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#16 (permalink) | |||||
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#17 (permalink) | |||||
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CCLL55 hat m.E. den falschen Ansatz, weil er scheinbar nicht richtig informiert ist. |
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#18 (permalink) | |||||
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Dem stimme ich zu, doch mit einem neuen OB der bis her nicht in die Derivatgeschichte involviert ist, ist ein erster Schritt getan, Herr Hartmann hat hier genauso die Finger mit im Spiel, nicht nur die Vetterles-Wirtschaft aus den Fraktionen SPD und CSU... |
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#19 (permalink) | |||||
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Eine im Vergleich zu Herrn Neuner bessere Eignung von Herrn Hartmann für den OB-Posten aufgrund seiner Tätigkeit im Stadtrat sehe ich nicht. Schließlich sind es doch zweierlei paar Schuhe, Mitglied des Stadtrats zu sein oder Stadtoberhaupt und damit "Chef" der Stadtverwaltung zu sein. Trotz der "Einarbeitungszeit", die auf den Sieger der Stichwahl in jedem Fall zukommen wird, bin ich der Meinung, daß die Abwahl des noch amtierenden Oberbürgermeisters grundsätzlich nur gut für unsere schöne Stadt sein kann. Der Wahlausgang kann eben nicht nur an der sog. "Derivataffäre" festgemacht werden, vielmehr wurde Herr Lehmann für seinen gesamten Politikstil der letzten Jahre meiner Ansicht nach völlig zurecht abgestraft. Die Aussagen über den "Landsberger Mief" und über den Beginn der Tennissaison sind nur zwei Bespiele, die von einem gerüttet Maß an Selbstgefälligkeit zeugen... |
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Zuletzt geändert von Gast_242091643, am 13.03.2012 um 20:24 Uhr
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#20 (permalink) | |||||
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Sowohl der eine als auch der andere Kandidat werden noch für eine gewisse Zeit den bestehenden Stadtrat " am Hals haben" . Langfristig werden aber beide auf andere Personen setzen, müssen. Erwarte daher das es schon so manche beendete 'karriere' geben wird, weil die Alleinschuld nicht wirklich existiert und auch die beendigung des 'systems' eine Aufklärung und damit eine aufarbeitung bieten wird. Mag ja sein dass nicht jeder freiwillig geht.... hat aber dem OB nix g'nutzt..und die Damen und Herren Räte hätten sicher gut daran getan die chance zum eingeständnis zu nutzen denn wenns später halt doch rauskommt dürfte das 'Partei-interesse' an sitzen im Rat die wahrscheinlichkeit zu empfohlenen rück - und / oder nicht mehr an-tritten beträchtlich erhöhen. Mit der Solidarität ist schnell vorbei. Außerdem denke ich das allein schon die verjüngung der spitze zur Suche nach neuen unverbrauchten Leuten führen kann, da bei 8 Jahren Amtszeit es eher unwahrscheinlich ist das einer der beiden sich auf die vorbelasteten Räte stützen wird wollen. Die Gruenen haben kaum aussicht auf eine mehrheit im Rat und jetzt schon manche nahe verwandte da drin, ein Familienbetrieb ist doch gerade gescheitert, oder nicht? Die CSU muß sich verändern um nicht abzustürzen und mangelnde unterstützung ist doch ein guter Grund für auswechselungen... Insgesamt könnte ein OB ohne eigene Mehrheit vorstellbar sein. Besonders wenn die "volksparteien" vertrauen verspielen steigt die zahl der kleinen Gruppierungen. Dann wären beide die 6 jahre nach 2014 auf der Suche nach zustimmung. Fördert die auseinandersetzung und die chancen weniger Schafherdenverhalten und mehr kritische mitarbeit zu bekommen.
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#21 (permalink) | |||||
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Rhetorik gegen Inhalt
Interessante Debatte , gute moderiert und stringent geführt. Der nächste Sonntag wird zeigen, was den Landsberger wichtiger ist: ein guter Redner mit wenig Inhalt oder politische und gesellschaftliche Kompetenz. Auswendig gelernte Antworten oder emotionales Betroffenheit. Sind die Landsberger bereit den nächsten Schritt für einen Neuanfang, oder verlässt sie der Mut? Fragen über Fragen, auf jeden Fall ist zu hoffen, dass die Landsberger weiterhin Interesse an einer offene und ehrlichen Demokratie haben und der bisherigen Kungelei aktiv gegenüber treten. |
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#22 (permalink) | |||||
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Die Kandidaten debattieren
Podiumsdiskussion unserer Zeitung heute Abend im Stadttheater Die Kandidaten debattieren |
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#23 (permalink) | |||||
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@ CCLL55: Bitte informieren bevor Sie hier falsche Tatsachen verbreiten. |
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#24 (permalink) | |||||
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Flucht nach Vorne
Na klasse, und dann auch noch interne Protokolle im Internet veröffentlichen. Sehr vertrauenserweckend! Das zeigt mal wieder, das hier komplett aufgeräumt werden muss! Es hätte noch andere Möglichkeiten gegeben um solch einen Missstand aufzudecken, aber statt dessen ruht man sich jetzt auf Protokollen aus und schiebt anderen wieder den schwarzen Peter zu, Wer Dreck am Stecken hat und in die Ecke gedrängt wird, wird zwangsweise immer die Flucht nach vorne angehen! Ich wünsche der Stadt Landsberg das Herr Neuner die Stichwahl gewinnt, denn das ist die einzigste Möglichkeit mit dem alten Mief aufzuräumen und vor allem Landsberg wieder positiv nach vorne zu bringen. |
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#25 (permalink) | |||||
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"Gehen Sie wählen!"
