Mittwoch, 16. April 2014

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Prügelvorwürfe gegen Polizeibeamte in Bayern
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17.02.2013 17:31 Uhr
Libelle
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Gerichtsmedizin

 Naja. Gerichtsmediziner werden nach Anforderung der ermittelnden Beamten tätig. Entsprechend des Anforderungsprofils werden sinnvolle Untersuchungen durchgeführt und gutachterlich aufbereitet. Schon hier wird klar, dass neben der Haarprobe ein psychologisches Gutachten angefordert wurde. Dies scheinbar vorbei an der anwaltlichen Vertretung der Frau. Das lässt schon tief blicken, wie es die ermittelnden Beamten mit dem Recht auf Verteidigung der Gegenseite hält.

Sich gegen unrechtmäßige Maßnahmen der Polizei zu wehren muss ja ein versuchter Suizid sein. Polizeibeamter nach einem Faustschlag mit gebrochener Nase anzeigen, ist ein Indiz für Verfolgungswahn.

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Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein

Zuletzt geändert von Libelle, am 17.02.2013 um 17:40 Uhr
17.02.2013 17:50 Uhr
Gast_1686762136
gelöscht
Beiträge: 3173

 

Zitat von leopold

 


Warum so aggressiv und beleidigend? Fällt es so schwer zuzugeben, dass die Rolle der Polizei in diesem Fall immer dubioser wird? Sie haben offensichtlich ein Problem mit Polizeigewalt.

Wenn man sich die Vita des Chefs dieser Truppe ansieht wundert man sich nicht mehr. Der Münchner Polizeipräsident Wilhelm Schmidbauer, er traf sich mit dem Diktator Gaddafi- Sprössling und hat bis dato keine ernstzunehmende Rechenschaft abgelegt,  ist sicher ein Teil des Problems, und nach einem Wahlsieg der Opposition im Herbst ist man gut beraten, sich von solchem Personal wie Schmidbauer schnellstmöglich zu trennen. Gerade im Justiz- und Sicherheitsappart hat sich im Freistaat Bayern durch die typischen Parteibeförderungen bei der die Qualifikation zweit- bzw. drittrangig ist ein erhebliches Führungsproblem aufgetan.

Letztendlich leidet aber der Ruf aller Polizisten unter solchen Vorfällen. Wenn man sich anschaut welches soziale Engagement Vieth an den Tag legte.........und sich dann diese Münchner  Truppe anschaut, fragt man schon was da intern eigentlich los ist? Da ist es doch für eine Frau kaum möglich,den Dienst zu tun.

In Rosenheim war es auch so, dass der problematische Chef, er wurde verurteilt, scheinbar sein Revier ansteckte, die eine Familie krankenhausreif schlug. Fehler der Polizei: Mann hatte die Personen verwechselt.

Wie sagt man so schön: Wie der Herr, so ´s Gscherr.

17.02.2013 18:16 Uhr
Libelle
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Auch in Rosenheim war es ja keineswegs so, dass die Anschuldigungen anfänglich zugegeben wurden oder der Vollzugsapparat wesentlich zur Aufklärung beigetragen hatte. Deshalb ist es etwas zynisch, wenn gerade dieser Fall als Vorzeigeprojekt interner Ermittlungen herhalten muss. Nur weil es eben dieses Mal für eine Verurteilung gereicht hatte.

Natürlich darf man in diesem Zusammenhang nicht den Fehler begehen und die Polizei und Staatsanwaltschaft insgesamt an den Pranger zu stellen. Das erledigen diese Institutionen mit ihrer internen Ermittlungspolitik von ganz alleine. Leider. Würde man die 5 - 10 schwarzen Schafe gnadenlos aussortieren und unvoreingenommener Rechtsprechung zuführen, wäre das wesentlich vertrauenerweckender für alle Beteiligten.

Was soll man machen, wenn der Fisch vom Kopf her anfängt zu stinken?

