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#1 (permalink) | |
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Unterallgäu: Feuerwehrauto steckt in Graben fest - Kran muss helfen
Am Samstagmittag ist ein Einsatzwagen der Feuerwehr von der Fahrbahn abgekommen und im Bankett steckengeblieben. Das Fahrzeug musste mit einem Kran geborgen werden. |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 03.03.2012 um 20:07 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Bei einem solchen Einsatz sollten die Feuerwehrleute ihren Helm tragen, damit sie geschützt sind, falls der Kran umfällt. |
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#3 (permalink) | |
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Naja, wenn der Kran auf einen Feuerwehrler fällt nützt auch der beste Helm nichts mehr...................... |
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#4 (permalink) | |
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Es wäre ja oft schon ganz hilfreich, wenn die Fahrer einfach besser geschult wären. Wegen Gegenverkehrs sollte man einfach nicht von der Fahrbahn abkommen, solange der andere seine Fahrbahnhälfte einhält. Nicht jeder, der einen alten 3er sein eigen nennt, kann damit wirklich einen Lkw bewegen! |
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#5 (permalink) | |
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Den gezeigten Wagen mit einem "alten Dreier" bewegen? Auch der Führerschein Klasse 3 endet bei 7,49 Tonnen. Und ich danke mal dass die Jungs auf den roten Wagen diese auch beherrschen. In einer aufgeweichten Rabatte sind schon ganz andere hängengeblieben......................... |
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#6 (permalink) | |
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Um den gezeigten Wagen zu bewegen,war auch früher schon der LKW-Führerschein( Klasse 2 )nötig. |
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#7 (permalink) | |
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Im Dreck stecken bleiben ist kein Unfall und keine Ordnungswidrigkeit
Für das abgebildete Fahrzeug war schon immer ein richtiger LKW-Führerschein erforderlich. Um ein Feuerwehrfahrzeug im Einsatz fahren zu dürfen, muss man zuvor umfangreiche Übungsfahrten im Rahmen der Maschinistenausbildung absolvieren, um das Fahrzeug sicher zu beherrschen. Dabei kann es auch mal vorkommen, dass ein Schaden am Fahrzeug entsteht. |
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#8 (permalink) | |
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Ach ja? Unfall ist ein zumindest für einen Beteiligten unvorhergesehenes plötzliches Ereignis, das im ursächlichen Zusammenhang mit dem Straßenverkehr und seinen typischen Gefahren steht und einen Sachschaden , der nicht völlig belanglos ist oder einen Personenschaden zur Folge hat. Zusammenstöße sind nicht erforderlich, es reicht die Kausalität im Handeln eines Verkehrsteilnehmers mit dem Verkehrsunfall. Ordnungswidrigkeit z.B. Zuwiderhandlungen gegen §24 StVG, BKatV 1.2 oder 1.4 oder 2.1 oder 8.2 ...
Aber mir ist natürlich klar das man als Freiwilliger, der seine kostbare Freizeit opfert, dies sehr gerne etwas anders sehen möchte.
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#9 (permalink) | |
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Eigentlich sollten alle froh sein, dass nicht mehr passiert ist. Und gäbe es nicht solchen Menschen, würde so mancher blöde aus der Wäsche gucken. Denn wer würde bei einem schweren Verkehrsunfall helfen ? Denn diese Leute könnten auch sagen, ich setze mich in meiner Freizeit nicht mehr hinter das Steuer eines Einsatzfahrzeuges. Denn bei einem Unfall ist immer der Fahrer der Dumme. Und aufs Bankett kommen und stecken bleiben kann jedem passieren. |
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#10 (permalink) | |
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Das Wissen der Nichtswissenden...
Es ist durchaus interessant, nein eher amüsant diese Diskussion zu verfolgen. 1. Fakt ist, Kran hin Kran her, Helm ist im Einsatz Pflicht. Immer. Ohne Diskussion! 2. Natürlich braucht man einen LKW Führerschein. Und natürlich ist es nicht so als ob man sich nach dem Erhalt des Führerscheins ans Steuer eines Löschfahrzeugs setzen darf und ab geht die Luzi. Quatsch. Gerade eine Bewegungsfahrt ist doch genau die Chance für Fahranfänger das Fahrzeug kennen zu lernen und das Fahren zu erlenen. Sich auf die These zu berufen, nur erfahrene LKW Fahrer hinters Steuer zu setzen ist einfach lächerlich. Auch als regelmäßiger Fahrer diverser Löschfahrzeuge und einer Drehleiter ohne beruflichen LKW Hintergrund kann ich mit Fug und Recht behaupten das auch dies möglich ist. 3. Möge der LKW Fahrer hoch gepriesen sein der in seiner kompletten LKW Laufbahn noch nie das Bankett genutzt hat. Das nun der Boden dort zu weich war und zum abrutschen des Fahrzeugs geführt hat hätte also auch dem besten LKW-Berufskraftfahrer passieren können. Dafür sollte man die Feuerwehr sicher nicht verteufeln. Man sollte viel mehr dieses ehrenamtliche Engagement loben als keine Chance auszulassen, festzuhalten was wieder einmal Falsch gemacht wurde und anders doch viel besser gewesen wäre.
Also Zusammenfassend finde ich kann man sagen das es auch mir ein schmunzeln und paar spöttische Kommentare entlockt (Wer den Schaden hat&hellip
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#11 (permalink) | |
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< Kommandant FFW Breitenbrunn
-Ich möchte hier nur klarstellen das die Kameraden ohne Helm keine Mitglieder der FFW Breitenbrunn sondern Mitglieder der verunfallten Feuerwehr waren. - Muss es wirklich sein das in der Mindelheimer Zeitung eine Nennung der betroffenden Feuerwehr erfolgen muss ??? Ein neutraler Bericht ohne namentliche Nennung der verunfallten Wehr wäre sinnvoller gewesen. - An alle LKW-Fahrer und alle die es besser wissen oder meinen das so ein Unfall ihnen nie passieren kann: Wie reagiert ihr wenn ihr mit eurem LKW nach einer unübersichtlichen Kurve brav auf eurer Spur fahrt und es kommt euch ein anderer LKW auf der Gegenfahrbahn also auf euer Spur entgegen ???? Ich kann es nicht sagen wie ich reagiert hätte aber um einen Frontalcrash zu vermeiden hätte ich wahrscheinlich auch nach rechts Richtung Wiese gezogen. Meiner persönlichen Meinung nach hat der Fahrer des LF 16 alles richtig gemacht und hat durch sein schnelles Eingreifen einen größeren Unfall vermieden. - Zum Schluss: Seit froh das ihr Freiwillige habt die sich jeden Tag den Arsch aufreissen um euren Hintern zu retten und zu beschützen und hört endlich mit diesen blöden Diskussionen auf. Es ist Vorschrift das solche Bewegungsfahrten gemacht werden. Diese Bewegungsfahrten dienen zur Ausbildung der Maschinisten und sind sehr wichtig. Nur wer sein Fahrzeug regelmässig bei Bewegungsfahrten bewegt kann es auch sicher im Einsatzfall bewegen. Mit freundlichen Grüßen der Kommandant der FFW Breitenbrunn |
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