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#1 (permalink) | |
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Russlanddeutsche: Viele fühlen sich nicht willkommen
Der Referent kam aufgrund der Witterungsverhältnisse erst mit einer Stunde Verspätung aus Berlin. Der Bezirksverband der CSU-Augsburg hatte den Parlamentarischen Staatssekretär Christoph Bergner in den Pfarrsaal der Pfarrei Zum Guten Hirten geladen. Der Beauftragte für Aussiedlerfragen diskutierte dort mit Aussiedlervertretern, städtischen Integrationsbeauftragten und dem Bundestagsabgeordneten Christian Ruck (CSU) über das Thema „Integration der Deutschen aus Russland“. http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Viele-fuehlen-sich-nicht-willkommen-_arid,2313403_regid,2_puid,2_pageid,4490.html |
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#2 (permalink) | |
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Ach, wenn sie sich nur integrieren wollten, dann wären sie auch willkommen! Deutsch sprechen, das können die meisten sowieso nicht, sie parlieren lieber auf russisch, haben kein Interesse an den hiesigen Gegebenheiten und Problemen und Kontakt mit den Einheimischen zu suchen. Es sind einfach Russen, die glauben, sich hier bei uns wirtschaftlich verbessern zu können. Was das sonst noch bedeutet, ist ihnen egal. |
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#3 (permalink) | |
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Ich verstehe das nicht?
Die Flüchtlinge, die nach dem Krieg hierher kamen, hätten sich - mit dem, was die heutigen Aussiedler an direkten und indirekten Hilfen bekommen - nicht nur willkommen, sondern ausserordentlich willkommen gefühlt, nehme ich an? An den Vorbehalten ist sicher auch der hohe Antel an der Kriminalitätsstatistik dieser Aussiedlergruppe schuld - haben wir dieses Image geprägt? Wenn ich ansehe, wieviel Wohneigentum im UNI-viertel von dieser Gruppe bewohnt wird frage ich mich, wie das denn so geht -worüber sich dann beschweren? |
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#4 (permalink) | |
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Vor allen Dingen wenn man hier dann russische Supermärkte benötigt, damit man Produkte aus der Heimat kaufen, dann sollen sie ihre Heimat zurückkehren. An diesem Verhalten zeigt sich dann wo ihre Heimat ist. Diesen Zustand haben wir überwiegend den C-Parteien (Kohl und Konsorten)zu verdanken. |
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#5 (permalink) | |
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Russlanddeutsche: Viele fühlen sich nicht willkommen
Hat man vielleicht auch schon mal in Erwägung gezogen, dass es vielleicht an deren Auftreten liegen könnte?:cursing: |
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#6 (permalink) | |
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....solange sie sich nicht mit den Türken gegen uns verbünden.... Die deutschen Gefängnisse sprechen eine deutliche Sprache warum es schwer fällt,die neuen Landsleute in einem anderen Licht zu sehen... |
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#7 (permalink) | |
Da brauchen Sie keine Angst haben, die hauen sich eher gegenseitig auf die Köpfe. |
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#8 (permalink) | |
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Das wundert einen nicht, wenn in manchen Gefängnissen der Anteil bei 50% liegt. Der ehemalige Boxer Rene` Weller hat damals sogar russisch im Knast gelernt. |
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#9 (permalink) | |
Sind sie auch nicht, und müssen sich nicht darüber wundern. Wenn ich mit meinem Hund abends im Park am Roten Tor Gassi gegangen bin, saßen da immer Russlanddeutsche in Gruppen von fünf oder sechs Mann wodkatrinkend zusammen und hatten eine Ausstrahlung, dass ich selbst "bewaffnet" mit einem Schäferhund lieber einen großen Bogen um sie herum gemacht habe. Warum können die nicht wie normale Säufer ihren Wodka in Kneipen oder zuhause trinken? Wenn man regelmäßig spätabends gruppenweise wodkasaufend in Parks herumlungert, braucht man sich nicht über sein schlechtes Image bei der einheimischen Bevölkerung beklagen. |
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#10 (permalink) | |
ich denke, trotz allem über zu wenig deutsche Rente, zu wenig Sozialleistungen vom deutschen Staat. Wohneigentum im Uni-Viertel - ich denke, das gesamte Viertel gehört mittlerweile den russischen Aussiedlern mit deutschem Pass zu 70 %. Ironie an: Und stellen Sie sich vor: Mama, Papa, Oma und Opa und die Kinder bekommen alle die gleiche soziale Unterstützung unseres deutschen Staates, da sie alle den deutschen Pass besitzen: da lässt es sich im Uni-Viertel locker eine 5-Zimmerwohnung kaufen.;) Ironie aus. |
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#11 (permalink) | |
Von den C-Parteien sind ihnen doch unsere Steuergelder jahrzehntelang hinten und vorne reingeschoben worden, da konnte sich der normale Steuerzahler nur noch wundern. Da musste jeder nach zwei Jahren Aufenthalt ein eigenes Haus oder Wohnung haben. Aber Stimmvieh ist immer willkommen. |
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#12 (permalink) | |
Bobbel, Deine Ironie an/aus hättest Du Dir sparen können. Es sind Tatsachen, die Du von Dir gegeben hast. Ich weiss aus sicherer Quelle, dass unseren Deutschrussen und Deutschrumänen der deutsche Sozialstaat in den A.... geblasen wurde. Begonnen hat dies mit den Herren Kohl und Waffenschmidt (phon.), die der CDU Stimmen besorgen mussten (Russland- und Rumäniendeutsche bekamen sofort einen deutschen Pass und waren sofort wahlberechtigt) sonst wäre Kohl nicht mehr Bundeskanzler geworden. Wenn ich im Gegenzug daran denke, wie ich mir mein Wohneigentum jahrzehntelang vom Mund absparen musste...... Kommentar überflüssig. Aber ich habe ja auch jahrzehntelang geholfen, Deutschland nach dem Krieg "als Rädchen im Getriebe" wieder aufzubauen. Nebenbei bemerkt, das hat mit Neid oder Hass keinesfalls was zu tun, sondern mit Dankbarkeit und Gerechtigkeit. |
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#13 (permalink) | |
Wenn einer Anfang der 80er Jahre eine Wohnung im Univiertel als Geldanlage gekauft hat, der konnte sie später, wg. dem Umfeld, nur noch mit Verlust verkaufen. Diese Erfahrung machte ein Bekannter von mir. |
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#14 (permalink) | |
Von den Renten, die die bei uns bekommen, können Sie später, je nachdem wie alt Sie bereits sind und wie hoch Ihr Verdienst war, nur davon träumen. Da sind 1.600 € monatlich locker drin, obwohl man nie einen Pfennig einbezahlt hat. So verantwortungsvoll gehen die Politiker mit unseren Rentenbeiträgen um, obwohl es nicht deren Eigentum ist. |
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#15 (permalink) | |
und die scheiß Sommer der SPD. Selten soviel ***** gelesen,bei so wenig Text.:no::no::no: |
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