 

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Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein

17.02.2013 19:39 Uhr
offenundehrlich
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 Wenn Ihre Ahnen wüssten, was Sie da für einen unsäglichen Blödsinn von sich geben, die würden Sie glatt verleugnen und mit allem schwören Sie nicht zu kennen.  - zu recht -

Zitat von Libelle
Gerichtsmedizin

 Naja. Gerichtsmediziner werden nach Anforderung der ermittelnden Beamten tätig. Entsprechend des Anforderungsprofils werden sinnvolle Untersuchungen durchgeführt und gutachterlich aufbereitet. Schon hier wird klar, dass neben der Haarprobe ein psychologisches Gutachten angefordert wurde. Dies scheinbar vorbei an der anwaltlichen Vertretung der Frau. Das lässt schon tief blicken, wie es die ermittelnden Beamten mit dem Recht auf Verteidigung der Gegenseite hält.

Sich gegen unrechtmäßige Maßnahmen der Polizei zu wehren muss ja ein versuchter Suizid sein. Polizeibeamter nach einem Faustschlag mit gebrochener Nase anzeigen, ist ein Indiz für Verfolgungswahn.

 

Zitat von Libelle

Auch in Rosenheim war es ja keineswegs so, dass die Anschuldigungen anfänglich zugegeben wurden oder der Vollzugsapparat wesentlich zur Aufklärung beigetragen hatte. Deshalb ist es etwas zynisch, wenn gerade dieser Fall als Vorzeigeprojekt interner Ermittlungen herhalten muss. Nur weil es eben dieses Mal für eine Verurteilung gereicht hatte.

Natürlich darf man in diesem Zusammenhang nicht den Fehler begehen und die Polizei und Staatsanwaltschaft insgesamt an den Pranger zu stellen. Das erledigen diese Institutionen mit ihrer internen Ermittlungspolitik von ganz alleine. Leider. Würde man die 5 - 10 schwarzen Schafe gnadenlos aussortieren und unvoreingenommener Rechtsprechung zuführen, wäre das wesentlich vertrauenerweckender für alle Beteiligten.

Was soll man machen, wenn der Fisch vom Kopf her anfängt zu stinken?

 

 

17.02.2013 20:03 Uhr
Libelle
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Besten Dank für Ihre Offenheit und Ehrlichkeit.

Gerichtsmediziner untersuchen genau die Umstände, die in Auftrag gegeben wurden. In Rosenheim hat der Polizeichef zu Beginn der Ermittlungen mitnichten zugegeben, wofür er dann verurteilt wurde. Erst als sämtliche Vergleichsangebote ausgeschlagen wurden erfolgte eine Art Entschuldigung. Zeugen auf Polizeiseite gibt es nicht.

Kann man auch als "unsäglichen Blödsinn" hinstellen

 

Unsachliche Provokationsversuche gerne persönlich oder per PN.

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Zuletzt geändert von Libelle, am 17.02.2013 um 21:27 Uhr
17.02.2013 22:53 Uhr
Libelle
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Der unsägliche Blödsinn, den sich hier einige selbst anheften entsteht gerade aus diesem Allmachtsgedanken. Was ist aber nun schwerwiegender. Die Bürger, die in völligem Obrigkeitsgehorsam leben oder Jene, die derarte Einstellung zu Recht und Gesetz für Ihr persönliches Werteverständnis nutzen.

 

In Rosenheim:

Die Welt vom 22.09.2011

Man nimmt es sehr ernst....

Polizeiticker vom 19.11.2012

Polizeichef räumt eine "Ohrfeigen" mit Platzwunde und gebrochenem Schneidezahn ein

Süddeutsche.de vom 19.11.2012

wieder dieses Spucken und mucken. Angst vor einem 15J gefesselten Mann und Selbstverletzung unter Obhut

Merkur Online vom 22.09.2012

Tathergang ohne jeden Polizeizeugen, jedoch mit 7 unabhängigen Zeugen

Spiegel vom 27.11.2012

Urteil wegen offensichtlicher Unwahrheit des "Vorbildes", was Schutz und Sicherheit betrifft

 

Sie erkennen die Parallelen zu der gefesselten, 160cm großen Frau in München? Wenn Nein, sind Ihre Ahnen ganz sicher sehr stolz auf Ihre bislang ungeäußerte Konfliktfähigkeit zum Thema. (Ironie)

 

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18.02.2013 08:52 Uhr
Libelle
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Wenn ein Soldat in Afghanistan einem gefesselten Taliban per Faustschlag die Nase bricht, nennt man das Folter. Wenn das in Deutschland ein Privatmann macht, nennt man das Körperverletzung. Wenn das ein Polizist mit anvertrauten Personen macht, nennt man das Notwehr?

