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#286 (permalink) | |
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Na dann nennen sie doch eine Alternative zur CSU. Sie meinen jetzt hoffentlich nicht die SPD mit einem Franz Schindler auf Merk-Kurs. (Die Justiz macht keine Fehler und wenn, dann hat es die Politik nicht zu verantworten.)
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#287 (permalink) | |
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Alternativen gibt es ja genug. Schwierig wird es mit der Angst seine Stimme zu "verschenken". - manche möchten gerne die Gewinnerpartei wählen - manche wählen aus Prinzip eine Oppositionspartei - manche wählen eine Partei nur, wenn sie wahrscheinlich auch ins Parlament kommt - manche wählen taktisch um einen Regierungswechsel zu unterstützen Natürlich spielen dafür die Umfragen eine Rolle. Ich finde jeder sollte die Partei wählen, deren Programm seiner Einstellung am nächsten kommt. Solche Stimmen sind nie verschenkt, denn sie bedeuten Motivation und Geld, vor allem für kleine Parteien. |
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#288 (permalink) | |
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Laßt doch die CSU weiter von 50+% träumen. Allein der Alkohol läßt bei dieser Prozentzahl das Gehirn aussetzen! Herr Ramsauer (CSU) will die Maut, das Volk ist dagegen, Frau Hohlmeier (CSU) ist in Bayern nicht gefragt, also ab nach Brüssel zur EU. Hier nur zwei Beispiele der letzten Jahre. Wie viele Flops soll sich der Wähler noch gefallen lassen. Ich denke die CSU ist gut beraten, mal den "kleinen Mann" zu fragen als in Prozenten zu schweben. Die nächste Wahl wird manchen Politiker auf den Boden der Realität zurück holen. |
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#289 (permalink) | |
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...was glauben Sie, sind diese Umfragen? der "kleine Mann" wird gefragt, was/wen er, wäre am kommenden Sonntag Wahlen wählen würde...
Bei der Maut liegen Sie daneben... Eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1000 Bundesbürgern zeigt: Der Vorschlag von Verkehrsminister Peter Ramsauer und seiner CSU spaltet die Bevölkerung. 49 Prozent der Deutschen erachten eine Maut für die Nutzung von Autobahnen, Brücken und Tunnel als sinnvoll, 42 Prozent lehnen eine Zwangsabgabe ab. Die restlichen neun Prozent sind unentschlossen. Gut.. diese Umrage ist jetzt ein gutes Jahr her... aber da hat sich nicht viel geändert seit dem. Die Mehrheit ist nicht gegen ein ob, sondern diskutiert höchstens noch über das wie. haben Sie sich mal die Namen der "Anderen" in Brüssel genauer angeschaut? Sie werden überrascht sein, wie viele Namen Ihnen hier bekannt vorkommen... |
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#290 (permalink) | |
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Klar gibt es keine sinnvolle Alternative, schon allein die Maut zeigt, das die Mehrzahl der deutschen Autofahrer nicht gewillt sind, die Straßen alleine zu finanzieren. Aber so nebenbei, die Politik sollte sich nicht in die Justitz einmischen, es gilt nach wie vor, Gewaltenteilung, oder wurde unser Gesellschaftssystem umgestellt, oder gilt das hier noch: Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland richtet sich nach Artikel 20 des Grundgesetztes. Dort heißt es, dass die Bundesrepublik ein „demokratischer und sozialer Staat Bundesstaat“ ist. Grundlage für einen demokratischen Staat ist die Gewaltenteilung und dass alle Macht vom Volke ausgeht (geschrieben in Artikel 20 (2)). Die Gewaltenteilung wurde von Rousseau geprägt und dient zur Kontrolle der Gewalten untereinander. Man unterscheidet zwischen Legislative (gesetzgebende Gewalt), Exekutive (ausführende Gewalt) und Judikative (Recht sprechende Gewalt). Quelle: http://geschichte-wissen.de/zeitgeschichte/60-die-brd/164-die-verfassung-der-bundesrepublik-deutschland.html Oder soll die Geschichte rückwärts gedreht werden?
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#291 (permalink) | |
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Die Politik mischt sich alleine dadurch ein, dass sie die Richter bestimmt. Glauben sie, dass diese Richter nicht vorher geimpft werden, wie sie zu entscheiden haben? Grundgesetz hin oder her? Was glauben sie, warum Frau Harderthauer unbedingt ihren Kandidaten zum Landesarbeitsgericht durchbringen will? Wenn man alleine sieht, wie der Fall Mollath fernab jedes Artikels 1, 3 usw. des Grundgesetzes abgelaufen ist, dann darf sich weder die Justiz, noch die Politik auf genau diesen Artikel zurück ziehen. Abgesehen davon heisst in besagtem Artikel auch, die Staatsgewalt geht vom Volk aus. Weder in Fall Mollath, noch im Fall Ulvi K. noch in vielen anderen Fällen wurde geurteilt, wie das Volk es sieht. Und immer wieder muss das Bundesverfassungsgericht eingreifen und die Richter in Bayern zurück pfeifen. Warum muss es erst so weit kommen, dass die Fälle vor dem Bundesverfassungsgericht landen? Die Richter sind nun mal an die Gesetze gebunden. Nicht nur an das Grundgesetz, sondern auch an alle anderen Gesetze. Robert Stegmann
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#292 (permalink) | |
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Irgendwie verwechseln Sie da etwas, aus dem Juraforum ein paar Anmerkungen, wie man Richter wird: Die Befähigung zum Richteramt erwirbt, wer ein rechtswissenschaftliches Studium an einer Universität mit der ersten Prüfung und einen anschließenden Vorbereitungsdienst mit der zweiten Staatsprüfung abschließt; die erste Prüfung besteht aus einer universitären Schwerpunktbereichsprüfung und einer staatlichen Pflichtfachprüfung. Danach muß man sich bewerben und eingestellt werden. Dann 2 Jahre im Referendariat sein Jetzt lese ich niergens das sich hier die Politik einschmischt, es sei denn es geht um Landes oder BHG, und da ist der Fall wohl nach den Berichten nach nicht verhandelt worden. Zudem hört sich Ihre Theorie so an, als das alle Richter hier gleich wären, na ich habe sebst im Verwandtschaftkreis eine ältere Richterin, und die macht sich gelinde gesagt gar nichts aus dem Politik. Ihren Beiträgen nach kann ich eher entnehmen, Sie haben mit der Berusgruppe ein persönliches Problem, oder täusche ich mich da?
