt. Ist die Straße schlecht genug so wird nach Privatinvestoren gerufen, weil der Staat ja pleite ist; sprich der Bürger ein weiteres Mal zahlen muß.

Es ist ein perfides Spiel von Wirtschaft und Politik - immer zulasten der Verbraucher!!!

16.11.2012 16:07 Uhr
Philogenes
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Beiträge: 2836

 

Sie sind schon ein Witzbold oder wollen sich tatsächllich lächerlich machen.

 

 

Zitat von Sensus Communis

Vor lauter Ökostrom- und Atomausstiegseuphorie darf die Versorgungslage nicht vergessen werden. Der Blackout in München ist ein Warnschuß.

Na ja der "Warnschuss" kam eher aus einer ganz anderen Ecke aber es passt so schön in die Angstmacherei nicht wahr?
Dieser Warnschuss hat aber so überhaupt nichts mit der Energiewende zu tun eher damit dass bisherige Profiteure unfreiwillig zeigen wie erpressbar der Verbraucher ist.
Es ist leider weithin bekannt dass da einige so gut wie nichts in den Erhalt der Verteilungstechnik gesteckt haben.

 

 

Zitat von Mars

Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass Stromlieferanten Renditeoptimierungen zulasten der Substanz betreiben.
Seit vielen Jahren scheinen unsere Stromlieferanten es mit der Aktualisierung, Erneuerung bzw. Erweiterung des Stromnetzes nicht so genau genommen zu haben; der Aufwand hätte die Rendite "versaut". Und wenn Erneurung und Ausbau unvermeidbar werden, so findet sich sicherlich ein Dummer, der die Kosten "Rendite schonend" trägt.

Sie müssen nur Kommunen fragen die Teile des Netzes zurückgekauft haben.
Da haben manche Techniker die Augen verdreht und sich ernsthaft gefragt ob da seit den 50ern überhaupt jemals etwas investiert wurde.

________
Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

16.11.2012 16:26 Uhr
leopold
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Zitat von Sensus Communis

na... dann richten wir uns in der Energiewende mal auf einen spannenden Winter ein. Die "wo sind denn die Blackouts"-Rufer und Sonnenstrombeklatscher sind jedenfalls sehr ruhig im Moment.

Der Blackout in München fand morgens um 7 Uhr statt... just, als die Stromnachfrage in München nach oben ging. Nomalerweise wird doppelt so viel Energie vorgehalten, als tatsächlich benötigt wird... gestern nicht? Warum nicht? Ist die Sicherheitsdecke doch nicht so dick, wie immer behauptet wird? Warum war die Sicherheitsreserve gestern nicht da?

Es war eher zu viel Strom da als zu wenig.  Um 7 Uhr in der Früh ist kein Peak.

16.11.2012 16:27 Uhr
leopold
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Zitat von Philogenes

 

Sie müssen nur Kommunen fragen die Teile des Netzes zurückgekauft haben.
Da haben manche Techniker die Augen verdreht und sich ernsthaft gefragt ob da seit den 50ern überhaupt jemals etwas investiert wurde.

Das ist Unsinn.

16.11.2012 16:33 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von leopold

 

Es war eher zu viel Strom da als zu wenig.  Um 7 Uhr in der Früh ist kein Peak.

Im Spätherbst/Winter schon. Da gibt's zwischen 7 und 8 Uhr einen deutlichen Peak. Die Leute stehen auf, frühstücken, es fahren mehr U- und S-Bahnen wegen des Berufsverkehrs, etc.

16.11.2012 17:07 Uhr
leopold
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Zitat von Ch. aus D.

 

Im Spätherbst/Winter schon. Da gibt's zwischen 7 und 8 Uhr einen deutlichen Peak. Die Leute stehen auf, frühstücken, es fahren mehr U- und S-Bahnen wegen des Berufsverkehrs, etc.


Der eigentliche Peak ist abends.

Zuletzt geändert von leopold, am 16.11.2012 um 17:11 Uhr
16.11.2012 18:15 Uhr
Redaktion
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Ursache für Stromausfall liegt bei Stadtwerken
Einen Tag nach dem schweren Stromausfall in München ist nun klar: Der Fehler lag im Netz der Stadtwerke. Der Energieversorger entschuldigte sich beim Unternehmen Eon.
Ursache für Stromausfall liegt bei Stadtwerken

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16.11.2012 18:15 Uhr
Bongo
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Die Rechtsanwälte scharren schon mit den Hufen

Ursache für Stromausfall liegt bei Stadtwerken

Einen Tag nach dem schweren Stromausfall in München ist nun klar: Der Fehler lag im Netz der Stadtwerke.

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Das kann teuer werden Sweatdrop

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16.11.2012 21:55 Uhr
Sensus Communis
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Der morgendliche Peak war wohl ausreichend.

Und oh Wunder... es war nicht der böse gierige Energieversorger schuld am Stromausfall, sondern das lokale Stadtwerk. Wer jetzt tatsächlich noch daran glaubt, dass eine Zerschlagung der Energieversorgung auf viele viele kleine Versorger und Erzeuger ein Vorteil wäre, dem ist nicht mehr zu helfen. Herr Ude wird da einiges zu erklären haben.

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What is understood need not be discussed. (Loren Adams)

16.11.2012 23:33 Uhr
forest
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Da Karre un da Franze in da U-Bahn drunt. Stockdusta is. Rumpelns zamm.

"Jessas Franze, du bists, host gmoant, do is a Liacht herunt?"

"Du net?"

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