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18.02.2013 12:46 Uhr
offenundehrlich
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Sie sind das Musterbeispiel für Narzissmus. Sie lieben es litaneiartig ihre Texte gebetsmühlenartig zu wiederholen und ergötzen sich immer wieder an ihren eigenen Texten - Sie finden sich einfach toll. Es interessiert Sie hier auch nicht, ob auf Ihre teilweisen sinnfreien Kommentate geantwortet wird. Ist das nicht der Fall, schreiben Sie mehrer "Wiederholungskommentare" nacheinander. Dies zeigt welch geistig Kind Sie sind.

Weiterhin treten Sie hier in scheinheiliger Art und Weise auf. Einerseits betonen Sie zwischendurch mal, dass 99,999 % der Polizisten ihre Arbeit richtig machen, andererseits bemühen Sie sich in auffälligster Weise aus allen Bundesländern so viel Negatives wie nur möglich zum Thema Polizei und Obrigkeit herzuziehen.

Sie schreiben mit gespaltener Zunge - aber mehr und mehr werden Sie hier mit ihrem eigentichen Vorhaben durchschaut. Sie sind zu feige um eindeutig Stellung gegen die Obrigkeit zu beziehen und versuchen das durch gelegentliche "eigene Meinungen zum guten Verhalten der Polizei" zu verdecken.

In der Medizin gibt es hier eine spezielle Bezeichnung für Menschen die in zwei Welten leben. Sie sind für mich zensiert

 

Zitat von Libelle

Wenn ein Soldat in Afghanistan einem gefesselten Taliban per Faustschlag die Nase bricht, nennt man das Folter. Wenn das in Deutschland ein Privatmann macht, nennt man das Körperverletzung. Wenn das ein Polizist mit anvertrauten Personen macht, nennt man das Notwehr?

 

18.02.2013 13:11 Uhr
Libelle
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Nanana. Ich möchte vermeiden, dass genau dieses schwarz-weiß-Denken entsteht. Die beteiligten Polizeibeamten tun sich tatsächlich keinen Gefallen in dieser Richtung wenn sie Polizisten decken, die über`s Ziel hinausschießen. Hier ist der Schaden für das Ansehen des Schutzmannes schwer abzuschätzen. Die einhellige Meinung geht gar soweit, dass man unter keinen Umständen einen Polizisten anzeigen sollte.

Hier (in diesem und in anderen Einzelfällen) wird schon deutlich, wie der Apparat mit derarten Vorfällen umgeht. Der Polizeisprecher redet reflexartig von Notwehr, der Polizeichef spricht von konsequentem Vorgehen. Hausbesuche werden durchgeführt, vermeintliche Beweismittel gesichert, Rechtsbeistand wird ignoriert...

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18.02.2013 13:17 Uhr
offenundehrlich
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Ich sags doch.......bla, bla, bla zum 100sten. Sie bestätigen meine Auffassung aus # 68 immer wieder aufs Neue -Danke Daumen rauf

Zitat von Libelle

Nanana. Ich möchte vermeiden, dass genau dieses schwarz-weiß-Denken entsteht. Die beteiligten Polizeibeamten tun sich tatsächlich keinen Gefallen in dieser Richtung wenn sie Polizisten decken, die über`s Ziel hinausschießen. Hier ist der Schaden für das Ansehen des Schutzmannes schwer abzuschätzen. Die einhellige Meinung geht gar soweit, dass man unter keinen Umständen einen Polizisten anzeigen sollte.