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#293 (permalink) | |
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Ihre Platte hat nen Sprung... ...und Ihre Behauptungen sind in etwa so logisch, als würde ich behaupten: "Nils Schmid (SPD, Finanzminister von Baden-Württemberg)) hat Marion Caspers-Merk (ebenfalls SPD) als Chefin der staatlichen Lottogesellschaft ohne Ausschreibung durchgedrückt, weil er so hofft, mit einem stattlichen Lottogewinn die Staatsfinanzen zu retten... wahrscheinlich hat er die Frau auch noch so geimpft, dass ihm selbst ein schöner Gewinn ins Haus steht.... (jetzt kommt der Lieblingssatz aller Verschwörungstheoretiker, Basher und Menschen, die aus purer Lust am Schlechtreden ohne Beweise mit der Zunge schnalzen, nur des Diskreditierenswillen): Ein Schelm, der Böses dabei denkt..." Na? Haben Sie sich wiedererkannt? |
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Zuletzt geändert von Sensus Communis, am 15.01.2013 um 09:11 Uhr
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#294 (permalink) | |
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Sie vergleichen hier Äpfel mit Birnen. Im Fall von Frau Harderthauer geht es wohl mehr um deren Auffassung von Recht und Gesetz auf dem Gebiet des Arbeitsrechtes. Schließlich muss man die Sozialkassen so weit als möglich entlasten. Im Fall in Baden-Württemberg mag eine persönliche Beziehung oder was auch immer eine Rolle spielen bzw. gespielt haben, aber eine Einflussnahme auf die Lottozahlen dürfte nicht gegeben sein. Robert Stegmann |
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#295 (permalink) | |
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Die Alternative zu CSU wählen heißt „Demokratie wählen“. Demokratie verleiht „Macht auf Zeit“. Wenn in menschlichen Zeitperioden kein Machtwechsel stattfindet, dann bahnt sich Machtmissbrauch, Vetternwirtschaft und Korruption seinen Weg. Zu viele Abgeordnete im Parlament und Ministerien wurden / werden zu Spielfiguren des Lobbyismus. |
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#296 (permalink) | |
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Man geht nicht zur Wahl um einen Wechsel zu bekommen, eine Demokratie ist wenn ich mich für ein stabile Wirtschaft entscheide, es dem Volk gut geht, und ich keine Partei wähle, welche für uns die meiste soziale Kälte im Jahrtausend eingeführt hat. Es ist so wie mit dem Auto, wenn man mit seiner Marke zufrieden ist, dann kaufe ich mir wieder einen BMW, und mache nicht das Experiment, jetzt kommt ein DACIA her. |
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#297 (permalink) | |
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#298 (permalink) | |
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das "wohl" "mag" und "dürfte" sagt mir alles... Sie eiern schon wieder. Vielen Dank für die Bestätigung. |
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#299 (permalink) | |
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Wieso eire ich, wenn ich sage, dass das eine nicht mit dem anderen zu vergleichen ist? Dafür, dass so etwas nicht vor kommt, gibt es Aufsichtsbeamte usw. Ein Richter entscheidet aber ganz alleine, gegebenenfalls mit Schöffen und anderen Berufsrichtern über das zukünftige Leben eines Menschen. Was nun alleine im Fall Mollath zu Summen führt an Zahlungen an die Klinik, an Schadensersatzansprüchen usw. die einen Lottogewinn weit übertreffen werden. Und noch einmal. Der Fall Mollath ist kein Einzelfall. All das im Namen des Volkes. Zu dem auch ich mich zähle. Abgesehen davon halte ich von der SPD genau so wenig, wie von der CSU. Die Gründe dafür, meine persönlichen Gründe, habe ich auch schon genannt. Robert Stegmann |
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Zuletzt geändert von Camper2012, am 15.01.2013 um 10:06 Uhr
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#300 (permalink) | |
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yep... Aufsichtsbeamte, die natürlich völlig zweifelsfrei arbeiten.... und denen Sie vollumfänglich vertrauen... (zu recht übrigens). aber die bösen Richter... die machen ja was sie wollen... das Pack... wären Sie vom Hass auf eine einzelne Berufsgruppe nicht so verblendet, könnten Sie vielleicht auch das Umfeld sehen... Nix für ungug... aber Sie haben sich ja schon weiter oben für diese Diskussion disqualifiziert. |
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