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#16 (permalink) | |
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Die der Facharbeiter oder die der Vorstandsmitglieder?
Das ist ein großes Problem. Vielleicht sollte mal "DAS Profil" neu überarbeitet werden. "Werbung in 10 Jahren: Dringend Fachkräfte gesucht. Gerne auch älter als 70 Jahre."
DAS fragen sich sicherlich viele arbeitslose Ingenieure, die gerade mal 40 - 50 Jahre alt sind. Also doch ab ins Ausland?
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#17 (permalink) | |
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Frage ist doch recht einfach zu beantworten. Vorstandsmithgieder sind verantwortlich für, nur als Beispiel, 50.000 Mitarbeiter und manchmal noch viel mehr. Und der Fadcharbeiter? |
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#18 (permalink) | |
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Und der Facharbeiter? Frage ist doch recht einfach zu beantworten. Facharbeiter sind verantwortlich für, nur als Beispiel, für das weiterkommen einer bestimmten Firma bzw. Konzerns und manchmal noch viel mehr. (Z.B. für die pausenlos sich wie von selbst erhöhenden Gehälter der VOR - Stand(s) - MIT - Glieder. Welche Glieder? |
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#19 (permalink) | |
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… oder nach Frankreich. Die Ausbeuterlöhne bei uns sind selbst für diese Leute nicht mehr attraktiv. Damit sich die Spargelbauern eine „Goldene Nase“ verdienen, die müssten ja blöd sein. |
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#20 (permalink) | |
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Wenn man fleißig ausbildet und die Leute anschließend ordentlich bezahlt, damit sie der Firma als Facharbeiter erhalten bleiben, dann hat man keinen Facharbeitermangel. Es gibt genügend Firmen die personalmäßig bestens aufgestellt sind. Diese Firmen haben ihre Hausaufgaben gemacht und sind für die Zukunft gerüstet. Wenn man aber nur von anderen Firmen, die fleißig ausbilden, schmarotzen will, dann kann es wohl zu einem Mangel kommen. |
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#21 (permalink) | |
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Ist grundsätzlich richtig. Was aber wenn sich nicht genügend zur Ausbildung finden? |
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#22 (permalink) | |
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Das Problem sind oft die überzogenen Schulabschlüsse, die sich manche Firmen für ihren Berufszweig vorstellen. Nicht überall wird Abitur oder mittlere Reife benötigt, es reicht oft ein vernünftiger Hauptschulabschluss. Es kommt schließlich auf die Intelligenz, Lernfähigkeit u. Gewissenhaftigkeit des Auszubildenden an. Er ist zum Lernen da. |
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#23 (permalink) | |
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Wie gemein, der Facharbeiter geht bei Verantwortungslosigkeit mit einem goldenen Handschlag.
Die Frage ist doch ganz einfach zu beantworten. Mal ernsthaft, die Entwicklung unserer Demographie sollen schlicht nicht zu exorbitanten Lohnerhöhungen führen wie sie es nach Marktgesetzen eigentlich müssten. Das ist für mich der Grund früh genug nach Fachkräften außerhalb zu suchen um eine solche Entwicklung zu stoppen. |
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#24 (permalink) | |
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Noch in den 70ern hatte die MAN eine Lehrwerkstatt in der der Auszubildende nebst Meistern nicht produktiv waren währen der kleine Handwerksbetrieb bestehend aus Meister (Berechtigung für 5 Lehrlinge), dem Gesellen (Berechtigung für einen Lehrling) und 6 Lehrlingen (5+1) nur am jammern war diese Auszubildenden kosten nur Geld und sind unproduktiv. Fragt man sich wem welche Entwicklungen nützen kommt man eher auf die wahren Gründe. |
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Zuletzt geändert von Philogenes, am 08.01.2012 um 11:16 Uhr
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#25 (permalink) | |
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Mal ganz einfache Analyse: Wer ordentlich ausbildet, hat später auch ordentliche Fachkräfte.... |
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#26 (permalink) | |
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Solange diese nach Beendigung ihrer Ausbildung nicht älter als 30 Jahre werden. |
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#27 (permalink) | |
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. ..deshalb die Verwendung des Wortes "ordentlich" .... ;-) |
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#28 (permalink) | |
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1. Führt sie auch nicht. Der Lohn ist Bestandteil des Verkaufspreises eines Produktes -> ergo gibt es hier eine ökonomische Grenze. 2. Einverstanden. |
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#29 (permalink) | |
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"ergo gibt es hier eine ökonomische Grenze." Die WER festsetzt? DAS ist nämlich die Frage aller Fragen. Alles andere ist ... |
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#30 (permalink) | |
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Frage/idee/Vorschlag
So wie es das Duale Ausbildungssystem, Betrieb und Berufsschule gibt, sollte es in Deutschland dringend dieses System auch für die Fortbildung zum Meister oder Techniker geben. Nicht zuletzt die Verdienstausfälle während des Schulbesuchs und die Schulgebühren halten nicht wenige Kandidaten ab diese Weiterbildung zu beschreiten. Alle reden von der Uni und den dortigen Studiengebühren, davon dass gerade die berufsbezogene Ausbildung eine unserer großen Stärken ist keiner, leider. |
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