Hier (in diesem und in anderen Einzelfällen) wird schon deutlich, wie der Apparat mit derarten Vorfällen umgeht. Der Polizeisprecher redet reflexartig von Notwehr, der Polizeichef spricht von konsequentem Vorgehen. Hausbesuche werden durchgeführt, vermeintliche Beweismittel gesichert, Rechtsbeistand wird ignoriert...

 

18.02.2013 13:18 Uhr
Libelle
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Ihre Ansicht zu den Vorfällen? Fehlanzeige nehme ich mal an

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18.02.2013 13:43 Uhr
offenundehrlich
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Die sollte auch Ihnen bekannt sein. Vile User wissen das, oder glauben zumindest es zu wissen und glauben auch meinen Beruf zu kennen. Aber so weit sind Sie noch nicht mal gekommen und haben sichlerlich wie vermutet das , "überlesen", Sie meine Kommentare vermutlich nicht verstehen (wollen).

Sie benötigen ja auch ihre ganze Konzentration für die Verfassung Ihrer Wiederholungstexte, da fehlt die Zeit sich mit Andersdenkenden sinnvoll auseinanderzusetzen.

Jetzt habe ich Ihnen genug mitgeteilt und Hinweise gegeben. Offtopic

Zitat von Libelle

Ihre Ansicht zu den Vorfällen? Fehlanzeige nehme ich mal an

 

18.02.2013 13:52 Uhr
666
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Zitat von offenundehrlich

Einerseits betonen Sie zwischendurch mal, dass 99,999 % der Polizisten ihre Arbeit richtig machen,

 

 

Tolle Phantasieprozentzahl: von 100000 Mitarbeitern nur einen dabei der schlecht ist? Schön wärs! Da sprechen wohl Anzahl Disziplinarverfahren, Ermahnungen, Personalakten ne deutlich andere Sprache.

Daß sich bei der Polizei wie in jeder "Firma" auch einige inkompetente Idioten rumtreiben und ihr Geld für schlechte Leistungen erhalten, liegt in der Natur der Sache. Diese Leute gehören aber geächtet und entfernt und nicht gedeckt und geschützt.

Dies wird man wohl als gesetzestreuer Bürger noch verlangen dürfen! 

18.02.2013 14:11 Uhr
offenundehrlich
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Ich bin da Ihr falscher Ansprechpartner. Diese Zahlen schrieb Frau Libelle in einem ihrer vielen Kommentare vor ein paar Tagen wie ich in # 68 auch angemerkt habe. Sie sollten also Texte doch etwas aufmerksamer lesen.

Auf die Wertigkeit Ihres Komentares will ich auch nicht weiter eingehen. Der Text zeigt Ihre einseitige Gesinnung eindeutig. Ihre Leistung in Ihrem Beruf interessiert außenstehende wohl auch nicht, vielleicht gehörten Sie ja auch entfernt und nicht gedeckt und nicht geschützt - wer weiß, wer weiß , wie in jeder Firma mit inkompetente Idioten.

Zitat von 666

 

Tolle Phantasieprozentzahl: von 100000 Mitarbeitern nur einen dabei der schlecht ist? Schön wärs! Da sprechen wohl Anzahl Disziplinarverfahren, Ermahnungen, Personalakten ne deutlich andere Sprache.

Daß sich bei der Polizei wie in jeder "Firma" auch einige inkompetente Idioten rumtreiben und ihr Geld für schlechte Leistungen erhalten, liegt in der Natur der Sache. Diese Leute gehören aber geächtet und entfernt und nicht gedeckt und geschützt.

Dies wird man wohl als gesetzestreuer Bürger noch verlangen dürfen! 

 

18.02.2013 14:17 Uhr
666
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Was quatschen Sie denn dauernd mit "Gesinnung"?

Prügelnde Polizisten unabhängiges Verfahren an den Hals und raus aus dem Job!

Ist doch völlig klar, daß inkompetente Leute nichts in ihrem Job verloren haben. Sie mögen da selbst vielleicht (noch) die Ausnahme sein.

Schlagworte

Polizei | Gewalt | Polizeigewalt


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