Ein letztes Mal vor der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Landsberg am kommenden Sonntag bekamen die Bürger einen direkten Vergleich der beiden Kandidaten Ludwig Hartmann (Grüne) und Mathias Neuner (CSU) geboten. "Gehen Sie wählen!" |
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#26 (permalink) | |||||
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Die Wahlbeteiligung entscheidet
Hartmann hat die Olympiade in Garmisch mit Vehemenz verhindert. Die sportpolitische Sprecherin der SPD, die Landtagsabgeordnete Diana Stachowitz warf Hartmann damals vor, ich zitiere aus ihrer Homepage: „Herr Hartmann agiert abgehoben und eigensinnig. Er würde sich nur allzu gerne selbst zum Widerstandskönig krönen. Hartmann will keine Diskussion, keine inhaltliche Auseinandersetzung.“ Solche Äußerungen seitens der SPD stimmen nachdenklich. Schenkt man Stachowitz Glauben, dann ist Hartmann ein typischer „Nein Sager - und Verhinderungspolitiker“.
Landsberg braucht einen OB, der unternehmerisch für die Stadt denkt und handelt. Einen OB in den die Wirtschaft und die Einzelhändler Vertrauen haben. Einen OB, der Investitionen anzieht. Dann entstehen Arbeitsplätze, dann fließt Gewerbesteuer. Dann ist Geld für Schulen, für Kindergärten, für ökologische Projekte, für Fußgängerzone und für die Erhaltung der schönen Altstadt vorhanden. Kurzum, Landsberg braucht einen OB wie Herrn Neuner, der für Fortschritt steht. Synonyme, wie „Nein-Sager“ und „Verhinderer“ stehen für Stillstand und Rückschritt. Die Landsberger treffen am Sonntag die Entscheidung für die zukünftige Entwicklung ihrer Stadt und auch unserer Kreisstadt. Darum, liebe Mitbürger geht zur Wahl ! Jede Stimme zählt.
G. Hamburger, Eresing |
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#27 (permalink) | |||||
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Aaalso... Tät ich jetzt nicht meinen... Hätte man gleich auf Herrn Hartmann gehört und sich nicht für die Olympiade in Garmisch beworben, wären einige Milliönchen mehr in der Kasse! Ein Nein-Sager ist nicht immer ein Blockierer, es kann auch Vorausschauender sein. Grad bei Landsberg könnte man vermuten, dass der stadt mit einem vorsichtig ageierndem Bürgermeister esser gedient wäre. |
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#28 (permalink) | |||||
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Nein sagen kann mehr gestalten als immer nur ohne nachdenken ja-sagen
Interessant, wenn einer zu seiner Überzeugung steht und und dafür Eintritt, wird man zum Verhinderer. Sind Ja-Sager denn die Gestalter? Die erfolgreichen Menschen in Politik und Wirtschaft zeichnen sich durch eine klare Linie aus. Und dazu gehört das Ja zum den richtigen Projekten, ebenso wie das Nein zu den falschen. Jeder hat seine eigene Sicht auf richtig und falsch, aber kritische Menschen als Verhinderer abzustempeln ist ein Zeichen von Ignoranz, Überheblichkeit und Polemik . Der europäische Trend zur offene diskussionskultur macht auch vor Landsberg nicht halt, dies mag dem ein oder anderen Gesrigen nicht gefallen, ist aber nicht aufzuhalten, selbst durch einen Neuner als OB nicht. Die Landsberger werden mutiger und gehen auf die Strasse, der Stadtrat wird spätestens bei der nächsten Wahl sicher bunter. |
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#29 (permalink) | |||||
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Was mich stutzig macht...
Die Themenauswahl war etwas beschränkt an diesem Abend: Keine Diskussion über den Schuldenstand der Stadt, keine Silbe zu den Plänen der Kandidaten zur Wirtschaftsförderung in der Stadt, keine Aussage zur Größe der Verwaltung in unserer schönen Stadt. Hr. Mitulla plauderte häufig mit Hrn. Neuner während Hr. Hartmann seine Statements abgab. Wirklich nett. Fragen aus dem Publikum waren nicht erlaubt, obwohl die Veranstaltung bis 22 Uhr avisiert war und man bereits um 21 Uhr 35 die Schlussworte verlas. Nur die vorher per Email eingereichten Fragen. Wie das halt in Sozialismus und im Landsberger Sumpf so üblich ist. Es lebe das System Landsberg, das halten weder Ochs' noch Esel auf.
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#30 (permalink) | |||||
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Das kann man insgesamt nur unterstreichen. Hinzufügen würde ich nur noch: Wenn man schon meint, sich eine solche Verwaltung gönnen zu müssen oder sie tatsächlich zu benötigen, müsste man sich auch fragen, warum bei jedem Projekt, ob groß oder klein, seit einigen Jahren stets externe teure Berater hinzugezogen werden müssen. Die Planung der Bauarbeiten am Hauptplatz etwa könnten die Mitarbeiter der Verwaltung "niemals" leisten, sagt da zum Beispiel der zuständige Abteilungsleiter bei einer Stadtratssitzung. Auch das wäre eine Frage wert gewesen, oder? SW |
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